Danke für den Link, die LK sind geteilt, wenn ich die 2x70 cm richtig deute? Waagemaße sind leider nicht dabei...
Wieso? O, M & A sind im Textfeld unter der Skizze bemaßt.
Ja, der Drachen hat versandhandelfreundliches, gemufftes Gestänge, allerdings hat zumindest meine einen langen Köcher. Man muss sie nicht voll zerlegen, wenn man es nicht handtaschentauglich braucht
Würde ich ein Segel neu bestaben, würde ich die Muffen weg lassen.
Leitkanten als 6mm 165er Stangen kaufen und dann passend schneiden, unten bis über die UQS-Verbinder hinaus ggf. mit 4mm auffüttern, die Reste vom ablängen auf ca. 140cm kannst du gleich zum auffüttern von Kiel und UQS im Berreich des Kreuzes nehmen. Schön dabei das auffütternde Material an den Enden ausschleifen, dann hast du weniger Spannungsspitzen - das übliche halt
Die schwatte Witwe ist ein toller Drachen, viel Spaß damit!
Der Friese : Wenn du einfach nach der Invento Anleitung googlest, steht drinne, dass sie eine UQS in 6mm hast - ohne meine Witwe jetzt zur hand zu haben, hätte ich da jetzt aber 8mm in Erinnerung. Die Quelle aus dem Link von JensHH ist da zu bevorzugen.
Bei nem E-Auto als Zugpferd kann er nicht leicht genug sein.
Grüße, Jörg
Das klappt schon ganz gut! Entscheidend ist aber der Windwiderstand und dass man sich dann auch mit den 80 zufrieden gibt - wahrscheinlich wird das Gespann auch 100 dürfen (so zulassbar sein), das bringt aber nur auf Kurzstrecke was, wo die Reichweite eh reicht und da gewinnt man dann auch kaum Zeit.
Interessantes Beispiel mit Poolfahrzeugen, ID4 vs. ID7 auf guten 500km Strecke, zeitoptimal gefahren: ID4 2x laden, ID7 1x mit etwas mehr Ladehub, aber auch nur erweiterte Bio-Pause bei gleichem Antrieb und Akku - den Unterschied machte der Windwiderstand.
Die sind beide Mega... aber der Eigenbau gefällt mir besser - auf mich wirkt er eleganter, nicht so "kompliziert"...
Dies mit den "Farben nicht für den Markt xy..." erschließt sich mir nur so bedingt.
Man guckt es sich an und es gefällt - oder eben auch nicht. Beim Drachenkauf ist das für mich aber ein ganz erheblicher Faktor, habe auf die Weise schon das eine oder andere gekauft, was ich nie geplant hatte zu kaufen ...
Das wird sicher auch anderen so gehen - verguckt, mit dem Preis angefreundet, nen Monat später gekauft - eine Chance, die Hersteller verstreichen lassen, wenn sie dem Kunden nur Teile Ihres Farbsortimentes vorführen. Wie die Lagerbestände sich in den Märkten sinnvoll zusammen setzen, das ist sicher unterschiedlich...
Ich bin gerade mal drüber gestolpert - Ihr habt das Thema ja schön sachlich und korrekt beantwortet - nur ist Lilly / Nicole seit der Themeneröffnung am ersten April in dem Thema nicht wieder aufgetaucht
Wie wahrscheinlich ist es, dass jemand völlig unbedarft das Geld für einen Flowdown 200 locker macht und über dessen Eigenschaften an einem ersten April stolpert ?
An dem Tag, an dem ich dieses Video aufgenommen habe - es war nichtmal "Orkanstärke", wurde ich von der "Security" in Damp angepault wegen "Ruhestörung".
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Sie kamen zuerst zu mir, wahrscheinlich weil ich gerade gelandet war, ich habe dann den Staffelstab an einen "Arrow-Piloten" weiter gegeben, frei danach: "Ich habe von dem doch gerade sogar nen Video gemacht, da singen doch nur leicht die Schnüre, müsst Ihr nicht eigentlich da drüben hin mit Eurem Anliegen!?" "Stimmt eigentlich!" Weg waren sie... kamen dann aber kurz drauf mit dem Arrow-Piloten wieder.
Es muss ja nicht "fancy" sein, die Arrow-Familie und den Positron sehe ich in sehr ähnlicher "Preisklasse" und "Massenmarktausrichtung". Ich habe keine eigenen Bilder von einem Arrow, Dir werde ich den aber auch nicht zeigen müssen, du kennst den ja ... guck mal auf den "Schatten" am Randbogen außen vom Positron:
Das kleine Futzelchen von Dacron an der Endleiste reicht massenmarkttauglich und das Ding ist ruhig. Fazit der Security zum Arrow-Piloten, als sie zurück kamen zum gucken: "Siehste, musst dir halt nen anständigen Drachen kaufen!"
So einfach sieht die Welt für solche Leute dann aus... , das ist aber leider die "nervige Realität in Deutschland", bin leider live und in Farbe dabei gewesen und Ihr als Invento dürftet Marktführer sein.
Ist ja nun auch nicht, dass es mir als erstem aufgefallen wäre:
Beitrag
RE: Little Arrow von HQ - Soundveränderung
Bin nach vielen Monaten Pause (bedingt durch Hausbau und Arbeit) am Samstag und Sonntag endlich mal wieder zum Drachenfliegen gekommen!
Den Little Arrow habe ich durch diesen Thread inspiriert natürlich auch vorher gepimpt. Ich habe die GFK Stäbchen-Methode gewhält und die Enden jeweils mit Gummikappen überzogen. Diese habe ich dann mit kleinen Kabelbindern noch fixiert. Bei Windstärke 5 mit Böhen bis 7 gings auf die Bahn und der Kleine zischte schön leise, schnell und quirlig an den 30m…
Eben und jetzt halten wir einen etwas einfacher gehaltenen kleinen "Pfurzer" mal daneben - etwas mehr Wind aber auch ein kleines Ding, nur halt nicht richtig abgespannt:
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Da weiß man doch gleich, dass bei den hier gerade diskutierten Drachen ziemlich viel richtig gemacht wurde.
Halte ich einen Ziatyl oder Tazmar daneben mit den stark diagonalen Segellatten und oft auch schwerem Tuch, sind das ganz andere "Bretter" und auch "Startzicken"
einerseits kann ich dich schon verstehen, andererseits würden wir dann ja die letzten 30 Jahre praktisch nur noch Antigravs und Positrons bauen
Was machen also diejenigen, die diese Drachen bereits in den 90ern noch ganz analog in Drachenläden gekauft haben und geflogen sind ? Gelangweilt das Drachen bauen/sammeln/... an den Nagel hängen, weil sich eh nichts mehr tut ? Das kann es doch auch nicht sein ...
Der Aufwand steigt natürlich deutlich schneller als der Nutzen, andererseits muss sich deine Fragen aber überwiegend ein Hersteller stellen, der den Massenmarkt erreichen will.
Für die vertieften Fans von Speed-Kites sind Kompromisse am einfachen Start/fliegbaren Wind akzeptabel.
Meine 3 gestern geflogenen Drachen waren alle vorprofiliert, kamen alle aus einer (nebenbei von Dir genähten) Dreieckstasche, runde 10 weitere Drachen blieben in der Tasche, Aufbau war also kein Thema.
Einen wirklichen Vorteil haben die hochgradig abgespannten Speedies definitiv: Sie sind wirklich leise, wäre schön, wenn das alle Massenmarkt-Drachen / Massenmarkt-Semi-Speedies auch wären, denn die prägen am ehesten über ihre Stückzahl die öffentliche Akzeptanz unseres Hobbies. Die paar Kleinstseriendrachen/Einzelstücke nimmt Otto-Normal am Strand ja kaum wahr. Zum Little Arrow findet man hier dann aber beispielsweise den Bastel-Thread zum leise machen ... blöd ...
Die extremeren Drachen richten sich halt an "die paar Irren" (ohne das negativ werten zu wollen, zähle mich selbst dazu ;-)), die dem Hobbie teils über mehrere Jahrzehnte treu geblieben sind. Natürlich kann man mit einfachem Material viel Spaß haben, einen teilflexiblen, vorgespannten Kielstab sehe ich aber inzwischen quasi als Stand der Technik und nicht zwingend als nennenswerten Mehraufwand. Wenn ein HQ/Spiderkites/Wolkenstürmer/... sowas nicht umsetzt, dann macht das Sinn. Denen würde das zu viel Ärger mit Kunden erzeugen, die zu oft auf der Nase landen. Wenn ich aber an beispielsweise meine Virage 125 aus Spi denke, betrachte ich die jetzt nicht als aufwendigen Drachen... muss ja nicht immer Cuben mit "Zick-Zack-Segellatten" sein
da haben bei uns doch sehr ähnliche Drachen "Pate gestanden", KSF mit Positron/Antigrav, der Berserk mit dem Mut zur Streckung, der Tavor mit den Segellatten, ...
Dein CAD setzt den kleinen Bogen zum Kiel hin deutlicher ab, als es in den Bildern ausschaut, mit den Taschen.
Mein "CAD" war das gekaufte Gestänge, mit dem ich eigentlich was anderes bauen wollte, das dann aber verworfen habe und mit dem Gestänge als Kurvenlineal einfach mal drauf los gezeichnet habe. Geworden ist es die höher gestreckte "Shape-Schablone", aber wie schnell zeichnet man 3 Bögen entlang eines über Wand, Knie und Twist aus der Hand gebogen Kohlefaserstabs...
2 Anläufe, einen nehmen und dann einfach mal machen...
Eigentlich wird es Zeit, sowas mal wieder zu machen, wären da nicht so viele andere Themen ...
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Ein paar Umbauten, ein Shape und eine Profilierung, die schon den passenden Wind haben wollen und ein Wohnsitz im Binnenland haben das ganze nicht gerade beschleunigt, aber was solls.
Aus dem Shape lkässt sich gut was raus holen, der Tavor hat ja auch nicht ohne Grund seine Fans
Der Shape ist also eine Ecke weniger gestreckt als der Tavor und du hast die Segellatten auch so wie ich beim Zeynep auf die Leitkante gelegt, beim Zeynep war es regelrecht nötig, weil er die Leitkanten stärker vorspannt und das Tuch alleine die Kräfte nicht übertragen kann.
Generell ein Shape, der mir verdammt gut gefällt, weshalb ich auch mal den Zeynep gebaut habe, den allerdings etwas gestreckter, am Ende auch inspiriert von Anigrav/Positron/Tavor...
Erstere als recht frühe Vertreter des "Drei-Bogen-Flügels", schließlich besteht der Shape aus nicht wirklich mehr als 3 Bögen pro Flügelseite und Tavor als erstem Vertreter der Flügelform mit sehr hoher Streckung und der dafür sinnvollen Positionierung der Segellatten:
Am Ende sind die Unterschiede dann gering.
Der Tavor steht beim aufrichten quasi auf einer Linie aus Kiel und Whiskern, der Zeynep steht auf den Leitkantenenden, Kiel und Whisker kommen frei, der Tribute scheint auf den Whiskern zu stehen, der Rest kommt beim aufrichten frei.
Was ich interessant beim Bau des Zeynep fand: Bei mir stand der Positron als "Handmuster" öfter mal Pate und ein Tazmar als Inspiration für bauliche Lösungen. Die Waage ist nach Bauchgefühl geknüpft und eher am Positron orientiert, was man trotz Streckung in der Wendigkeit deutlich merkt. Inzwischen habe ich auch einen ähnlich großen Tavor und obwohl der Zeynep höher gestreckt ist, geht die Wendigkeit ein gutes Stück Richtung Positron, jetzt nicht gleich Richtung "Spinnsau", im Vergleich ist der Tavor aber fast träge.
Am Ende gefallen mir diese "3-Bogen-Flügel" doch immer wieder sehr.
Ich habe auch nicht aus Zufall den Zeynep mehr oder minder aus dem Bauch heraus genäht, mit so dem ein oder anderen Drachen als Anschauungsmuster und mich dann trotzdem sehr gefreut, als ich wider Erwarten doch noch einen Tavor bekommen konnte
Nein, LPG 50lb benutzt keiner als Waageleine. Habe ich noch nie gesehen. Vielleicht hat es schon einer gemacht, aber ich würde es nicht machen.
Das einschneiden passiert, wenn man eine Flugleine versucht frei zu bekommen, sie aber am Verbinder hängt und man fleißig weiter daran zieht, weil man zu faul zum laufen ist .
Beim Trickflug geht man für gewöhnlich den walk of Shame nur sehr ungern. Zudem ist beim Trickflug der Verschleiß für gewöhnlich höher, als wenn man Achten, Kreise und ein paar Ecken fliegt. Das so genannte "Schönfliegen“.
Das mit der Waage hätte mich auch gewundert aber ich musste immer für mein Geld arbeiten und vorher hatte ich nicht viel auf der Hand. Full Size als Kind/Jugendlicher? No way!
Mir einen am Boden liegenden Drachen kaputt zu ruppen, wäre mir nie eingefallen ... aber wenn das heute ein Auswahlkriterium für Verbinder ist - na denn ... Jedem das seine
Zwei, drei mal dosiert zuppeln und wenn das dann nicht passt, dann laufe ich. Oft hängt doch eine Leine am Standoffhalter o.ä. Irgendwo macht mein Kopf da einen Unterschied zwischen kaputt geruppt und "Verschleiß". Da kommen dann doch auch schnell Gestänge und Segeldurchstiche, ...
Den Drachen, mit dem ich damals einiges an Tricks gelernt habe (ein DeeJay nach Plan mit selbst dran getüddelter Turbowaage), habe ich selbst genäht. Da hatte ich keine Lust, den über Gebühr zu beschädigen. Damals stellte ein Full-Size auch noch einen Wert dar, auch noch gebraucht.
ja, passiert beim Trickflug bei der "Bodenarbeit" sehr schnell. Bei dünneren Schnüren, Laser Gold Pro mit 50 lb, (22,6 Kg), z. b. sehr schnell. Die bleiben dann sehr gerne darin verklemmt.
Deshalb, beim Händler mal fragen, ob er Verbinder aus dem 3D Drucker hat.
Das heißt aber, dass die Laser Gold Pro dann die Waageschnur ist. Das konsequent im Drachen Richtung Leichtbau fortgesetzt, hätte ich erwartet, dass dann zuerst das Gestände dem "Geruppe" nachgibt, als dass die Verbinder eingeschnitten würden, aber auf solche Bindfäden habe ich meine Trickser in der Waage nicht runter gehungert. Habe da nur "normal endkundentaugliches"... also als leichtestes mal nen Geenie gehabt...
Einschnitte bei den APAs? Was machst du da Meist lege ich die Waage um das Gestänge, nicht um den Verbinder. das klappt bestens... aber auch wenn, dann kenne ich auch bei Speedies und Powerkites keine Einschnitte.
Schade, dass die Qualität der Verbinder sich so verschlechtert hat,
Du fährst auch nicht mehr mit 30 Jahre alten Reifen auf dem Auto rum (hoffentlich)
Aber um mal positives zu sagen - gut zu sein, muss sich für Hersteller ja auch mal lohnen - ich habe noch nie einen APA-Verbinder gehabt, der aufgegeben hat, selbst meine ganzen Positron aus den 90ern haben noch die Erstbestückung an Verbindern. Andererseits - alles, was Flying Wings damals verbaut hat, habe ich schon vor Jahren tauschen müssen, das hat teilweise nicht mal die ersten wenigen Jahre überstanden, von denen ein Hersteller ausgehen muss, dass ein Kunde den Drachen auch nutzt
Naja... man sieht ja auf dem ersten Bild, dass die Bohrung zwar entgratet wurde aber das beseitigt halt nicht die Schärfe aller Kanten.
Bei der Zugbelastung, die wir gerne mal auf den dünnen Strippen haben, sollte das Metall glatt sein.
Mit dem Gummipolierer da durchgegangen zu sein, dürfte die entscheidende Veränderung sein. Habe selbst mal mit Metallhandgriffen rum gebastelt und habe auch ein bisschen Metallwerkstatt. Das eine bedingt das andere...
Haltbar wurde das erst, seit ich mit dem Gummipolierer entgrate, obwohl ich immer grundlegend entgratet habe.