Rund ums Snowkiten

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    Original von Bones worst case
    Laut Windfinder bin ich am Sonntag mit ´ner 8er Cooper bei 20Kn Grundwind und 28er Böen gefahren.
    Dabei hatte ich überlegt die 10er auszupackenn, aber es war schon spät und wollte die nicht auch noch naß machen.


    Dann hast Du aber lieber von der nie erschienen 12er geträumt?

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    Original von Philipp


    Dann hast Du aber lieber von der nie erschienen 12er geträumt?


    Nicht, daß es jemand mißversteht, es waren lange keine 20Kn, und nein, eine 12er Matte brauche ich nicht, wenn die 10er Yak nicht mehr geht sollte man (ich) eher spazieren gehen. Mir macht das dann keinen Spaß mehr.

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    Original von Amagron
    Dann hast du noch nicht die "sweet little sixteen" in der Hand gehabt. Die macht ne Menge Spaß :-O


    ist mir einfach zu viel Geld für die wenigen Gelegenheiten sowas zu fliegen. Da hat der Einsatz bei diesem Hobby ein Ende. Das sind 2 Komplettsätze BF auf dem Buggy. Sicherlich was anderes wenn man am Meer wohnt oder anderweitig gute Bedingungen (bei Euch z.B.) hat. Aber im Binnenland bei mir lohnt es sich einfach nicht.

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    Original von Beholder


    Windfinder interpoliert auch nur die überregionalen Daten auf einen Ort herunter. Wenn nicht vor Ort eine Messstation ist, dann kann es durchaus mal sehr ungenau werden.


    Also ich war immer der Meinung das wir am Tempelhof eine Messstation hätten, aber seit dem Kälteeinbruch scheint die ein Ding wegzuhaben. Selber rumfahren und messen wurden durchaus schon mit der ein oder anderen Snowkitesession belohnt. Schade ist es trotzdem, dass man sich zur Zeit selten auf den Forecast und Live-Werte verlassen kann.


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    Original von set
    Flysurfer Puls II in 8 m² würde mir da noch einfallen. Hatte ja selber mal eine, vom Flugverhalten top, aber ClosedCell Kites sind vom Handling her nicht nach meinem Geschmack.


    Matthias, die hat mich ganz ganz oft angegrinst und wärst Du dann und wann ein bisschen netter im Board gewesen, hätte ich die eventuell sogar gekauft. Ich wollte es jedoch nicht riskieren, das Du mir Todesknoten in die Waage häkelst, damit ich meine Finger nicht wieder auf die Tastatur bekomme :L


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    Original von mr.m
    ich war am Sonntag mit meiner 10er m3 auf der Wiese und muss sagen Hammer (Grundwind 15knt in Böen würde ich 20-XX sagen) schöner Neuschnee und die ersten Sprünge gingen auch ganz gut was ich wieder mitbekommen habe ist der vor teil einer matte :D die kann man immer allein starten wenn man die Bindungen dran hat usw ... aber ich steig trozdem auf die tubes um ... :D


    Also ich hatte einen Windmaster mit und war auch da,.. Und habe ab und zu mal gemessen.


    Der Grundwind war 8-12 Knoten, mit Böen bis 20 Knoten.
    Als ich eingepackt habe (ca. 15 Uhr) hat es sich geändert in relativ stabile 18-20 Knoten (Grundwind fast gleich Böen).
    Einige Tube Fahrer hatten im Schneegestöber dann richtig gut Spass, ich muss leider noch üben :(

    die Snowkitesaison 2010/11 war echt schön! ;)
    Kites: ZU VERKAUFEN: OZone Access XT 2011 8qm Jungfernflug am 16.12.2010
    Flysurfer SPEED3 15qm deluxe Jungfernflug am 1.10.2010
    ZU VERKAUFEN: Magma II 5.0 Vierleiner, liegt in der Ecke, war nicht mein Fall
    Es begann alles mit einer HQ RUSH III Pro am 22.8.2010
    MBS Comp95, Vollhelm und eine Menge Schutzkleidung & Respekt - alles @ 98kg

    Wie erklärt sich eigentlich die unterschiedliche Länge von den Boards - Schnee - Wasser - ATB....
    wenngleich es um eine Tätigkeit geht: Kiten (schon echt sehr unterschiedliche Längenmaße)


    Ich hatte früher mal ein Langboard (1,30), das war laufruhiger als ein Normales auf langen Strecken, ich hatte auch mal normale Ski, heute hab ich so die kleine, breite Größe, ca. 1,45... und beim Snowboard steh ich auch nicht auf einem 1,05 großen Teil wie beim ATB sondern auf 1,45 und das ist schon klein (angeblich).... und das Wasserbaord ist 1,39 ... und scheinbar ideal.... (Stimmt auch für mich)


    Nach Info aus dem Laden sollte bei meiner STandartgröße und Gewicht (1,75 und 75 kg) aber das Snowbaord mindestens 1,60 sein, die Ski mindestens 1,70 .... Also, mir macht es nix aus, aber es wundert mich halt .... da ich mit den "individuellen Maßen" dennoch gut zurecht komme.
    hm....

    @Meggi: Denke das hat mit dem Auftrieb zutun. Beim ATB brauchst du dir über Auftrieb nicht wirklich Gedanken machen, da du auf festem Untergrund auf Rädern fährst. Dort kommt es dann auf Laufruhe und Gewicht des Boards an (je länger das Board, desto stabiler fährt es sich).


    Beim Snowboard/Ski/Wasserboard gibt der Untergrund nach. Du brauchst Auftrieb um nicht einzusinken.
    Beim Snowboard gilt z.B. die Faustregel, dass das Board einem inetwa bis zu den Schultern gehen sollte. Denke im Powder könnte es sonst schwieriger werden (klappen tut es auch mit kürzeren boards, aber eben nicht so gut).
    Bei den Skiern ist es halt so, wenn die Ski breiter sind ergibt sich bei kürzeren Längen die gleiche Fläche = der gleiche Auftrieb.


    Bin mir nicht ganz sicher, aber so verstehe ich es.

    MfG Fred


    Meine Kites: Ozone Manta M3 10qm, F-One Bandit 7 11qm, Ozone Edge 2013 15qm
    Meine ehemaligen Kites: NPW 250 4,8qm, HQ Crossfire 6,3qm, Ozone Haka 9qm, Flysurfer Speed 1,75 13qm, Ozone Manta II 09 15qm
    Boards: MBS Comp 90 mit Trampa Vertigo-Achsen, Scrub Quasar II, Nobile FiftyFifty

    Zitat

    Denke im Powder könnte es sonst schwieriger werden


    im tieferen Schnee kommst Du mit ´nem breiteren, längeren Board besser in´s gleiten, bei den (zu) kurzen sinkst Du immer mal ein, besonders in Verwehungen. Bei Ski ist es dann auch wieder: Länge läuft, willst Du Freestyle machen werden sie kürzer und etwas breiter.

    Gestern war ich Snowkiten, und was mir in der kurzen Zeit aufgefallen ist das sich mein Board in Fahrtrichtung gerne im Schnee


    eingräbt und ich als Schneeschieber fungierte :kirre: , jetzt meine Frage an euch Pro´s : woran lag es ?



    1: Mangelnde Snowboardskillz
    2: Falsche Bindungseinstellung ( ca 55cm auseinander bei -15/+15)
    3: zu kurzes Board ( 154 cm bei 174cm Körpergröße)
    4: zu nasser 30 cm tiefer Schnee
    5: falsche Highback einstellung ( habs ein wenig nach vorn gehabt )
    6: wenig Wind und schräges Gelände


    Dank4ab ;)

    Ich würde da auf Nummer 4 tippen ;)
    Zu kurz ist das Board eigentlich nicht, es kann natürlich sein, dass du einfach zu wenig Druck im Schirm hattest, aber wenn du selber schon sagst, dass es nass war, dann wirds wol daran gelegen haben.


    Am besten ein bisschen mehr das Heck belasten, dann klappt das eigentlich ;)

    Zitat

    Original von Woogle
    Am besten ein bisschen mehr das Heck belasten, dann klappt das eigentlich ;)


    Schliesse mich an,... auch ohne Kite im Pulverschnee ist das mit die wichtigste Sache, die man gerne mal vergisst. Beim Pulverschnee fahren (mit ordentlich Geschwindigkeit) ist das Ergebnis der zugebuddelten Spitze dann in der Regel ein kleiner Überschlag des Fahrers.


    Man darf sogar soweit gehen den vorderen Fuss (in Fahrtrichung ein bisschen anzuheben). Das Board geht dann zwar nicht wirklich hoch, aber man beugt dem Verkannten der Brettspitze so besser vor. Wenn man erstmal am Fahren ist, regelt es sich meistens selber, aber gerade bei Stop-And-Go leichtwind, kann es immer wieder zu Startschwierigkeiten führen.

    die Snowkitesaison 2010/11 war echt schön! ;)
    Kites: ZU VERKAUFEN: OZone Access XT 2011 8qm Jungfernflug am 16.12.2010
    Flysurfer SPEED3 15qm deluxe Jungfernflug am 1.10.2010
    ZU VERKAUFEN: Magma II 5.0 Vierleiner, liegt in der Ecke, war nicht mein Fall
    Es begann alles mit einer HQ RUSH III Pro am 22.8.2010
    MBS Comp95, Vollhelm und eine Menge Schutzkleidung & Respekt - alles @ 98kg

    Vielleicht stehen die Bindungen weiter auseinander und deshalb fehlen dir ein paar cm Länge für den Auftrieb vorne?


    Die Tabelle ist aus dem Internet und ungeprüft und taugt zum ausprobieren, bzw. mal nachmessen:


    Körpergröße Abstand (cm)
    145 42-48
    155 44-50
    165 45-52
    175 47-54
    185 49-56
    195 52-59


    Grüße