Beiträge von Beholder

    Das mit der Entscheidung bezog sich auf das Interesse am Trickfliegen als Antwort auf

    Zitat

    Tricklfiegen oder nicht, Du solltest Dich schon entscheiden.


    War also noch nicht auf ein bestimmtes Modell bezogen.


    Nachwievor habe ich aber mein Augenmerk auf Merlin und Over, mittlerweile mit leichter Tendenz zum Over.
    Allerdings will ich vor einer Kaufentscheidung erst noch mehr Infos zum Zodial 190 suchen (besonders im Vergliech zu Merlin und Over).
    Zu diesem war bisher leider recht wenig zu finden und zu hören und auf der Spacekites-Seite ist er auch nicht gelistet.


    Gruß

    Zitat

    Original von Stefan Derrick



    Tricklfiegen oder nicht, Du solltest Dich schon entscheiden.


    Ich habe mich bis zu einem gewissen Grad ja schon entschieden, aber ich kann jetzt noch nicht wissen, wie sehr es mich packen wird bzw ob überhaupt.
    Darum wollte ich mit der ersten Aussage nur deutlich machen, dass ich mir aus diesem Grund zum jetzigen Zeitpunkt keinen Trickdrachen in der 200 €-Region kaufen möchte.
    Und der Drachen, den ich mir jetzt kaufen möchte, muss nicht zwingend eine absolute Trickmaschine sein und auch nicht die allerletzten Tricks beherrschen.


    Leichwind ist deshalb ein Kriterium, weil ich ab 2-3 Bft noch genug andere Spielzeuge habe (s. Signatur), wobei der kommende Drachen natürlich in diesen Windbereich reinragen darf.
    Dass man mit ihm bei 1 Bft noch nicht tricksen kann, ist ok. Man sollte aber mit ihm schon Schön-fliegen können (darum habe ich auch nach dem Zodiak 190 gefragt).


    Und wie schon gesagt, bei absoluter Flaute schnapp ich mir dann die Joggingschuhe. ;)


    Gruß

    Hallo an alle,


    ich bin mir nicht sicher, ob ich für meine Fragen einen weiteren thread aufmachen soll. Wenn ja, dann bitte kurz Bescheid geben.
    Ansonsten mache ich hier einfach mal weiter. :)


    Zu meinem Anliegen:
    Da mir meine Symphony Speed 2.0 erst ab 6-7 Bft halbwegs schnell vorkommt, habe ich mich entschlossen, einen Speed-Stabdrachen dazu zu kaufen.


    Gesucht und gefunden habe ich schon einiges, besonders über die Wilde Hilde, aber zusätzlich zu dieser stehen auch 2 andere Kandidaten auf der Liste.
    Zum einen wäre das der X-Celerator von HQ, zum anderen eines der SAS-Modelle (LK von 50 cm - 100 cm).


    Hier die für mich wichtigen Kriterien:


    - Geschwindigkeit auf der Geraden ist mir wichtig, im Spin nicht so sehr
    - Da ich praktisch immer alleine draußen bin, sollte sich der Drachen auch alleine starten lassen. Wenn das etwas Übung/Können benötigt, dann ist das in Ordnung. Aber es sollte halbwegs problemlos möglich und nicht zu zickig sein.


    Mich interessiert nun der Vergleich zwischen den genannten Drachen, da ich z.B. zum SAS nichts über das Startverhalten gefunden habe.
    Ich weiß, Geschwindigkeit ist subjektiv, aber welcher kommt euch, bei gleichen Bedingungen, auf der Geraden am schnellsten vor?
    Welcher entwickelt schon bei etwas weniger Wind (ab ca. unteren 4 Bft) ordentlich Geschwindigkeit?
    Wie ist das Flugverhalten im Allgemeinen?
    Ist ein SAS ähnlich problemlos zu starten, wie es über die Hilde berichtet wird? Oder braucht man für ihn einen Starthelfer?
    Wie sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen SAS-Größen (bis 100 cm LK)?


    Wenn ihr der Ansicht seid, dass bezüglich meiner Kriterien ein anderer Drachen auch noch in Frage käme, dann bin ich natürlich offen für weitere Vorschläge.


    Schon mal vielen Dank für eure Antworten. :)


    Gruß
    - Editiert von Beholder am 18.11.2010, 00:44 -
    - Editiert von Beholder am 18.11.2010, 00:44 -

    Zitat

    Für den Zodiak 1.9 /2.5 gibts einen eigenen Thread,


    Den hab ich vor einer Weile schon gesehen und auch teilweise gelesen. Aber dort konnte ich keinen Vergleich zu Merlin und Over finden.
    Hat jemand Erfahrung mit dem Zodiak 190 bei Leichtwind (im Vergleich zu Merlin und Over) und kann vielleicht auch noch sagen, ob er für jemand mit Interesse am Trickflug geeignet wäre?
    Oder ist der 190er wegen der etwas kleineren Spannweite schon wieder zu schnell oder für Tricks gar nicht geeignet?


    Wegen Tricks:
    Der Drachen muss nicht alles können, aber das, was man mit ihm machen kann, sollte halbwegs problemlos, nachvollziehbar und erlernbar sein.


    Zitat

    zum Thema Leichtwind und Over kann ich etwas beitragen: Wenn der Wind nicht mehr viel hergibt, nehme ich das Gewicht raus, außerdem die obere Querspreize. Ergebnis: Der Over schwebt wunderbar auf dem Rücken und auf dem Bauch, fliegt herrlich langsam und nimmt alle Lenkbefehle willig entgegen.


    Wenn der Over mit dieser Maßnahme ungefähr so früh fliegt wie der Merlin, dann wäre das zu diesem natürlich eine gute Alternative.
    Durch einen kleinen Umbau einfach an die Windverhältnisse anpassen. Oder stell ich mir das zu einfach vor?


    Nochmals danke für die bisherigen Antworten.


    Gruß

    Es gibt kein Muss, die Bremsleinen für eine Kurve einzusetzen.
    Kurve mit Bremse ist natürlich deutlich enger, aber dafür hast du i.d.R. dann auch weniger Druck im Kite, besonders wenn die Bremse stark gezogen ist.
    Im Prinzip kannst du deine Matte fliegen, wie es dir am besten reinläuft.
    Als reinen 2-Leiner mit der Möglichkeit, den Kite mit Hilfe der Bremsen komfortabel rückwärts landen zu lassen oder ihn rückwärts zu starten, wenn er mal auf der Leitkante liegt. Oder auch beim Kurvenflug mit mehr oder weniger Bremseneinsatz, um schneller zu drehen und agiler zu sein.
    Kannst das Teil ja auch mal auf der Stelle propellern lassen. Das geht nur mit Hilfe der Bremse.
    Einfach ausprobieren, spielen, experimentieren.


    Viel Spaß. :)

    Zitat

    Auf Oase gibt es eine Menge verstreuter Antworten zu dem Thema "Snowkiteboard". Einige sind vielleicht 5 Jahre alt und drehen sich auch um die Frage nach dem Radius. Vielleicht krame ich abends mal ein paar Links dazu aus.


    Schreibst uns dann einen Fahrbericht?


    Ja, kann ich machen. Der Fahrbericht kommt, sobald ich mit meinem zukünftigen Board (egal, welches es werden wird) ausreichend lange im Schnee war. :)


    Bevor ich diesen thread aufgemacht habe, hab ich auf Oase auch schon so ziemlich alles gelesen zu dem Thema.
    Aber im Gegensatz zum Nobile SKB konnte ich zum Aboards-Brett bisher keinen Fahrbericht finden.


    Mich hätte halt interessiert, wie sich das Teil mit seinen ca. 9m Radius im Vergleich zum Nobile fährt, da generell doch eher größere Raiden empfohlen werden.


    Gruß

    Erstmal danke für eure Antworten. Hat mich schon ein Stückchen weiter gebracht, auch wenn noch keine endgültige Entscheidung gefallen ist.


    Ich sollte vielleicht das Anforderungsprofil noch etwas präzisieren.
    Der Drachen muss in dem Bereich, in dem er gerade so fliegt (möglichst früh) noch nicht tricksen können.
    Wenn das erst bei etwas mehr Wind möglich ist, ist das absolut in Ordnung.


    Desweiteren weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, ob das Trickfliegen auf die Dauer überhaupt mein Ding ist.
    Darum ist mein Preislimit auch bei 120 €, max. jedoch 130 € (und das ist eigentlich schon über der Schmerzgrenze).
    Den Merlin habe z.B. ich neu für 125 € RTF bei einem Händler gesehen.


    Auf das Thema bin ich eigentlich nur gekommen, weil meine Matten (und leider auch der Dropkick) bei weniger als 2 Bft nicht mehr fliegen bzw. keinen Spass machen. Darum wollte ich einen Drachen, der in diesem Bereich zumindest zum Schönfliegen einlädt.
    Und wenn schon ein weiterer Kauf, dann soll er auch bei etwas mehr Wind zum Erlernen von Tricks geeignet sein. Sollte mir also das Trickfliegen doch nicht zusagen, so hätte ich dann eben etwas, das bei ganz wenig Wind noch fliegt.
    Er darf aber ruhig mehr als nur 2 Bft vertragen. Eben wie Merlin oder Over.


    Bei absoluter Flaute hole ich meine Joggingschuhe raus und geh laufen. ;)


    Hat eigentlich noch niemand den Zodiak 190 geflogen?


    Achja, dieser - Thema gelöscht - wurde mir jetzt angeboten (danke Bepe).
    Kann noch nicht beurteilen, ob der für mich geeignet wäre. Die Farbe gefällt mir nicht wirklich und bei den knappen 2m Spannweite stelle ich mir die gleiche Frage wie beim Merlin, ob er nicht zu schnell/hibbelig ist.
    Hat außer dem Verkäufer noch sonst jemand Erfahrungen mit dem Teil?


    Gruß

    Zitat

    Bei kleinen (vorgegebenen Radien) ist es wie auch bei Skiern: Kante ab und an driften lassen.
    Kostet gegenüber den weniger taillierten Boards oder Ski natürlich einiges an Geschwindigkeit.


    Ja eben, und darum wundert es mich, dass das Aboards so einen kleinen Radius hat, wenn es doch auch ein SKB sein soll.
    Entweder man hat nicht nachgedacht, als man es entworfen hat (kann ich mir aber fast nicht vorstellen) oder es hat Qualitäten, die sich dem theoretischen Analysieren entziehen und sich erst in der Praxis zeigen.
    Allerdings hätte ich keine Lust, mir erst ein Brett zu kaufen, dass sich dann doch als Fehlkauf erweist.


    Darum würde ich gerne die subjektive Meinung von jemandem hören, der es schon gefahren ist.


    Gruß


    P.S.: Auf Oase hat bei 111 Hits bis jetzt noch keiner geantwortet. :(

    Hallo zusammen,


    am Anfang stand der Wunsch, einen tricktauglichen Drachen für Leichtwind zu kaufen.
    Nach einem Testflug eines Drachens (Modellname vergessen) bei gefühltem 0-Wind (danke an Enzkiter :) ) habe ich für mich festgestellt, dass die Leichtwindtauglichkeit an erster Stelle kommt, danach die Möglichkeit Tiricks zu üben. Was das Üben derselben angeht, stehe ich noch ganz am Anfang.
    Ursprünglich wollte ich nicht mehr als 70-80 € ausgeben, bin aber beim Lesen verschiedenster threads zu der Einsicht gekommen, dass es vernünftiger ist, gleich am Anfang etwas draufzulegen, anstatt später komplett neu kaufen zu müssen. Preislimit also maximal 130 €.


    Kurzum:
    In der Auswahl stehen mittlerweile der Merlin und der Over.
    Auch der Zodiak 190 interessiert mich, aber leider habe ich ihn auf der Spacekites-Seite nicht entdecken können. Und der 250er ist zwar interessant, aber deutlich oberhalb dessen, was ich ausgeben will.
    (Den Drop von Kitehouse habe ich eigentlich auch noch in der Auswahl, aber leider habe ich bis jetzt im Forum keinen Bericht über ihn gelesen.)


    Hier nun meine Fragen:
    Sowohl für den Over, als auch für den Merlin gibt der jeweilige Hersteller einen Windbereich ab 3 km/h an.
    Kann jemand, der möglichst beide Drachen hat, das bestätigen bzw. sagen, welcher der beiden Drachen früher bzw. später losgeht?


    Desweiteren habe ich gelesen, dass der Merlin mit seinen 200 cm Spannweite etwas zappelig sein soll.
    Ist das in der Hinsicht so ausgeprägt, dass ein Einsteiger mit einem größeren Drachen (z.B. Over) besser beraten wäre, was das Lernen von Tricks angeht?
    Ansonsten darf der Drachen ruhig etwas Können fordern, denn ich will auch nicht unterfordert sein. ;)


    Würde mich freuen, wenn ihr euch zu den 2 (bzw. 4) erwähnten Drachen aufgrund eigener Erfahrung äußern würdet.


    Gruß,
    Beholder

    Hallo zusammen,


    gibt es hier Snowkiter, die sowohl die Boards von Nobile, als auch von Aboards schon selber gefahren haben und somit vergleichen können?
    Mich würden die Unterschiede beim Fahren interessieren, sowohl beim Snowkiten, als auch bei einer gelegentlichen Abfahrt ohne Kite.


    Was mich etwas wundert, ist die Tatsache, dass das Aboards-Brett anscheinend einen Radius von 8-9 m hat und das Nobile 20m.
    Ist das Aboard somit noch mehr ein Mittelding zwischen Snowboarden und Kiten als das Nobile?
    Wie sieht es beim Aboards-Hobel mit dem Geradeauslauf beim Kiten aus?
    Geht das aufgrund des vergleichsweise kleinen Radius denn nicht schlechter geradeaus zu fahren als das Nobile?


    Bin gespannt auf eure Praxiserfahrungen (möglichst mit beiden Brettern).


    Gruß,
    Beholder



    (Nicht wundern: Auf Oase werde ich diese Frage ebenfalls stellen, da nicht alle hier herein schauen.)

    Um dieses Thema nochmal aufzugreifen...


    @ Marduk


    Welchen Zodariion hast du damals geflogen?
    Es gibt 2 Varianten, von denen der Zodarion 6 der etwas schwerere ist, der dann auch etwas mehr Wind zum Fliegen braucht.
    Der Zodarion 5 hat etwas dünnere Stäbe und soll, bedingt durch das geringere Gewicht, früher fliegen.


    Gruß

    Zitat

    Original von meggi


    Naja, wenn der Adjuster für den Start zu ist könnte man auch von "angebremst starten" sprechen. Denke, das ist es was er meint.


    Wenn der Adjuster zu ist, dann werden doch die Frontleinen verkürzt bzw. im Verhältnis dazu die Backleinen länger.
    Also wird der Kite durch den Adjuster doch gedepowert, hat weniger Druck und fliegt schneller.
    Da verstehe ich nicht ganz, was du genau mit "angebremst starten" meinst.
    Klär mich auf. :)


    Gruß


    Es ist mir nicht entgangen, um welches Kitemodell und welche Größe es geht. ;)
    Doch ohne das Gewicht und den Einsatzzweck zu kennen, sollte man mit einer konkreten Empfehlung erst mal warten und nachfragen.
    Denn mit einer 7.5er Apex II und einem Skateboard (oder ATB) auf Asphalt komme selbst ich mit meinen 75 kg bei knappen 3 Bft gut ins Rollen.
    Und wenn du 12 Jahre aus seinem Profil in die Runde wirfst, dann können das auch gleich mal 45 kg sein und dann geht es definitv noch besser.


    Genau darum habe ich darauf hingewiesen, dass man erst mehr Infos haben sollte, bevor man pauschal sagt, dass die 7.5er Apex (egal welche jetzt) nichts für Leichtwind ist.
    Verstehst du jetzt, auf was ich hinaus will?


    Dass eine 7.5er normalerweise nicht der Kite ist, den man bei Leichtwind aus der Tasche zieht, darüber brauchen wir nicht diskutieren.
    Aber es gibt eben Ausnahmen. :)


    Zitat

    Ob Apex 1 oder 2 ist da egal.


    Da er gefragt hat, ob sich das lohnt, wäre es schon wichtig zu wissen, welches Modell er im Visier hat. Von der ersten Apex würde ich persönlich abzuraten. Bei der 2er kann es eventuell Sinn machen (abhängig von den noch fehlenden Infos).

    Zitat

    Kannst ihn auch angebremst hochziehen


    Sorry, aber so einen Quatsch zu verzapfen ist nicht nur inkompetent, sondern auch potentiell gefährlich für denjenigen, der diese Anweisung befolgt. :R:
    Anbremsen bzw. anpowern bewirkt nicht nur, dass er mehr Kraft entwickelt sondern auch, dass er langsamer fliegt und somit mehr Zeit benötigt, um die Powerzone zu durchfliegen. Also genau das richtige, für diejenigen, die ihren Russenstart so lange wie möglich auskosten wollen... :(
    Man könnte echt meinen, dass du noch nie einen Depowerkite bei verschiedenen Windverhältnissen geflogen hast.....oder hast du das am Ende tatsächlich noch nie?


    Zurück zur eigentlichen Frage:
    Wenn du das Gefühl hast, dass dir der Wind bei der gewählten Kitegröße schon zu kräftig ist, um ihn in der Powerzone zu starten, dann leg den Kite in der Nähe des Windfensterrands (WFR) mit einem Ohr in den Wind und beschwere dieses, so dass der Kite auch liegenbleibt. Wenn du den Kite startest, dann steuere ihn sofort in den Wind, so dass er in der Nähe des WFR bleibt und nicht in die Powerzone abdriftet.
    Am WFR kannst du ihn dann auch anpowern, damit er stabiler steht und schneller auf Lenkbefehle reagiert.

    Ich frage mich immer wieder, wie manche User dazu kommen, gleich eine Empfehlung für oder gegen einen Kite bzw. eine Kitegröße auszusprechen, ohne überhaupt zu wissen, wieviel jemand wiegt und was mit dem Kite überhaupt gemacht werden soll... :R:


    Es gilt aber auch für dich als Fragesteller, dass du elemtare Angaben wie Eigengewicht und Einsatzzweck mitlieferst, so dass sich weitere Nachfragen erübrigen und dir halbgare Aussagen erspart bleiben.
    Der Begriff "Apex" ist zu ungenau, da es mittlerweile schon die 3. Version gibt. Also, welches "alte" Modell meinst du nun?
    Die ganz "alte" 1er oder die "alte" 2er? ;)


    Wenn du z.B. 50 kg wiegst, so könntest du mit der 7,5er eventuell etwas anfangen (je nachdem was für einen fahrbaren Untersatz du einsetzen willst), bei 80 kg wird sie definitiv zu klein sein.

    Am besten wäre es, wenn du dir mal die Mitgliederkarte anschaust bzw. in dich in entsprechenden threads an Leute in deiner Umgebung wendest, und diese auf der Wiese besuchst.
    Wenn du freundlich fragst und deren Kites mal probefliegen darfst, dann bekommst du am ehesten ein Gefühl dafür, was dir liegt und was nicht.


    Eine Apex II hat jetzt nicht so viel Lift wie du dir vielleicht wünschst (vor allem nicht bei < 3 Bft).
    Zu Plasma und Pantera kann ich nichts sagen, aber ich glaube bei einem Wind bis 2,5 Bft wirst du generell nicht viel finden, was genug Auftrieb erzeugt, um dich zu liften. Dafür ist der Wind dann doch etwas arg schwach.

    Ich weiß nicht, wie ihr es damit haltet.


    Wenn es weder ein bekannter Händler ist, der eine halbwegs ordentliche Reputation hat, noch eine Privatperson, die man schon kennt oder die man zumindest aus vertrauenswürdiger Quelle empfohlen bekommen hat, dann würde ich persönlich gebrauchte Ware iin dieser Preisklasse immer VOR dem Kauf sehen wollen.


    Ja, ich weiß, die Entfernung ist da oftmals ein Hindernis.
    Entweder lässt man es bleiben oder die Konsequenzen sind einem dann auch voll bewusst.

    Ok, wenn du fahren willst, dann wäre eine Apex II 7.5 wohl besser, als die 5er.
    Ebenso eventuell eine gebrauchte Access XC in 8 m² (oder unter Vorbehalt eine aktuellere XT).
    Allerdings liegen die neu über deinem angegebenen Budget.
    Insofern kämen, wie von El-Bandito schon erwähnt, vom Preis her auch die günstigere Plasma von Elliot oder die Pantera von Libre in Frage (bei denen weiß ich allerdings nicht, wie sie sich fliegen).
    Wenn es kein neuer Kite sein muss, dann solltest du einen von diesen vieren in ordentlichem Zustand gebraucht finden können.


    Aus welcher Ecke kommst du denn?
    Wenn du hier irgendwo in der Nähe wohnst, dann kannst du gern mal die Apex II in 7.5 ausprobieren.


    Edit: Ok, hab erst jetzt in deinem Profil Berlin als Wohnort gesehen. Dann klappt das wohl eher nicht. ;)