6mm Exel Cruise.
Ich denke auch, dass 5mm reichen würden.
Aber da ist so viel Power auf der LK,
das mag ich mir auf Dauer nicht antun.
Gruß, Jörg
6mm Exel Cruise.
Ich denke auch, dass 5mm reichen würden.
Aber da ist so viel Power auf der LK,
das mag ich mir auf Dauer nicht antun.
Gruß, Jörg
Heute sollte Erstflug sein.
Leider war es mir nicht gegönnt, da ich meinte, beim ERSTEN Anziehen eine Leitkante killen zu müssen:
Mein neuer Berserk 140 in leichter Bauform.
Erstflug verschoben ..... grrrrrrr.
Die 5mm LKs werde ich durch 6mm LKs ersetzen. Da ist zu viel Power auf der LK - die bricht echt beim kleinsten Bodenkontakt.
Gruß, Jörg
@Hornet1 : Ich stimme Dir zu. Gerade die von Dir genannten ... Atrax (insbesondere der .65, wie ich finde) und auch der
Positron sind richtig geniale Flitzer.
@Fieserfriese55 : Klar fliegen die alten Schätzchen und machen auch richtig Spaß.
Bei Powerdrachen stimme ich Dir zu 100% zu ... wer es sich richtig geben will, kann zum großen S-Kite, Pure oder sonstigen
Monstern greifen. Die ziehen nicht mehr oder weniger als "modernere" Powerdrachen.
Bei kleinen Flitzern habe ich aber eine andere Meinung.
Ein modernes Tuch mit wenig Dehnung, einer glatten Oberfläche, einer hohen Windundurchlässigkeit und einen dabei
geringem flächenspezifischem Gewicht wirkt sich extrem auf den Charakter des Drachens aus.
Das merkt man, wenn man den gleichen Drachentyp mal mit verschiedenen Tüchern geflogen ist.
Es wäre mal interessant zu testen, wie ein Positron aus CodeZero mit passender Bestabung gegenüber einem
"Oldtimer-Positron" performen würde.
Thema Verbinder ... klar funktionieren Gewebeschlauchverbinder.
Aber warum soll ich mir so etwas antun ?
Zum einen finde ich persönlich sie optisch nicht so schick.
Zum anderen muss ich jeden Verbinder basteln.
Und bzgl. Haltbarkeit stehen Verbinder den Schlauchverbindern in nichts nach - wenn man die richtigen Verbinder wählt.
Einen APA-Strong wirst Du nicht kaputt bekommen.
Den richtige Verbinder für den richtigen Zweck zu nehmen ist wichtig.
Die Elliot-Verbinder sind im 6mm- und 8mm-Bereich extrem robust.
APAs gibt es in verschiedenen Gummimischungen.
Eine härte Variante und eine weichere.
In machen Drachen setze ich beide Typen ein .... immer passend für den Zweck.
Wer mit old-School-Materialien basteln will, soll das gerne weiter tun.
Ich sehe da keinen Grund für, wenn man einen neuen Drachen aufbaut.
Bei der Restaurierung alter Drachen ist das wieder was anderes.
Gruß, Jörg
Im Grunde genommen kannst Du jedes beliebige hochwertige Icarex-Revsegel mit möglichst wenig Paneelen nehmen und dieses leicht oder sehr leicht bestaben.
Auch wenn Bogenschäfte bei einigen verpönt sind :
z.B. 700er Spine für UL oder 900er/1000er Spine für SUL.
Beim Segel würde ich einfach Deinen persönlichen Geschmack entscheiden lassen.
Gruß, Jörg
Sehr gute Einstellung.
Wenn das Gespann zu stark ist, einfach einen oder
zwei Drachen weglassen.
Ich hatte mal einen bösen Unfall eingehakt und weiß
seitdem, das ein Panikverschluss keine wirkliche
Sicherheit gibt.
Als Standflieger das fliegen, was man aus der Hand
halten kann, ist eine Gute Entscheidung.
Gruß, Jörg
..... hmmmm .... was graues, richtig ?
Moin Christian,
stimmt - das ist definitiv die erste Schantalle mit Poyant Code Zero 15 Optic 2.
Der Stoff ist gar nicht so dick, wie es Dir vielleicht vorkommt.
Ich weiß es gerade nicht genau ... aber das flächenspezifische Gewicht liegt bei ca. 80g/m².
Beim Verarbeiten des Stoffs habe ich laut geflucht.
Mylar mit Aramid/Technora oder ähnlichen Fäden ist ja schon nicht so richtig lustig zu verarbeiten.
Aber die goldfarbenen Fäden in diesem Stoff haben mich beim Erstellen der Ausschnitte
an den Rand des Nervenzusammenbruchs gebracht ....
.
Nach dem letzen Ausschnitt musste ich ein Lavendelblütenbad nehmen ....
.
Beim nächsten Drachen mit dem Stoff werde ich die Ausschnitte im Stoff vor dem Aufbringen des
Dacrons schneiden (+1mm Zugabe) und dann hinterher mit einem Lächeln auf den Lippen die
Ausschnitte im Dacron wieder wie gewohnt mit Schablone und Lötkolben erstellen.
Ich wünsche Dir viel Spaß beim Einfliegen.
Gruß, Jörg
Es müssen ja nicht nur teure Besonderheiten sein.
Wir hatten ja eben mit dem Maestro angefangen ... also bleibe ich mal bei diesem Beispiel:
Ein Maestro der nicht so bunt ist ... als Flying Colors Special Edition ... why not ?
Es gibt sicherlich viele Käufer in dem Preissegment, die eine besondere Variante kaufen würden.
Und jetzt bitte nicht am Maestro aufhängen ... ich weiß natürlich nicht, ob der Hersteller das
überhaupt möchte .... es ist nur ein Beispiel.
Ich weiß auch nicht, ob es des Rätsels Lösung ist ... es ist eine Idee.
Aber ... "alles bleibt wie es ist" und traurig gucken ist vielleicht auch kein guter Weg.
Gruß, Jörg
...oder die kleinen Geschäfte bedienen parallel mit ihren besonderen Produkten
online den Markt.
Die Gemeinschaft ist nicht so groß ... da muss man zu den Kunden hin.
Was hat ein Münchener davon, wenn es in Berlin ein tolles Geschäft mit einem
besonderen Drachenmodell gibt ?
Online nicht verteufeln, sondern sich abheben - das finde ich wichtig.
Mit Massenware werden kleine feine Läden die Schlacht nicht gewinnen.
Gruß, Jörg
Nein, ich habe dort noch nie etwas bestellt, da es einfach nicht meine Drachenrichtung ist -
mit Trickfliegerei habe ich halt gar nichts am Hut.
Das finde ich auch toll ... also wirklich ... dass Leute so enthusiastisch ihrem Gewerbe nachgehen.
Und das kann ja der Punkt auf dem "i" sein ....
aber 100% des Umsatzes für ein Einzelhandelsgeschäft mit solch enthusiastischem Einsatz zu decken,
ist sicherlich nicht einfach.
Daher ja mein Besispiel : Ein Massenprodukt, was sich trotzdem abhebt und zu dem es dann noch
tolle Gimmicks gibt. Und wichtig ... dann auch noch diese Information in die Welt tragen.
Gruß, Jörg
Ich verstehe das Problem auch ... aber Schimpfen und Klagen wird daran nichts ändern.
Vielleicht sollte der stationäre Handel den Online-Handel eher nutzen, als ihn zu verteufeln.
Auch für den Laden um die Ecke kann er eine große Bereicherung sein.
In meinen Augen ist es wichtig, sich von der großen Konkurrenz abzuheben.
Ihr müsst dem Kunden einen wirklichen Grund geben, bei Euch zu kaufen.
"Kaufe Produkt xy bei uns und unterstütze den lokalen Einzelhändler" wird vielleicht manchmal
funktionieren, aber nicht oft genug.
Um mal beim Beispiel Maestro zu bleiben:
Vielleicht könnte es ja eine Fyling Colors-Edition geben ... z.B. Farben, die es nur bei Flying Colors gibt.
Dazu ne echt kultige Tasche, kultige Schlaufen und hochwertige Leinen.
Gerade beim Hobby ist die Geiz-ist-geil-Menthalität nicht so ausgeprägt.
Allgemein meine ich zu beobachten, dass diese Menthalität wieder etwas zurück geht.
Diabolos von der Stange bei Amazon zu verkaufen, wo ich zwischen 1000 vergleichbaren Angeboten wählen kann,
wird das Problem des Einzelhandels nicht lösen.
Gruß, Jörg
Muffen mit Sekundenkleber einsetzen .... dafür bin ich zu alt
.
Ich nutze Uhu "Stark & Sicher" (früher Strong & Safe).
Das dauert zwar 10 Minuten, bis die Inlays bombenfest sind, dafür hast
Du aber auch Zeit zum korrigieren.
Ich mache um die Inlays mit dem Kleber ein paar Wellenlinien (auf ca. 4cm bei einem 10cm Inlay) und
am Rand, wo ich das Inlay in den Stab einführe, trage ich relativ
dick auf. Dann das Inlay unter Drehen und gelegentlichem Hinundherziehen
einschieben. 1cm vor Erreichen der Mitte überschüssigen Klebeber mit etwas Papier
aufnehmen, so dass Du an der 5cm-Marke kein Klebstoff aus dem Spalt herausquillt.
Beim 2.Inlay hast Du raus, welche Menge Kleber Du brauchst.
Wie vorher geschrieben: Das Inlay unbedingt etwas entgraten.
In dem Bereich, wo das Inlay sitzt, umwickel ich die Stäbe gerne mit 3-4 Windungen
GFK-Klebeband ... außer bei Revs, da halte ich das nicht für notwendig.
Gruß, Jörg
Heute frisch eingetrudelt - ein Maraca Light.
Und ich war gerade bei Sonnenunteruntergang, zarten 1 Bft und frühlingshafter Luft für ein halbes Stündchen mit ihm auf der Wiese.
Erster Eindruck : Ein toller Seelen-baumel-extrem-Leichwind-Drachen.
Ich behaupte mal, dass der noch früher fliegt als ein Tramontana - und gut aussehen tut er auch noch dabei
(wobei das ja bekannterweise Geschmacksache ist).
Und ich hatte nur eine DC35/35m dabei ... an 16daN-Strippen wäre er sicherlich noch smoother geflogen. 35m passen aber auf jeden Fall.
Schick, den werde ich bestimmt öfter aus der Tasche holen.
Gruß, Jörg
Nicht mein Drachenbereich ... aber eine sehr gelungene Farbgebung im Zusammenspiel mit dem Design.
... und ... falls Du mal bei anderen Leuten Hecke schneiden möchtest, komme gerne bei uns vorbei.
Das sieht sehr ordentlich aus ! ![]()
Gruß, Jörg
Moin Timo,
danke für die Blumen - ich freue mich, wenn den anderen meine Fotos gefallen.
Zu 99% sind das, wie die von gestern, einfach Handy-Fotos ... ich finde es auch immer wieder erstaunlich,
welche Qualität da heute möglich ist.
Der grün/weiße von mir ist ein 160er UL aus Icarex.
Der graue ist ein 120er Standard aus AirX.
Daher mein Wunsch, noch einen dazwischen zu bauen.
Ein 140er aus Icarex sollte auch bei 5 oder 6 Bft noch gut zu fliegen sein.
Meinen 160er UL habe ich schon bei niedrigen 5 Bft geflogen ... da läuft er einwandfrei an 60er Leinen.
Viel mehr würde ich ihm dann aber auch nicht mehr zumuten.
Deshalb der 140er ... der kann nach oben hin dann bestimmt noch mehr ab.
Und ein größerer (200er) ist bereits in der Pipeline.
Wie Marcy mal schrieb ... bei Berserkern gab und gibt es viele verschiedene Ansätze.
Je nach Größe, Stoffauswahl, Gestänge, Waagesetup und Stopperclipspositionen kann man von
smooth bis brutal eigentlich alles haben.
Wegen meinem Rücken scheiden für mich die brutale Variante aus.
Ich bin aber ganz fest der Ansicht, dass sich mein 160er UL tempomäßig nicht hinter den schärfer gebauten
Varianten verstecken muss.
Natürlich kann ich meinen 160er nicht mehr bei 6 oder 7 Bft fliegen ... das würde er nicht mitmachen.
Gruß, Jörg
Auf der Wiese heute habe ich die Entscheidung getroffen:
UL-Berserki bekommt noch einen kleinen UL-Bruder (140er) aus Icarex ... das Teil geht einfach perfekt !
Gruß, Jörg
