Beiträge von Hornet1

    Ich habe heute bei wechselndem Wind bis obere 4 Bft. mit dem ungetunten Whizz die Anreissstarts probiert und geübt, und ja es geht bedeutend besser!
    Damit hatte ich viel weniger heikle Situationen und zusammen mit dem Loslassen bei über 2 Std. nicht annähernd ein LK-Bruch!
    Ist doch bedeutend etwas anderes als die Oldie-Drachen!!


    Mit dem Gegensteuern klappte es nicht bzw. war es m.E. nicht so erforderlich.


    Der Whizz hat mir echt die Leinen und Arme lang gezogen...


    Als nächstes habe steht der Bau einer Startrampe an, habe dank der vielen Anregungen hier schon ein paar Ideen...


    Vielen Dank für die Tipps.

    Verstehe ich das richtig, dass der gepimpte Whizz als gut zu starten gilt, ohne Startrampe?
    Was sind da denn die Erfolgswerte bei ca. 10 Startversuchen?
    Was ist das Geheimnis außer Üben? Ausrichtung am Windfenster? Das Anreißen steigern?



    Ungetunt habe ich festgestellt, dass der Whizz mir immer nach rechts gen Boden abdrehte!
    Dem habe ich per se schon vorgebeugt und immer ein wenig links mehr angezogen, das hat gereicht!



    Bleibt das Prinzip gleich, nur halt in stärkerem Ausmaß?
    Soll ich dann lieber weiter rechts im Windfenster starten?

    Verbinder und Gestänge messe und prüfe ich inzwischen akribisch, nach Vorgaben und konkreter Ausführung!


    Das Fliegen des völlig ungetunten Whizz mit Original-Waage fand ich bei den bisherigen Windverhältnissen bis gute 4 Bft völlig unproblematisch, außer das er mächtig gezogen hat. Das Starten musste ich etliche Male versuchen, aber es ging alles gut!


    Ich fand ihn aber nicht so schnell, daher das Tunen! Wie er sich bei mehr als 5 Bft. verhält konnte ich leider noch nicht ausprobieren!
    Ich denke aber, dass ich rein den Startvorgang hinbekommen muss, dies wohl besser mit Startrampe!


    Die Standard-Bestabung habe ich immer ersatzweise dabei, werde wohl auch nun 1-2 Leitkanten einpacken!


    Ich hatte das zwar schon gefragt, und ich bin gewarnt, dass ein Bruch oberhalb des Verbinders eine Beschädigung des Segels zur Folge haben kann,
    aber macht es ggfs. Sinn mit einem etwas ausgeschliffenen 3 oder 4mm Stab (ca. 20cm) die unteren Verbinder zu unterfüttern, wenn man diese vorsichtig hinein schiebt? Durch den Bogen der LK und minimale Ungenauigkeiten im Innenraum der LK müsste der doch auch innen halten? Sonst wird das wohl die dauerhafte Sollbruchstelle?

    Gestern war Flugtag!!!
    Laut Vorhersage war brauchbarer Wind (bis zu 6 Bft.) zu erwarten, habe extra früh Feierabend gemacht und bin zum zuvor anhand der Greifvögel ausgesuchten Flugrevier geradelt.
    Zunächst war eher mäßiger Wind mit Böen, so dass ich mir die Schnellen und insbesondere den getunten Whizz für später aufgehoben habe.
    Mit dem bis zum Äußersten steil eingestellten Positron habe ich mich dann bei zunehmenden, immer besser werdenden Wind, für das Starten des Whizz vorbereitet.
    Letztlich stellte sich der Positron (5mm Bestabung) als schier unzerstörbar heraus!!!


    Den Whizz habe ich definitiv in der vollgetunten Version mit ca. 15 Versuchen nicht gestartet bekommen!!!


    Dann erst die Fangschenkel der Whisker, dann obere, dann untere Vorprofilierung entfernt. Als ich schon enttäuscht innerlich die Rückrüstung auf Serienaufbau beschlossen hatte, schwupps!! ging der Whizz hoch und zog bei leider nicht so guten Windverhältnissen (~4 Bft.) ein paar Bahnen mit doch merklichem leichten Flattern im Segel (?)!
    Beim nächsten Startversuch ist mir dann die LK gebrochen (heul!!!)
    Damit werde ich mich wohl endgültig an das Thema Startrampe heranwagen und das Forum dazu durchsuchen!!!


    Es wurde dennoch ein wunderbarer Flugtag (bes. die fein zischende 38kg Leine des Positron, mit 21m bei 6 Bft. etwas zu kurz) bis zum Sonnenuntergang. Trotz Frieren (kurze Hose) und Hunger konnte ich doch diesen Wind nicht verschwenden!!!


    Nebenbei noch zwei wunderbare Momente:
    Zunächst blieb auf ca. 100 Meter Entfernung ein Hubschrauber in der Luft stehen und hat wohl dem Positron zugeschaut!!!
    Später gesellte sich lange ein Mäusebussard im Standflug an meinen Jet Race, als ich diesen ruhig oben hielt! Ein unvergesslicher Moment!!!


    VG aus Mettmann!!!

    Ja, habe mir mit den UQS gedacht "Kürzen kann man immer noch"!


    Werde mir zum Starten nur vornehmen schnell loszulassen.
    Kenne meinen Whizz bei mäßigem Wind ungetunt bisher soweit gut, dass er überwiegend nach rechts abdreht und ich muss nur da gegensteuern.



    Ich bin noch lange nicht mit Speedkiten in der F1 angelangt, wenn ich so sehe, was Ihr so alles Euer eigen nennt.
    Ich will erst einmal meine Oldies alle fit machen und verbessern, Gespanne knüpfen, genießen und meinen Sohn (9 Jahre) ans Arschledern bekommen, da kam mir als Neukauf der Whizz dazwischen! Der sieht einfach super aus!!!


    Startrampe/ Stäbe habe ich noch nie benutzt, Waage ist aber neu und flacher geknüpft!
    (3 LK-Stäbe sind aber schon bestellt :/ )

    Sehr schöne Kreationen!!! Danke für weitere Anregungen!!!


    Das Gummiringe-Experiment geht heute aufs Feld (bis zu 6 Bft?), obwohl mir auch die kräftigen Exemplaren etwas zu labberig sind!


    Heute wird der getunte Whizz (UQS wieder auf 655mm reduziert) getestet!!! Bin ganz aufgeregt...

    Ich bin beim Umbau der Whisker und Einbau der Powerlines (mit Gummi-Brücke, um übermäßige Rütteleien bei Starkböen zu vermeiden) auf den Gedanken gekommen, ob ich nicht mit sehr engen, kurzen Gummiringen (Gummidichtungen) die Whisker an die UQS mehr oder weniger stramm, aber beweglich fixieren kann.
    Der Kreuzpunt UQS ist zwar sehr oben am Whisker-Verbinder, dürfte aber in meiner Logik die Whisker dennoch deutlich am Platz halten.
    Zumindest an Boden hatten die Whisker wenig Weg!
    Ich habe trotz intensiver Suche (und Nutzung der Forums-Galerie) so eine Lösung aber noch an keinem Kite verbaut gesehen?
    Hat das jemand schon einmal probiert und Erfahrungen damit?

    Hallo Cheetah und MP3,
    Besten Dank für die Rückmeldungen!
    Ich habe die Umbauten wie Cheetah inklusive Waage und Powerlines für die Whisker schon vorgenommen, fand aber die Spannung und Wölbung an UQS und LK zu stark, ich werde wohl auf 655mm reduzieren!
    Nun hoffe ich auf guten Wind am Di (17.09.), um mal durchzutesten! In einem Monat bin ich ein paar Tage in Holland an der Küste, nach den bisherigen Erfahrungsberichten werde ich wohl besser ein paar LK einpacken.


    VG aus Mettmann!!!

    Hallo zusammen,

    • bin seit gestern neu im Forum und habe direkt Fragen an die Speedkite-Experten!
      Kurz zu mir: habe nach ca. 20 Jahren die alte Leidenschaft schneller Lenkdrachen wiederentdeckt und in den letzten Wochen viel Zeit und Geld und Hirn in Restauration, Neubau und Pimpen meiner alten Schätzchen (u.a. Jet Race, Positron, diverse Selbstbaus) investiert.
      Unweigerlich bin ich auf den Whizz gestoßen, den ich nach ein paar Flugrunden bald sehr genau gemäß den Empfehlungen von Cheetah und Moonraker tunen wollte.


      Dazu direkt meine Fragen:
      Sind die UQS mit unterfütterten 6mm Stäbe wirklich ausreichend? Auf den Bildern von Cheetah sieht es nach 8mm Stäben aus!


      Sollte ich die unteren Seitenverbinder und das Mittelkreuz auch um positionieren, wenn ich die UQS strecke (nun 660mm)?


      Das Mittelkreuz konnte ich nicht vom Kielstab lösen. Nach meiner Logik würde ich nur das Mittelkreuz hochziehen und die Waage trotzdem an der alten Position belassen!
      Macht es auch Sinn die LK mit 4mm Stäben bis über den unteren Seitenverbindern zu unterfüttern?


      Ich nehme auch an, dass die Saumschnur etwas verlängert werden sollte?
      Ich würde mich sehr freuen, an Euren Erfahrungen teilhaben zu dürfen!




    Hallo zusammen,
    bin seit gestern neu im Forum und habe direkt Fragen an die Speedkite-Experten!
    Kurz zu mir: habe nach ca. 20 Jahren die alte Leidenschaft schneller Lenkdrachen wiederentdeckt und in den letzten Wochen viel Zeit und Geld und Hirn in Restauration, Neubau und Pimpen meiner alten Schätzchen (u.a. Jet Race, Positron, diverse Selbstbaus) investiert.
    Unweigerlich bin ich auf den Whizz gestoßen, den ich nach ein paar Flugrunden bald sehr genau gemäß den Empfehlungen von Cheetah und Moonraker tunen wollte.


    Dazu direkt meine Fragen:
    Sind die UQS mit unterfütterten 6mm Stäbe wirklich ausreichend? Auf den Bildern von Cheetah sieht es nach 8mm Stäben aus!


    Sollte ich die unteren Seitenverbinder und das Mittelkreuz auch um positionieren, wenn ich die UQS strecke (nun 660mm)?


    Das Mittelkreuz konnte ich nicht vom Kielstab lösen. Nach meiner Logik würde ich nur das Mittelkreuz hochziehen und die Waage trotzdem an der alten Position belassen!
    Macht es auch Sinn die LK mit 4mm Stäben bis über den unteren Seitenverbindern zu unterfüttern?


    Ich nehme auch an, dass die Saumschnur etwas verlängert werden sollte?
    Ich würde mich sehr freuen, an Euren Erfahrungen teilhaben zu dürfen!