Beiträge von Nasenbaer0815
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Hallo zusammen,
in der kommenden Zeit werde ich meine Homepage mal wieder auf Vordermann bringen.
Dann wird es zusätzlich auch folgende Versionen der Schantalle zu kaufen geben:Dat Leichte Schantalle:
Prinzipielle Dat Ganz Leichte Schantalle, jedoch mit 6er Kiel, 6er (etwas längeren) UQS und diversen anderen geänderten Kleinigkeiten.Dat Kleine Schantalle Mylar:
Nachdem feststeht, dass sie sogar schon bei doofem Binnenlandwind ordentlich fliegt, werde ich sie in den Shop aufnehmen.
Auch wenn der Bau (runde Dacron Leitkanten in Verbindung mit steifem Mylar) echt eine Herausforderung ist.Dat Kleine Schantalle To Go:
Wie Sportex vorgestellt hat ist das die auf 90% reduzierte Kleine Schantalle mit einem Packmaß von ca. 75cm.
Sie ist noch nicht geflogen .... Sportex hat tatsächlich die ungetestete Nr.1 bekommen.
Sobald ich positives Feedback von ihm habe, werde ich sie auch im Shop anbieten.Außerdem ist geplant, dass Dat Große Schantalle im Laufe des Jahres an den Start kommen soll.
Viele Grüße, Jörg
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Hi Michael.
Starte mal mit 120-125% der Leitkantenlänge
des hinteren Drachens.Gruß, Jörg
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.... oder nachträglich an den Jet-Ecken vom Standoff bis zu den Leitkantenenden
(also an den rosa Paneelen) Saumschnüre einziehen.Bin ihn ja auch schon geflogen ... fliegt wirklich echt schön .... aber das Geräusch ...
Außerdem wird er mit einer beruhigten Schleppkane schneller.
Gruß, Jörg
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Moin Michel,
schwer zu sagen, was da passiert ist.
Normal ist das auf jeden Fall nicht.
Natürlich kann mal eine Kielstange brechen - wie bei jedem Drachen.
So wie Du es beschrieben hast, ist es jedoch eher ungewöhnlich.
Ich tippe mal auf eine Vorschädigung.5 Bft hält DLHS zähneknirschend aus ... was darüber hinaus passiert, kann ich nicht sagen.
Bei mehr fliegt man sie aber auch nicht, da die Verformung bei 5 Bft. eigentlich jeden zum
Aufhören bewegen würde.Aber ein Bruch unterhalb des Kreuzes deutet definitiv auf einen Crash hin .... im Flug bricht
an der Stelle eigentlich nichts.Gruß, Jörg
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@Fieserfriese55 : Wirklich, sehr schön.
Und merke: Endkappen immer mit ein wenig Kleber fixieren.
Schon wenn man mal eine Leitkante wechseln muss ist es sehr ärgerlich, wenn
die Kappe in der Nase hängen bleibt.Gruß, Jörg
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Hallo zusammen.
Also, meine Erfahrung zu den Wings-Verbindern ist folgende:
Die 5/5 und die 8/8-Verbinder sind deutlich fester als die 6/6 und 6/8-Verbinder.Aber eigentlich sollte der 6/6-Verbinder von Wings für DLHS ausreichend Festigkeit haben.
Ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass meine DLHS jetzt bestimmt über 100 tatsächliche
Flugstunden mit den Wings-Verbindern hinter sich hat und die Verbinder noch wie am ersten
Tag aussehen. Und ich habe sie für Testzwecke auch bei 5 Bft geflogen ( ... die arme !!!).Der Michel ist der zweite Fall, wo ich das höre.
Ich habe dafür 2 Erklärungen: Entweder sind die UQS beim Start nicht bis zum Anschlag in die
Verbinder hinein geschoben (wenn der Drachen länger ungenutzt am Boden steht, drücken die
Standoffs die UQS etwas heraus) oder die Drachen sind bei viel Wind zu flach gestellt - dann biegen sich
die Verbinder nämlich etwas nach vorne.Wie dem auch sei: Damit so etwas nicht mehr vorkommt werde ich bei DLHS ab sofort APAs verbauen
(die weichen glänzenden, nicht die spröden rauen .... es gibt da 2 Varianten auf dem Markt).
Die Waagemaße habe ich schon neu berechnet - das Flugverhalten wird also das gleiche sein.@der Michel : Bitte prüfe die Positionen von Deinen neuen UQS-Verbindern, die sind zu weit oben.
Auf den Leitkantentaschen sind Markierungen für die Mitten der Verbinder.Schantallische Grüße, Jörg
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Auch wenn wir gerade etwas Off-Topic werden ....
Ich denke, dass viele Drachenflieger oftmals zu überdimensionierten Leinen greifen.
So ein Wolsing z.B. baut ja nicht wie ein Powerdrachen schlagartig Druck auf.
Und wenn man eine DC60 mit einem einfachen Spleiß oder einem Powerspleiß (wie von
S.Knickmeier beschrieben) ausführt, halten diese Leinen mehr, als so mancher ihnen
zumutet.
Ich habe letztens meine große Schantalle ambitioniert bei gut Wind geflogen und war
fest der Ansicht, DC100 dran zu haben.
Als ich die Leinen dann aufgewickelt habe war ich doch sehr erstaunt, dass da doch DC60
auf dem Winder stand ...
.Gruß, Jörg
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Sehr schön am Himmel.
Aber 35m sind viiiiel zu kurz.
50m sollten es schon sein.Gratuliere, Jörg
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Ja, zu dicke Leinen machen leichte Schantallen zu
lahmen Schantallen.
DGLS kann man mit 25daN bis untere 4 Bft fliegen, darüber hinaus mit 35 oder
40daN, mehr braucht man nie.
Gestern haben wir DGLS bei 5er Böen noch unfallfrei
mit DC35 geflogen.Schönes Gruppenfoto
.Gruß, Jörg
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Hallo Sandra,
unter dem Sichtpunkt der Materialverwertung wäre der diagonale Schnitt sicherlich der sinnvollste.
Und der Meter Taffeta kostet ja auch 3 Euro ... mach 45 Euro Kostenersparnis und weniger Abfall.
Da wären mir die 20cm egal.
Und wenn man Bilder von F-Tails sieht würde ich sagen, dass so ein Schwanz bis zur Spitze direkt
vom Start aus schmaler wird.Ich finde die Idee mit dem Schneider um die Ecke sehr gut, schneiden könntest Du ja !!!
Gruß, Jörg
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@Zottelbaerin : Ähhh ... was heißt, diagonal geschnitten.
Wenn Du dann hinterher das Kopfteil 90° zur Mittelachse schneidest (dickere Linie),
ist der Schwanz doch wieder symmetrisch ... oder verstehe ich gerade was falsch ???Fragenden Grußes, Jörg
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Äh....du schreibst ja " mittig knicken"....ist ja noch besser - dann gibts erst gar kein scharfes Drahtende im Hohlsaum....
Si !
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Hmmm .... bei der Schleppkantenlänge solltest Du aber besser Kontrabass spielen ....
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Den Draht solltest Du am besten mittig knicken.
Dann mit der geknickten Seite in den Kanal hinein schieben.
Wenn der Draht dann auf der anderen Seite ankommt, kannst Du die Saumschnur einfach
in die Drahtbucht einbuchten und durchziehen.
Ich würde auf keinen Fall versuchen, den Draht 1-fach mit einer scharfkantigen Schnittstelle
durch den Kanal zu ziehen.Gruß, Jörg
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Ich denke auch, dass man so etwas am besten mit Verstand für sich entscheidet.
Bestellte Felder sind für mich absolut tabu.
Futterwiesen nutze ich dann, wenn das Gras nicht zu hoch steht (wenn es zu hoch steht, macht
es sowieso keinen Spaß).Erfahrung habe ich mit 2 Bauern gemacht, beides Mal haben kurze Gespräche geholfen, welche ich
jedes Mal von mir aus gestartet habe, wenn der Bauer mit dem Traktor vorbei kam.
Beiden war es egal, wenn ich mich auf der Futterwiese aufhalte.Ich musste nur beiden versichern, dass ich nichts auf der Wiese zurück lassen, denn
Carbonstäbe oder Schnüre im Futterheu sind mehr als schlecht.Ich bin aber auch "nur" Stehendflieger ... mit dem Buggy oder bei Rutschpartien über das Feld
sieht die Sache natürlich wieder ganz anders aus.Gruß, Jörg
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Ich flämme alle Fäden am Ende ab - so, wie @Chris770 es beschrieben hat.
Probiere das einfach mal an einem Probestück aus, dann bekommst Du Gefühl dafür.
Kurz, bevor die Flamme den Stoff erreicht, 1x kurz mit dem Finger drauf titschen.
Und lieber 0,8-1cm statt 1,5cm nehmen.
Das kann man sogar machen, wenn man die Naht mitten im Segel beendet.
Diese Art des "Verriegelns" ist sehr haltbar und wirksam.Gruß, Jörg
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Richtig, zwei fast identische Drachen in ungewöhnlichen Farbkombis.
Das war schon ein komischer Zufall.Gruß, Jörg
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.... ähhhh ..... nein .... nicht langsam.
Gruß, Jörg
