Beiträge von Schattenpinguin

    Die weissen Leinen durch die schwarze Schlaufe ziehen, dann das schwarze Ende mit dem Knoten durch die weißen Schlaufen, und festziehen.

    Das sind zwei Schlaufen "über Kreuz".


    Wie hat mein Kitebuggy-Trainer immer gesagt, wenn die Leinen verheddert waren: "Das sind nur Schlaufen." und meinte damit das die Knoten nie geöffnet werden müssen. 8)

    Das geht, wenn man für die Kites Gefühl hat.

    Genau darum geht es mir.

    Wenn man nicht so oft (nicht täglich wie du :-p ) fliegt, braucht man sich nicht ständig umstellen. Am Anfang würde ich das nicht unterschätzen, mit genügend Erfahrung erübrigt es sich dann.

    Auch haben die Kites unterschiedliche Charaktere, einige Modelle mag ich persönlich vom Flugverhalten bzw Gefühl an den Leinen überhaupt nicht, andere sind ok, und nur wenige super.


    Die Hornet ist ein Einsteiger Kite, weniger Seitenzug gibt es bei Intermediates oder Hochleistern. Letztes fällt erstmal weg, da schon vorhanden bzw problematisch.


    Hanni8al

    Wenn du bei Peter Lynn bleiben möchtest, kämen z.B. Core oder Viper in Frage. Bei anderen Herstellern PKD Brooza, Elliot Magma, Zebra Z2, ...einige leider nur noch gebraucht. Es gibt natürlich noch diverse andere.

    Um einen Fehlkauf zu vermeiden, würde ich ein Probeflug bzw Probefahrt empfehlen.

    Ich hatte schon diverse Kites, die ich ursprünglich aus finanziellen Gründen verkauft habe, die ich mit dem heutigen Wissen aber auch nicht wieder kaufen würde. Es gibt aber auch Verkäufe die ich ein wenig bereue.


    Diesen Beitrag habe ich vor deiner letzten Nachricht begonnen.

    Die GT, vor allem die kleineren, können schon sehr (sehr) anspruchsvoll sein. Die 5.5 geht noch, mit der 4.5 konnte ICH mich aber noch nicht anfreunden. Die größeren sind nach Eingewöhnung super (für mich). Ich bleibe bei der Empfehlung Intermediate.

    Yakzuzza GT2 5.6 (will irgendwie nicht richtig Im Halbwind ziehen)


    Desweiteren rate ich zum üben des Handlings mit Hochleistern, glaube nicht das Dein Problem an der Yak GT liegt.


    Eine Yakuzza GT2 ist mir gar nicht bekannt.
    Soweit ich mich erinnere gab es die Yakuzza und die Yakuzza GT, letztere fliege ich selber. Bei der GT gibt es eine 5.5.

    Ich denke auch das es nicht unbedingt am Kite liegt, vor allem nicht bei Halbwind.

    Die GT ist ein Hochleister, mit dem man fast gegen den Wind fahren kann.


    Ich vertrete die Meinung das man sich für eine Schirmserie entscheiden sollte, anstatt pro Grösse unterschiedliche Hersteller und Modelle zu mischen.

    Wenn du mit Bar fliegen möchtest, würde ich auch zu Depower raten. Die klassischen 4-Leiner sind mit Handles viel besser zu handlen.

    Und Zweileiner dürfen lauter sein als Vierleiner, vor allem Retro-Kites :thumbsup:

    Dazu gab es eine Vorgeschichte:

    In einem Gespräch wurde erwähnt, daß an diesem Tag auf Grund der Windbedingungen bisher ein Vierleiner der lautesten Drachen wäre.

    Das konnte ich so nicht stehen lassen. :D

    Wobei der Jet noch einer der leiseren Kites in meiner Tasche ist, der Rest war mir aber für den Wind zu groß. Die Wiebke hätte den Jet sicher übertönt. :saint:

    Moin,

    dieses Jahr fällt der Urlaub aus familiären und finanziellen Gründen kürzer und "anders" aus.

    Anstatt nach Römö geht es dieses Jahr für eine Woche (15. - 22.07.) nach Houstrup.

    Der Buggy und die 2-Leiner kommen natürlich mit, wer testen oder quatschen möchte darf sich gerne melden.

    Ich bin gespannt wie der Strand im Hochsommer dort aussieht, und ob ungestörtes Buggyfahren (für mich und alle anderen) irgendwo zwischen Blavand und Houstroup überhaupt möglich ist.

    Sehr gut, das HQ sich entschieden hat den Delta-Hawk weiter/wieder im Programm zu haben!


    Es war mein erster "richtiger" Drachen, nach diversen Adler/Bussard (Folie / Holz) und einem WildCat II (Nylon / GFK).

    Ich habe den ersten Hawk immer noch, und fliege ihn auch noch sehr gerne.

    Inzwischen haben noch einige seiner Geschwister den Weg in meine Tasche gefunden, einige in der kleinen Bucht "gerettet".

    Aktuell besitze ich sieben Hawks. :saint:


    Ich wäre sogar bereit einen Hawk direkt auf der Wiese RTF zu verkaufen.

    Bisher hat sich das aber noch nicht ergeben.

    Vielleicht nicht unbedingt falsch.

    Nur zum falschen Zeitpunkt.

    Wenn du der Traktion-Kiter-Typ bist, dann stimme ich Beholder zu.
    Ich habe selber mit der ersten PKD Buster (einfarbiges Obersegel und weisses Untersegel) angefangen und war davon begeistert.

    Mir wurde, mit etwas höherem Gewicht als bei dir, die 4er empfohlen, entschieden habe ich mich aber für die 3er.

    Bevor ich zur Buster aufgestiegen bin, hatte ich die Buster in den Grössen 0.7 bis 5.5.

    Wobei am Anfang ungefähr bei 5m² eine "magische Grenze" ist, wo sich das Flugverhalten mehr oder weniger massiv verändert.

    Die 5er zum Anfang war meiner Meinung nach keine so gute Entscheidung, später wirst du sie aber sicher brauchen und schätzen.


    Auch wenn die Buster ein Einsteiger-Kite ist, sie ist ein Traktion-Kite und z.B. zum Buggykiten gedacht.

    Damit ist sie auf Zug optimiert, was als Nebeneffekt eine gewisse Anfälligkeit zum Überschiessen bei Böen impleziert.

    Bei Böen muss man also immer darauf gefasst sein, das sie weiter an den Windfensterrand beschleunigt, nach der Böe aber nicht zurückfällt sondern einklappt.

    Verhindern kannst du das mit, je nach Windstärke gefühlvollem bis kräftigem, Einsatz der Bremse während der Böe bzw am Ende der Böe.

    Bremseinsatz bedeutet aber gleichzeitig mehr Zug, was man in einer Böe auch nicht unbedingt haben möchte (Lift).


    Beim Kitebuggy fahren gibt es die "7er" Faustregel: Windstärke in Bft + Mattengrösse in m² = 7.

    Natürlich gilt das nicht für jeden, das Pilotengewicht, eigene Gewicht und Können spielt da natürlich auch mit rein.

    Für den Anfang ist diese Regel, oder eine persönliche Abwandlung, nicht verkehrt.

    Trotz höherem "Gegengewicht" als bei dir, habe ich damals mit ~6 angefangen.

    Je nach Schirm, Windstärke und persönlichem Befinden gibt es bei mir inzwischen massive Abweichungen von dieser Regel.


    Bei der Grössenbenennung von Matten muss man auch aufpassen ob die Spannweite oder die Fläche angegeben wird.

    Bei Zweileinern wird in der Regel die Spannweite angegeben, bei Vierleinern und Depower die Fläche.

    In deinem Fall beschreibt die Grösse bei der Lycos die Spannweite, bei der Smithi und Buster ist es die Fläche.

    Die Lycos 3.0 ist also nur minimal kleiner als die Buster 2.0!


    Im Laufe der Zeit habe ich aber die Erfahrung gemacht, das Vierleiner Matten einen "Charakter" haben, der zum Charakter des Piloten passen muss.

    Das ist vergleichbar mit Sportschuhen, entweder hat man Adidas-, Puma-, etc Füsse, oder nicht.

    Ich habe wie erwähnt mit PKD Buster angefangen, bei der Buggyschulung konnte ich weitere Marken und Modelle testen.

    Dabei wurde mir schnell klar, das mir z.B. die Libre Speedy überhaupt nicht gefiel / lag.

    Soviel zur Empfehlung Kites vor dem Kauf, wenn möglich, zu testen.


    Hoffe das ich dir ein bisschen weiterhelfen kann.

    Vielen Dank für das Lob, ich gebe es gerne weiter!


    Ja es ist ein Speedwing, Spannweite 35cm.


    Bestabung = Schaschlik-Spieße

    Verbinder = Strohhalm

    Dacron = Tonpapier

    Tuch = Papier


    Wie erwähnt nur ein Übungs- und Anschauungsmodel.

    Ursprünglich wollte ich die Kappnaht verstehen und meiner Tochter zeigen,
    daher das "V" für Vorne.

    Irgendwie ging es dann Schritt für Schritt weiter, bis ein komplettes Mini-Model herausgekommen ist.

    Für jeden weiteren Schritt mussten wir das Material improvisieren.
    Meine Tochter hat es nach meiner Anleitung hergestellt, genäht habe ich keinen Millimeter.

    Als i-Tüpfelchen hat meine Tochter dann noch das Flugleinen-Set aus Wolle gebastelt.


    Gelernt haben wir auf jeden Fall das wir regelmässig die Unterfadenspule auf genügend Faden für die nächste Naht checken müssen.

    Meine Tochter (9) näht und bastelt gerne.

    Mal sehen ob ich die Richtung ein wenig beeinflussen kann.

    Das Model ist schon mal fertig.



    Material hatte ich Weihnachten schon bestellt.
    "Damals" sollte es mein alleiniges Projekt, ein "3.14", werden. :saint:
    Vielleicht kommen wir da auch noch hin, die langen dunklen Tage kommen ja erst noch.