Beiträge von Beholder

    4qm Depower sind für Traction beinahe ungeeignet.

    Kann man so nicht sagen.
    Ihre Berechtigung hat diese Größe eben in einem Windbereich, in dem nur noch wenige unterwegs sein wollen.
    Dennoch gibt es Leute, die bei entsprechendem Wind mit dieser Größe in den Alpen die Berge hochfahren oder in Norwegen über die Ebene heizen.


    Aber dass 4 m² für den Ersteller dieses Threads nicht die richtige Einstiegsgröße ist, darüber sind wir uns ja einig. :)


    Übe erstmal mit deiner Access in 8qm bei moderaten Windbedingungen bis max 12knt.

    Mit 8 m² bei weniger als 60 kg sind 12 kts eine ganz schöne Hausnummer für den Anfang.
    Halte ich persönlich schon für zu viel.


    Ansonsten unterschreibe ich deinen Beitrag. :)


    Gruß

    Zitat von Usagi

    Aber wie ich angedeutet habe, waren die Tage danach eher böig mit viel Wind bei der ich dann an einer 6qm Access hing. Oder eher lag weil ich die Bremse nicht halten konnte nachdem die nächste Böe rein fegte.


    Genau das ist doch der Punkt.
    Das ein Anfänger bei viel Wind mit ordentlichen Böen schnell überfordert ist, liegt doch auf der Hand.
    Es wird dir jeder hier davon abraten, am Anfang bei solchen Bedingungen rauszugehen.
    Ich habe dir in meinem vorigen Beitrag u.a. deshalb davon abgeraten, einen Kite in einer kleinen Größe zu kaufen, weil es bei solchen Bedingungen dennoch nicht ohne ist.
    Und da ist es einfacher (und ungefährlicher), mit einem größeren Kite bei wenig Wind rauzugehen.
    Zudem sind diese Tage mit stärkerem Wind deutlich in der Unterzahl, so dass du die allermeiste Zeit mit einem 4er Depower nur rumstehst.



    Zitat von Usagi

    Daher ja meine Aussage. Weil das alles ja nicht unbegründet ist. Ich lang dann mit dem Board im Schnee. Ob das jetzt mit dem Buggy anders gekommen wäre glaube ich ebenfalls nicht, da ich ihn ja schon nicht einmal zum starten halten konnte. Stellt euch das mit euren Vorschlägen 12qm vor.


    Die Empfehlung zu einer größeren Größe beinhaltete nicht, dass du bei den von dir beschriebenen Bedingungen deine Flugübungen machst. Darum habe ich ja auch das hier geschrieben:



    (wie bei allen Kites sollte man sich bei weniger Wind bis maximal 3 Bft erstmal rantasten)


    Wenn du bei 2 bis maximal 3 Bft anfängst (inklusive Böen), dann hast du gute Bedingungen und kannst auch mit einer größere Größe anfangen, um mit dem Kite eine gewisse Routine zu entwickeln und deine Reaktionen zu schulen. Achtenfliegen, Rückwärtsstart, Auslösen der Safety etc., all das lässt sich in diesem gemäßigten Windbereich gut lernen und automatisieren. Wenn das sitzt, dann kannst dich windmäßig langsam steigern. Und dann merkst du auch, wo dein Wohlfühlbereich aufhört und du die jeweilige Größe zusammenpackst.


    Mit anderen Worten:
    Man tut sich gerade am Anfang bei 2-3 Bft mit 8 oder 10 m² (je nach Gewicht auch größer) wesentlich leichter, als mit 4 m² bei 5 Bft.
    Allein schon, weil der kleinere Kite wesentlich quirliger ist und deutlich schnellere Reaktionen erfordert. Lenkfehler werden schneller und heftiger bestraft.
    Ein grö0erer Kite lässt dir schlichtweg mehr Zeit, was gerade am Anfang nicht verkehrt ist.


    Bei stark böigen Tagen wäre ich grundsätzlich vorsichtig und würde es dann eben auch mal sein lasen und lieber auf einen anderen Tag warten.



    Zitat von Usagi

    Ich habe bei der Access 8qm aufgrund eurer Beratung zugeschlagen.


    Gute Wahl. :thumbup:
    Ich bin mir recht sicher, dass du deine Wahl nicht bereuen wirst.
    (Aus reiner Neugier: Aus welchem Jahrgang ist der Kite?)


    Und im Laufe der Zeit siehst du dann auch, mit was du den 8er ergänzen willst.


    Viel Spaß. :)

    @ Usagi


    Ein 4 m²-Depowerkite ist auch für jemand in deiner Gewichtsklasse schon ein Kite für deutlich stärkeren Wind.


    Hast du nicht selbst geschrieben, dass der Wind während deiner Schulung nur fürs Standkiten, nicht aber zum Fahren gereicht hat?

    Zur Schulung wurden Ozone Access Kites in 4m und 6m benutzt. Der Wind reichte zur Schulung des Handlings zwar vollkommen aus, reichte am Ende aber nicht mehr um wirklich ins fahren zu kommen (tagsüber abnehmender Wind).

    Aus meiner persönlichen Beobachtung heraus überwiegen die Tage mit leichtem bis mäßigem Wind bei weitem. Die Starkwindtage kann man fast an einer Hand abzählen.
    Und ganz ehrlich:
    Wenn der Wind so böig ist, dass du dich nur mit einem 4 m²-Depowerkite raustraust, dann solltest an dem Tag eher nicht kiten gehen. (Mal ganz abgesehen davon, dass du an den vielen anderen Tagen mit dem 4er kaum vom Fleck kommst.)


    Mein Rat geht somit in die gleiche Richtung wie das, was dir andere hier schon geschrieben haben:
    Kauf dir etwas größeres, das windmäßig die Mehrzahl der Kitetage abdecken kann. Solltest du später tatsächlich bei starkem Wind kiten gehen wollen, dann kannst einen kleineren immer noch dazuholen. Aber bis dahin weißt dann auch eher, was dir taugt und was nicht.


    (Vielleicht hilft dir folgendes bei der Einschätzung und Beurteilung:
    Meine meistgenutzten Kites sind im Schnee (aber auch auf der Wiese mit dem Buggy) ganz klar ein 15er Depower und bei noch weniger Wind ein 12er Handle-Hochleister. Diese beiden kommen mit deutlichem Abstand am meisten zum Einsatz.
    Ein 9er Depower kommt nur selten raus (weil es dafür eben schon mehr Wind braucht) und eine 7.5er Apex 2 (mein allererster Depowerkite) ist mein Starkwindkite, den ich bis obere 6 Bft fliege. Das kommt aber wirklich sehr selten vor.
    Etwas kleineres zu kaufen macht für mich (ca. 75 kg) kaum Sinn, da diese Tage sehr selten sind und sich ein Kauf eigentlich nicht lohnt. Und bei oberen 6 Bft im Binnenland ist es teilweise nicht mehr so entspannt zu fahren, so dass ich nicht darauf aus bin, einen Kite für noch mehr Wind zu kaufen.
    An Tagen mit starken Böen wie gestern oder heute gehe ich aus Gründen der Sicherheit sowieso nicht mit Traction-Kites raus. Das ist dann die Zeit für einen kleinen 2-Leiner-Speedkite. :) )



    Was den Rat mit der Speed 3 angeht, so solltest du für dich wissen, ob Kites mit geschlossenen Zellen für dich in Frage kommen oder nicht.
    Sowohl Opencell-Kites (Access, Frenzy, Apex, Slope etc.), als auch solche mit geschlossenen Zellen wie die Speed haben bauartbedingte Vorteile und Nachteile.
    Wenn Closed-Cell-Kites kein Ausschlusskriterium sind, dann käme auch die Neo 3 von HQ in Frage. Ist zwar kein reiner Einsteigerkite, sondern eher ein Intermediate, aber sehr stabil und meiner Ansicht nach einsteigertauglich (wie bei allen Kites sollte man sich bei weniger Wind bis maximal 3 Bft erstmal rantasten).
    Eine Apex ab der 3. Version ist auch ok.


    Ansonsten kannst auch eine 7er Frenzy oder 8er Acces in Betracht ziehen, die dann später mit einer 11er Frenzy oder ähnlichem nach oben ergänzen kannst. Aber das ergibt sich mit der Zeit, wenn du dann auch genauer weißt, was du willst.


    Gruß

    An der Bar hat man sehr gutes Feedback, wenn man richtig lang Kitet, können die Barkräfte schon ermüdend sein.

    Das Feedback war in der Tat gut.
    Bei den Barkräften würde mich nur interessieren, ob deine Aussage jetzt für die mit der Diablo-Leine ausgestattete Revolt gilt, oder auch für die "normale" Revolt im Auslieferungszustand.
    Denn die Lenkkräfte der umgebauten Revolt Ultra fand ich schon recht stramm. Dagegen flog sich die 18er Matrixx wie mit Servolenkung.


    ...eine Matrixx III 18qm ist hier in den Tips deutlich klapp empfindlicher, kann Beholder bestätigen.

    Ja, leider. Was bei gleichmäßigem Wind kaum auffällt, merkt man spätestens, wenn es böiger und unruhiger wird.
    Wenn da die Matrixx noch verbessert wird, dann wäre das eine feine Sache.
    Die Revolt Ultra ist da wirklich sehr stabil. :thumbup:

    ich rümpfe keineswegs die Nase ob der kleinen Buggys

    Hatte das zwar ganz allgemein gemeint und nicht nur auf deine Aussage bezogen, aber unterm Strich haben wir diesbezüglich ja eh die gleiche Ansicht.
    Jetzt liegts am Threadersteller,, die eigenen Wünsche mit den vorhandenen Optionen abzugleichen und das Passende zu wählen (eventuell auch im Hinblick auf die Zukunft :) ).


    Gruß

    Ich würde Meggi ganz klar einen Zebrabuggy empfehlen. :)
    Die Sitzposition ist ok, die Geometrie funktioniert, das Teil ist flott zerlegt und umgekehrt, und wenn irgendwann mal unerwartet der Wunsch nach "mehr" aufkommt, kann man nach anderen Buggys weitergucken.
    ...

    Dem kann ich nur zustimmen.
    Je nach Autogröße müssen nur 4 Schrauben entfernt werden, um die Hinterachse abzumontieren.
    Sollte es dann immer noch eng werden, dann kann der Buggy durch Entfernen von Deichsel+Vorderrad mittels weiterer 4 Schrauben nochmal geschrumpft werden.
    Ansonsten kommt es wohl auch darauf an, was für Ansprüche man an seinen zukünftigen Untersatz hat und wieviel man fahren will.
    Wer öfters Buggy fährt und dabei komfortablere (aber auch schwerere) Untersätze gewöhnt ist, der mag über den Zebra und VMax die Nase rümpfen. Für gelegentliches Fahren sind die letzteren absolut in Ordnung (zumal das Kitesurfen für dich sowieso Priorität zu haben scheint @ Meggi).
    Und wenn dir die Erweiterbarkeit des VMax nicht wichtig ist, dann ist der Zebra Buggy definitiv keine verkehrte Wahl.


    Gruß

    ... Vorgestern war der Hammer, erst mega Gebaumel in der Luft dann kam noch der Kite Kollege und wir haben einen 10km Rundkurs absolviert (Gussenstadt- Söhnstetten-Böhmenkirch-Steinkirch-und wieder zum Parkplatz) 3 mal auf und abbauen.
    Leider musste ich die Aufnahme noch verschandeln um den Startplatz zu markieren :) der Standort des Fotos zeigt ca. 60% des Rundkurses wobei der Upwind part später mit mageren 4kn und leicht Berg auf fast scheiterte. Umso größer das Erfolgsgefühl nicht am Straßenrand den Daumen raus hängen zu müssen :)

    Der Rundkurs war in der Tat der Knaller. Über 3 h unterwegs gewesen. Teilweise feinster Pulverschnee.
    Mit etwas mehr Wind beim Zurückkreuzen wäre es am Schluss etwas einfacher gewesen, aber auch so wars ein ganz besonderer Tag.



    15er Revolt Ultra und 18er Matrixx 3



    Kurze Fotopause.




    Wofür würdet Ihr euch entscheiden? Sind die Preise okay?

    Es bringt dir nichts, wenn dir hier jemand sagt, wofür er sich entscheiden würde.
    Denn die Anforderungen an einen Kite sind bei jedem verschieden. Zudem gibt es teilweise deutliche Unterschiede im Flugverhalten, so dass ein Kite dem einen perfekt liegen mag, dem nächsten wiederum überhaupt nicht.


    Zu einem nicht unwesentlichen Teil spielt auch das eigene Können und die Erfahrung eine Rolle.
    Wenn diese Dinge nicht bekannt sind, dann würde ich von vornherein schonmal keine Yakuza GT 14 empfehlen (bzw. generell keinen Hochleister).



    Währen Sie denn dann bei mittelstarkem Wind zu gebrauchen oder sind es keine guten Kites bei den Preisen?

    Auch hier ist keine Empfehlung möglich, da du erstmal definieren müsstest, was du unter "mittelstarkem Wind" verstehst. Diese Bezeichnung ist einfach zu vage.
    Von den 4 m² Flächenunterschied mal ganz abgesehen vergleichst du hier übrigens einen Intermediate mit einem Hochleister.


    Und vergiss erstmal die Preise. Das ist ein Kriterium, das als letztes angeschaut werden sollte.
    Erstmal solltest du wissen, welche Kites überhaupt zu dir passen (s. oben).


    Für was steht denn das GT?

    Für was es steht, kann ich dir zwar nicht sagen, aber es ist ein Teil des Namens der Yakuza GT, den man auch nicht weglassen sollte, da er der Unterscheidung zur "alten" Yakuza dient.
    Im Vergleich zur Yakuza ist die Yakuza GT ein anderer Kite.


    Im übrigen würde ich Handlekites in den hier genannten Größen nur für Leichtwind empfehlen.
    Ansonsten bringen sie dich anders vorwärts als du Dir das denkst

    Das kann ich nur unterschreiben.



    Gruß

    ich habe mir jetzt mal den Neo von HQ für den Anfang geholt. Habe direkt mal einen Sonntagsausflug zum Feldberg gemacht. Der Schnee war fantastisch, aber kein einziges Lüftchen:)

    Verstehe ich das richtig, dass du ohne Erfahrung mit Handle- oder Depowerkites mit deinem neu erworbenen Kite gleich auf den Feldberg bist, um dich dort das erste Mal mit der Materie zu befassen und deine ersten Snowkiteschritte zu machen?


    Könnt ihr mir ein Trapez empfehlen? Da gibt es ja auch eine Menge Unterschiede.

    Noch dazu ohne Trapez?


    Vielleicht hast du uns ja in diesem Thread Infos vorenthalten, aber so kommt es bei mir gerade an.

    Die Neo 2 ist als Kite in Ordnung. Sehr stabil, gut rückwärts zu starten und als Intermediate vom Flugverhalten durchaus auch für Anfänger geeignet. (Respekt sollte man am Anfang aber jedem Kite entgegenbringen.)
    Vor die Wahl gestellt würde ich eine Neo 3 vorziehen, die dreht noch etwas besser.


    Den Neo von HQ kenn ich nur in der ersten Version und fand ihn nicht so toll.

    Der hatte übrigens eine Backstallsafety. An Land zwar noch machbar, aber auf dem Wasser würde ich das nicht wollen.
    Neo 2 und 3 haben dagegen eine 5-Leine-Safety. Und die 3. Version ist meiner Ansicht nach ein richtig guter Kite.



    Gruß

    mich beschlich bei der Matrixx II schnell das Gefühl einer etwas faulen Entwicklungsarbeit eigentlich Fast eine Matrixx I nur mit leichtem Tuch und schlankerer Waage.

    Das kann ich so jetzt nicht unterschreiben. Die Matrixx 2 unterscheidet sich schon deutlich von der 1er.
    Einmal konstruktionsmäßig, z.B. durch eine andere Waageaufhängung im Bereich der Tips, ein anderes Safetysystem oder auch den sinnvollen Swivel, der das Verdrehen der Hauptleinen verhindert, etc.
    Aber auch durch eine andere Flugcharakteristik. Die 2er hatte z:B. spürbar mehr Zug als meine alte 1er (beide in 15 m²), war aber dafür auch nicht mehr so agil und wendig wie diese. Fühlte sich an wie ein deutlich größerer Kite.
    Die 1er kann ich auch definitiv höher fliegen als die 2er, die sich für meine Begriffe mittels Adjuster nicht mehr so stark depowern lässt. (Das Einkringeln der Tips, dass die 2er jetzt nicht mehr hat und was bei der 1er mehr oder weniger stark zu sehen war, war gleichzeitig ein gewisser Vorteil der 1er, wenn man den Kite bei richtig viel Wind per Adjuster depowern musste.)
    Da kommt es jetzt eben auch darauf an, was einem persönlich besser liegt. Wer Speed 3 gewöhnt ist, für den wird die 2er vermutlich sogar wendiger und agiler sein. ;)


    Die 18er Matrixx 2 hat mich dagegen nicht überzeugt. Recht träge mit sehr großem Wendekreis und nicht früher fliegend als meine alte 15er. Angesichts der Verwendung von diesem Leichttucch hatte ich da mehr erwartet.
    Mal in Strömung lieferte sie dann aber ordentlich Wumms.
    Ich persönlich würde dennoch die 15er Matrixx 2 der 18er jederzeit vorziehen.


    Wird sicher interessant zu sehen, wie die 3er jetzt ausgefallen ist.


    Gruß

    Hm, offenbar hast du dem Verkäufer gesagt, dass du einen Neo für wärmere Temperaturen haben willst.
    Denn wenn ich das richtig sehe, dann hast du nun einen Halbarm in 3/2.
    Kommt jetzt halt auf das eigene Kälteempfinden an und auf die Jahreszeit, in der du unterwegs sein willst.


    Zitat

    Da es schnell gehen musste, habe ich leider nur einen Neo von 3/2 bekommen, da der Laden in meiner Größe keine dickeren hatte.


    Wenn du ursprünglich einen dickeren haben wolltest, dann hört sich das nun nach einem faulen Kompromiss an. Sowohl von dir, als auch von dem Laden. :/

    Hallo Usagi,


    nicht unwichtig ist der (Wasser-) Temperaturbereich, in dem der Anzug eingesetzt werden soll.
    Ohne diese Angabe würde ich in unseren Gefilden für einen möglichst großen Einsatzbereich pauschal einen Langarmneo in 5/3 oder 5/4/3 wählen um auf der sicheren Seite zu sein.
    So ein Neo ist übrigens immer ein Einteiler und was anderes würde ich dir auch nicht empfehlen.


    Ein Neoprenanzug soll tatsächlich eng anliegen, damit nirgendwo was schlabbert oder große Falten wirft und sich somit größere Kaltwasseransammlungen bilden können.
    Dennoch darf der Anzug dich nirgends einschnüren. Er soll eng, aber noch angenehm zu tragen sein. Ist bis zu einem gewissen Grad auch Gewöhnungssache, denn normale Kleider würde man sich i.d.R. nicht so eng kaufen.
    Ich kann dir nur empfehlen, mehrere verschiedene Modelle in wenigstens 2 Größen zu probieren, da es bei Passform und Tragekomfort große Unterschiede gibt (selbst bei verschiedenen Modellen eines Herstellers).
    (Aus diesem Grund ist es auch weitgehend sinnfrei, jemandem ein bestimmtes Modell oder eine Marke zu empfehlen. Das eine passt dem einen perfekt und dem anderen wiederum überhaupt nicht (und umgekehrt)).


    Eine Möglichkeit wäre, mehrere Modelle übers Internet zu bestellen.
    Ideal ist es natürlich, wenn du in der Nähe einen gut sortierten Laden hast, der dir eine gute Beratung bieten kann (diese dann auch möglichst mit einem Kauf honorieren :) )


    Viel Erfolg.

    Gibt es ne Depowerkite RTF zum üben,in kleiner Grösse?

    Ja, gibt es. Unter anderem z.B. mit der Apex von HQ.
    Die aktuelle Versin in der Größe 3.5 m², frühere Versionen gab es in 3 m². Ich persönlich würde dann aber eher eine größere Version nehmen und dann eben bei weniger Wind damit rausgehen.
    Aber ganz ehrlich:
    Ich sehe es ebenfalls als rausgeschmissenes Geld an, wenn es nur zum Üben sein soll und später nicht mehr gebraucht wird und nur noch in der Ecke liegt.


    Gruß