Beiträge von Beholder

    Willkommen im Forum, Alex.


    Also würdet Ihr in Richtung mehr Speed gehen?

    Das ist der einzig logische Schluss, wenn du zum einen bei 2-Leinern bleiben willst und zum anderen schreibst, dass du vom 3D Modellhelikopterfliegen schnellere Reaktionen gewöhnt bist und dich deine Symphony Pro nicht wirklich fordert.

    Es könnte zwar auch Richtung mehr Zugkraft gehen, aber das bedeutet nicht, dass dann schnellere Reaktionen benötigt werden. Eher mehr Muckis.


    Wird dann wohl auf einen kleineren, schnellen 2-Leiner hinauslaufen.

    Denn je größer, umso langsamer dreht ein bestimmtes Modell.

    Könnte durchaus sein, dass du doch noch bei kleineren Speed-Stabdrachen landest, denn diese sind meiner Erfahrung nach teilweise deutlich anspruchsvoller als eine Matte.


    Den Kompromiss, denn du eingehen müssen wirst, ist die Tatsache, dass für kleinere Drachen auch mehr Wind erforderlich ist. Bei wenig Wind werden deine Reaktionen nicht wirklich gefordert werden (aber das gilt auch für größere Modelle, die bei wenig Wind schon besser fliegen).


    Was sich allerdings nicht ändert, wenn du zu einer schnellen 2-Leinermatte gehst, sind die fliegbaren Manöver.

    Das ändert sich tatsächlich erst mit einem 4-Leiner, denn du ganz anders und vielfältiger manövrieren kannst.

    (Wäre meine persönliche Empfehlung gewesen, wenn du dich nicht schon auf 2-Leiner festgelegt hättest.)


    Ich schließe mich Mellechins Empfehlung an:

    Einfach mal zum Grünen Heiner kommen, wenn einige Leute da sind und verschiedene Modelle testen.


    Gruß

    OK, scheint ja die gängige Empfehlung zu sein. Dann werde ich das mal so machen.

    Ja, ist schon empfehlenswert.

    Um ehrlich zu sein, mein erster Kite war ein Depowerkite, mit dem ich die ersten Wochen bei wenig Wind aus dem Stand geflogen bin. Aber ich wusste schon vor dem Kauf, wo die Reise hingeht und habe den 7.5er von vornherein als Starkwindkite fürs Snowkiten eingeplant.

    Dennoch habe ich mir kurze Zeit später einen 2.2er Handlekite dazugeholt, da ich auch noch fliegen wollte, wenn es mehr Wind hat. Und um mal kurz 15-20 min zwischendurch fliegen zu können, gibt es nichts was schneller auf- und wieder abgebaut ist, als ein kleiner Handlekite.

    (Zudem kriegst eine Matte wie die Z1 auch wieder gut verkauft, solltest du sie irgendwann tatsächlich nicht mehr wollen....was ich eher bezweifle. )


    Fände ich super, aber da scheint in meiner Gegend (Kreis Heinsberg, NRW) leider nicht viel zu laufen wo man Anschluss findet.

    Schau im internen Forum einfach mal im Unterforum Regionale Stammtische nach einem, der dir am nächsten ist.

    Wenn du dich dort meldest, könnte es durchaus sein, dass sich jemand meldet, der nicht weit weg von dir wohnt.

    Ansonsten sollte eine Stunde Fahrt zu Leuten, die ein paar Kites zur Auswahl haben und ich probefliegen lassen, schon drin sein.


    , bleibt halt nach wie vor die Frage was man sich dann zulegt: Zebra, die Ekkos, Hornet, ganz was anderes...

    Wenn es dir wichtig ist, dann kannst auch nach der Optik gehen und den nehmen, der dir am meisten zusagt.

    Richtig schlechte Kites gibt es von den Markenherstellern eigentlich nicht.

    Nur bei viel benutzten Exemplaren sollte man genauer hinschauen bzw. sich bestätigen lassen, dass das Teil noch gut fliegt.


    Gruß

    Also ich hab nen Segelschein und viele Jahre zumindest Erfahrung mit normalen Lenkdrachen. Ein grundlegendes Gefühl für Wind hab ich denke ich also durchs segeln so halbwegs. Aber klar, ist dann sicher nochmal was anderes das parallel später mal zu einem Board zu koordinieren.

    Einem Depower-Kit wäre ich auch nicht abgeneigt, aber ich weiß nicht ob das für den Anfang dann schon was übertrieben ist.

    Gut, das wird dir sehr zugute kommen, wenn du mit deinem nächsten Kite am Strand oder auf der Wiese fliegst.

    Für den (Neu-) Anfang hast du meiner Ansicht nach mehr gewonnen, wenn du dir einen kleinen Handlekite zulegst.

    Der wird dir auch später immer wieder Spaß machen, wenn du irgendwann deine Depowerkites hast.


    Wenn ich halbwegs mitkomme wäre es also entweder etwas in Richtung 2-3 qm mit Handles, womit sich dann ein bißchen üben und halbwegs agiles fliegen am Strand ermöglichen lässt, was dann aber doch noch weit vom tatsächlichen "kiten" entfernt ist.

    Das andere wäre dann quasi eher ein All-In und direkt Depower mit 5-6 qm, was dann anscheinend schon taugt wenn es in Richtung irgendwas ziehen geht, was dann allerdings nicht mehr viel mit "mal eben" bißchen am Strand Lenkdrachen fliegen zu tun hat, weil dafür dann wieder zu aufwändig und zu träge.

    Ungefähr richtig zusammengefasst?

    Ja, könnte man so zusammenfassen.

    Wobei ein Handlekite vom "tatsächlichen Kiten" (wie du es nennst) überhaupt nicht weit entfernt ist, denn so wie ich dich verstehe, meinst du damit die Fortbewegung mit Kite. Und die hängt erstmal vom jeweiligen Untersatz ab (Bugyy, ATB, Kiteboard, etc.).

    Das geht, abgesehen vielleicht vom Kitesurfen wegen der fehlenden Wiederstartmöglichkeit nach einer Wasserlandung, auch mit einem Handlekite bzw. war noch viele Jahre Standard, nachdem Depowerkites schon lange auf dem Markt waren.

    Ich hatte mich eher auf die Steuerung des Kites an sich bezogen, da bei einem Handlekite die Zugkraft nicht in der Form verändert werden kann, wie bei einem Depowerkite. Das ist besonders in böigen Revieren relevant. Am Meer mit normalerweise recht konstantem WInd ist das weniger wichtig.


    Deswegen als ersten Kite einen Depowerkite zu kaufen, kann man zwar machen, würde ich dir aber aus mehreren Gründen nicht als erste Wahl empfehlen.

    Denn zum einen hast du dann nichts schnelles, agiles, wie du es ja in deinen Anforderungen formuliert hast.

    Zum anderen müsstest du dich jetzt schon auf einen Depowerkite und eine Größe festlegen, ohne zu wissen, wohin die Reise genau geht. Später stellst du vielleicht fest, dass eine andere Größe passender gewesen wäre oder dir ein anderes Modell besser liegt.

    Zudem brauchst du zum vernünftigen Fliegen immer ein Trapez.


    Einen Depowerkite würde ich an deiner Stelle erst nach einem Kitesurfkurs kaufen, wenn du genauer weißt, was du willst und eingrenzen kannst, welche Modelle in Frage kommen.

    (Eine Alternative wäre, dass du dich mit anderen auf der Wiese triffst und verschiedene Größen, Modelle und Bauweisen testest.)


    In den Kleinanzeigen ist gerade eine offenbar fast neue 2.5er Z1 zu einem fairen Kurs drin (als Alternative zu den Ekkos).


    Gruß

    Willkommen im Forum.

    Ich sehe es wie Uli. Ein Handlekite zwischen 2 und 3 m² sollte dich für eine ganze Weile auslasten.

    Wenn du den irgendwann quasi blind fliegen kannst, dann wirst du es bei deinen weiteren Ambitionen deutlich leichter haben, weil die Steuerung und das Gefühl für den Wind "drin" sind und du nicht, wie manche Kiteschüler in einem Kurs, bei Null anfängst. (Dennoch an dieser Stelle auch gleich der Hinweis, dass das Fliegen mit einem Depowerkite dann doch noch mal etwas anderes ist.)


    Willst du für den Anfang nur einen Kite kaufen, dann wäre die 2.5er eine gute Wahl.

    Weißt du jetzt schon, dass es da, wo du fliegst, immer viel Wind hat, dann kannst auch die 1.5er nehmen.

    Ergänzen kannst den ersten Kite später immer noch, wenn du dazu die Notwendigkeit siehst.


    Willst du zur Zebra Z1 weitere Modelle in Betracht ziehen, dann kannst noch nach der Magma von Elliot oder der Beamer von HQ-Powerkites bzw. HQ4 in der passenden Größe schauen.


    Wenn ein Gebrauchtkauf in Frage kommt, dann wirst in den Kleinanzeigen das oder andere passende finden.


    Gruß

    hdll


    Das mit den Entwicklungsmöglichkeiten, könntest du bitte mal genauer erklären. Wenn es darauf abzielt, was man mit einem Zwei- oder Vierleiner machen kann, dann hat man mit einem Zweileiner speziell in Sachen Tricks eine viel größere Bandbreite.


    Im Grunde sind die beiden Arten von Kites einfach zwei verschiedene paar Schuhe. Mit beiden Varianten, kann man Dinge machen, die mit der jeweils anderen nicht möglich sind.

    Es hat den Anschein, dass du mit "Zweileiner" auch Stabdrachen meinst.

    Da ist dein Einwand sicherlich berechtigt und einleuchtend.


    Aber er hatte ja, wie er in seinem allerersten Beitrag schon geschrieben hat, ausschließlich nach Matten gesucht und bezieht sich somit nur auf diese.

    Und was die Möglichkeiten von Zweileinermatten in der Luft angeht, so sind diese, im Vergleich zu Vierleinermatten doch recht beschränkt.


    Gruß

    Und am Rechner geht es noch einfacher, wenn du mit dem Mauspfeil über einem Nicknamen stehen bleibst und sich nach einer Sekunde ein Pop-up öffnet, wo, neben einigen Daten zu dem jeweiligen Benutzer, sich rechts unten das Symbol zum Starten einer Konversation befindet.

    Auf diese Weise musst auch nichts mehr eintippen.


    Ich weiß nur nicht, ob Konversationen bei einem neu angemeldeten Nutzer von Anfang an frei geschaltet sind oder erst nach einer gewissen Zeit.


    Gruß

    Vorweg: Ich habe einen Stabdrachen noch nie am Trapez geflogen, da es für mich diesbezüglich bisher keinerlei Bedarf gab.

    Dafür 4-Leiner Matten von 1,6 bis >12 m² mit fahrbarem Untersatz und aus dem Stand.


    Ja, sicher....im Vergleich zu Stabdrachen kann man die Matten besser manövrieren und zur Not auch den Druck fast komplett rausnehmen, wenn man die Bremsen durchzieht.


    Dennoch haben beide gemein, dass man sich doch vor dem Fliegen erstmal die Bedingungen eine Weile anschaut und dann entscheidet, was man überhaupt rausholt und aufbaut.

    Von relativ gleichmäßigem Wind bis zu dermaßen hackigem Wind, dass ich nicht einmal die 2.2er im Buggy fliegen wollte (ohne Trapez wohlgemerkt!!), hatte ich hier im Binnenland schon alles.


    Wäre ich an der Stelle des Threaderstellers, dann würde ich die entsprechenden Drachen an einem bestimmten Tag erstmal eine Weile ohne Trapez fliegen, um zu sehen, wie der Wind über einen längeren Zeitraum ist. Habe ich da schon Probleme mit den großen Flügeln und/oder kommen in unregelmäßigen Abständen stärkere Böen rein, dann ist die Sache doch klar, dass an so einem Tag das Trapez in der Tasche bleibt.


    Aber warum soll sich jemand, der seine Drachen im Griff hat, durch Schreckgeschichten anderer, die bei viel (oder zuviel?) Wind mit großen Drachen Schiffbruch erlitten haben, davon abhalten lassen, sich nicht mal an einem Tag mit wenig Wind und geringen Böen langsam mit Trapez ran zu tasten?


    Ist doch genau das, was wir hier im Forum seit Jahren auch den Neulingen immer wieder raten:

    Bei wenig Wind bis maximal 3 Bft (inkl. Böen) anfangen, damit man nicht gleich überfordert wird.


    Und ist man sich nicht sicher, geht man eben auf Nummer sicher (und lässt das Trapez im Zweifelsfall weg).


    Gruß

    Kann mich Stephan nur anschließen.


    Windfinder Superforecast zeigt so gut wie immer mehr an, als die normale Windfinder Vorhersage. Und der Erfahrung nach dazu auch noch mehr, als es tatsächlicht hat.

    Zudem bleibt die Höhe des Vorhersageorts unberücksichtigt. (Ist zwar für die meisten Orte nicht so wichtig, aber spätestens in den mittelgebirgen kann es deutliche Unterschiede geben.)


    Windfinder nutzt das amerikanische GFS-Wettermodell, das nur eines von mehreren ist.

    Ist darum nicht verkehrt, wenn man sich parallel anschaut, was die anderen Modelle vorhersagen.

    Geht z:B. auf der Windy-Seite ganz gut (links unten hab ich die Modelle mal lila umrandet):



    Wetteronline war vor Jahren mal ganz gut, ist aber leider sehr sprunghaft und weniger zuverlässig geworden.

    Komplette Vorhersageänderungen um 180° weniger als einen Tag vorher sind nicht selten, nur um dann kurz vor knapp wieder auf die ursprüngliche Vorhersage geändert zu werden.

    Zudem konnte ich bei zwei Vorhersageorten beobachten, dass dort regelmäßig 2-3 Windstärken mehr angegeben werden, auch wenn drum herum sich kaum ein Blatt bewegt und die Messwerte das auch bestätigen.


    Dennoch nutze ich WO oft als erste Info, wie es potentiell werden könnte (wenn auch mit Vorbehalt).


    Gruß

    Ein wichtiger Punkt sei noch erwähnt:

    An Depowermatten ist in der Waage ein Mixer mit Umlenkrollen verbaut, der die B- und C-Ebene in unterschiedlichem Maße im Verhältnis zur A-Ebene ansteuert, so dass eine tatsächliche Anstellwinkeländerung des gesamten Profils möglich ist.

    Das gibt es bei 4-Leiner-Handlekites nicht.

    Darum lässt sich durch Kippen der Handels auch ein Depowerkite nicht simulieren.

    Ein Handlekite ist quasi immer auf volle Zugkraft eingestellt. Durch Kippen der Handles (= Anziehen der Bremsleinen) erreichst du in einem kleinen Bereich zwar noch etwas mehr Zug (bei zuviel Anbremsen tritt irgendwann ein Strömungsabriss auf), aber du kannst die Kraft nicht reduzieren, wie das bei Depowerkites durch Wegschieben der Bar möglich ist.


    Ich habe ja selbst einen Paraflex 2.3 von Wolkenstürmer, den nutze ich aber nur mit Handles ... diese Bar ist mir suspekt.

    Bleib bei den Handles.

    Damit lässt sich der Kite besser und feinfühliger steuern.


    Gruß

    Ich vertrete die Meinung das man sich für eine Schirmserie entscheiden sollte, anstatt pro Grösse unterschiedliche Hersteller und Modelle zu mischen.

    Kann man durchaus so sehen.

    Meine Sichtweise ist, dass man die Modelle fliegen sollte, mit denen man zurecht kommt.

    Und das können bei unterschiedlichen Windstärken durchaus auch unterschiedliche sein.

    Gerade im höheren Windbereich und bei Böen bietet es sich oft an, etwas Gutmütigeres einzusetzen, während es im unteren Windbereich gut ein Hochleister sein kann (bzw. sogar sein muss, wenn bei 2 Bft was gehen soll).


    In ähnlicher Form schreibst du es ja selbst :

    Die GT, vor allem die kleineren, können schon sehr (sehr) anspruchsvoll sein. Die 5.5 geht noch, mit der 4.5 konnte ICH mich aber noch nicht anfreunden. Die größeren sind nach Eingewöhnung super (für mich).


    Wenn du mit Bar fliegen möchtest, würde ich auch zu Depower raten. Die klassischen 4-Leiner sind mit Handles viel besser zu handlen.

    ...

    Um einen Fehlkauf zu vermeiden, würde ich ein Probeflug bzw Probefahrt empfehlen.

    Dem kann ich mich nur anschließen.


    Wegen der Vergangenheit hapere ich noch mit ein Depowerkite zuzulegen, da ich diese noch nicht geflogen bin und die auch etwas teurer sind als mir einfach eine neue Matte zuzulegen 😉

    Teurer mögen sie zwar grundsätzlich sein, dafür deckt aber eine Depowergröße den Windbereich von 2-3 Handlekites ab.

    Heißt, man braucht weniger KItes (somit relativiert sich der höhere Preis auch wieder), muss nicht so oft wechseln und hat in Böen mehr Reserven.


    Abraten würde ich von Firebee, Amun, Crossfire, Prodegy

    Auch wenn sie gut fliegt: Die Prodigy ist auch ein Hochleister.

    Die Crossfire 1 kenne ich zwar nicht, aber die Crossfire 2 fliegt sehr gut und stabil.


    Oder bei Hauchwind die Hochleister Handleskites ab 10.0-14.0 damit kann ich zwar Halbwindkurs fahren, oder auch gegen Wind, aber beim Richtungswechsel kacken die meist ab.

    Das liegt dann aber am Fahrer.

    Ich würde es als Herausforderung sehen, an der man arbeiten und die man knacken kann.


    Gruß

    Ich habe hier zu geschlagen, da Kite kaum geflogen, mit Zubehör und Trapez, meins fällt langsam auseinander.

    Marktplatz Eintrag wurde nicht gefunden


    Sehr schön. Die Lava 1 ist ein prima Kite. Damit machst du nichts falsch.

    (Die 2.2er war mein allererster Handlekite und fliegt nach über 13 Jahren immer noch top. Da kann ich es auch verschmerzen, dass der Hersteller leider den Waageplan für dieses Modell nicht mehr hat.)


    Gruß

    Warum baut und vertreibt HQ nicht einen Stabvierleiner, der besser von der Kitegemeinde angenommen wird?

    Ich würde sagen, dass diese Geschichte mindestens zwei Seiten hat (wenn nicht noch mehr).

    Zum einen kann es am Drachen liegen, wenn er vielleicht gewisse Anforderungen an das Flugverhalten nicht erfüllt.

    Ich will da den Meteor von HQ-Invento ins Feld führen, ein meiner Ansicht nach prima Vierleiner mit guter Ausstattung zum fairen Preis, der aber in der 2 m-Klasse spielt und dadurch einfach nicht mit der gleichen Ruhe fliegt wie ein großer Rev.


    Zum anderen hat es mit Sicherheit auch Vorlieben für andere Drachen zu tun, aber auch mit einer gewissen Voreingenommenheit gegenüber allem, was nicht die Rev-Form hat.

    Den Eindruck habe ich schon mehr als einmal gewonnen.
    Insofern kann Invento-HQ bauen, was sie wollen. Es wird eh nie recht sein.


    Gruß