@ Sven:
Hi!
Wenn du Preise erfährst, würdest du sie uns mitteilen, bitte?
By the way: Invento-HQ verkaufen nicht nur Kites, sie reparieren sie auch
.
Gruß,
Karsten
@ Sven:
Hi!
Wenn du Preise erfährst, würdest du sie uns mitteilen, bitte?
By the way: Invento-HQ verkaufen nicht nur Kites, sie reparieren sie auch
.
Gruß,
Karsten
Zitat von ScannerEin Nachteil ist, dass so ein Bilderdienst einfach mal seinen Dienst einstellen kann, (...)
Man möge mir meine kritischen Worte verzeihen, aber der "interne DraFo-Bilderdienst" stand ja auch für lange, lange Zeit zumindest für neue Bilder nicht zur Verfügung.
Im Grunde kann man als Benutzer nur die Daumen drücken, dass alles gut funktioniert; einflussnehmen kann man bei einem Ausfall ohnehin nur in sehr begrenztem Maße.
Da ich noch nicht zu einem Test gekommen bin, mal eine Frage:
Können jetzt mehrere Thumbnails nebeneinander in einer Zeile angeordnet werden?
Gruß,
Karsten
@ alex222:
Du hast weiter oben auf das Video von/über Jesse Gersenson verwiesen und gefragt, welchen Drachen er da fliegt. Lara und Kite-Hamburg (Andreas) sind der Meinung, es sei ein DC (Delta-Conyne). Elmarbierbauch (Elmar) bietet dir einen OKD (Open-Keel-Delta*) an.
Leider treffen beide Vorschläge nicht ins Schwarze. Der gezeigte Drachen ist ein "Dunton-Taylor-Box Delta", kurz "DTD". Hier gibt's ein gutes Bild dieser Delta-Variante: Klick! (Bild Spalte 1, Zeile 2), und ein PDF-Download des Bauplans findet man mit diesem Link: Klick! Der Drachen hat eine familienfreundliche Größe von knapp 79cm Standhöhe und ca. 170cm Spannweite.
In der sagenhaften Kite Plan Base findet man sogar noch Hinweise auf die Entstehungsgeschichte des DTD: Klick!
Die Vermutung liegt nahe, dass auch Jesse Gersenson diesen Bauplan nutzte. Allerdings wird er, wie Elmar schon schrieb, mit diesem Drachen und dem überflüssigen zusätzlichen Gewicht des Karabinerhakens keinen Höhenrekord erreicht haben bzw. jemals erreichen können.
Zum Vergleich des DTD mit den beiden anderen Delta-Varianten, bzw. um die Drachen besser voneinander unterscheiden zu können, hier der Weg zu einem guten Plan eines DC (Delta Conyne) , und schließlich der Link zu einem OKD (Open Keel Delta) . Der OKD ergibt sich über den Umweg aus dem Plan des Doppel-OKD.
(Hey, Andreas, wo sind denn deine OKD-Seiten geblieben??? W-E-C-H... Schade!)
Gruß,
Karsten
* Ja, richtig, 'Open-Keel-Delta' wird mit zwei "e" geschrieben, und im Englischen eigentlich auch ohne Bindestriche (die aber in deutschem Text durchaus sinnvoll sind). Das Schöne ist, dass die Abkürzung "OKD" sowohl für die englische Originalbezeichnung als auch für die deutsche Übersetzung "Offenkiel-Delta" passt.
Hi Ruedi,
im Servicebereich der Website von Invento-HQ kannst du die Aufbauanleitung für den Dongdail als PDF-Datei herunterladen. Die Anleitung bietet eine Übersichtsskizze, die sogar mit ein paar Maßen versehen ist
. Hier ist der direkte Link zum Download: Klick!
Gruß,
Karsten
Joho, nu' weiß ich mehr :-O !
Toll, dass du die Mühe des Bauberichts nicht gescheut hast. :H:
Gruß,
Karsten
:H: Ein gelungenes Bild einer tollen Marathon-Arbeit.
Welches Material hast du vernäht?
Gruß,
Karsten
Hi!
Über irgendeine Art der Markierung habe ich auch lange gegrübelt. Mittlerweile finde
ich die Längenmarkierung überflüssig. Welcher Vorteil ergibt sich daraus?
Außerdem wird beim nächsten Drachenfest ohnehin wieder ausgerechnet diese Leine
von einem Abräumer zersägt, und nach der Reparatur passt nichts mehr... :-/ .
Gruß,
Karsten
Moin, Thomas!
Zitat von thomas18schade finde ich, dass KitingTom hier nur seine Zweifel andeutet, ohne seine Erfahrung preiszugeben. Weiß jemand genauer was er meint?
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass mein Einwurf irgendwie unklar sein könnte. Damit lag ich wohl falsch. Also versuche ich mal eine Erläuterung:
Beim Aufbringen von klebendem Material auf Spinnakernylon besteht die größte Herausforderung darin, beide Materialien absolut spannungsfrei zueinander zu bringen. Ist eines der beiden Materialien vor dem Verkleben auch nur minimal gespannt, ergeben sich später Falten.
Klar, dass man die mit einiger Entfernung garantiert nicht sieht. So weit, so gut.
Dumm ist nur, dass sich die Verbindung in den Falten in kurzer Zeit löst. Dort kann dann der Wind angreifen und das aufgeklebte Material wird Stück für Stück vom Segel abgezogen. Das kann nach einiger Zeit hässlich aussehen. Und so fragt man sich dann möglicherweise, ob man die Kanten nun mit einer Naht sichert. Vielleicht wäre es besser gewesen, sich von vornherein für's Applizieren per Näharbeit zu entscheiden?
Ich hätte übrigens mein Bedenken nicht zum Ausdruck gebracht, wenn dein Beitrag vom 06.03. bereits hier zu lesen gewesen wäre. Wenn deine Idee funktioniert, dürften wohl alle wesentlichen Aspekte bald geklärt sein :H: .
Gruß,
Karsten
Zitat von thomas18(...) Will man sich auch das Ausschneiden sparen kostet ein Schriftzug mit 190 x 30 cm auf Trägerfolie montiert 69 €. (...)
Damit ist der Schriftzug aber noch lange nicht auf dem Segel...
.
Gruß,
Karsten
Zitat von Donnas DogWarum werden bei diversen Roloplanvariationen eigentlich Eddykreuze (Sollbruchstelle) eingesetzt (...)
Hi!
Die Verwendung eines gewinkelten Verbinders, egal welcher Art, bietet wohl einfach den großen Vorteil eines fixen Flächenwinkels. Man muss sich keine Gedanken mehr machen, eine Leine im richtigen Maße zu spannen. Nachteilig ist jedenfalls, dass man im Grunde auch nichts mehr verstellen kann — es sei denn, man verwendet noch zusätzlich eine Spannleine. Flacher einstellen kann man so ja trotzdem nicht.
Ob bei den gebräuchlichen Bestabungen ein Winkelverbinder eher wie eine Sollbruchstelle wirkt, kann ich nicht sagen...
Gruß,
Karsten
Hi Thorsten,
das sieht doch richtig gut aus :H: !
Dass du da keine Löcher haben willst, kann ich verstehen.
Aber die tun dem Sled nichts Böses,
sondern wirken sich stabilisierend aus.
Gruß, Karsten
Hier zwei Links zum Thema "Sleds", jeweils direkte PDF-Downloads:
(a) George Webster's SledKites, und (b) Allison's Flexible Kite.
Gruß,
Karsten
Hi!
Man kann den Pilot auch schön klein anfertigen.
Das Bild zeigt meinen Ende Dezember 2014 aus Restmaterial genähten Drachen mit 0.9m² Segelfläche,
Maße: 92 x 99cm (Breite x Länge Untersegel), nach dem Plan, den Peter Lynn Ende 2011 veröffentlichte.
In Anlehnung an die Art, wie "Drachenbernhard" die Waage bei einigen seiner Drachen angefertigt hat,
ist auch in der Mitte hinten eine Waageleine angebracht, die allerdings im Normalfall locker durchhängt.
Wie man sieht, muss die Waage noch ordentlich eingestellt werden.
Zusammengefaltet passt der Drachen in die Jackentasche. Der Nutzen als Lifter ist zwar eher
fraglich, aber als "Immer-dabei-Drachen" macht so ein kleiner Pilot auch Spaß
.
Wieviele "Körperteile" hat denn dieser "Drachendrachen"? Kopfteil plus Vier, oder folgen da noch weitere?
Vermutlich werden die nach hinten immer kleiner, oder?
Gerade gefunden:
"Angel Domäne Stiletto Power Pole", Put-Over-Steckverbindungen
,
angeboten sowohl
Teilweise steht in der Artikelbeschreibung, dass es sich um Teleskopruten handelt. Gemäß telefonischer Auskunft vor einigen Minuten sind es aber tatsächlich "Put Over"-Steckruten
.
[hr]
- Editiert von KitingTom am 06.11.2014, 16:53 -
Zitat von Lena
Hi Lena!
Grundsätzlich gebe ich dir ja recht, wenn's um größere Eddies geht.
Und falls Kai-Uwe das so gemeint hat, habe ich auf seine Bemerkung allerdings überreagiert. :sorry: .
Der auf den Detailbildern gezeigte Reste-Eddy fliegt seit mehr als acht Jahren völlig problemlos auch bei starkem Wind, hat etliche Sorglosflugstunden auf'm Buckel bzw. Segel. Er ist mit einer Standhöhe von ca. 160cm etwa so groß (oder doch klein?), wie der von Carsten (TO). Weil ich damals einfach Restmaterial verwerten wollte, ergab sich halt auch eine Bestabung, die überdimensioniert ist.
Bislang habe ich mit sauber geformten Aluverbindern noch keinen Bruch erlebt, auch nicht mit kleinerem Durchmesser für leichte Bestabung bei größerer Segelfläche.
Zitat von LenaWas spricht denn gegen ein Eddykreuz?
Dass man's nicht vorrätig hat, wenn man schnell eines brauchen könnte
.
[hr]
- Editiert von KitingTom am 29.10.2014, 18:15 -
Zitat von KubKarsten,ein eddykreuz ist auf alle fälle stabiler als dein eingedelltes allurohr!und das Gerüst wird dadurch auch stabiler.(...)
Mach dir mal keine Gedanken, die Delle ist sturmerprobt.
Ich bin mir momentan nicht sicher, ob du mich hier link anlabern willst, oder ob dein Text im Grunde höflich gemeint ist.
(Habe meinen Text geändert, um dem ursprünglich Geschriebenen die Spitze zu nehmen...)
[hr]
- Editiert von KitingTom am 29.10.2014, 18:03 -
Moin, Carsten!
Diese Drachenkonstruktion ist etwas verwirrend, wenn man annimmt, dass ein Drachensegel stets schön glatt und zumindest leicht gespannt sein soll. Genau das trifft bei dieser Entwicklung nicht zu.
Da du schreibst,
Zitatnach Eddyplan habe ich ein Segel, dass 10cm breiter ist, als die Spreizen
baust du also einen Eddy, der vorwiegend bei stärkeren Winden fliegen soll.
Ich bin mir nicht sicher, ob dir das klar ist
.
Zu deinen Fragen:
• Welche Möglichkeiten für die Spreizenbefestigung gibt es?
Die Spreizstäbe sollten bereits so fest im Kreuzverbinder (dem heutzutage vielfach sogenannten "Eddy-Kreuz") stecken, dass sie nicht von selbst herausrutschen, aber zum Zerlegen ohne größeren Kraftaufwand herausgezogen werden können. Falls die Stäbe, die du einsetzen willst, zu dünn sind, hilft Büroklebeband (ohne Markennamen nennen zu wollen): Ein, zwei Windungen unter leichter Spannung faltenfrei um das Stabende gewickelt sollten für ausreichend Halt sorgen. Ggfs. müssen diese Wicklungen hin und wieder erneuert werden.
• Wie bekommt man eine sichere Verbindung der Stäbe zum Segel (...)?
Wie T.-M.Rudolph in seinem Plan sinngemäß zum Ausdruck brachte, gibt es mehrere Möglichkeiten. Hier mal mein Vorschlag dazu:
Du bringst (auf der Segelrückseite) eine sehr enge Stabtasche an, aus der der Stab mit festsitzender (ggfs. mit Sekundenkleber gesicherter) Endkappe nicht durch Segelflattern etc. herausrutscht. Als Material für eine solche Stabtasche eignet sich breites Rollladengurtband, da es sehr eng gewebt und steif ist. Ein etwa 8cm langes Stück an beiden Enden gegen Ausfransen kurz mit einer Flamme (Kerze, Feuerzeug, o.ä.) anschmelzen bzw. veröden. Dann vier Zentimeter genau ausgerichtet auf die Segelspitze nähen (4cm stehen also über). Nun das freie Stück soweit umschlagen, dass das Ende um einen Zentimeter Richtung Segelspitze versetzt ist. (Der Versatz der beiden Gurtbandenden erleichtert später das Einsetzen des Stabes.)
Beide Ränder so weit wie möglich außen vernähen. Dabei nur bis 0.5cm an das nun geschlossene Ende der Stabtasche herannähen! Damit wird berücksichtigt, dass das Gurtband auch um die Stabspitze herumgeführt werden muss, und dazu braucht es eben ein paar Millimeter Material.
Die Nähte allesamt mit stabilem Garn und entsprechend dicker Nadel (z.B. Jeansnadel) doppelt oder dreifach ausführen; ggfs. ist auch echte Handarbeit mit dicker Nadel und Flachzange angesagt...
Wie's aussehen könnte, zeigt ein kleines Bildchen (ein Klick macht's groß):
