Beiträge von Beholder

    @Beholder die augenscheinliche Festigkeit gibt kein Aufschluss über die Dampfdichtigkeit.

    Grundsätzlich vielleicht nicht, aber bei einem Schuh, dessen äußere Hülle aus dickem Hartplastik besteht, ist der Fall für mich klar.
    Da kommt nicht mal an den Übergängen zwischen Schuh und Zunge genug Feuchtigkeit durch, als dass da genug entweichen könnte.


    ich schwitze an sich auch sehr stark (zumindest ab gewisser Anstrengung)

    Ich eigentlich überhaupt nicht, aber dennoch müssen die Skischuhe nach einem Tag mehr oder weniger wieder etwas trocknen.



    aber Probleme mit zu feuchten Skischuhen hatte ich noch nie...
    ... Einfach weit geöffnet bei Raumtemperatur reicht da schon gut aus.

    Naja, was heißt "zu feucht"....es reicht für mich schon, wenn sie nur etwas feucht sind.
    Ich habe es halt gerne, wenn die Schuhe so trocken sind, wie wenn ich sie nach Monaten aus der Schachtel für den ersten Einsatz wieder raushole.
    Und nach einem Snowkitetag reicht es normalerweise nicht aus, sie einfach weit geöffnet bei Raumtemperatur über Nacht stehen zu lassen. Im oberen Bereich sind sie dann zwar trocken, aber im vorderen Bereich nicht ganz.
    Darum stelle ich die gerne über eine Heizung oder einen anderen warmen Untergrund.


    @Chunki hast du dein Kite da ausversehen ausgelößt ? oder wie kommt der 200m weit weg?

    Was auf der trockenen Wiese nach 20-30 Metern am Boden liegt und dort auch liegenbleibt, kann je nach Schneebeschaffenheit und Windstärke einfach weiterrutschen. Selber schon bei anderen gesehen. :)



    Gruß

    Ich kenne das ähnlich wie Meggi. Egal ob Ski- oder Snowboardschuh.
    Zwar nicht direkt nass, aber zumindest so, dass man die Schuhe am Ende des Tages trocknen sollte, egal wie oder wo (ein warmer, trockener Raum mit Heizung reicht meistens schon).


    Ist aber eigentlich auch nachvollziehbar, denn die Kleidungsschichten am Körper sind im Gegensatz zu früher meist so konstruiert, dass Feuchtigkeit vom Körper weg und nach außen geleitet wird, wo sie dann verdunsten kann.
    Wie soll das nun z.B. bei einem Skischuh funktionieren, der eine harte äußere Schale hat? Da ist nichts mit Dampfdurchlässigkeit.
    Und beim Snowkiten wird eben (wie bei jedem anderen etwas fordernden Sport) ordentlich Energie umgesetzt und auch einiges an Flüssigkeit über die Haut abgegeben.
    Wenn es die Materialien nicht erlauben, dass diese nach außen geführt und verdunsten kann, dann bleibt sie eben in der Kleidung, beim einen mehr, beim anderen weniger.
    (Wer will, der kann ja mal testweise für eine Session Kleidung aus Baumwolle drunterziehen, danach ist klar, was gemeint ist. ;) )


    Gruß

    Den Yukon gibt's auch bei Ama.....n, nur zur Info.

    Wirklich eine super Info :rolleyes: , jemandem zu raten, einen Drachen bei einem der größten Versandhändler in Deutschland zu kaufen, der sein Geld eh in ganz anderen Bereichen verdient und der auf den Drachenbereich überhaupt nicht angewiesen ist.
    Und landauf landab sterben die Drachenläden einer nach dem anderen, weil die Kunden dort kaufen, wo ein Artikel ein paar Cent günstiger ist, als beim Fachhändler.


    Ein ganz toller Vorschlag. :thumbdown:

    Das andere ist...


    ... dass es eben wie oben jede Menge Möchtegernteilnehmer gibt, die, egal zu welchem Termin, gaaanz plötzlich keine Zeit oder sonstige Erklärungen haben, nicht mitzufahren....
    Wenn ich alleine die zusammen rechne, da NACH dem jeweiligen KBBC immer sagen, sie seien nächstes Jahr AUF JEDEN FALL mit am Start, müsste ich Startplätze verlosen... :D

    Hast du das jetzt tatsächlich und im Ernst auf mich bezogen?
    Ich habe mich bisher noch nie zu einem dieser Rennen gemeldet oder in irgendeiner Form zugesagt.
    Kann somit auch nicht abgesagt haben.


    Obiger Kommentar von mir war übrigens als Scherz gemeint (falls die beiden Smilies den Sinn trotzdem nicht rübergebracht haben sollten :rolleyes: ).


    Gruß

    PS ich will dir nicht das Sicherheits Plus von deinem Helm ignorieren, garantiert gut investiert wenns drauf ankommt, nur im Bezug auf das Gehört....

    Ob ich mit Helm oder du mit Kapuze...bei den großen Spots, an denen wir bisher unterwegs waren, sind sich eigentlich auch zwei Halbtaube nie wirklich in die Quere gekommen. ;)


    Nee, der Punkt ist ja offensichtlich, dass Geräusche gedämpft werden, sobald man einen Helm aufhat, der komplett über die Ohren geht. Da helfen die vergitterten Öffnungen zwar etwas, aber es ist logischerweise anders als ohne.
    Ich habe halt beim Tragen meiner Regenjacke schon festgestellt, dass ich, wenn ich die Kapuze mal aufhabe, Geräusche von vorne gut höre, aber das was seitlich oder gar hinter mir ist, schlechter.
    Dazu noch die nervigen Geräusche, die eine Kunststoffjacke eben macht, was eine zusätzliche Geräuschquelle darstellt, die ich nicht wirklich brauche (das habe ich beim Snowkiten mit Helm eben überhaupt nicht).
    Darum zieh ich die Kapuze nur auf, wenn es wirklich stark schüttet.


    Aber mit so einem Helm ist die Kaputze zum Windschutz eigentlich eh überflüssig....

    So lange der Hals durch die aufgerollte Kapuze geschützt ist (dafür ist sie ganz gut :D ) und man noch was drunter hat, was die kalte Luft abhält, brauche ich nichts zusätzliches.
    Hab da jedenfalls auch bei viel Wind noch nie gefroren.


    Gruß

    glaube mich grob dran erinnern zu können, dass sich eine Unterhaltung mit dir+ Helm etwa so anhörte wie bei dem etwas älteren Teil der Bevölkerung

    Das muss eine Verwechslung sein. :D ;)


    Das ist bei einem Fullface-Helm eben so und genau darum will ich nicht noch eine weitere Schicht drüber haben, die noch mehr Schall dämpft, als es der Helm ohnehin schon tut.
    Abgesehen davon, dass ich den Helm aus einem anderen Sport eh schon hatte, kann ich dir, was den Kinnschutz angeht, bei Gelegenheit eine Geschichte von jemandem erzählen, der nach einem Vorkommnis der besonderen Art von da an nur noch mit Kinnschutz gefahren ist.


    Hat jemand Erfahrung mit so fingerhandschuhen welche ein Fäustlings überzug haben z.B. sowas hier:

    Das Prinzip hört sich gut an, nur frage ich mich, wie warm der im Fingerbereich tatsächlich ist, wenn sich unter dem äußeren Klappteil nur ein Halbfingerhandschuh befindet. Ob das äußere Teil so dicht abschließt, dass da nicht immer wieder kalte Luft von außen an die Finger kommt? Wäre interessant zu wissen. Ansonsten wäre es wohl eher ein Handschuh für die nicht ganz so kalten Tage.


    Ich habe hier einen ähnlich gebauten, bei dem das komplette äußere Teil ein abgeschlossener Fäustling ist. Der innere Teil besteht aus einem Fleece-Fäustling, dessen Oberteil ebenso abklappbar ist, wie der separate Daumenbereich.
    Somit muss man also den äußeren Fäustling immer noch ausziehen, hat aber insgesamt einen deutlich wärmeren Handschuh.


    Ein anderer Punkt:
    Ich halte beim Kiten die Bar sehr oft in einer Hand so, dass der Depowertampen zwischne Zeigefinger und Mittelfinger oder auch Mittelfinger und Ringfinger liegt. Das geht bei Fäustlingen leider nicht und hat mich bisher auch etwas davon abgehalten, solche zum Kiten zu verwenden.
    Ist aber sicherlich auch ein Stück weit Gewohnheitssache.


    Gruß

    und welche gibt es in den passenden Größen für meine 70 Kilo?

    Diese Frage, welche Größe passend ist, ist wie alle, die in ähnlicher Weise bisher schon gestellt worden sind, nur dann halbwegs zu beantworten, wenn du verrätst, in welchem Windbereich du den zukünftigen Kite einsetzen willst.


    Und bei der Apex solltest du noch sagen, welche Version dir vorschwebt. Denn da gibt es mittlerweile fünf davon, die Apex V noch dazu im Design von HQ-Powerkites, die neuere Apex V im einfarbigen HQ4-Design.
    Gängige Größen ab der Apex 4 waren 3.5, 5.5, 8.0, 11.0, bei der ersten Apex V dann auch 13.0.


    Zum direkten Vergleich kann zum Peak 3 kann ich mangels Erfahrung nichts sagen. Hatte mal vor knapp über 2 Jahren aus dem Stand geflogen, aber könnte nicht mehr sagen, welche Version oder Größe das war.
    Das Flugverhalten ist aber unterschiedlich genug, um dir den Tipp zu geben, die Kites vor einem Kauf mal zu testen.
    Nur so findest du heraus, was dir besser liegt und dir auch später noch Spaß macht.


    Gruß

    ah ok fürs Steißbein, sah im ersten Moment so aus wie für vorne :)

    Geht da jemand von sich selber aus? :D ;)


    so bekomme ich die Kaputze noch über den Helm was ich als sehr angenehm empfinde da nicht zu warm aber dennoch windgeschützt.

    Windgeschützt zu sein ist ein Argument.
    Persönlich würde es mir nur nicht gefallen, wenn durch die Kapuze das periphere Gesichtsfeld oder beim Drehen des Kopfes die Sicht eingeschränkt ist.
    Wie ist das bei dir?


    Da es zudem das Hören einschränkt, bin ich persönlich nicht so ein großer Fan von Kapuzen.


    Die Hose hat damals nur 18€ gekostet, gleiches Model mit Markenlogo drauf in schwarz für 100€ grad letzte Woche beim SportBittl gesehen und mich diebisch gefreut damals nicht voll daneben beim Einkauf gelegen zu haben.

    Ich habe mir vor vielen Jahren ebenfalls eine günstige Protektorhose gekauft.
    Der Grund dafür war aber nicht der Preis, sondern weil sie seltsamerweise die einzige unter mehreren war, die tatsächlich ein Polster direkt über dem seitlichen oberen Teil des Oberschenkelknochens hatte.
    Alle anderen (auch Komperdell) hatten genau an der Stelle keines.
    Warum, ist mir völlig unbegreiflich, denn bei einem seitlichen Sturz auf härterem Untergrund merkt man das noch wochenlang.


    Hier noch so ein Detail, ein altes Design für eine Gesichts- und Kopfmütze. Erst beim Benutzen gemerkt, das ich den Mund lieber frei habe, jedenfalls solange es nicht richtig, richtig kalt draußen ist.

    Ich habe den Mund ebenfalls lieber frei, egal wie kalt es ist.
    Habe im vorletzten Winter eine Sturmhaube von Haglöfs getragen, die an sich zwar gut war, aber im Mundbereich einige viel zu kleine Löcher hatte. Das Atmen war dadurch erschwert. Zudem wurde der Luftstrom beim Ausatmen Richtung Brille gelenkt, so dass diese beschlug.
    Aber auch wenn man mal zwischendurch was trinken will, ist eine abgedeckte Mundregion, die man nicht herunterziehen kann, nicht wirklich optimal (zumindest nicht für mich).



    Gruß

    Beholder: willst du das mit der Hydra wirklich jemandem antun !? Ist für mich echt ein Traktor und kaum zu loopen....

    Klar will ich das. :)
    Wie soll jemand auch sonst rauskriegen, wie es sich anfühlt?
    Zudem hatte ich ihm ja angeboten, dass er die Bar an einen seiner Kites knüpfen kann, wenn er will.


    Ich für mich finde die Hydra jetzt nicht schlimm. Hatte die vor Jahren auch bei 6 Bft draußen gehabt, dann natürlich nur am Windfensterrand.
    Und was das Loopen angeht, so bist du wohl zu oft deine kleinen 4-Leiner-Matten geflogen. ;)
    Das ist dann tatsächlich eine Umstellung auf eine so große 3-Leiner Matte.


    Gruß