Beiträge von Beholder

    ich bin gespannt wie er sich zwischen den anderen Herstellern ala FS, Ozone etc positionieren wird was thema performance angeht,
    ...

    Positionieren wird er sich jedenfalls nur an Land können.
    (Und sei es am Ufer, wenn die anderen auf dem Wasser sind. ;) )


    Bin aber selber gespannt, wie stabil er bei der Streckung ist. Bei halbwegs gleichmäßigem Wind fliegt eh (fast) alles, aber wenn es böiger und unruhiger wird (es grüßt das Binnenland), dann sieht man teilweise große Unterschiede bei den Kites.


    Gruß

    Kommt das noch mehr Leuten mit Depower-Erfahrung bekannt vor?

    Ja, das ist ja auch der Grund, weshalb ich im Tip-Bereich schnell verstellbare kleine Knotenleitern für die A-Ebene (und auch B-Ebene? Muss selber nochmal schauen) eingebaut habe.
    Seitdem bestimmte Waageleinen nun wieder länger sind, ist auch das Einkringeln deutlich weniger geworden, so dass ich nun wieder zufrieden mit dem Kite bin.


    Gruß

    Trocknen kann man auch bei niedrigen Temperaturen. Stichwort Gefriertrocknung :) Wichtig ist nur, das die Luft trocken genug ist. Du kannst auch Wäsche bei -10° im Winter auf die Leine hängen. Dauert nur ein bisschen, geht aber :)

    Natürlich kann man auch bei niedrigen Temperaturen trocknen. Dauert nur länger aus oben schon beschriebenem Grund.
    Für Gefriertrocknung müsste es in seiner Garage ordentliche Minusgrade haben. Bei Temperaturen um die 0°C passiert da nicht viel. ;)


    Gruß

    Matten lege ich in der Küche auf die Fließen mit Fußbodenheizung

    Kann man natürlich auch machen.
    Suboptimal ist dabei nur, dass zwischen Unterseite und Boden kaum bzw. keine Luft zirkulieren kann, so dass die Verdunstung der Feuchtigkeit länger dauert als nötig. Ein paar cm Abstand würden schon reichen, um das zu beschleunigen. :)


    Gruß

    Das Ziehen des Adjusters bringt nur dann etwas, wenn der tatsächliche Depowerweg, den die Waage hergibt, noch nicht ausgeschöpft ist.
    Bei manchen Konfigurationen hängen die Back-Leinen schon durch, bevor man die Bar komplett weggeschoben hat. Ein weiteres Ziehen/Schließen des Adjusters bringt in diesem Fall dann nichts mehr.
    Wie es bei deinen Kites aussieht, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen.


    Oder das lenken mit der Frontkante auf den Boden?

    Hängt von der Aufprallgeschwindigkeit ab. ;)
    Im Ernst, so lange du das vorsichtig und langsam machst, wäre das zwar eine Möglichkeit, aber die Frage ist ja auch, was danach passieren soll.
    Willst du warten, bis der Wind wieder schwächer geworden ist? Oder willst du den Kite anschließend dann einpacken?
    Wenn du ihn auf die Anströmkante gesetzt hast, musst du in beiden Fällen eine gewisse Spannung auf den Back-Leinen halten. Zu viel und er steigt dir rückwärts hoch.
    Zu wenig oder gar keine und er kann sich überschlagen und verwickeln (hängt natürlich auch sehr vom Modell ab).


    Ich persönlich lande den Kite lieber rückwärts, so dass er auf der Schleppkante sitzt. Dazu ziehst du die Bremsleine (falls nicht vorhanden, dann eben beide Back-Leinen einzeln) soweit, dass der Kite kontrolliert rückwärts fliegt und halbwegs weich auf dem Boden aufkomt.
    Wenn du den Kite mit der Anströmkante zuerst landen willst, dann musst du ebenfalls die Bremse betätigen, wenn er nicht ungebremst einschlagen soll. Und da für die Wahl gestellt, würde ich die erste Methode immer bevorzugen.


    Wir reden hier ja auch von überpowerten Zuständen und eher mehr Wind.
    Bei weniger Wind ist manches nicht ganz so kritisch.


    Reicht die Garage im Winter auch aus oder ist die einfach zu kalt?

    Das kommt auf die Temperatur an, die es dort hat. Wenn die nur knapp über dem Gefrierpunkt ist, dann dauert es halt lange, bis der Kite wirklich trocken ist.
    Hängt damit zusammen, dass wärmere Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kühlere.


    Ich trockne meine Kites immer im Wohnzimmer, in dem ich sie auf 3 Wäscheständer lege, die ich so aufstelle, dass das Tuch bis fast zum Boden durchhängen kann. So brauche ich insgesamt nicht ganz so viel Platz (ist bei einem 12er Handlekite aber immer noch genug ;) ).
    Wenn ich mich nicht verlesen habe, hast du ja eine 11er Frenzy. Bei der könnten auch 2 Wäscheständer reichen. :)
    Eine gewisse Mindestgröße bei der Stellfläche braucht man natürlich in jedem Fall.


    Gruß

    Mathias hats ja schon geschrieben.
    In überpowertem Zustand mit dem Kite im Zenit kann es dich auch bei komplett weggeschobener Bar ganz schnell liften.
    Selbst mit sogenannten Einsteigerkites (ganz zu schweigen von einer Frenzy und dergleichen).


    Wenn jetzt Mal aber richtig ne Böe reinknallt oder der Wind sehr auffrischt und das richtig Gegenlehnen, bzw. Kanten und Depowern nix bringt,,, wie verhält man sich am besten??, gleichzeitig zum Depowern den Adjuster noch ziehen?

    Voll ankanten und den Kite in der Nähe des Bodens buchstäblich an den WFR zwingen.
    Um ihn stabil zu halten muss er dort natürlich wieder etwas angepowert werden, damit er bei unruhigen Bedingungen nicht klappt.


    Ist der Wind in einer Böe kurzzeitig so stark, dass es über die eigenen Kräfte geht, dann gibt es noch andere Möglichkeiten:
    - Hat man genügend Platz nach Lee dann kann man je nach Situation auf den Schirm zufahren, was den Zug deutlich verringert.
    (Vorsicht allerdings vor einer halbherzigen Aktion. Wenn man mit gut gespannten Leinen auf einem Raumschotkurs bleibt, dann kann das dazu führen, dass man schneller und schneller wird. Am besten also wirklich Zug aus den Leinen nehmen.)


    - Hat man diesen Platz nicht oder nimmt der Wind nicht nur kurzzeitig, sondern dauerhaft zu, dann bliebe noch das Auslösen.
    Lieber einmal zu früh als zu spät. :)
    Dann ist es meist eh Zeit fürs Einpacken und den Wechsel auf eine kleinere Größe.
    Das sollte man auch machen, wenn man den Kite im Stand am WFR hat und diesen kaum noch halten kann.


    Kommt auch immer darauf an, wie sehr man überpowert ist und was man noch händeln kann (abhängig vom Gewicht und den eigenen Fähigkeiten).


    Gruß

    Zwar verdammt wenig Schnee, hat aber dennoch ganz gut geklappt :) (am Sonntag war einiges mehr aber da hat die Kamera gestreikt)

    Bei so wenig Schnee ist der Spaß meiner Erfahrung nach begrenzt. Aber das ist offenbar bei jedem anders. :)


    Schau bitte nur, dass du nicht auf Feldern mit Wintergetreide fährst. Bei dieser geringen Schneemenge würdest du die Pflanzen definitiv beschädigen und darüber freut sich kein Bauer.
    So lange es nur umgepflügte Äcker sind ohne irgendwas drin, ist es egal.


    Gruß

    Auch wenn es sich jetzt doof anhört. Habe ich einfach mal ein kitekiller gekauft, damit ich nicht mein Mono verliere...

    Das Geld hättest dir glatt sparen können.
    Mit Kitekillern hat sich schon mancher weh getan (dazu gibts auch ein Video).
    Da die Dinger an den Bremsleinen befestigt werrden: Hast dir schonmal überlegt was passiert, wenn du die Handles loslässt, während die Schleppkante gerade gen Himmel zeigt?
    Wenn die Handels mal weg sind, hast überhaupt keine Kontrolle mehr über die Matte, die von da an macht, was sie will.


    Am besten ohne Kitekiller fliegen und wenn es nicht anders geht, einfach die Handles loslassen. Ist mir vor Jahren bei 6-7 Bft mit einer 2.2er Lava passiert. Musste nur ca. 60 m laufen und sie wieder aufsammeln.


    Musst dir also keine Sorgen machen, dass deine Mono weg ist, wenn du die Handels freigibst. ;)
    (Dabei setze ich voraus, dass du mit genügend Platz in Lee fliegst. Aber das sollte eh selbstverständlich sein. :) )



    Gruß

    Noch mal eine Frage zum Thema Depower.
    Wie würden sich z.B. eine HQ Apex IV 11qm oder Ozone access XT 10qm im Vergleich zu meiner Toxic 6.5 schlagen (die gibt es ja immer mal gebraucht)?
    Könnte ich mit denen bei ca. 15 kmh im Buggy auf der Wiese fahren?
    Wenn ich in Böen die Power etwas raus nehmen könnte, hätte schon etwas für sich.

    Also bei 8 kt (ca. 15 km/h) ist das mit denen etwas knapp. Wenn überhaupt, dann wirst du bei diesem Wind viel sinusen und loopen müssen. Da kannst den Kite noch nicht stellen. Und auf den von dir im ersten Beitrag erwähnten "Buckelpisten" brauchst sowieso mehr Zug als auf einem topfebenen Golfrasen.


    Ganz pauschal gesagt, sind die oben genannten Kites klasse, wenn der Wind eher unruhig und böig ist, da sie stabiler und gutmütiger sind als Hochleister und nicht so viel Aufmerksamkeit benötigen. Fliegen sich einfach weicher und entspannter.
    Wenn du ausschließlich einen Kite für wenig Wind suchst, dann kannst auch etwas mit mehr Leistung in Betracht ziehen.
    Vorher irgendwo testen wäre ideal, weil es schon große Unterschiede beim Charakter und dem Flugverhalten gibt. Dem einen liegt dies, dem anderen jenes. ;)


    Solltest du deine Handlekites bisher ohne Trapez geflogen sein, dann wird dies spätestens mit dem ersten Depowerkite Pflicht. :)
    Könnte auch sein, dass es mit einem Depowerkite auf dem ATB besser klappt.


    Bin in meiner 4 köpfigen Familie leider der einzige Kitebegeisterte .

    Noch... ;)



    Gruß

    Ich denke, mein nächster wird der NexxtOne 550.
    Ich hoffe, daß die Kammern bißchen was aushalten....

    Hast du den letzten Satz deswegen geschrieben, weil die Matte beim Fliegen hin und wieder noch auf den Boden knallt?
    (Wenn ja, dann wäre meine Empfehlung, das Springen in deiner Liste erstmal weiter nach unten zu schieben und relevanteren Dingen mehr Raum zu geben (ist nicht bös gemeint :) ).)


    Und mit den 15 qm bin ich mir nicht sicher. Da habe ich echt Respekt davor.
    Außerdem hab ich da bisher nur einen gesehen, der 1000 Euro oder mehr kostet.

    Respekt ist immer gut. Schützt vor Überheblichkeit und leichtsinnigen Aktionen. :)
    Aber es hört sich für mich so an, als ob du die 15 m² direkt mit deinen Handlekitegrößen vergleichst.
    Sodamixer meinte aber einen 15 m²-Depowerkite und diese Kites sind größenmäßig nicht direkt mit Handlekites vergleichbar. Ein Depowerkite hat generell deutlich weniger Leistung pro m² (die heutigen stark gestreckten Depowerracekites mal ausgenommen) und ist darum nicht mit einem 15 m²-Handlekite vergleichbar.


    Egal wie groß der Kite:
    Wenn man sich bei wirklich wenig Wind (2-3 Bft) in nichtböigen Verhältnissen mit einem großen Kite beschäftigt, dann ist das i.d.R. sicherer, als mit einem kleinen Kite bei viel Wind.
    Nichtsdestotrotz sollte die Kitesteuerung schon sitzen und grobe Schnitzer sollten eigentlich der Vergangenheit angehören.
    Bist du dir nicht sicher, dann lass dir Zeit. Das Zeug rennt ja nicht weg. ;)


    Gruß

    Der Buggy muss bei mir in den Kofferraum, somit muss ich ihn ständig auf- und abbauen.

    Naja, wenn du die Hinterachse abmontierst (4 Schrauben), dann sollte das eigentlich ohne Probleme gehen.
    Auf- und Abbau ist schnell erledigt.




    Was den kleinen HL angeht, so kann ich Ulli-Bln und Blackjack nur beipflichten.
    Bei unserem böigen Binnenlandwind ist das bei den Windstärken, die so ein kleiner Kite zum Fahren benötigt, eher anstrengend.
    Dadurch, dass diese kleinen Kites recht schnell sind (als HL erst recht), generieren sie auch entsprechend viel Zug aus der Bewegung heraus. Bei einer reinhauenden Böe hat man deutlich höhere Kraftspitzen, als bei Intermediates oder gar Allroundern.
    Auf der anderen Seite kann man dafür auch bei weniger Wind schon loskommen.


    Meine kleine 1.6er Cooper hatte ich vor 5 Jahren im Buggy bei böigen 6 Windstärken auf hartem Mittelmeerstrand in den Händen (am Haken war mir das bei den damaligen Bedingungen zu risikoreich). Hat zwar Spaß´gemacht, war aber anstrengend (und damit meine ich jetzt nicht das in-den-Händen-halten) und auch nicht ganz ohne. Wenn dir bei gestelltem Kite in voller Fahrt eine Böe so plötzlich reinfährt, dass es dir die Handles einfach aus der Hand reißt, dann weißt du, was ich meine. Eingehakt hätte es mich aus dem Buggy geschossen.


    Meine Auffassung ist, dass ein Hochleister hier im Binnenland eher in den größeren Größen bei weniger Wind sinnvoll ist. Für mehr (und damit automatisch unkonstanteren) Wind würde ich persönlich zu etwas Gutmütigerem greifen.
    Aber die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. :)



    Gruß

    Die Toxic hat ein recht schweres Tuch und bis die so richtig geht, kann ich schon bald die Nexxt one nehmen.Jetzt ist meine Überlegung, die Toxic zu verkaufen und mir dafür eine Matte zu kaufen, mit der ich so ab 13 kmh Wind über die Wiese fahren kann.
    Auf den mir zur Verfügung stehenden Buckelpisten kommt es nicht auf Geschwindigkeit an, leichtes crusen reicht mir.


    Ich habe schon Stunden im Forum gelesen und bin mir einfach unschlüssig, nach welchem Kite ich jetzt suchen soll (möglichst gebraucht).
    Da wir hier häufig sehr böigen Wind haben, habe ich vor Hochleistern doch großen Respekt. Leider gibt es hier auch keine anderen Kiter, bei denen ich mal was ausprobieren könnte.

    Hm, ich hatte vor einigen Jahren mal eine Toxic 6.5 als Testkite hier und diesen Kite konnte ich starten und oben halten, als alles andere nicht mehr hoch wollte.


    Wie dem auch sei, eine 5.5er und 6.5er sind meiner Meinung nach recht nah beisammen. Ich würde da eher Richtung >7 m² gehen. Behältst du die Toxic, dann sogar eher was Richtung 8-9 m².
    Je weniger Wind und je größer der Kite, umso eher macht ein Hochleister Sinn, da die Intermediates irgendwann zu träge werden und ein Hochleister bei weniger Wind einfach mehr Leistung bringt und besser läuft.
    Eine pauschale Empfehlung gibt es allerdings nicht, da es sehr von den persönlichen Vorlieben und dem eigenen Können abhängt, wie auch von dem jeweiligen Kite. Bei den Hochleistern gibt es schon auch deutliche Unterschiede und bei unserem oftmals böigen Wind im Binnenland kann es sinnvoll sein, wenn man einen etwas zahmeren HL hat, der manche Situationen etwas gelassener nimmt. :)


    Da du von "sehr böigem" Wind sprichst:
    Hast du auch mal an Depowerkites gedacht?
    Sind zwar grundsätzlich etwas teuerer, decken dafür aber auch den Bereich von 2-3 Handlekites ab und haben in Böen ihre Vorteile.



    Zitat von fisherman

    Ach, was mir gerade noch einfällt. Würden evtl. längere Leinen ca. 25m das lowend der Toxic verbessern oder bringt das nicht viel. Evtl. hat ja jemad damit Erfahrung. Möchte nur ungern für 50 Euro neue Leinen kaufen, wenn das nichts bringt.

    Längere Leinen bringen grundsätzlich schon etwas mehr Lowend.
    Ob du da was merkst, hängt auch davon ab, wie lang deine derzeitigen Leinen sind. Von 20 auf 25 m ist der Unterschied jedenfalls nicht groß (wenn du es überhaupt merkst) und ich würde die Anschaffung nur tätigen, wenn ich sowieso zusätzliche Leinen bräuchte.
    Kannst es ja mal mit Verlängerungen probieren, die du an deine jetzigen Leinen dranknüpfst.
    Klar sein muss dir, dass der Kite mit längeren Leinen nicht mehr so weit nach vorne läuft. Du hast somit mehr Querzug und das Highend liegt niedriger als mit kürzeren Leinen. (Viele Buggyfahrer fahren Leinen mit deutlich weniger als 20 m Länge.)


    An bestimmten Spots können lange Leinen allerdings den Unterschied machen, ob man fährt oder nicht, gerade wenn der Wind nicht immer sauber reinkommt.
    Beim Snowkiten habe ich das an einem Spot deutlich gemerkt, weil dort in Luv Bäume an einer Hangkante stehen.
    Bei wenig Wind wars dort mit 25 m Leinen nur schwer fahrbar, mit 35 m Leinen dagegen richtig gut.
    (Wenn der Wind auffrischt hat man mit langen Leinen dagegen recht schnell schlechte Karten und sollte wechseln....Leinen, Kite oder beides... :) ).


    Wenn du bei deiner 6.5er mit den jetzigen Leinen sinusen musst um vorwärts zu kommen, dann könnten längere Leinen eventuell weiterhelfen.
    Möglicherweise bist mit einer größeren Kitegröße besser beraten, aber diese Dinge lassen sich aus der Ferne nur schlecht beurteilen.
    Ich würde es an deiner Stelle, wie oben schon erwähnt, erstmal mit Verlängerungen probieren und schauen, wie du damit zufrieden bist. Die kannst auch günstig selber basteln.


    Gruß

    Willkommen im Forum, Elli.


    ich habe vor Jahren mal eine Sigma Fun 1.3 als Geschenk für jemanden gekauft und bin die kleine Matte anschließend auch selber geflogen.
    Mein Erfahrungen mit ihr sind positiv, da sie gut fliegt. Die Leinen sind bei dieser Größe zwar nicht die beste Qualität, aber bei anderen Modellen in dieser Klasse ist das ähnlich. Für den Anfang reicht es auf jeden Fall.



    Unter der Voraussetzung, dass du für den demnächst anstehenden Urlaub definitiv 2 oder gar 3 Kites mitnehmen willst und beide auch 2-Leiner sein sollen, ist der "lustige Vorschlag" von Metaxa in Ordnung. :)


    Ansonsten würde ich eher davon abraten, 3 relativ eng abgestufte 2-Leiner zu kaufen, da die jeweils benachbarten sich nicht viel nehmen.
    Abraten würde ich von so einem Dreier-Kauf auch dann, wenn ihr euch beim Fliegen sowieso abwechselt und ihr nicht alle zur gleichen Zeit fliegen wollt. Dann tut es, gerade am Anfang, nämlich auch ein Modell.
    Und wenn du in Erwägung ziehst, eventuell auch wieder einen 4-Leiner fliegen zu wollen (was aus verschiedenen Gründen Vorteile hat), dann würde ich es ebenfalls erstmal bei einem einzigen 2-Leiner belassen. Dazukaufen kannst du später immer noch wenn du zusätzlichen Bedarf sehen solltest, besonders wenn du nach dem Urlaub besser einschätzen kannst, in welche Richtung es weitergehen soll.

    (Bevor es jemand in den falschen Hals bekommt:
    Nein, ich
    habe nichts gegen 2-Leiner, hab ja schließlich selber welche. Und darum sehe ich sowohl bei 2-Leinern, als auch bei 4-Leinern die jeweiligen Vorteile und würde mich nicht ausschließlich auf eine einzige Kategorie beschränken. ;) )



    Gruß

    Nun möchte ich nicht im Kurs erst einmal lernen wie man den Kite fliegt, denn ich denke das kann ich auch auf der Wiese mir selber bei bringen.

    Ich sehe es ebenfalls so, dass man das reine Fliegen des Kites vorher schon daheim auf der Wiese üben kann, anstatt dies erst während der teuer bezahlten Kurszeit zu machen.
    Es ist jedenfalls von Vorteil, wenn du vorher schon Erfahrung gesammelt und bestimmte Abläufe schon automatisiert hast, so dass du dich beim Kurs fortgeschrittneren Dingen widmen kannst, bei denen ein Lehrer dann tatsächlich nötig ist.
    Selber beibringen kann funktionieren, webb sich vorher gründlich mit der Materie beschäftigt hat, das Wetter einschätzen kann und es bei wenig Wind (<= 3 Bft) erstmal langsam angehen lässt.
    Idealer wäre es allerdings, wenn dir jemand mit Erfahrung am Anfang zur Seite steht.


    Gestern hatte ich das erste mal die Depowermatte mit 7,5m², bei wenig Wind, von meinem Sohn an den Leinen. Das war schon recht heftig.

    Was ist für dich "wenig Wind"?
    Eine 7,5er Matte ist bei 2-3 Bft eigentlich genau richtig zum Üben.
    Wenn dir das dennoch zuviel ist, dann machst du eventuell was falsch und solltest dir jemand dazu holen, der dir die wichtigen Dinge zeigen kann.
    Ansonsten lieber doch ein Kurs, bevor es frustrierend wird oder du dich verletzt.


    Gruß

    Hey, das Bild wollte ich gerade selbst einstellen. =O 8)
    (Ein Video, das die Entstehung der Spur zeigt, existiert zwar auch, aber das kann man ja nur extern einbinden. Und mit Youtube hab ichs nicht so.)


    Ja, wer hätte gedacht, dass gegen Ende April nochmal Snowkiten in 40 cm Schnee möglich ist. Geht zur Zeit wohl nur im Allgäu. ;)
    Allerdings schon schräg, wenn man während der Anfahrt durch grüne, teilweise blühende Landschaften fährt.


    Aber um auch mal die andere Seite der Medaille zu zeigen:
    So sah es am Anfang und auch mal zwischendurch aus (hier Kollege Sodamixer beim Aufbauen :) ).

    Hallo Andre,


    da du ja schon seit einigen Jahren Kitebuggy fährst, sehe ich kein besonders großes Problem darin, als ersten Depowerkite gleich einen Hochleister zu holen. Ganz klar ist, dass ein Intermediate in der ein oder anderen Situation sicherlich entspannter ist und man dennoch genug Spaß damit haben kann. (Manche sehen die Century schließlich ebenfalls als ein an den Hochleister-Bereich angrenzenden Intermediate, andere wiederum sehen sie als gemäßigten HL an.)
    Ob es für deine Anforderungen ein Hochleister sein muss, weiß letztendlich keiner besser als du, und das wirst du selber vermutlich erst dann mit letzter Sicherheit wissen, wenn du die in Frage kommenden Kites mal getestet hast.


    Abhängig machen würde ich es auch von der Größe bzw. vom angestrebten Windbereich.
    Je kleiner der Kite, umso eher würde ich zu etwas Richtung Intermediate bzw. Allrounder raten.
    Bei Leichtwind und großen Kites würde ich, ausreichend Erfahrung vorausgesetzt, immer zum HL tendieren.


    Ebenfalls nicht unwichtig ist das Fahrgebiet, in dem du die meiste Zeit unterwegs bist.
    Binnenland? Küste?
    Bei halbwegs gleichmäßigem, konstantem Wind kann man eher etwas bissigeres, sensibleres ziehen, als im böigen Binnenland.
    Muss natürlich jeder selbst wissen, aber bei Wind, der ständig zwischen 3 und 6 Bft recht abrupt schwankt, habe ich im Buggy lieber einen gutmütigen, stabilen Einsteigerkite mit wenig Streckung am Haken (wie z.B. meine 7.5er Apex 2), als einen HL oder potenten Inter, der jede Böe sofort in Zug umsetzt und bei größeren Verwirbelungen auch schneller klappt.
    Muss aber jeder für sich wissen, ab wann es zu unentspannt wird.


    Nicht vergessen solltest du, dass du von einem Opencell-Kite auf einen mit geschlossenen Zellen umsteigst, wenn du dir eine Chrono oder Speed holst.
    Beide Bauweisen haben ihre Eigenheiten und nicht jedem liegt ein Geschlossen-Zeller.
    Darum am besten vorher ausprobieren.
    (Wenn es ein Depower-HL mit offenen Zellen sein soll, dann kommt eventuell auch die Zeekai von HQ infrage.)


    Wenn du verraten magst, aus welcher Ecke du grob kommst, dann wird es hier sicher Leute geben, die dich ihre Kites mal testen lassen.


    Gruß

    Servus,


    ich hab genau das was du suchst gerade bei ebay eingestellt:


    ozone summit


    Ich kann ja verstehen, dass du deinen Kite loswerden ist, aber das muss ja nicht dadurch geschehen, dass du jemandem etwas verticken willst, was überhaupt nicht zu ihr passt.


    Hättest du dir den Thread durchgelesen (und auch verstanden), dann wäre dir aufgefallen, dass ein 12er von Usagi gar nicht gewünscht wird (der Vorschlag kam schon vorher), weil derzeit viel zu groß. Hier ging es um Größen zwischen 4 und 8 m².
    Noch dazu war ein Einsteiger angepeilt und kein Hochleister wie die Summit.


    Dein Beitrag war somit so ziemlich am Thema vorbei.


    Gruß