Beiträge von Beholder

    Erstmal vielen Dank für die Antworten. :H:


    Zitat von Scanner

    Die Farbkombi "purple/yellow/blue" war eine Sonderserie, zeitlich genau zwischen den Standardfarbkombinationen einsortiert. Man wollte mit ihr das Materiallager ausdünnen. ;)
    Es gab sie ab November 2006, etwa bis August 2007. Jüngere Kaufdaten dürften einfach durch Lagerung im Handel begründet sein.
    Es gab etwas später noch eine Sonder(farb)serie, die Kombi weiss ich gerade nicht.


    Die Farbkombis gab es über mehrere Jahre.
    Bis 2007:
    ab etwa September 2007:


    Das News-Archiv der Ozone-Seite hatte mich verwirrt. Beim Stöbern hab ich mich gewundert, dass die Farben für 2008 schon im Dezember 2006 mit der Bezeichnung "Colors 2007" angekündigt wurden :kirre: :
    http://www.flyozone.com/landki…ews/archive/2006/07/2129/


    Immerhin habe ich meine Farbvariante in einem News-Beitrag von 2006 gefunden.


    Zitat

    Mit dem Farbwechsel gab es noch den Materialwechsel von Toray auf Toray. ;)


    Vermutlich bedeutet das auch, dass sie aus dem gleichen Tuch ist wie die älteren vor 2008, oder?
    Beim Durchlesen der vielen Beiträge zur alten Yak höre ich immer wieder, dass das Tuch ab 2008 leichter wäre.
    Was sind eure Erfahrungen damit?
    Ist der Unterschied im untersten Windbereich spürbar oder schenkt sich das nichts?
    Ist das neuere Tuch weniger robust?


    Wie sind die Eigenschaften im Vergleich zum Tuch der GT? (oder soll ich diese Frage lieber im GT-Thread stellen? :) )


    Gruß

    Damit der Thread nicht zuviel Staub ansetzt:


    Ich habe hier eine Frage an diejenigen, die die alten Yaks seit deren Erscheinen kennen.


    Habe mir im März 2012 bei einem holländischen Händler eine gebrauchte 12er Yak geholt, die laut Beschreibung aus dem Jahr 2007 war.
    Nun habe ich im Verkaufsarchiv diese hier gefunden, die genau die gleichen Farben hat wie meine.
    Allerdings steht das Jahr 2008 dabei. (Auf eine freundliche Anfrage meinerseits vor mehreren Wochen hat der Verkäufer leider nicht geantwortet.)


    Diesen Thread mit dem Herstellungsjahr habe ich schon gelesen und bei meiner Yak steht da ein "H", was somit 2006 entsprechen würde.
    Steht nun das "H" = 2006 für das Modelljahr?
    Oder ist das so zu verstehen, dass der Kite der 2007er Serie angehört, aber eben schon 2006 hergestellt wurde?


    Wenn ich das richtig überblicke, dann wechselten die Farbkombis jedes Jahr. Oder gab es mal eine Farbkombi über 2 Jahre?


    Danke schonmal für eure Hilfe.


    Gruß

    Zitat

    Ich bin mal gespannt, ob sich die Balken bei der Apex IV noch mehr Richtung Intermediate strecken werden...


    Papier ist geduldig. Solchen Angaben würde ich nicht viel Gewicht beimessen.
    Das einzige, auf was du dich wirklich verlassen kannst, sind deine Eindrücke nach einem (oder besser mehreren) Testflügen.


    Bei HQ waren in der Vergangenheit unterschiedliche Daten auf der Homepage und im Handbuch zu ein und demselben Modell zu finden. Bei der Montana 6 war mal die Spannweite des Vorgängermodells angegeben, während die Karte am Rucksack andere Maße zeigte.
    Ist letztendlich natürlich völlig egal, solange der Kite gut fliegt.
    Will damit nur sagen, dass es ziemlich egal ist, ob ein Balken 1 mm weiter nach links oder rechts verschoben wurde. :)
    --> Kite immer selber testen 8-)

    Zitat von chronic2oo1

    Der Apex III ist gut gelungen.
    Intermediate (Montana) und Hochleister (Matrixx) hat HQ auch im Programm.


    Seit wann ist denn die Montana kein Hochleister mehr? :O
    Ich habe bis letztes Jahr die 12.5er M6 gehabt. Bei konstantem Wind ein toller Kite, aber kaum wurde der Wind unsteter und böiger, war sie anspruchsvoller und zickiger als die Matrixx.




    Edit: Typo
    - Editiert von Beholder am 14.12.2012, 11:59 -

    Zitat von Kiterider2

    Kann man das dann auch als Leichtwindersatz sehen? das ist nämlich mein Zielgebiet :L
    Ja wenn es nach mir ginge hätte ich ja schon längst eine 15er Matrixx aber ich bin 15 und Depower Anfänger also nein :)


    Einen Leichtwindersatz macht ein weiterer Leinensatz aus deiner 5er Apex definitiv nicht.
    Kannst es entweder gleich vergessen oder ausprobieren und danach vergessen. ;)
    Die 5er ist eigentlich schon ein Sturmkite und mit einigen Leinenmetern mehr ist da bestenfalls ein minimal besseres Lowend rauszuholen, was bei den Windstärken, in denen ein 5er eingesetzt wird aber vernachlässigbar ist. Es lässt sich jedenfalls keine Leichtwindmaschine draus machen.
    Sorry, da hilft nur sparen und etwas ab mindestens 10-11 m² zu kaufen.
    Und da macht es dann auch eher Sinn, etwas längere Leinen zugunsten eines besseren Lowends auszuprobieren.
    Doch wie schon einer der Vorposter geschrieben hat:
    Viele Versicherungen begrenzen die Leinenlänge des Kites (falls dieser überhaupt mitversichert ist) auf 30 m.


    Gruß

    Zitat von Chunki

    Habe mich heute gefragt, was das wohl für ein Kite ist?
    Die Bar war sehr lang, der Gleitflug auch - schönes Teil!


    Aus der Ferne sieht das für mich nach einem Parawing aus.
    Ganz sicher könnte ich es erst bei einem besseren Bild mit Blick auf die Bar sagen.


    Darf ich fragen, wo du das Bild gemacht hast?

    Zitat von AlfLava

    Mhh wenn ich mir die Videos auf Youtube anschauen, Lassen die nach dem Loopen die Bar kurz los, die dreht sich im affenzahn und weiter gehts ^^


    Da wird mit der Hand angestossen. Sonst passiert da nicht viel.

    Kann dir nur von meiner Erfahrung mit der 12er Yak an 35 m-Leinen berichten, mit der das Standfliegen bei Wind in Gesichtshöhe zwischen 0 und maximal 2 kts gut möglich war. Nach dem Wechsel auf 20 oder 25 m (weiß nicht mehr genau, auf welches Set ich gewechselt habe), war es deutlich schwieriger und anstrengender.
    Kommt aber auch auf den Spot und die Windanströmung an. Bei mir war es eben so, dass ich auf meiner Wiese mit den längeren Leinen bewegtere Luftschichten anzapfen konnte, an die ich mit kürzeren Leinen nicht hingekommen wäre.


    Beim Fahren im Schnee mit Board habe ich dagegen keinen Vergleich, da ich letzten April nur die 35 m-Leinen dran hatte.
    Mit längeren Leinen hat man aber spürbar mehr Platz im Windfenster zum sinusen.


    Mich wundert nur ein wenig, dass du mit der 19er Speed unter 7 kts nicht vorwärts kommst (wenn ich dich richtig verstehe).
    Da gehen Kites, wie die großen Montanas, Frenzys und Matrixx schon.


    Gruß

    Zitat

    ...beim aktiven abspringen ist mir genau das passiert, Leinen spannung ohne ende ich lenke richtung Zenith merke er will liften springe mit und blubb kein druck mehr...


    Kommt vielleicht auch darauf an, wo du hin springst.
    Probier mal nach hinten oben (also teilweise Richtung Luv) und damit vom Kite weg zu springen.
    Die Leinenspannung sollte eigentlich nicht weg sein, besonders wenn du vorher "Leinenspannung ohne Ende" hattest.


    Gruß

    Kannst auch ein Auto nehmen, alle Reifen abmontieren und stattdessen Kufen dran basteln... ;)


    Wenn du Spass am Basteln und Ausprobieren hast, dann mach das mit dem Skateboard.
    Wenn du stattdessen vernünftig Snowkiten willst, dann lass es und besorg dir eine richtige Ausrüstung.


    Gruß

    Ich kann zustimmen, dass es mit Eishockeyschuhen gut geht.
    Letzten Februar, als während der großen Kälte die Seen zugefroren sind, hatte ich erst noch Bedenken wegen des Geradeauslaufs, aber nach etwas Eingewöhnung konnte ich mit meinen über 20 Jahre alten Eishockeyschuhen dennoch richtig schnell fahren.
    Mit speziellen Schuhen, die gerade und längere Kufen haben, wird es sicherlich noch einmal ruhiger zu fahren sein, dafür wird dann die Wendigkeit leiden, die ich persönlich nicht missen möchte.


    Gruß

    Zitat von Crillle

    So ich war jetzt beim Nachsitzen und habe den Text verändert.......bin ja lernfähig.

    :H:


    Es wird nicht zu deinem Nachteil sein. :)


    Zitat von Crillle

    Was denkt ihr? Kann man mit einem Kite, der kein Lift hat, das Springen lernen? Vielleicht ist das ja sogar gut, weil man sich da in die Grundtechnik reinfummelt.


    Meine Meinung ist, dass das geht.
    Ich beziehe mich jetzt auf meine Apex 2 7.5, von der es heißt, dass sie (so gut wie) keinen Lift hat. (Sicherlich hat sie spürbar weniger Lift als andere Kites.)
    Für mich bedeutet das, dass man sich mehr Technik aneignen und sich mehr anstrengen muss, um vom Boden zu kommen. Und wenn, dann geht es halt nicht so hoch, wie mit anderen (wobei 1 m locker drin ist bei entsprechendem Wind; Standfliegen wohlgemerkt).
    Den Vorteil dabei sehe ich darin, dass man bei einer Böe auch nicht gar so hoch gezogen wird, wie mit Kites, die auf Lift spezialisiert sind.
    Und wenn damit die Kitekontrolle, was das Springen angeht, sitzt, dann wirst du besser vorbereitet sein, wenn du irgendwann mal einen Kite holst, der deutlich mehr Lift hat.


    Gruß


    Zitat

    Ich genieße es, etwas unkontrolliert und ohne Absätze zu schreiben.


    Du magst es genießen. Andere nicht unbedingt...

    Also ich verstehe dich nicht wirklich. :-/

    Du schreibst,. dass die Magma dein "Leben gefährdet", nach einigem Nachfragen stellt sich schließlich heraus, dass die Waage beschädigt ist, selbst eine Nachfrage nach den Reparaturkosten beim Hersteller wird abgelehnt, und jetzt ist deinem letzten Beitrag zu entnehmen, dass du sie trotz defekter Waage dennoch fliegen lässt. :-o
    Wenn du generell so nachlässig mit deinem Zeug umgehst, dann wundert mich nicht, dass du dich über hohe Kitepreise beklagst. :(
    Bei dem Verschleiß hätte ich nach kurzer Zeit auch kaum Geld mehr...


    Du bist am besten bedient, wenn du dich mit anderen auf der Wiese triffst, um dort verschiedene (Depower-) Kites mal zu testen um somit ein besseres Bild zu bekommen, was für dich geeignet ist und was dir liegt.
    Dadurch vermindert sich die Wahrscheinlichkeit eines Fehlkaufes immens (was besonders bei knapper Kasse ein nicht zu unterschätzendes Argument sein sollte).


    Und bei wichitgen Ausrüstungsgegenständen, wie z.B. einem Trapez, solltest du nicht sparen. Es gibt Dinge, die, wenn sie zu einem ganz falschen Zeitpunkt versagen, deinen Tag ziemlich hässlich enden lassen können.
    Dein selbstgebasteltes Trapez sollte dir Warnung genug sein.