Beiträge von der Michel
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....war mega Arbeit, die einzelnen Flecken vom Camouflage
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Moin zusammen!
Nun ist auch der Viking 195 eingeflogen!
Da ich Powerlines dran hatte war der Start zwar easy, doch den Kite dann letztendlich in Strömung zu bekommen bedarf es dann doch den passenden Wind.Durch die Wegnahme je eines Stopperclips bei der UQS hatte ich ihm etwas mehr Bauch gegeben und schon klappte es wunderbar. Als der Wind auffrisschte setzte ich die Clipse wieder ein, und siehe da, der Kite kam wunderbar in Strömung. An den Powerlines habe ich dann nicht mehr Rum experimentiert, da der Wind dann doch nicht mehr so konstant war.
Der Start vom Viking macht mir richtig Spaß, da er einfach ruckzuck auf Höhe kommt, und man alle Zeit der Welt hat, den Kite in Strömung zu bringen !

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Hast du Mal eine Powerline probiert?
Die teste ich mal, wenn ich mit den Jungs mal wieder auf die Halde komme.
Jetzt so alleine probiere ich das mal hier zuhause aus. Nur wird das dann mit nem Video schwer !
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Ach ja !
So nen kleinen Wicky mache ich natürlich auch noch !

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Moin!
Heute Stelle ich eine weitere Größe vom Viking vor! Den Viking 195 mit einer Leitkantenlänge von 114cm.
Tuch : Air X und CZ GP15
Leitkanten mit Aurel Agil 300
OQS und UQS mit Nijora 200
Kiel mit 6er Exel, Rückseite 3er GFK
Whisker mit 5er Exel
Der Aufbau des Kiels habe ich ebenfalls etwas modifiziert!
Fehlt nur noch die Waage:
Hier der Kiel, bzw. die neue Nase:
Anstatt eines Standoffhalter, habe ich mir den Steg, indem ich ein Flachcarbon eingenäht habe, selbst genäht. Somit halte ich den nötigen Abstand für die Vorprofilierung und gleichzeitig wird eine zu weite Ausdehnung verhindert. In die Rückseite habe ich lediglich einen 3er GFK eingeschoben.
Hier die Nase, auch ohne Verbinder, wie vorher bei dem 170er CZ
Fertig montiert, ist für den Piloten beim Kiel alles erledigt:
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Moin !
Hatte am 21.9.25 den Viking 140 bei 4-5 bft an 80er Leinen. Hat mega Spaß gemacht.
Am Donnerstag den 25.9. bei 5-6 bft sogar an 100er Leinen mit 35m Länge, da leider ohne Video.
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Moin !
Hier noch ein bewegtes Bild vom Viking 140, mein Proto, geflogen von Fynnsa :
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Moin zusammen!
Hab in Vrouwenpolder meine neue Avalanche Race in Empfang genommen!
Ein mega toller Kite ! Mit seinen 156cm Spannweite ein echt gelungener Kite mit Speed und riesigem Spaßfaktor !!!
Danke lieber Patrick für diese tolle Arbeit !
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Ist auch jetzt mein Grund-Design!

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Tuch ist contender 75 und nicht wie zuvor beschrieben Air X 😉

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Ich glaube Bernd sein Kommentar war eher auf den Antigraf Entwurf bezogen als auf den Viking.
Okay, ich dachte es wäre auf den Viking bezogen.
Der Tribute ist allerdings auch nicht mehr bestabt, wie ein Berserk oder andere Kites.
Hier der Tribute am Strand von Vrouwenpolder:
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Moin,
was ist das eigentlich für ein "Beschlagteil", mit dem du den unteren Kohlefaserkiel gegen den Flex-Stab abspannst?
Ich meine die Kunststoffgabel, die du auf den weißen GfK-Stab aufsetzt.
VG, Eike
Hallo Eike !
Auf dem Kiel ist ein Standoffhalter.
Auf dem GFK sitzt eine Jakoklaue welche ich mit nem 6er Carbonstück in den Standoffhalter eingesetzt habe .
LG Michel!
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Ich habe mal eine Frage
Wieso macht ihr soviel Gestänge rein, dadurch wird er schwerer und aufwändiger beim Aufbauen. Die Fusions oder N - Finitys oder SAS sind schneller aufgebaut und haben nicht soviel Gestänge und dabei sind sie auch schnell und zugkräftig. Ich sage mir immer, weniger ist manchmal mehr.
Das ist meine Meinung, man sollte Kites so konstruieren, die ein normal Sterblicher einfacher starten kann und doch Spaß machen. Ich halte nicht von soviel Gestänge, die Segellatten sind ok, aber alles andere macht den Drachen schwer und extrem schwierig zu starten, man will ja damit auch im Binnenland damit fliegen und nicht nur an der See, wo der Wind laminar ist.
aber wie geschrieben, das ist meine Meinung, jeder soll machen, was er für sinnvoll hält.
Mir gefällt mein Ameisenantigrav sehr gut und fliege ihn immer wieder gerne.
mfg Bernd
Hallo Bernd !
Mein Ziel war es, einen Kite zu konstruieren, der leicht im Aufbau ist.
Der Kiel ist starr und darunter ist nur noch ein 4er GFK- Stab, kein Abspannen - nichts.
Der Kite hat keine Standoffs. Man braucht lediglich nur die OQS und UQS einbauen.
Die kleinen Segellattentaschen müssen nicht einmal mit Flachcarbon versehen werden.
Die ersten Flüge hier in Vrouwenpolder haben gezeigt wie toll der Kite fliegt !!!
Die Kielkonstruktion mag vielleicht etwas aufwändiger sein, doch für den Piloten völlig unrelevant!
Es ist meine erster Entwurf und bin auch nach dem ganzen tollen Feedback von den Jungs, die jetzt diesen Kite geflogen sind, sehr stolz drauf !

Bin gerne offen für Ideen und Tipps, doch bei diesem Kite ist wirklich nicht unnötig viel Carbon drin......
