Ah, dann hab ich das falsch verstanden / nicht erkannt... das ist dann ja wirklich neu! Clever
Wer kann, der kann!
Beiträge von Starkiter
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@plastikmann: super gelungene Detaillösungen (das Segel natürlich auch). Ich hab nur immer ein bißchen Angst, dass sich die Waageleinen an den Löchern der Durchführung (4. Bild) Durchscheuern. Heiß gebrannte Löcher können ja ganz schön scharf sein. Die KQKs haben das auch - bin gespannt, wie sich das entwickelt...
Aber ingesamt - Chapeau
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Stephan -
Wo würde eigentlich der Unterschied/Vorteil einer Mini-Matte im Vergleich zu einem Stabzweileiner liegen?
Bruchfestigkeit (keine Stäbe, die brechen) kann ja nicht das Thema sein....
Die Flugeigenschaften? Ich sehe da eher einen Sprung von 2- zu 4-leinern.
Bleibt noch die Optik
...Viele Grüße
Stephan -
Also, ich dachte mal, einen mit ca. 1,40m Spannweite zu bauen als UL. Revierflieger hat mal welche mit 1,30m gebaut, wenn ich mich richtig entsinne. Ich muss den bei nächster Gelegenheit mal Probefliegen (weiß wer einen hat).
Ich denke aber inzwischen, dass sich da - und bei kleineren Modellen - kein "Vierleiner-Feeling" einstellen wird. Da geht vermutlich nur rasantes Vorwärtsfliegen - und dann kann ich auch nen Zweileiner nehmen.Warum - willst du einen bauen
?Schöne Grüße
Stephan -
Also ehrlich - so richtig klein ist das alles aber nicht
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Selbst die 'Kindermatten' von HQ, Elliott, etc. haben ca. 1,20m Spannweite.
Zum Vergleich mal meine Neon mit der Sigma Fun:Ich glaube das Thema Vierleiner ist bei Mini-/Micro-Kites raus.
Hab mir mal Gedanken gemacht einen Rev in ganz klein zu bauen, bin aber mit meinem 1,65m-Eigenbau schon gut gefordert.
Bei Ebay war mal einer mit 80cm Spannweite angeboten. Hätte ich vllt. doch nehmen sollen...Aber eine echte Mini-Matte müßte für mich schon deutlich unter 1m Spannweite haben

Viele Grüße
Stephan -
Ich finde das Thema Mini-Matte auch faszinierend - nachdem ich die Tinker Bee fliege (und's auch dort im Thread schon angesprochen habe...).
Das mit den Kammern, was Jens angesprochen hat, ist sicher ein gewichtiger Einwand. Dominik(NZ) hat schon eine Matte angefangen und sein Argument, dass eine so kleine schwer zu bauen sein wird, kann ich absolut nachvollziehen.
Wäre alternativ die Frage, ob sich sowas als Single-Skin realisieren läßt. Wobei ich mir das dann evtl. wie eine fliegende Plastiktüte vorstelle
. Und eine Waage zu bauen wird dann auch nicht einfacher...Bleibt vielleicht doch ein Traum - bis es mal jemand gemacht hat

Viele Grüße
Stephan -
Thats no bad idea
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I' ve fixed breaklines at an Elliot Sigma Fun 2.0 and it flies much better because I can controle it much better. Easier to land and more precise to fly. But I can still 'let it go' like the 2-line-version.
But you need a sewing machine an a little time...
.Good luck!
Stephan -
... auch wenn ich hier im vermeintlich falschen Thread bin: Wäre es denkbar eine ähnlich kleine 2leiner-Matte zu konstruieren?
Meine kleinste ist die Spiderkites Neon mit immerhin rund 1,20m Spannweite. Erinnert mich schon ein wenig an die Tinker Bee, geht aber längst nicht so früh.
Ich könnte mir vorstellen, dass eine Matte (trotz der Stäbe in der Tinker Bee) deutlich schwerer wird durch Tuch und Nähte und dann der Spaß nicht so groß ist.Viele Grüße
Stephan -
ok - everything well done!
Unfortunately I can't help you anymore...I hope you find more help here (fingers crossed
)!Stephan
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Hello,
maybe you can take a look at www.lenkdrachenfliegen.de - there are a lot of 2line-kites like you're looking for. I hope you understand german at least a little bit.
Dirk is also member of this forum (named sugarrunner) and he's testing 2linekites very often.yours
Stephan -
Also ich geb jetzt doch mal meinen unwissenschaftlichen Senf dazu...
Meiner Meinung nach kann man die Einleiner-Physik überhaupt nicht auf Lenkdrachen (Zwei- oder Vierleiner) übertragen. Einleiner - ausser Kampfdrachen und Gleiter - werden in den Wind gestellt und sind diesem ausgesetzt. Das macht die Kräfte noch ein Stück weit nachvollziehbar.
Lenkdrachen dagegen werden aktiv geflogen in allen möglichen Winkeln zum Wind. Wenn ich dann noch ans Tricksen denke, bei dem das Stallen eine Voraussetzung für Axel usw. ist, wird es wohl sehr sehr schwer hier Kräfte zu identifizieren und zu beschreiben. (Welcher andere Pilot will sonst sein Fluggerät stallen
)Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Drachenkonstrukteur sich mit der Frage von aerodynamischen Kräften in der Theorie beschäftigt hat. Mein Verdacht ist aber eher, dass in der Kite-Entwicklung Trial-and-error vorherrschen.
So, das war jetzt viel unqualifiziertes Geschwafel (das ich immer vermeiden wollte), aber ich wollte doch mal meine Sicht auf dieses durchaus interessante Thema loswerden.
Viel Erfolg & halte uns ggf. auf dem Laufenden
StephanP.S. zum Thema (Hoch)Achsen - ich denke, das ist bei Vierleinern bzw. Revs einfacher darzustellen, als bei Zweileinern, weil sie "geometrischer" geflogen werden. In der Hochachse (senkrecht von Wiese zu Himmel) drehen sie aber eher nicht
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Full-vented ist an der Küste nicht generell zu viel. Der Wind dort ist einfach gleichmäßiger, so dass das Böen-Problem geringer ist und er ist meist auch etwas stärker, also eher bei den beliebten 3-4 Bf.
Die hab ich so gut wie nie
. Fast immer drüber oder drunter...Ich würd sagen um 2-5 Bf abzudecken brauchst du 3 Kites, für 1-6 Bf 5 Kites, wenn du dann irgendwann deine Komfortzone (hinsichtlich Zug) festgelegt hast. Das kommt mit der Erfahrung....
Und noch was zur Größe: die 1.5er haben sich m.E. als gelungene Mitte zwischen Agilität und Stabilität etabliert. Für den Einstieg genau richtig.
Viel Erfolg
Stephan -
Also einen 2er-Standard-Rev mit unter 2m Spannweite bei 60 km/h zu fliegen - das tut in der Seele weh
. Hast Du die Geschwindigkeit gemessen? Ich kanns mir nicht vorstellen, dass die Böen 3mal so stark sind wie der Grundwind...Ich habe bei mir auch oft extreme (Binnenland-)Verhältnisse, aber dann sind die Böen max. doppelt so strark.
Und das ist dann immer ein Kampf: nehm ich einen Small-vented für den Grundwind, zieht er wie Hucke in den Böen. Nehm ich einen Full-vented für die Böen, renn ich dazwischen hin und her, damit er nicht vom Himmel fällt.Bei uns im wilden Süden hat sich die letzten Jahre gezeigt, dass wir kaum Wind für Mid-vented haben. Entweder gehen Standard und UL oder dann gleich Full-vented oder String weils kachelt. Die Mid-vented flieg ich eigentlich nur an der Küste im Urlaub.
Und dann ist da noch das Thema der Ventilierung - mit Gaze oder Löchern (wie bei den KQKs). Gerade in den Böen haben nach meiner Einschätzung die Löcher eine bessere Pufferwirkung und lassen den Kite gleichmäßiger fliegen.
Aber das ist alles auch ganz enorm eine Sache der persönlichen Vorlieben...

Ich würde mich dem Tipp anschließen mal bei einem Kollegen in der Nähe zu testen.
Ob dann gerade bei 60 km-Böen weiß ich nicht
Viele Grüße
Stephan -
Glückwunsch Uli @Reudnitzer - zum Geburtstag & zur Freundin

Schöne Grüße aus dem wilden Süden...
Stephan -
Also ich würd sagen - wenn das "Material" nicht eine gewisse Mindestqualität hat, tut man sich wesentlich schwerer mit dem Lernen. Und bei Qualität reden wir ja nicht nur vom Tuch - die Waage und die Konstruktion insgesamt sind auch entscheidend. Wenn die Waage z.B. zu ungenau geknüpft ist, bleibt der Kite nicht ruhig stehen.
Ich würde kein rtf-Set unter 200 EUR kaufen, ausser gebraucht.
Die feinen Unterschiede zwischen Dschinn und Detox usw. lernt man allerdings nach meiner Erfahrung erst im Lauf der Zeit schätzen.
Sonnige Grüße
Stephan -
Hat eigentlich jemand mal probiert die Tinker Bee mit Schwanz zu fliegen? Könnte die kleine etwas beruhigen...
Ich glaub, ich versuch mal einen leichten (Skytex) 1m-Schwanz dranzuhängen.Viele Grüße
Stephan -
Aus aktuellem Anlass würde ich noch über eine Tinker Bee oder Goblin nachdenken (siehe 2leiner-Bereich). Meine Tinker ist eine echte Spassmaschine gerade bei sehr wenig Wind. Wenns mehr wird merkt mans schnell

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Also ich muss sagen - an 12m-Leinen geht die Tinker Bee perfekt!
Aber man lernt ganz neu Fliegen
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@PeterLustich hats eigentlich schon gut dargestellt.
Bei 1-3 Ktn. als Anfänger einen Vierleiner fliegen zu wollen - selbst einen guten / teuren - halte ich für unrealistisch. Sorry, wenn das jetzt die Erwartung dämpft oder sogar frustriert
.Schön, dass du dich für Vierleiner interessierst - Chewis Kites sind da speziell für Einsteiger eine gute Wahl (von Fortgeschrittene natürlich auch
).Ich würde für den ganz geringen Wind aber an andere Kites denken: leichte Matten wie meine Mono 2.0 oder ähnliche Single-Skins.
Oder die gerade gehypten Gleiter...
Viele Grüße
Stephan
