Beiträge von Carsten
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Ich nutze ebenfalls Ski-Taschen mit 2.2m Länge. Die Schnüre, Bodenanker und sonstiges Graffel habe ich in einer extra Tasche.
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Meine anfänglichen Befürchtungen, dass ein gedrucktes Teil zu rau ist, um das Band durch zu führen, waren zum Glück unberechtigt.
Hallo Marcus,
das Problem hatte ich auf meinem alten Drucker tatsächlich als ich den Saumfalter ähnlich dem suissei Saumapparat gedruckt habe. Ich hatte leichtes Stringing innerhalb des Falters. Da habe ich mir einen schmalen Streifen Schmirgelpapier geschnitten und hab ich durch den Falter hin und her gezogen. Mit dem neueren Drucker ist das überhaupt kein Problem mehr.
Danke für den Bericht.
Wickelst du das Band dann auf eine Spule?
Hälst du die in der Hand oder hat die einen Fuß.
Grüße Carsten
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Der Einleiner heißt Dondai, dongdail oder dongtai. Wie man es genau schreibt konnte ich nicht herausfinden.
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Ich war letzte Woche an der Ostsee.
Dort stand die Sonne so gut dass sie ein schönes Muster auf den Drachen gezaubert hat.
Auf dem mittlere Segelteil wirft die Sonne ein Muster ähnlich einer Blüte oder wie Libellenflügel.
Grüße Carsten
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Ich benutze den Korkenzieher auch am Strand. Damit komme ich gut zurecht. Ich fliege allerdings auch keine besonders zugstarke Drachen.
Am Korkenzieher befestigen ich ein Stück dickes Seil. Da kannst einen Knoten ins frei Ende machen und die Flugschnur direkt mit einem Buchtknoten befestigen. Der rutscht auf dem Seil nicht durch im Gegensatz zu einem Metallkarabiner. Oder ich benutze den fishbone fish. Da "wickelst" Du die Schnur drum und sie hält sich selbst. lässt sich sehr einfach wieder lösen.
Grüße Carsten
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Hallo Tobias, die Klauen sieht gut aus.
davon musst du ja 2 nebeneinander verbauen.
Die könntest auch eine Klaue mit 2 Stabaufnahmen im Winkel von 40 bis 50 Grad drucken.
Danke für die Datei

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Kannst du die Verbinder mal von naher zeigen. Wenn du eh druckt, kann man da bestimmt etwas passendes entwerfen.
Grüße Carsten
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Danke für den Bericht aus dem "anderen Lager"
Ich habe bisher Erfahrung mit Arel Agil, Skylon Edge und Radius und Nijora Spine 200 in Überlänge.
Persönlich konnte ich zwischen Arel und Skylon keinen Unterschied (außer dem im Preis) feststellen. Die Nijora waren fühlbar steifer und eben länger, was neben der Optic das entscheidende Kaufargument war. Beim Nijora sieht man die Kreuzwicklung sehr schön. Der Stab ist ein optischer Lekerbissen.
Das Argument zu den gezogenen Stäben ist gut. Die haben mit Sicherheit größere Tolleranzen (Ungenauigkeiten) als die Pfeilschäfte und absolut gerade sind die alle nicht. Die Exel Stäbe haben schon eine bevorzugte Biegeseite, was im Drachenbau kein Problem darstellt, im Bogensport allerding für Kurven-Flüge des Pfeils sorgen würde.
Sowohl die gezogenen als auch die gewickelten Stäbe haben in verschiedenen Punkten ihre Vorzüge.
Ich würd Pfeilschäfte als super Ergänzung und Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten für Kohlefaserstäbe sehen nicht als Ersatz für gezogene Stäbe.
Grüße Carsten
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Hallo Markus,
Die Kette sieht toll aus.
Was für Stäbe hast du verwendet und wie lang sind die Schwänze?
Den Faltmechanismus finde ich sehr interessant. Würdest du da näheres in den thread zum Saumaparat posten?
Grüße Carsten
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Höherwertig und deshalb auch teuer ist der Aurel Agil. Den hab ich auch schon öfter verwendet.
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Klugscheiß-Modus an

Der eine ist im Einleiner-Bereich, der andere ist im Lenkdrachen-Bereich.
Klugscheiß-Modus aus.

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Hallo Torben,
einen Spinewert-Vergleichstabelle gibt es meines Wissens nicht.
Nach meiner Erfahrung sind die gezogenen Stäbe wie z.B Exel etwas dickwandiger als die gewickelten Pfeilschäfte. Dadurch sind sie in den meisten Fällen auch etwas steifer.
Wenn du also einen 6er Exel-Stab ersetzen möchtets, würde ich dir den Skylon Radiun 4.2 mit 400spine empfehlen.
Das ist allerdings mehr ein Bauchgefühl-Entscheidung als irgendwie Faktenbasiert.
Das Problem, dass sich zusätzlich ergibt, ist, dass der Stab 6,13mm Außendurchmesser hat. Da passen alle Verbinder nicht.
Der Skylon Radius mit 450 Spine ist etwas weicher, weil dünnwandiger, hat aber einen Außendurchmesser von 5,99mm und passt damit wahrscheinlich ohne größere umbauten.
Probieren geht über Studieren.
Grüße Carsten
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Also ich benutze Pfeilschäft sehr gerne für die Einleinerbau.
Besonders für Kielstäbe sind Pfeilschäfte sehr gut geeignet.
Der riesenvorteil liegt nach meiner Meinung in der Innenmuffe. Da die schämte immer gewickelt sind spalten sie sich nicht wie normale gezogenes cfk rohr.
Ich benutze gerne skylon edge Stäbe mit skylon radius spine400 als innenmuffe. Die passt sagen ohne zu schleifen.
Im Vergleich gesehen ist der pfeilschaft sogar günstiger als gezogen Rohr.
Bei meinen Einleineren kombiniere ich die Schäfte auch gerne mit anderen cfk oder gfk Stäben. Bei eine gebogenen Flügelkante die sich zum Ende hin stärker biegt kann man z.B. mit einem Pfeischaft beginnen und dann einen 6er gfk Stab hineinstecken, der dann die stärkere Biegung leichter mitmacht.
Gutes Thema, viele haben da noch Berührungsängste.
Grüße Carsten
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Es geht wahrscheinlich um die Fledermaus, die wurde hier noch nicht gezeigt.
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Ich hatte ehrlich überlegt, ob ich ihn wiegen soll.
Hätt ichs mal lieber gelassen

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Ich habe mal einen Eddy-Verbinder entworfen.
Die, die ich als letztes bei Metropolis bekommen habe, haben mir rein optisch nicht gefallen.
Den Verbinder habe ich rund entworfen, da ich eckig nicht so mag.
Genau so auf der Kante stehend habe ich den auch gedruckt.
Und das ist das Ergebnis.
Der Blaue ist von Premier zum Vergleich.
Gedruckt habe ich den aus PETG. Diese Version passt für 6mm Stäbe und hat einen Winkel von 140°
Die gekauft Version wiegt 5,8g, die gedruckte mit 70% Infill und 4 Wandschleifen wiegt 8,1g. Ich habe sie bewust etwas stabiler mit mehr Wandstärke ausgeführt.
Die Step Datei habe ich euch angehängt.
Grüße Carsten
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Das ist ein Punkt.
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Das ist ja ähnlich wie beim Skyknife.
Da geht die mittlere Leitkante uch auf die Vertikalen. Ich denke, dass ist kein Problem, auch ohne Inlay.
Grüße Carsten
