Für solche Situationen suche ich einen Kite, der mich dann ziehen kann. Grundsätzlich gehe ich bei 5 kn nicht Buggy fahren, aber wenn man schon mal da ist und dann der Wind fehlt, wäre es schön etwas zu haben, was den Tag noch rettet.
Ich dachte an einen alter Handle Hochleister wie z.B. die Yak, macht das Sinn?
Wenn du nicht Geld für einen der heutigen Depowerhochleister ausgeben willst, dann ist ein großer Handlehochleister in der Tat das Mittel der Wahl.
Ich war vor ca. 12 Jahren in der gleichen Situation, dass beim Snowkiten an einem bestimmten Spot öfter der Wind unter 5 kts gefallen ist und ich mit meinem 15er Depowerkite nicht mehr weitergekommen bin (damals gab es die Depower-Hochleister wie Chrono, Sonic, etc. noch nicht).
Bin damals bei einer 12er Yak gelandet, die mir seitdem schon viele Sessions gerettet hat und beim Snowkiten zusammen mit dem 15er Depowerkite mein meistgefahrener Kite war.
Hätte durchaus auch eine 14er werden können, aber die gab es seinerzeit nicht auf dem Gebrauchtmarkt.
Je nachdem wieviel du wiegst, kann es auch größer als 14 m² sein.
Musst halt nur mit den Böen zurecht kommen. Aber die sind bei einem Grundwind von 5 kts und weniger i.d.R. gut handlebar und oft sogar sehr willkommen. 
Über die Leinenlänge kannst den Windbereich auch noch etwas nach oben oder unten verschieben.
Mit Hochleistern kenne ich mich bisher nicht aus. Mein größter Handlekite war bisher eine 6,5 Toxic.
Fang einfach bei wenig Wind (<= 3-4 kts) mit Standfliegen auf der Wiese an und lerne den Kite gründlich kennen, so dass du weißt, woran du mit ihm bist und wie er in bestimmten Situationen reagiert.
Wenn du schon eine 6.5er Toxic geflogen bist und sie beherrschst, sollte das kein Problem sein.
Kannst auch meine 12er Yak bei passendem Wetter mal probefliegen, wenn dir der Weg nicht zu weit ist.
Gruß