Beiträge von Jens Lück

    Der ist groß ...


    Welchen Nasenwinkel hat der? (Nase würde ich nicht zwingend annähen und den Kielstab nicht! vorne raus ragen lassen)
    Und wie lang ist das Maß von der (gedachten) Spitze am Kiel bis zum Ende der LK? (Wie lang wäre der Kiel wenn es ein einfaches Dreieck wäre?)


    1,8 kg klingt schon besser


    Bei 18-19 qm würde ich die genannten Rohrdurchmessewr als unterste Grenze ansehen.
    Speziell bei ca. 5,15 m Kiellänge ... in der LK denke ich geht das okay, die dürfen sich biegen bei einer Böe.
    Querspreize ... 18 mm, das könnte knapp werden ... man riskiert halt, daß die Spreize irgendwann in einer Böe einfach knack sagt ... bei der Fläche?


    Dann noch die Frage ... konzeptuel, wird es ein "clipped wing" oder ein "extended keel" ?
    Ich denke eher ein "extended keel", sonst wird die LK zu steif und flext nicht genug in Böen ... ist halt kurz gesagt die Frage wie lang von der Spitze aus gemessen die Quespreize sitzt.
    (http://www.deltakites.com/types.html)



    Damit betreten wir doch so langsam "terra incognita" ... 8o
    (Dan Leigh hat z. B. keine Deltas gebaut mit mehr als 6m Spannweite ... http://www.deltakites.com/biguns.html )




    Viele Grüße, Jens


    P.S.: Nach Weihnachten kommt mein "handmade Dan Leigh delta" ... :D

    Moin ...
    aufgrund der Erfahrungen mit dem 4m Delta habe ich das Gestänge empfohlen. Und lieber zu groß als zu klein.
    In 7 Meter hat das Teil fast die dopplete Fläche ...
    Und die Auswahl der Durchmesser ist recht variabel, wenn kein 16mm, dann halt 18mm oder gar 19mm.


    Warum CFK? Weil es bei einem 3kg schweren Segel schon Sinn machen kann etwa die Hälfte an Gestängegewicht zu sparen.
    Und speziell bei der Querspreize würde ich wegen der Steifheit CFK vorziehen.


    Zum Kiel ... ich kannn nur dringenst! empfehlen einen Keil anzunähen .. das wird meins Erachtens bei der Größe sehr risikable mit Schnur zu arbeiten.
    Und eine Dreipunktaufhängung habe ich noch NIE bei einem Delta gesehen, immer nur 2 Punkt die einen Stoffkiel in den Maßen "immitiert". Und dann nur bei kleinen Deltas.
    Es macht Sinn die Last über eine längere Strecke zu verteilen.
    Mit Nase und Ende vom Kiel als Anknüpfpunkt geht das meiner Meinung nach definitiv in die Hose!



    Ich befürchte einfach das hier z. T. die Zugkräfte deutlich unterschätzt werden.
    Selbst der 12er Wolsing ist von einer Person zu fliegen, er ist dafür gebaut .. qm an Gaze und eine sehr, sehr flache Waage ...
    Deshalb kann man auch die Gestänge in keinster Weise vergleichen ....


    Meiner Meinung nach wird diesen Delta kaum jemand alleine halten können ab ca. 15 Km/h ... und bei 20 km/h ist dann komplett Schluss mit lustig ...



    Viele Grüße, Jens

    Moin ...
    also erstmal ... das wird teuer ...


    Zum anderen ...
    http://www.deltakites.com/plan.html


    schau Dir ruhig die gesammte Website an .. es finden sich überall Tips und Tricks verteilt.


    Und das hier sollte weiterhelfen, speziell bei dem Spreizenverbinderpunkt.
    https://www.jesseo.com/kites/delta-calculator.php


    Freiraum zur Nase MUß sein !!!


    Kiel .. annähen oder per Schnur ...
    Ich würfe vesuchen vielleicht einen Ballonkiel zu bauen ... (doppelwandiger Kiel der sich "aufblasen" kann, das vorne ganz offen und hinten kleine Öffnung).
    Das könnte aber den Druck zusätzlich erhöhen ...


    Gestänge? Ich würde es mit 16er GFK oder 14er CFK in der LK, 14er CFK im Kiel und .. hmmm mindestens 16 CFK in der Spreize bauen ...
    Mein 4 m Spannweite Delta hat 10er und 12er CFK verbaut.




    Viele Grüße, Jens


    P.S.: Aber pass auf ... wenn der mit seinem Gewicht fliegt, dann zieht der wie verrückt!!! Ich würde mindestens 250er Schnur nehmen ... und niemals bei ablandigem Wind!

    Hi Guntram,
    Du hast in sofern Recht, als daß nur die grosse Storm 290 ein innenliegendes Drehrad hat.
    Aber billiger - in ertragbarer Qualittät - wird es wohl nicht.
    Es ist mir zumindest nichts bekannt.


    Wenn man die Hülsen hat, dann ist so eine Spule recht schnell zusammenbgebaut.
    Die Schrauben bekommt man in jedem gut sortierten Baumarkt und ein paar Inlinerrollen sollten sich immer finden lassen.
    Das schleifen und lackieren ist die eigentlich aufwändige Arbeit.



    Viele Grüße, Jens

    Moin Michi.
    alles Originale? .. Merkwürdig das alle ohne Markierung sind.
    (Da lobe ich mir HQ, auf deren LK-Annäher hat (te?) man immer eine Seriennummer)


    Der Spacekites ist natürlich KEIN Skalar ... aber ich kenne den ... ist dem Heaven ähnlich ... ich meine, der wurde gebaut in der Zeit da die Hollander Michael kopiert haben ...
    Und das rautenförmige Mylarpaneel ist ja unverkennbar.
    Unmöglich, daß sich Michael nicht erinnert.


    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    der Spacekite ... könnte das ein Skalar sein? Ist nur eine schwache Erinnerung und Vermutung.
    Mr. Spacekite weiß das aber bestimmt, wenn Du Ihm ein Bild, vielleicht von der Vorderseite, schickst.


    Der zweite Kite ... wenn keinerlei Logos, Zettel oder ähnliches angebracht sind ... vielleicht ein Eigenbau eines alten LO Kites?
    Allerdings irritieren mich die GFK Standoffs etwas ...


    Aber sende doch mal die Bilder 2 + 3 an Kitehouse, die wissen bestimmt ob das alte Modell sind?



    Viele Grüße, Jens

    Okay ... ich mache mal der Übersichtlichkeit halber einen eigenen Thread auf ...


    Mir sind momentan folgende, in Europa, käuflich erwerbbaren Indoor kites bekannt:


    L'Atelier - Lynx Feather - 175 €
    L'Atelier - Double Zero - 240 €
    Level One - Amazing - 255 €
    Benson - Innersspace - 260 €
    Kitehouse - Sharp Spirit - 349 €


    In den USA ... kiteforges Kaiju ... 125 $, plus Versand, plus Zoll ...


    Die sind all nicht gerade billig ...
    (Wo ist ein Sweety heutzutage? Und der flog fein ...)


    Deshalb die sich anschließende Frage, welche aktuellen, modernen Indoorkite Baupläne gibt es?



    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    das Maß von 305 mm wird, soweit ich erkennen kann, von der Spitze der LK Rohre bis zur Unterkannte der Verbinder gemessen ...
    Das würde ich aber abstimmen, so das die oQS passt, die LK gut aussieht und es mit dem Patch gerade so passt.


    Das zweite Maß -570 mm- ist dann von der Unterkannte der oQs-Verbinder bis zur Unterkannte des uQs-Verbinder.
    Hier würde ich drauf achtendas Du das Kreuz (Mitte) 535 mm von der Stabspitze montierst.
    Und dann die uQs Verbinder so montieren das die uQs gerade ist.


    Und bei diesen Messungen - LK und Kiel - wird OHNE Gummikappe gemessen!



    Die 255 mm zum Jojo-Stopper sind von Unterkannte des oQs-Verbinders bis zur Mitte des Jojo-Stoppers.
    Und dran denken ... von der Unterkannte des UQs-Verbinder bis zur Unterkannte des C-Clips zum abstoppen der Waage auf der LK sind es 100 mm.



    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    schick das Du nahezu fertig bist.


    Mir ist aber naturlich aufgefallen das die Positionierung der oberen Spreize und des Schutzpatches nicht zusammenpassen.
    Ich bin mir ziemlich sicher das die obere Spreize dreutlich zu tief sitzt... siehe dieses Bild von dem Original:




    Außerdem scheint es mir das dein Matrix sehr schmal am Kiel geraten ist ...
    Hier nochmal ein Matrix in anderem Design ... aber schön "flächig" aufgenommen:



    Man sieht auch in beiden Bildern, daß die oQs die Lk NICHT zusammenzieht.


    Außerdem, wenn Du von oben mißt, sitzen dann natürlich auch Deine uQs Verbinder zu tief, was a. die Krümmung in Deiner uQs erklärt
    und b. warum die Verbinder so tief im Ausschnitt sitzen.
    Und der Kiel sollte bei höher sitzenden Verbindern auch etwas mehr "gespreizt" werden. Und dann auch mit weniger Falten im Segel ...



    Viele Grüße, Jens


    P.S.: Dein kleiner Labrador könnte ein Bruder meiner kleinen 8,5 Jahre alten Sisu sein, bis hin zum grauen Kinnbart ... Deiner ist nur einen Tacken kräftiger ... :thumbsup:

    Moin,
    sorry, das ich mal einmische, ich bin kein Profi, aber habe immer 2-4 Nähmaschinen und insgesammt bis jetzt etwa 10 verschiedene gehabt.
    Elna, mehrere Pfaff, Bernina, alte Schneidermaschinen und diverse ... , die habe ich immer selber zu laufen gebracht /gehalten, bis heute habe ich nur 2 meiner Maschine zum Service geben müssen.



    Ich sehen zwei Möglichkeiten:


    a. Get the funk out (see Project Binky) und Du ölst das Teil mal richtig, solange Du nicht mit der Schöpfkelle arbeitest kann das nicht schaden.
    Wenn ich was von "einem halben Tropfen" lese, dann erscheint mir das sehr vorsichtig.
    Dann bitte auch von unten ölen, da wo das Gestänge zur untern Spule geht.
    Und danach gut laufen lassen ... nicht nur 1-2 Minuten ... 10 -15 Minuten am Stück, bei verschiedenen Geschwindigkeiten. Danach innen abtupfen wo Öl zuviel ist,
    also NICHT am Gestänge oder Zahnrädern, sondern an den Innenwänden


    oder


    b. Du gibst es zum Service ... mich hat es das letzte Mal 60 bis 70 Euro gekostet, danach war die Maschine aber echt wieder fein am laufen.
    (Es waren Einstellabeiten notwendig die der Mechaniker besser konnte als ich, obwohl ich sie zumindest ordentlich zum Laufen gebracht habe).


    Und ich bin sicher, daß es eine vernünftigen Nähmaschinenmechaniker in Deiner Umgebung gibt. Frag im nächsten Handarbeits- / Woll-Strickladen nach.



    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    wenn Du mit "Nocken" die Stabverbinder meinst, dann nimmst Du weder Excel- noch FSD Verbinder.
    APA! Schau bei LevelOne im Shop nach.


    Welches Gestänge planst Du?


    oQs = obere Querspreize = ?
    uQs = untere Querspreize = ?
    LK = Leintkannten = ?
    Kiel = ?


    Dann kann ich Dir Tips geben welche APA Du brauchst.



    Ach ja .. Nase .. siehe hier: Eine stabile Nase für Lenkdrachen
    oder im Fluid Therad: Fluid - Präzisions-Trickser aus Frankreich




    Viele Grüße, Jens