Beiträge von Beholder

    Klar taugt das was.
    Die Handles und Leinen, die bei meiner Lava 2.2 dabei waren, funktionieren nach 10 Jahren immer noch einwandfrei.
    Ob andere Leinen vielleicht noch ein bisschen besser sind, ist mir egal. Die Artikel sind gut und man muss nicht aus allem eine Wissenschaft machen (gilt jetzt nicht für dich, aber in einem Forum wie diesem besteht oftmals die Tendenz dazu ;) ).
    Und wenn der Laden bei dir um die Ecke ist, dann kauf da.
    Es st nie verkehrt, seinen lokalen Händler zu unterstützen.
    Würde ich einer Online-Bestellung immer vorziehen, wenn ich könnte.


    Da alle Welt von den mit Neopren ummantelten weichen Ozone-Handles schwärmt:
    Das Neopren drückt sich im Lauf der Jahre da zusammen, wo die Finger die Handles greifen. Ist an der Stelle mittlerweile fast so hart wie bei ungepolsterten Handles.
    Ich habe selber 3 Paar davon und mag die auch, aber diese Seite der Medaille sollte man eben auch mal erwähnen und nicht nur von den Dingern schwärmen, wenn sie noch im Neuzustand sind.


    Ansonsten kann ich meinen Vorrednern nur beipflichten und rate auch zu einem Leinenset pro Kite. Es sind ein einziges mal höhere Ausgaben am Anfang, aber der Vorteil ist bei jedem Fliegen hoch.
    Mit der entsprechenden Technik kann man buchstäblich um Welten schneller auf- und wieder abbauen, anstatt jedes Mal Leinen abwickeln, an die Handles anknüpfen, sortieren und schließlich am Kite anknüpfen (und nach dem Fliegen alles wieder in umgekehrter Reihenfolge).


    Gruß

    Ich habe die Lava I, die ein gut zu fliegender und problemloser Intermediate ist.
    Wie groß die Änderungen dann bei der Lava II waren (vom Design mal abgesehen), habe ich nicht im Kopf.
    Von der Lava III habe ich nur gelesen, dass sie eine spürbare Weiterentwicklung gewesen sein soll.
    Kann aber sein, dass das hauptsächlich beim Buggyfahren zu spüren war.
    Aber das soll dir jemand erklären, der die auch in den Händen hatte.


    Die Magma wird vom Charakter als Allrounder eingestuft. Soll langsamer und noch gutmütiger fliegen.


    Falsch machen tust mit den Elliot-Kites nichts.
    Mit den anderen Modellen sehr wahrscheinlich ebensowenig, aber zu denen kann ich nichts beitragen.
    (Edit: Die Toxic 1 hat mir sowohl aus dem Stand, als auch im Buggy gut gefallen. Die zweite Version dürfte nicht schlechter geworden sein. :) )


    Letztendlich ist es auch Geschmacksache, was einem gefällt, sowohl vom Charakter des Kites her, als auch vom Design.


    Gruß

    Aber Matten, die ich für das Standfliegen gekauft habe, könnte ich bei stärkerem Wind für zB Buggykiten benutzen?

    Natürlich kannst du das.
    Mein Hinweis war nur dazu gedacht, dir vor Augen zu führen, dass beim selben Wind die eingesetzte Größe auch davon abhängt, was man machen will.
    Wenn du im Buggy gut angepowert mit einer 3 m²-Matte fährst, wirst du die selbe Größe beim Standfliegen nicht mehr einfach so durch die Powerzone fliegen können.


    Gruß

    Die Argumente von Chris für die 5er Matte sind schon recht einleuchtend. Er hat auch deutlich klar gemacht, dass er vom Fach ist und nicht mit der 3er Matte bei leichtem Wind

    Seine Ansicht ist eine von vielen. Nicht mehr, nicht weniger.
    Und du kannst sicher sein, dass auch hier im Forum einige dabei sind, die ihre Matten nicht nur bei Leichtwind rausholen. Da ist er nicht der einzige. ;)


    Man muss allerdings schon unterscheiden, ob man Kites für die Fortbewegung nutzt oder aus dem Stand fliegt.
    Für letzteres braucht man deutlich weniger Fläche.
    Oder andersrum: Wenn du beim Standfliegen den Kite problemlos durch die Powerzone fliegen kannst, dann ist dieser beim selben Wind für die Fortbewegung zu klein bzw. zu schwach.


    Letztendlich ist auch der Windbereich wichtig, in dem du fliegen willst. Das ist, zusammen mit dem Gewicht, eine der wichtigen Variablen, die die Kitegröße bei einer bestimmten Windstärke bestimmen. Eine weitere, ebenfalls wichtige Variable ist das Können.


    Wenn du also schreibst, dass du erst mal nur aus dem Stand fliegen willst, dann hol dir erstmal eine kleinere Größe und ergänze die durch einen oder mehrere Kites, wenn du dann hoffentlich auch mal größere Modelle testen konntest.
    Depowerkites haben zwar ihre Berechtigung, aber ausschließlich zum Standfliegen bzw. zum durch-den Sand-ziehen-lassen würde ich mir keinen kaufen. Und wiederum, erst nach ausgiebigem Testen. Ist schon nochmal eine andere Welt, als ein Handlekite.


    *Ich möchte eine Matte haben die mich fordert bzw meine 120kg auch mal 10-20m am Stück durch den Sand pflügt.

    Wie oben schon geschrieben: Da das Gewicht bekannt ist, hängt die Wahl der Kitegröße vom Wind ab, in dem du zu fliegen gedenkst.


    Ihr habt Glück und bereits Erfahrung gesammelt.

    Und du hast das Glück, dass du noch keinen Kauf (oder potentiellen Fehlkauf) getätigt hast und dir alle Argumente und Meinungen in Ruhe durchlesen kannst, um das für dich passende zu kaufen.


    Thorsten (MP3) hat dir ja noch Details zur Flow und Z1 gegeben.
    Vom Gefühl her hätte ich auch so gesagt, dass 4 und 5 m² für dein Vorhaben etwas zu nah beeinander sind. Das mag für ambitionierte Buggyfahrer Sinn ergeben, zum Standfliegen ist das fast doppelt gemoppelt (gerade, wenn das Budget sinnvoll eingesetzt werden soll).


    Auch wenn ich mich wiederhole, so kann Holgers Beitrag nur unterstreichen:
    Einen einzigen Kite kaufen, diesen ausgiebig fliegen, dann schauen, ob sich die eigenen Wünsche verändert haben und erst daraufhin einen weiteren kaufen.
    (Könnte durchaus sein, dass es dich in einem halben Jahr zum KLB zieht und du feststellst, dass du dabei lieber mit Depowerkites unterwegs bist. Und dann wirst dich eventuell freuen, dass du am Anfang nicht 3 Handlekites auf einmal gekauft hast. :) )


    Gruß

    Ich bin erst für 3 und 1.5, später grösser.

    Grundsätzlich wäre das zwar besser, aber da er 3, 4 und 5 m² schon eingeplant hatte, habe ich mich eben darauf bezogen.
    Bei einem höheren Grundgewicht wäre auch eine andere Kombination, z.B. 2 und 4 m² oder ähnliches denkbar. Und später dann eventuell noch was größeres dazu.


    Aber egal welche Größen, ich bleibe dabei, dass es sinnvoller ist, erst einen Kite und später, bei mehr Erfahrung, die dazu passenden weiteren Größen zu holen.
    Eigene Flugerfahrung ist durch nichts zu ersetzen und immer besser, als eine theoretische Vorplanung auf dem Papier.


    Gruß

    Die Empfehlung ist,
    5er bei 25-33kmh
    4er bei 33-40kmh
    3er ab 40kmh

    Da wäre es wichtig zu wissen, für WAS konkret diese Empfehlung gelten soll.
    Einsatz im Buggy? Über den Strand gezogen zu werden, wie du es eingangs erwähnt hast?
    Denn zum Standkiten ist das schon eine Ansage, auch bei deinem Gewicht.


    Ich halte Johannes' Vorschlag für besser, als die (meiner Ansicht nach) sehr enge Abstufung 3-4-5 m².
    Meine persönliche Empfehlung wäre, erstmal nur die 3er zu kaufen, eine längere Zeit damit Spaß zu haben und erst später über einen weiteren Kauf nachzudenken.
    In der Zwischenzeit kann es durchaus sein, dass sich die Gelegenheit ergibt, mal andere Größen und Modelle von anderen Kitern zu fliegen. Und dadurch können sich für dich weitere Erkenntnisse ergeben, die auch deine Wünsche dahingehend verändern können, dass du eine andere Vorstellung davon hast, was du an Kites in der Tasche haben willst.
    Gut möglich, dass du dann für was anderes Geld ausgeben willst, als derzeit geplant.


    Solltest du jetzt dennoch unbedingt mehr als einen Kite kaufen wollen, dann belass es erstmal bei 3 und 5 m² und schaue, ob dir der 4er tatsächlich fehlt.
    Wenn ja (was ich ehrlich gesagt mehr als bezweifle) dann kannst diese Größe später immer noch dazukaufen. :)


    Gruß

    Finde ich nicht verkehrt, wenn du vorerst fliegst, was du hast. Zumal du mit der Cooper Nexxt One 200 ja gut aufgestellt bist.
    Sollte im Lauf der Zeit der Wunsch nach einer Ergänzung konkreter werden, dann kannst immer noch mit etwas erweitern, das dir gefällt und das gut dazu passt.
    Und wie du selbst schon geschrieben hast, können sich bis dahin die Wünsche auch durchaus noch ändern.


    Die "3,5er Matte" war übrigens eine Buster Soulfly 3.3 von PKD. :)
    Hat zwar kein leichtes Tuch, ist dafür aber robust und, wie wir ja festgestellt haben, durchaus zugstark bei entsprechendem Wind. ;)


    Gruß

    Mit diesen zusätzlichen Angaben kann man nun weiterarbeiten. :thumbup:


    Je nach Erdanziehung bewege ich mich zwischen 85 und 90kg. Dann würde ich schon fast sagen das ein Kite unter 10qm gar nicht in Frage kommt.

    Ob das nur an der Erdanziehung liegt? ;)
    Im Ernst, die Größe hängt schon ziemlich vom anvisierten Windbereich ab. Wenn du also sagst, dass du schon ab mittleren 2 Bft (~ 5 kts) fahren willst, dann müsste was leistungsfähiges her.
    Wie Reudnitzer schon richtig geschrieben hat, reicht ein Kite allein eigentlich nicht aus, wenn du nicht ziemlich eingeschränkt sein willst. Ich würde dir empfehlen, wenigstens eine 2-Kite-Lösung anzupeilen und die Größen passend auszuwählen, selbst wenn du jetzt nur einen Kite kaufst. Der größte Größe darf dabei ruhig etwas mehr Leistung haben, der kleinere, der bei mehr Wind eingesetzt wird, kann zahmer sein.
    Ist alles eine Frage der persönlichen Vorlieben.


    Und wenn es dir als Anhaltspunkt hilft:
    Ich fahre bis mittlere 4 Bft eine 15er ClosedCell-Matte (bei trockenen 75 kg) im Buggy und beim Snowkiten. Natürlich kann ich da schon eine kleinere Matte nehmen. Es kommt dann eben auch drauf an, wie schwach der Wind in den Löchern ist.


    Bei der Neo würde mich die zweite Generation interessieren weil es auch ein bisschen ums Budget geht.


    Bei der Frenzy liebäugel ich mit der '14er oder' 15er Edition. Da weiß ich aber nicht was die Unterschiede bzw Verbesserungen zwischen den Jahrgängen sind.

    Die zweite Version war in Ordnung, aber man musste für engeres Drehen immer anpowern, sonst kam die etwas schwer ums Eck. Die 3er drehte diesbezüglich deutlich besser und wenn du die Wahl hast, dann würde ich dir eher diese empfehlen.


    Der Unterschied bei den den Frenzys ist hauptsächlich der, dass die 2015er die erste Version mit der damals neu eingeführten neuen Reff-Safety war, bei der sich der Kite wie eine Ziehharmonika zusammnzieht. Die 2014er hatte ein normale 5.-Leine-Safety (wie die Neo 2 und 3 übrigens auch).
    Wenn ich mich richtig erinnere, soll die 2015er auch wieder etwas mehr Zug gehabt haben, als die 2013/2014er Generation, die zwar sehr stabil, aber auch ziemlich entschärft wirkten (im Vergleich zur 2011er/2012er).
    Näheres kann dir sicher auch DaHolger sagen, der als Händler die Ozone-Kites vertreibt und auch selber fliegt.


    Die Neo empfand ich damals durch ihre Stabilität und ihre gedämpftere, sanftere, aber dennoch nicht lasche Kraftentfaltung als recht geeignet für Aufsteiger. Lift hat sie auch.
    Ist halt kein Hochleister (die Frenzys übrigens auch nicht).
    Wenn du nicht ausschließlich aufs Springen aus bist, dann könnte die durchaus infrage kommen.
    Hast sicher auch wahrgenommen, dass die Neo ein Closed-Celler ist, während die Frenzy ein Open-Celler ist.


    Aber vorher testen wäre dennoch gut und zwar auch Kites, die du derzeit nicht auf der Liste hast, um einen besseren Gesamteindruck zu bekommen und zu erfliegen, wie groß die Unterschiede sein können.



    (Mangels ausreichender persönlicher Erfahrung habe ich bei meinen Ausführungen Single-Skin-Kites zwangsläufig außen vor gelassen. Da müssen andere was dazu sagen)


    Gruß

    Ich sehe das wie Ulli-Bln.


    Meine kleine Cooper 1.6 (Vorgänger der Motor) fliegt aufgrund ihrer hochleistermäßigen Auslegung und des leichteren Stoffes schon bei weniger Wind als meine Lava 2.2 (Intermediate) und macht dann auch schon mehr Spaß, da sie azfgrund des dünneren Profils auch schneller fliegt.


    Bei stärkerem und böigem Wind ist aber durchaus Achtung geboten, da sie die Windspitzen sehr direkt in Zug umsetzt und diesbezüglich dann auch mit der 2.2er gleichzieht.


    Gruß

    Wie du schon sagst, die Auswahl ist riesig.
    Ich kann daher Guntram nur zustimmen, denn beim Testfliegen bekommst du schonmal einen ersten Eindruck von einem Kite.


    In die engere Auswahl gekommen sind :
    HQ Neo
    Ozone Frenzy
    Peter Lynn Lynx

    Das ist zu unpräzise.
    Von der Neo gab es 3 verschiedene Versionen, von der Frenzy noch viel mehr (eben je nach Jahrgang). Gerade bei der Frenzy sind die Unterschiede teilweise sehr groß. Mindestens 2 Jahrgänge hatten ziemlich Dampf (waren regelrecht bissig), während andere deutlich zahmer waren.


    Da ich hauptsächlich im Binnenland unterwegs bin und da ja nicht so oft Windstärken über 3bft herrschen überlege ich eher einen kite um die 8qm zu kaufen damit man auch bei weniger Wind ein bisschen Spaß haben kann.

    Dazu müsste man auch dein Gewicht wissen.
    8 m² sind für eine Person mit durchschnittlichen 75-80 kg schon eher eine Starkwindgröße. Außer vielleicht auf Asphalt wirst du dich damit bei 3 Bft und darunter nicht vom Fleck bewegen. (Ergänzung: Ich beziehe mich dabei auf Open- und Closedcell-Kites. Bei Singleskins mag das anders aussehen.)


    Desweiteren wäre es auch hilfreich zu wissen, was du konkret machen willst.
    Einfach "nur" fahren (ist nicht wertend gemeint)?
    Oder auch springen?
    Je nachdem kann eine Empfehlung durchaus unterschiedlich ausfallen.


    Gruß

    Uli hat ja schon alles erklärt.


    Bringt es was, je nach Windstärke, die Bremsleinen kürzer zu befestigen - also nimmt das Kraft aus der Matte?


    Hab es noch nicht testen können, da der wind zu stark war bzw ich mich noch nicht sicher genug fühle um bei 5 BFT zu fliegen!

    Nimm es mir nicht übel, wenn ich das jetzt etwas direkt sage, aber wenn du dir diese Frage bisher nicht selbst beantworten konntest (was an sich nicht schlimm ist), solltest du dringend davon absehen, einen 4 m²-Handlekite bei 5 Bft fliegen zu wollen.
    Zumindest so lange, bis du deutlich mehr Routine und Erfahrung bei weniger Wind gesammelt hast.


    (Ist übrigens nicht persönlich oder von oben herab gemeint, aber deine Fragestellung deutet darauf hin, dass du noch nicht viel Zeit mit dem Fliegen deiner Matte verbracht hast. Kann dir in deinem eigenen Interesse nur raten, für eine ganze Weile bei nicht mehr als 3 Bft Erfahrungen und Flugpraxis zu sammeln. Dabei auch mal die Bremsleinen länger und deutlich kürzer anknüpfen und selbst beobachten, was sich im Flugverhalten ändert.)


    Gruß

    Ganz ehrlich:


    Vergiss die Bar, und alles, womit du dich mit dem Trapez fest verbindest, erstmal komplett.
    Fliege den Kite direkt über die Handles und lerne ihn erstmal über einige Wochen hinweg durch und durch kennen.


    Denn dafür, dass es dein erster Vierleiner ist, ist der eh schon um mehrere Größen zu groß.
    Die Handles kannst du zur Not einfach loslassen, wenn es brenzlig wird.
    Mit dem Kite gleich von Anfang an fest verbunden zu sein ist hingegen ein gutes Rezept für Probleme und Aua.


    Eigentlich schade, denn mit dem Testfliegen vor einem Kauf...

    Ich vermute ausprobieren ist einfach wirklich das beste

    ...warst du eigentlich schon auf einem vernünftigen und guten Weg.



    Gruß

    klar handles gehen auch mit umlenksystem aber ich gehöre wohl zu den wenigen wie mir scheint die dich mit ner Bar sehr wohl fühlen.

    Hast du nicht am Anfang des Threads geschrieben, dass du einen 4-Leiner noch gar nicht geflogen bist?
    Wie willst du dann wissen, dass du mit Handles weniger gut klar kommst als mit einer Bar?


    Ist auch noch eine Nummer größer im Shop

    Es hätte auch noch eine Nummer kleiner gegeben. ;)


    und wollte es auch nicht gleich komplett übertreiben.

    Zu spät. :D
    Aber der war trotzdem gut. :)


    Wenn in Zukunft dann doch was größeres kommen sollte

    Wenn du in die andere Richtung gehst, dann passt es.
    Hol dir, wie schon gesagt, lieber was kleineres dazu und leg die 7.6er erstmal auf die Seite für später.


    Gruß

    Ich durfte mal den Vorgänger, die Toxic 1, längere Zeit fliegen und fand das einen guten Kite.
    Wenn die 2. Version nicht schlechter geworden ist, dann hast, zumindest modellmäßig, einen ordentlichen Kite.


    Allerdings sind 7.6 m² ein mehr als großer Sprung zu dem, was du früher mal geflogen bist und was du angestrebt hast. Das ist schon eine ganz schöne Hausnummer, die du dir da holst!!!


    Aber wenn es nun mal passiert ist, dann geh die ersten Male bei 2-3 Bft (ohne Böen!!) raus und taste dich wirklich langsam vor.
    Kann dir auch nur raten, zusätzlich noch einen kleinen Handlekite (<= 3 m²) zu holen und den großen so lange eingepackt zu lassen, bis du den kleinen wirklich blind beherrschst.


    Rein vom Gefühl her würde ich einen Handlekite immer an Handles fliegen.



    Gruß

    Definitiv, auch wenn es etwas mehr Zeitaufwand ist.
    Aber bei einem Fehlkauf musst ebenfalls wieder Zeit investieren, bis was passendes hast...insofern... :)
    Die Wahrscheinlichkeit eines Fehlkaufs lässt sich durch testen jedenfalls deutlich verringern.


    In dem Sinne...viel Erfolg auf deinem Weg. :)


    Gruß

    Wenn es ganz eilig ist, dann kauf dir einen kleinen 4-Leiner-Handlekite.
    Wenn du mehr Zeit hast, dann triff dich, wie schon von mir geschrieben, mit anderen (oder fahr zur Kitearea) und probiere vor einem Kauf aus, was es alles so gibt und was am besten zu dir passt.


    Tu dir nur einen Gefallen und kauf nicht was bei *bay oder Amazon, nur weil es (vermeintlich) günstig ist.


    Gruß