MIt Blick auf den Wettbewerb wurde in den letzten Jahren lediglich von Richard der Ultim entwickelt. Das heißt aber nicht, dass der Geier keinen Spaß macht
. Habe von denen aber noch keinen im Binnenland geflogen.
Der X ist einer der beliebtesten Kites. Mittlerweiler auch schon etwas älter und ebenfalls eine Set, welches wettkampftauglich ist. Aber passen die Kites zu einem und mag man beim X z.B. den Druck, dies steht auf einem anderen Blatt.
Wo genau zieht man die Grenze zwischen alt und neu? Die meisten Kites haben ja schon einige Jahre auf dem Buckel 🙂
Ein moderner Trickkite sollte für mich eine ausgeprägte Rückenläng haben, was für mich einer der markantesten Unterschiede ist. Das Zepra hat für mich schon eine etwas ältere Auslegung.
Zugegebenermaßen weiß ich noch nicht so ganz, was gesucht wird. Bisher ist bei mir lediglich einfach im Handling hängen geblieben. Dies schließt den Superfly schon Mal aus. Der ist schon etwas anspruchsvoller und kommt mit schlechtem Wind nicht ganz so gut zu recht Er hat viel Spannung im Segel, was meiner Meinung nach schon Mal ein Faktor ist, warum er Böen nicht so gut puffert.
Ist z.B. ein Ultim STD eher etwas für die Küste oder puffert er auch im Binnenland einigermaßen gut die Böen, keine Ahnung.
Dies ist z.B. aber eine Frage, die ich mir stelle, wenn ich überlege einen Kite zu kaufen.