Beiträge von Beholder
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Zitat von M²
...bei exakt 4bft...
Da fängts schon an. :SLEEP:
4 Bft ist keine genau bestimmbare Windgeschwindigkeit, sondern ein festgelegter Windbereich, der nach den meisten Tabellen von 11 bis <16 kts reicht. -
Zitat von Jaik
Hey Reudnitzer
Hast du schonmal hier rein geschaut die haben wesentlich günstigere Preise als die deutschen Shops .
http://www.powerkiteshop.com/kites/hqbeamerii.htm#
Schönen Gruß
Jedem das seine, aber wenn DAS für dich "wesentlich" günstiger ist...
Eine Beamer V 3.0 kostet dort 160 englische Pfund, was derzeit ca. 201 Euro entspricht.
Der reguläre Preis in deutschen Shops beträgt 209 Euro.
Willst du jetzt im Ernst wegen 8 Euro Unterschied dort bestellen?
(An dieser Stelle schon mal viel Spass, wenn du wegen einer Reklamation, egal welcher Art, etwas an den Laden auf der Insel zurückschicken musst.)Wenn dir ein niedriger Preis so wichtig ist:
Eine Magma II 3.0 gibt es schon für 159 € und eine Lava II 3.0 für 195 €.
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Zitat von Sandman29
Verrat euch den fehler, aber nicht lachen

Da ich KEINE Anleitung im Netz gefunden habe habe ich es einfach mal so versucht. Und da hab ich die Matte einfach im 90 Grad Winkel gehalten, nah ans Windfensterrand geflogen und gedacht die müsste da stehen und mich ziehen ( weil ich da so au ma auf yt gesehen habe ). Jetzt weiß ich das ich so Sinuskurven bzw ähnlich wie 8ten fliegen muss damit es zieht.
Also ich komm schon mal ein ganzes stück vorran

Ok, dann war mein Vermutung offenbar nicht daneben.
Gut, dass du es selber rausgefunden und gelöst hast. :H: -
Schön zu hören.

Wäre aber auch interessant zu wissen, ob du herausgefunden hast, warum es mit der 6.5er nicht geklappt hat (Technik, Wind etc.).
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Im vorigen Beitrag wurde schon das wesentliche gesagt.
Bei entsprechend starkem Wind kann dich auch ein 2 m²-Kite liften.Allerdings hängt es auch sehr vom Verhalten des Piloten ab. Hast du den Kite oft und lange im Zenit (oder in der Nähe desselben), dann ist die Chance deutlich größer, für mehr oder weniger lange Zeit ungewollt den Boden zu verlassen.
Dennoch soll nicht unerwähnt bleiben, dass es bauartbedingt doch Unterschiede zwischen den Kites gibt.
Ein Kite im Einsteiger- oder auch Allroundsegment wird dich grundsätzlich deutlich weniger liften, als ein Hochleister.Du kannst bei entsprechenden Bedingungen aber auch mit einem Einsteigerkite ungewollt geliftet werden.
Ob dies geschieht oder nicht, hängt, wie schon erwähnt, stark vom eigenen Verhalten ab.Gruß
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Gebe Meggi aus eigener Erfahrung recht.
Wenn man den Kite laufen lässt, dann geht das unter 3 kts schon.
Und mit einem entsprechend großen Hochleister-Handlekite kommt man auf Land auch langsam voran (bei 50 kg sowieso).
Allerdings setzt das eine gewisse (Leichtwind-) Erfahrung voraus und man muss mit dem Kite viel arbeiten.Gruß
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Zitat von Mendrig
...Aber irgendwie reden wir alle an mir vorbei...
Wir alle?
Also auch du?

Zitat aus deinem ersten Beitrag:
Zitat
Die Form kann teilweise extrem abweichen.
Ich möchte da als Beispiel nur mal eine Matrixx 15.0 und eine Yakuza 12.0 als Vertreter beider Fraktionen zum Vergleich nehmen.
Die Matrixx hat im Flug eine derartige Krümmung, dass sie schon fast in Richtung C-Kite geht, während die Yak dagegen richtig flach aussieht.
Trotz 3 m² Unterschied in der ausgelegten Fläche hat die Yak spürbar mehr Dampf (dafür gibt es natürlich noch andere Gründe, wie z.B. ein anderes Profil, geringere Profildicke etc.). Das ermöglicht es mir, im Schnee früher fahren zu können, wenn die 15er Matrixx nicht mehr geht (< 5 kts).
Allerdings dreht die Yak auch wie ein Tanker und man muss deutlich vorausschauender fahren (da ist die Matrixx wesentlich agiler). Und bei Böen sollte man auch wissen, auf was man sich eingelassen hat.Gruß
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Kann dir nur raten, die Dinger vorher anzuprobieren.
Ich habe mir vor 1,5 Jahren mehrere schicken lassen und musste feststellen, dass bei einigen zwar der Bereich oberhalb und unterhalb des seitlichen Beckenknochens mehr oder weniger gut gepolstert ist, aber dafür eine große Lücke genau dazwischen über dem Beckenknochen vorhanden war.
Und ja, auch bei der Hose aus der Cross-Reihe von Komperdell war das leider so. Hatte 2 Größen des Modells da und bei richtigem Sitz war im Bereich des Knochens leider kein Protektor. Da half auch Hose weiter hoch- oder runterziehen nicht.
Steißschutz war bei allen mehr oder weniger gut vorhanden.
Interessanterweise war dann das günstigste Modell der Auswahl das einzige, welches diese Lücke nicht hatte..
Gruß
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Hört sich eher an, als ob er gleich von Anfang an zu sehr am Wind fährt und damit den Kite zu sehr an den WFR bringt, wo dieser dann kaum noch Druck hat.
Bei 10-14 kts soltle ein 6.5er locker reichen.
Vielleicht erstmal auf Halbwind- bis leichtem Raumwindkurs anfahren und Geschwindigkeit aufbauen, so dass gut Strömung am Kite anliegt. Und dann erst mehr zum Wind fahren.
Ansonsten mehr sinusen, um zu verhindern, dass der Kite aus der Softzone raus und zum WFR fliegt.Gruß
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Zitat von FirestarterAlles anzeigen
Die Tatsache das die Depower-Systeme auch größer
gewählt werden können liegt daran, das durch die
Depower der Windbereich größer ist als bei den Handels
...
Hier muss man bei geänderten Windverhältnissen ggf. öfter
die Kitegröße anpassen um nicht zu "Über-oder Unter-
powern".
...
Der Haken ist, das Depower Systeme wesentlich
teurer sind
Depowerkites sind eigentlich nur insofern teurer, weil man für einen einzigen Kite i.d.R. mehr hinlegen muss.
Aber da man für den gleichen Windbereich weniger Depowerkites braucht, gleicht sich das zu einem großen Teil wieder aus.
Abgesehen davon ist z.B. eine große Vapor auch nicht gerade ein Schnäppchen.
Zitat von Firestarter...was u.a. Systembedingt durch den Bedarf einer
Waage usw. kommt.
Haben Handlekites keine Waage (mehr)?
Ansonsten bin ich der Meinung, dass man nicht sagen kann, dass das eine moderner als das andere ist.
Deiner Argumentation nach würde das ja bedeuten, dass das eine überholt und veraltet wäre und in allen Punkten durch das nachfolgende, "modernere" Konzept ersetzt werden könnte.
Es sind teilweise schlichtweg andere Einsatzbereiche, die mit den verschiedenen Kites abgedeckt werden.Seit ich eine 12er Yakuza habe, weiß ich niciht nur von der Theorie her, sondern auch aus der Praxis heraus, dass unterhalb einer bestimmten Windgeschwindigkeit nur noch mit großen Handle-Hochleistern was zu machen ist. Da geht derzeit mit keinem Depowerkite was.
Gruß
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Seit wann haben denn HQ-Kites einen Mixer? Oder meinst du damit das Umlenkrollensystem?
Wie dem auch sei, bei HQ-Kite gibt es da jedenfalls keine vorgesehene Verstellmöglichkeit.Aber wenn der Kite eingehakt fliegt wie er soll, dann würde ich nicht weiter nach ungleich langen Leinen suchen, sondern einfach den Adjuster weiter schließen. So sollte sich die Backstall-Tendenz beim Unhooked-fahren grundsätzlich beheben lassen.
Allerdings scheint es bei der Matrixx oftmals so zu sein, dass die Frontleinen eher etwas zu lang sind und man den Adjuster auch beim eingehakt fahren schon mehr schließen muss, als üblich.
Wenn das bei dir auch so ist, dann könnte es somit sein, dass der verbleibende Adjusterweg fürs Unhooked-fahren nicht mehr ausreicht.
Müsstest dir in die Front-Vorleine sowas wie eine Knotenleiter basteln (die Matrixx hat ja im Gegensatz zur Montana leider keine mehr), um die Frontleinen insgesamt zu verkürzen.Gruß
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Zitat von Teppichflieger
Es tut mir leid, aber du hast vollkommen Recht,in dem video spielt eher der kite mit dir als du mit dem kte.
Meiner meinung fehlt es hier ganz klar an kitekontrolle, und du solltest wirklich erst mit kleineren matten üben, wenn dir deine knochen lieb sind.
Ich glaube, dass hat er nun falsch verstanden.
Denn ob das jetzt mit seiner neu erworbenen Montana 4 12.5 soviel einfacher wird. darf zumindest bezweifelt werden.Zitat von Teppichflieger
Naja, bei böigem Wind ist es auch mit einem Depowerkite nicht ohne. Nicht, dass das hier jetzt falsch verstanden wird.
Schließlich ist es von einem 7er Handle-Kite auf einen 12.5er Depower-Hochleister ja jetzt auch kein Schritt nach unten, um erstmal vernünftig und sicher fliegen zu lernen.
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Zitat von John SinklärAlles anzeigen
Das klingt nun sicher komisch
ABER genau DAS macht den Reiz doch aus.. NO RISK NO FUN.
So ist Extremsport eben ! Das kannste auf vieles übertragen...Schau dir die Skateboarder oder Bmxèr
an.. Die legen sich andauernd auf die Nase bis sie es drauf haben. Oder die Fresstyle-Motocrosser , die begben sich bei jedem sprung in Lebensgefahr . Und selbst wenn sie es können
passiert noch was. Sollte es mal tötlich ausgehen so ist das Schicksal wie ich finde.
Wer mit nem Kite springt und glaubt ihm könne nix passieren der ist selber schuld.
Die Lebensgefahr springt immer mit... und das ist es was ich daran so mag
Ich weiss ich bin anders
Keine Sorge:
Es klingt nicht komisch.
Ganz im Gegenteil.
Ich weiß nur nicht, ob es in deinem Fall mangelnde (Lebens-) Erfahrung oder schlichtweg die pure Dummheit ist.
Vermutlich ersteres, denn wenn ich dein Geschreibsel so lese, dann hört es sich nicht so an, als ob es schon länger her ist, dass du die Windeln abgelegt hast (zumindest geistig nicht).Glaubst du im Ernst, dass der Tod das Schlimmste ist, was einem passieren kann?
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Sven, lass dich nicht entmutigen.
Du stellst derzeit nur fest, dass der Anfang mühsam und hart sein kann.
Das ging den meisten so (ja, auch das mit den Nebenhöhlen :-O ).
Also beiss dich da durch und lass dich nicht entmutigen. Sobald du mal einige Meter auf dem Board gestanden hast und ein Gefühl dafür bekommst, fängt der Spass erst richtig an.
Bis dahin:
Wenn gerade kein Unterricht ist und die Schule es erlaubt, dann versuche einen kleineren Tube aus dem Stand zu fliegen (am besten im hüfthohen Wasser), Bodydrag gegen den Wind und den Relaunch zu üben.
Die Routine, die sich dabei ergibt erlaubt es dir später, mehr Aufmerksamkeit dem Board zu widmen.Viel Erfolg.
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Zitat von Alex22Alles anzeigen
Na an Sicherheit kann man nicht genug ausgeben ich selbst habe sogar bei mehr Wind eine Protektorenjacke
Mit 14 Jahren würde ich vorsichtig anfangen, man unterschätzt man, wie viel Zug alleine 3-4 qm entfalten können.
Ich selbst bin 17 und vor 4 Jahren dachte ich auch noch anders darüber.
Wir wollen dir nichts böses oder abstempeln der kann das eh nie. ( Du musst es halt erst lernen)
Siehe es so die Addition musstest du in der Schule auch lernen und kannst die heutzutage blind.
Genauso musst du dir das mit Kites. Zudem kann man die Kites später als Starkwindkites benutzen oder verkaufen.
Deine Gesundheit ist das wertvollste was du hast, das führe dir bitte immer wieder vor Augen.Wenn du dieses nachher kannst mache den nächsten KLEINEN Schritt. Also nun kommt die Multiplikation dran ( im übertragenden Sinne)
Mal geschaut, aus welchem Jahr die Beiträge sind?
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Zitat von Webstar
Die Flow wär schon in Ordnung, die ist aber 1. kaum noch zu kriegen und 2. auch reduziert immer noch teurer als die Magma und meist sogar als die Octane! Ich hab jetzt aber ohnehin grad die Magma bestellt...
Da du schon bestellt hast, ist es jetzt mittlerweile zwar... -
Zitat von dwt
Dem kann ich mich nur anschließen.
Mein allererster 4-Leiner war die Lava I 2.2, mit der ich gleich gut zurecht gekommen bin. Ich hatte zwar Vorerfahrung, doch wenn du vor Jahren schon Matten geflogen bist und damit zurecht kamst, dann sollte die Lava kein Problem sein, solange du erstmal bei wenig Wind anfängst und dich langsam steigerst. Denn Dampf hat sie schon, das sollte man nicht unterschätzen.Gruß
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Wenn es nicht dringend die Octane sein muss, sondern auch die Flow in Frage käme:
Diese ist bei einigen Händlern wegen des Modellwechsels derzeit ebenfalls reduziert zu bekommen.Gruß
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Bitte lies dir die verschiedenen FAQ's erst gründlich durch.
Es schadet auch nicht, die Suchfunktion zu benutzen und sich hier im Forum einiges durchzulesen.
Denn solche Fragen wie deine, kamen in der Vergangenheit in der ein oder anderen Form immer wieder vor.
Bitte zeige auch du etwas Eigeninitiative und greife auf schon verfügbare Informationen zurück.Deinen Fragen entnehme ich jedoch, dass du ganz offensichtlich noch nicht viel Erfahrung hast. Das ist ok, jedoch werde ich mich hüten, dir zum derzeitigen Zeitpunkt deine Frage zum Springen zu benantworten und dir Empfehlungen zu geben.
Solange du noch nicht genug Erfahrung und entsprechendes Können hast (darauf weisen deine bisherigen Fragen hin), ist es völliger jetzt Quatsch darauf einzugehen. Führt nur zu Verletzungen. Und wenn du genug Praxis hast, dann wirst du dir diese Fragen selber beantworten können.
Auf deine erste Frage gehe ich noch ein, wobei du dir auch diese problemlos selber hättest beantworten können, wenn du dich hier im Forum oder auf den Seiten diverser Hersteller umgeschaut hättest:
Mit Depowerkites kannst du zwar einen größeren Windbereich abdecken als mit Handlekites, dennoch reicht ein einziger Kite nicht, um einen halbwegs vernünftigen Windbereich abzudecken. Zwei sollten es wenigstens sein, je nach Anspruch auch 3 (manche haben auch noch mehr).Gruß
Edit: Schneller und kürzer war der Scanner.

