Beiträge von Beholder

    Zwei Fotos vom vergangenen, fast schneefreien Sonntag.




    Es parkt eine Cooper 1.6 neben einer Zebra Z1 1.5.

    Frappierend bei dem wenigen Wind war, wieviel mehr an Zug die Cooper im direkten Vergleich zur Z1 entwickelt hat.

    Klar, Hochleister gegen Intermediate (laut Hersteller; in meinen Augen eher Allrounder).

    Aber der Unterschied war beeindruckend.

    Jedenfalls weiß ich nun, welchen Kite ich noch fliegen kann, wenn es draußen richtig garstig ist und die Cooper schlichtweg zu heftig ist.


    (Hier noch die Bilder vier, fünf und sechs für die, die es interessiert.)



    Gruß

    So muss das sein. Schöne Impressionen (besonders das erste).

    War das eine 15er-Größe im ersten Video?


    Aber echt schade, dass der Schnee so rasant schnell wieder weg war.


    Gruß


    P.S.: War das Absicht, dass beide Videos den exakt gleichen Titel haben?

    Ja, ist schon fast bosartig...


    Dennoch danke auch für das zweite Bild.

    25 cm Schnee sind ein Wort und in Verbindung mit dem Wetter.....

    Sowohl Langläufer, als auch Kiter kommen auf ihre Kosten.

    (Ich wäre schon mit einem von beidem zufrieden.....aber das letztere wäre mir noch lieber... )


    Gruß

    Sören, kannst du bitte das Bild wieder rausnehmen?

    Du Sadist !!


    Nee, mags dir ja gönnen.....aber ist halt schon fies, wenn es den ganzen Winter in der weiteren Gegend hier nicht mal annähernd solche Bedingungen hatte...

    Und so, wie es auf dem Foto aussieht, liegen da ja mindestens 15 cm, eher etwas mehr.


    Nutze es, so lange es noch da ist.


    Gruß

    Vielleicht ist bei meinem die Waage etwas anders eingestellt, wodurch er ggf. etwas mehr Druck macht.

    Ja, das ist mir hinterher dann auch eingefallen, dass es möglicherweise an der Einstellung liegt.

    Meiner war bei Auslieferung so steil eingestellt, dass er auch bei oberen 5 Bft quasi nicht in Strömung zu bekommen war.

    Ich habe ihn dann flacher gestellt, so dass er nicht nur ohne Probleme schon bei 3-4 Bft startet, sondern auch dann noch sauber dreht und keine Strömung verliert, wenn er bei 6-7 Bft im Spin nicht mehr zu sehen ist.


    Könnte darum durchaus sein, dass eure kleinen Uros mehr Zugkraft haben, wenn ihr sie steiler eingestellt habt.


    Ich habe eine 30-Meter-Länge verwendet,

    Probier mal 20 m in der Stärke, die du noch für vertretbar hältst.

    Der fliegbare Bereich ist dann natürlich kleiner, aber das Erlebnis ist beim kleinen Uro deutlich spektakulärer.

    (Ich habe mal 25 DaN / 35 m probiert und das hat meinem nicht wirklich gefallen. War auch für mich dann fast schon langweilig (bei 5 Bft).


    Gruß

    Danke für das Video.


    Eventuell sind die Leinen überdimensioniert.

    Ich habe meinen 0.65er auch bei guten 7 Bft immer noch mit 20 DaN geflogen. Geht auch nur, weil der kleine URO fast keinen Zug entwickelt. Mehr als 38 DaN würde ich nicht verwenden.

    Allerdings habe ich vemutlich auch keine Böen mit 9 Bft gehabt (ich habe seinerzeit die Windgeschwindigkeit nicht gemessen).


    Was für eine Leinenlänge hast du verwendet?


    Gruß

    Mit kleinen 4 Leinermatten kriege ich das genauso hin, wie mit Smithi,

    mit allen meinen anderen kleinen Matten fliege ich genauso gut Rückwärts

    Geht mir genauso.

    Wenn es nicht gerade ein gestreckter Hochleister ist, dann kann man mit gedrungeneren kleinen Matten quasi genau das gleiche machen.


    Super geflogen. So stelle ich mir das vor.

    Ja. Und wärst du auf die an dich gerichtete Frage eingegangen, dann hättest du durch weitere Empfehlungen von kleinen Matten, mit denen das ebenso wie mit der Smithi geht, sogar eine größere Auswahl an Kites gehabt.


    Zumindest hätte es Missverständnisse vermieden, denn du siehst anhand der letzten Beiträge, dass der Begriff "Trickflug" nicht unbedingt mit dem assoziiert wird, was du im Sinn hattest.

    Auch für mich ist das, was mit 4-Leiner-Matten möglich ist, kein Trickflug.


    Ich habe in Beitrag 73 auch deswegen explizit nachgefragt, was du unter "Trickflug" verstehst, weil ich schon geahnt habe, wie sich die Diskussion hier im Thread noch entwickeln wird (eben weil es nicht eindeutig war).


    Gruß

    Wäre dennoch interessant gewesen, zu erfahren, was der Threadersteller unter Trickflug versteht.

    Schließlich gibt es Leute, die damit einfach nur mehrere Loopings meinen.



    (Im Übrigen ist es manchmal recht mühsam, wenn Leute Fragen stellen, dann aber nicht mehr auf gezielte Gegenfragen von Forenmitgliedern eingehen und somit keine genaueren Empfehlungen möglich sind.

    Vor nicht mal 24 h war die Frage, welche 4-Leiner Lenkmatten bis 2 Meter Spannweite die besten auf dem Markt sind.

    Dann war auf einmal Trickflug gefragt. Die Gegenfrage, was damit gemeint ist, steht noch immer aus und mittlerweile ist der Kauf schon getätigt.

    Zwar schön für den Käufer, wenn es so schnell geht.

    Aber ich habe hier im Forum nicht zum ersten Mal den Eindruck, dass ich mir die Zeit für Beiträge genau so gut hätte sparen können... )


    Gruß

    Und welche Modell wären gut geeignet für Trickflug?

    Definiere bitte, was du unter "Trickflug" verstehst.


    Wenn du das meinst, was mit den Smithis möglich ist, dann gibt es zu diesen meines Wissens quasi keine Alternativen (lasse mich aber gerne eines Besseren belehren).

    Meiner Ansicht nach kann aber auch eine Smithi nicht wirklich das ersetzen, was sie von der Steuerung und dem Fliegen her zu imitieren versucht: Einen 4-Leiner-Stabdrachen

    Wenn du in diese Richtung tendierst, dann würde ich dir empfehlen, nach so etwas zu schauen.


    Am besten vor einem Kauf mal am Grünen Heiner einiges testfliegen und herausfinden, was dir wirklich liegt.


    Gruß

    Ob es "die beste" gibt, kann ich dir nicht beantworten. Nur, dass es schon seit Jahren von den bekannten Herstellern keine wirklich schlechte mehr gibt.

    Es läuft somit eher darauf hinaus, welche dir am besten gefällt.

    Sowohl vom Design her, als auch vom Flugverhalten.


    Zum Verständnis:

    Die Größe gibt bei Zweileinern die Spannweite an, bei Vierleinern hingegen die Fläche in m².

    Bei letzteren muss man die Spannweite erstmal in den Datenblättern der jeweiligen Hersteller nachschauen, aber das bringt dir insofern nicht viel, als es ja auf die Zugkraft der Matte ankommt.

    Und da ist sowohl die Fläche relevant, als auch der Charakter und die Klasse des Modells (Einsteiger, Allrounder, Intermediate oder Hochleister....die Übergänge können fließend sein).

    Vom eigenen Körpergewicht abgesehen hängt es letztendlich dann noch vom Windbereich ab, in dem man mit dem Teil fliegen gehen will.


    Gruß

    Ich finde nicht , das das Starten über 10.0 Handleshochleister das Schwierigste ist, sondern den Richtungswechsel ohne Abschmieren des Kites hin zu bekommen. ;)

    Ok, darin sehe ich nun wieder kein Problem.

    Ist wohl Übungssache und ich bin schon recht viel mit dem großen Teil unterwegs gewesen.


    Das Starten bei genügend Wind ist kein Thema, aber bei grenzwertig wenig Wind (ben die schon erwähnten 0-2 kts), ist es anstrengend, was nicht dasselbe ist wie "schwierig".


    (Und was durch Rückwärtsgehen auf der Wiese noch relativ gut funktioniert, wird spätestens in Skistiefeln, am besten noch bei tieferem Schnee, und weniger als 3 kts äußerst anstrengend.)


    Gruß

    Da ich leider immer alleine auf der Wiese bin, fahre ich auch keinem hinterher 8) .


    Und bei den Handle Hochleistern hab ich Bedenken,dass die mich technisch im Leichtwind überfordern.

    Naja, wir reden hier doch von Leichtwind. Was soll bei 1-2 Bft groß passieren?

    Wenn du bisher einen 6.5er Intermediate geflogen hast, bist du doch kein Anfänger mehr. Der Rest ist Übungssache.

    Bei mir ging der Sprung von einem 2.2er direkt auf 12 m².

    Ersteren bin ich davor zwar sehr viel geflogen, aber da ich mit letzterem bei oberen 1 bis unteren 2 Bft angefangen habe, war das gut machbar.

    Das Anstrengendste bei einem großen Hochleister ist meiner Meinung nach (je nach Modell), ihn bei 0-2 kts zu starten.


    Aber wer nicht (auch mal was) wagt, der nicht gewinnt.

    ("Wagnis" ist in dem Fall schon ein wenigs übertrieben formuliert. )


    Gruß

    Für solche Situationen suche ich einen Kite, der mich dann ziehen kann. Grundsätzlich gehe ich bei 5 kn nicht Buggy fahren, aber wenn man schon mal da ist und dann der Wind fehlt, wäre es schön etwas zu haben, was den Tag noch rettet.

    Ich dachte an einen alter Handle Hochleister wie z.B. die Yak, macht das Sinn?

    Wenn du nicht Geld für einen der heutigen Depowerhochleister ausgeben willst, dann ist ein großer Handlehochleister in der Tat das Mittel der Wahl.

    Ich war vor ca. 12 Jahren in der gleichen Situation, dass beim Snowkiten an einem bestimmten Spot öfter der Wind unter 5 kts gefallen ist und ich mit meinem 15er Depowerkite nicht mehr weitergekommen bin (damals gab es die Depower-Hochleister wie Chrono, Sonic, etc. noch nicht).

    Bin damals bei einer 12er Yak gelandet, die mir seitdem schon viele Sessions gerettet hat und beim Snowkiten zusammen mit dem 15er Depowerkite mein meistgefahrener Kite war.

    Hätte durchaus auch eine 14er werden können, aber die gab es seinerzeit nicht auf dem Gebrauchtmarkt.

    Je nachdem wieviel du wiegst, kann es auch größer als 14 m² sein.


    Musst halt nur mit den Böen zurecht kommen. Aber die sind bei einem Grundwind von 5 kts und weniger i.d.R. gut handlebar und oft sogar sehr willkommen.

    Über die Leinenlänge kannst den Windbereich auch noch etwas nach oben oder unten verschieben.


    Mit Hochleistern kenne ich mich bisher nicht aus. Mein größter Handlekite war bisher eine 6,5 Toxic.

    Fang einfach bei wenig Wind (<= 3-4 kts) mit Standfliegen auf der Wiese an und lerne den Kite gründlich kennen, so dass du weißt, woran du mit ihm bist und wie er in bestimmten Situationen reagiert.

    Wenn du schon eine 6.5er Toxic geflogen bist und sie beherrschst, sollte das kein Problem sein.


    Kannst auch meine 12er Yak bei passendem Wetter mal probefliegen, wenn dir der Weg nicht zu weit ist.


    Gruß

    Hehe, das wär dann die Buggyfahrerversion.

    Bei den Seglern, Kitesurfern usw wäre ich Kurshaltepflichtig und die Maus aus Luv kommend ausweichpflichtig.

    Wollte dir eben schon recht geben, dass die Kitesurfmaus Vorfahrt gewähren muss.

    Allerdings gibt es noch eine dritte Variante:

    So, wie im Wasser ein Schwimmer und an Land ein Fußgänger als schwächerer Verkehrsteilnehmer angesehen wird, um den man als Kiter, Surfer, Buggyfahrer einen Bogen macht, so ist die Maus als Fußgänger zu betrachten.


    Oder siehst du bei ihr irgendwo Leinen oder ein Segel?


    Gruß

    Klarer Fall:

    Du hättest anhalten und Vorfahrt gewähren müssen.


    Die Maus war aber so weise, angesichts des Gewichts und der Stahlkanten des anderen Verkehrsteilnehmers, in ihrem ureigensten Interesse anzuhalten und dem Ignoranten freie Bahn zu lassen.


    Gruß

    Ja, der ist absolut seriös.

    Früher hieß dieser Laden noch "Drachenstore" (die ehemalige Adresse drachenstore.de verweist nach wie vor auf die aktuelle Adresse) und ich habe damals (vor über 12 Jahren) mal was im dreistelligen Bereich gekauft.

    Hat ebenso gut funktioniert, wie das Bestellen eines Ersatzteils.


    Auch die Kommunikation war freundlich und prompt.

    Da der Inhaber seit so langer Zeit der gleiche ist, wird sich daran wohl auch nichts geändert haben.


    Gruß