Moin MikeMönnig!
Vermutlich liegt es daran, dass bei weiter außen liegenden Waagepunkten der Druck in der Mitte des Segels zu groß wird und ab einem bestimmten Zeit-/Windpunkt die vorgespannten Querspreizen sich einfach "umdrehen", das heißt, nach hinten durchbiegen. Was dann mit dem Drachen noch so passiert, weiß ich auch nicht. Allerdings wundert es mich, dass der Kielstab gebrochen ist.
Verhindern kannst Du das Umknicken, wenn du einen fünften und sechsten Waagepunkt einfügst, nämlich genau an den Kreuzungspunkten von Kielstab und Querspreizen. Das würde ich übrigens bei einem Rokkaku der Größe immer tun (Außerdem kannst du ihn dann so einstellen, dass er drehfreudiger fliegt - falls du damit mal kämpfen möchtest).
Soweit mein Senf dazu...
