Beiträge von Jens Lück

    Moin,
    um mal wieder auf einen einfachen Bauplan eines Leichtwinddrachen zurückzukommen.


    Meine Idee wäre der Day & Night.


    http://www.kareloh.com/kite-pl…ight-kite/day-night-plan/


    Diesen Drachen kann man sicherlich auch aus letztendlich nur 2 Segelhäften zusammenbauen.
    Man muß nur die 3 Segelteile des Papierausdruck des Planes zusammenkleben und dann hat man je eine Segelhälfte.
    Aus dem Stoff aussschneiden, dann beide Teile überlappend hinlegen (die Überlappung ist dann 12 mm breit).
    Einmal Glasfasertape auf der Rückseite zur Verstärkung und Fixierung aufkleben, einmal breit Zickzack in der Mitte nähen.
    Verstärkungen aus Nummerntuch aufkleben, Schleppkannte säumen, Leitkanntentasche anbringen, Nase aufnähen (und dabei nicht die Nasentasche zunähen wie es in Nase.jpg aufgezeichnet ist, die kurze Naht "neben" den Zickzackstich des Kieles wird NICHT gemacht, daß ist ein Fehler).


    Fertig.
    Das war es fürs Segel.


    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    8 cm Kielstab Spannung? Evt. etwas viel, nicht das er damit nicht fliegt, aber ich mache mir Sorgen um die Belastung des Tuches.


    Aber lass Ihn erstmal steigen; die Hauptsache ist, die Waage passt und er fliegt gut.
    Danach kannst Du ja immer noch mit verminderter Kielspannung experimentiern.


    Viel Spaß .. und - Wir wollen Photos!!! :D



    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    @Silencer (wie heißt Du eigentlich?)
    Vorsicht .. das steht nur Jet Stream im Angebot, d.h. nicht, daß Du auch einen Reloaded bekommst! Das ist Amazon!!!



    Ludger,
    ähhhhh .. den Jet Stream einen Powerdrachen zu nennen .... hmm, daß halte ich für etwas übertrieben.


    Ich denke schon, daß man den noch als Allrounder bezeichen kann.
    Fliegt eigentlich recht früh für die Segelform und 3 Standoff pro Seite. 1,5 Bft ... 8 km/h sind durchaus realistisch.
    Kann man sogar einfach tricksen ... Axel, Lazy Susan, Flick-Flacks, 540er etc.
    Zieht sympatisch wenn es über 5 Bft. geht.
    Ich mag den Drachen.



    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    ich spreche jetzt von Gespannen mir aufsteigender Drachengröße.


    Der Druck steigt wesentlich!


    Geschwindigkeit, oft nicht ganz so schnell wie der langsamste Drachen in dem Gespann.


    Die benötigte Windgeschwindigkeit für ein Gespann liegt oft unter den Punkt bei dem der kleinste Drachen alleine fliegen würde.


    Die angehängten Drachen werden anstatt mit der Waage an 5 Koppelleinen befestigt (4 x Verbinder - 1 x Kreuz)


    Der vorderste Drachen braucht eine verstärkte Waage, die die gesamten Kräfte aufnehmen kann!


    Oft ist ein gute Maß für die Koppelleinen ca. 1,2 x der Leikanntenlänge.


    Beim letzten Drachen werden die Koppleleinen an den oberen Spreizenverbindern einige Zentimter länger gemacht, so daß der letzte Drachen steiler steht.
    Das bewirkt, daß er mehr zieht und er zieht das Gespann "gerade" ... sonst würden sich die einzelnen Drachen oft leicht um das Kreuz zueinader verdrehen
    was eine unrihigen Flug auslösen würde.




    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    okay, hier mein Vorschlag ohne Neuteile zu kaufen (außer vielleicht ertwas Waageschnur).


    a. das Wichtigste ist die Waage so einzustellen, daß der Drachen mit Schwänzen gerade so steigt.
    So steil einstellen wie möglich. Also wennn Du Ihn am Waagepunkt festhälst und er Drachen über dem Boden schwebt, daß er die Nase so weit unten hat wie möglich.
    Aber er soll bei einem Start an langer Leine (mindestens 20 m) beim rückwärtsgehen hoch kommen.
    Ab ca. 10-15 Meter Höhe sollte er dann langasam weiter steigen, ohne das Du Dich weiter bewegen mußt.


    b. die äußeren Waageschenkel müssen so lang sein, daß sie den Spreizen erlauben sich zurück zu biegen.
    Bei 120cm Spannweite ... hmm 10 bis 15 cm auf jeder Seite.
    Die Maße müssen auf den Millimeter genau gleich sein sonst zieht der Drachen immmer zu einer Seite.
    Also am besten eine durchgehende Schnur mit einer "verdrehten" oder doppelten Bucht am Ring, so daß man das ganze auch gut auf der Wiese oprimieren kann.


    c. Eigentlich das Kreuz weiter runter, so daß es zwischen den Flügelspitzen ist .... aber ... ich habe gerade gesehen, daß Du Nieten als Waagedurchlass im Segel montiert hast ...
    Also den Rest dieses Absatzes in Klammer, weil ich nicht sicher bin obe es NÖTIG ist ...
    (Kielauschnitt in der Tasche weiter ausschneiden, Spreizenlänge anpassen wenn nötig. Die Spreizen sollten genau passen, mit ganz wenig Spannung. )


    d. die unterste Waageleine so einstellen, daß der Kiel sich unten auch 2-3 cm nach hinten biegen kann.



    Ich bin mir sehr sicher, daß der Drachen dann bei venünftigen Wind, so um 11- 15 km/h, sauber fliegt.



    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    ich hab mal auf Fehmarn gewohnt.


    Ich bin immer an folgenden Spots geflogen:


    Bei Südwind, südlich von Burg am Südstrand, Cafe Sorgenfrei/Sufshop.
    Bei Westwind würde ich in Wallnau fliegen, evt. direkt nördlich de NABU Gebietes.
    Bei Nordwind neben dem Fähranleger in Puttgarden (Strandparkplatz Puttgarden).
    Ostwind, am ehesten auf der Wiese nörlich vom Campingplatz Katharinenhof.



    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    und wenn man noch in der Testphase eines Drachens ist, verlängert man die Waageschnur anstelle des Knotens am Stab
    und knotet diese mittels eines Verschiebeknotens an der "Zugschnur" fest.
    Dann hat man die Möglichkeit ohne Probleme auch extreme Waageveränderungen auszuprobieren.


    Z.B. an eine Drachen bei mir von 47 oben, 52 außen und 53 cm innen bis 61 oben, 58,5 außen und 69 innen ...


    Dann noch das grüne Teil (den Leader) in Ulzburgers Zeichnung lang genug gemacht und mit Knoten versehen und man kann auch Turbowaagen testen.



    Viele Grüße, Jens

    Moin,
    Billiardkugeln (aus Phenolharz soweit ich mich entsinne) sind definitiv zu schwer.


    POM Kugeln wären eine Möglichkeit, allerdings sind die nicht billig und nicht einfach in größen Größen zu finden ...


    Was ich direkt gefunden habe waren 25 mm Kugeln für 3,77 € das Stück ... (hmmm, mal 21 macht unter 80,- € ... doch nicht SO schlecht)
    https://www.kugelpompel.at/de/…ethylen-kunststoffkugeln/


    Dh. bei einer 4mm Mittelbohrung hat man für die "Seitenbohrung" etwa 10mm Tiefe .. also Einstecktiefe für den Stab, ist nicht viel.
    Und man muß halt eine Bohrschablone erstellen ... viel Arbeit.



    Viele Grüße, Jens

    Hmmmm,
    was Dario sagt kann ich nicht ganz nachvollziehen.
    Meines Erachtens hat gerade ein Std. meist aufgrund der etwas höheren Schwungmasse ein leichteres und oftmals besser reproduzierbares Trickverhalten.


    Allerdings würde ich für das Saarland auch eher zu einem Ul raten .. ;)



    Viele Grüße, Jens


    P.S.: @AirWastle .. hast Du einen Reloaded oder eine Reloadet? Ein oder zwei Standoffs?

    Moin,
    immerhin ist die Domain noch bei Strato gehostet ... und noch nicht bei einem Domainverkäufer gelandet.
    Also ist "nur" die Webseite down.



    Viele Grüße, Jens