Beiträge von Stephan SWP

    Ich würde bei sowas IMMER das lokale Geschäft unterstützen wo ich auch die Beratung erhalten habe. Nur meine 2Cents...

    Aber nur wenn die Beratung auch gut war. Ist keine Selbstverständlichkeit. Wenn es darum geht den richtigen Kite zu finden, da ist Beratung nie so ganz einfach. Auch wenn die Auswahl nicht sonderlich groß ist.

    Einen Fullsize STD mit ca. 300g als Kite für sehr wenig Wind vorzuschlagen, da fehlt mir etwas die Fantasie 🙂.

    Auf der FB Seite von LO ist ein Artikel über den 111 LGM zu finden. Da steht unteranderem auch, dass sie den Kite bei fast SUL Bedingungen in der Luft halten konnten, aber dies auf Dauer weder Sinn noch Spaß macht.


    Ich fliege bei einem Hauch von Nichts, meistens Pumbaa SLW. Das bringt uns hier aber auch nicht weiter. Zum einen, gibt es den Geier nicht mehr zu kaufen und zum anderen, wurde der Kite von Peter Maternus eher für Fortgeschrittene empfohlen.


    Aber ich denke, etwas das grob in diese Richtung geht, wird hier gesucht. Schön leicht, nicht zu klein und einfach im Flug zu handeln.

    freeyourminds


    Ich würde mich nicht so sehr auf die Windangabe bei den Kites versteifen. Die sind für mich maximal eine grober Richtwert, für was der Kites gedacht ist. Ich denke so würde ich es bezeichnen. Ich persönlich achte darauf so gut wie überhaupt nicht.


    Zum einen ist Wind nicht gleich Wind und zum anderen ist wie erwähnt, der Pilot ein maßgeblicher Factor.


    Ich habe bei einem Kite auch schon gelesen, dass er für über 30km gut wäre. Ich persönlich, hätte den Kite aber niemals für soviel Wind empfohlen. Aber der Hersteller sah das offensichtlich anders 🙂.


    Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Aber da ich aus dem Bereich Trickflug komme, würde ich diese eher im polyvalent Trickkites suchen. Aktuell würde mir spontan kein Kite einfallen, der auf deine gesuchte Beschreibung preislich von der Stange passen würde. Ein Fan von Spacekites würde dies vlt anders sehen, und daher eher den Hot Stripe als potenzielle eierlegende Wollmilchsau bezeichnen. Geschmäcker sind verschieden.


    Vom Maraca light kenne ich leider nur die alte Version. Diese hatte noch anderes Tuch und war definitiv kein Leichtwind Wunder. Das war mein aller erster Trickkite. Hatte kurz darauf den BadAss UL gekauft, welcher deutlich früher flog. Da war ich noch Anfänger.

    Ich würde empfehlen, auf das Tempelhoferfeld zu gehen und dort ein paar erfahren Piloten anzusprechen. Schauen was die so in der Tasche haben und ggf. ein bisschen was testen. Vielleicht findest du auch über das Forum Kontakt, zu dem ein oder anderen Berliner 🙂.


    Wie früh ein Kite fliegt, definiert zu einem sehr großen Teil nicht der Kite, sondern die Fähigkeiten des Piloten. Es gibt Piloten die können bei einem Hauch von Nichts einen STD fliegen und auch tricksen.


    Am besten selbst testen was gefällt und was zu einem passt. Die Erfahrung und die skills kommen mit der Zeit.

    Kühle 20°, Wolken und Wind mit 20-30 km/h am 15.08.26 in SPO.

    Und ich bin dieses Jahr nicht am Start 😢. Naja der neue Job ist wichtiger, nachdem mein alter Arbeitgeber sich in den letzten Atemzügen befindet. Bin dankbar, dass ich direkt wieder einen guten Job gefunden habe. Hoffentlich bleibt er mir lange erhalten. Vielleicht sieht man sich nächstes Jahr wieder 🙂


    Kann es nicht oft genug sagen, wünsche euch noch viel Spaß!

    Hallo in die Runde,

    würde gern erstmalig am TFT ab Freitag teilnehmen, finde aber leider keine bezahlbare Übernachtungsmöglichkeit. Da ich kein SPO-Flieger bin fehlen mir örtliche Kenntnisse. Reise mit PKW an, in dem ich auch pennen kann, die angefragten Campingplätze sind am nächsten WE wohl bereits voll belegt -da bin ich bei meiner Wochenendplanung wohl dolle naiv gewesen.

    Gibt es vielleicht aus eurer Runde einen Tipp?


    Grüße Michael

    In Tönning findest du noch bezahlbare Einzelzimmer. Sind dann halt bis zum Ordinger Strand ein paar Kilometer zu fahren. Wärst aber nicht der erste Teilnehmer vom TFT, der dort nächtigt.

    Gerd1954


    Ich bin da anderer Meinung. Lieber gleich einen Kite holen, der vernünftig fliegt und dazu gute Leinen. RTF taugt leider oft nicht besonders viel.


    Begründung... Habe schon öfter erlebt, dass Leute mit ganz billigen Kites auf der Wiese oder am Strand waren und die Lust auf das Kiten, war schon verflogen, bevor es richtig angefangen hat. Es flog halt kacke und machte keinen Spaß. So etwas fliegt auch gerne schnell wieder in die Tonne.


    Ein Kite der gut fliegt, muss nicht teuer sein. Gebraucht könnte auch noch eine Option sein und sollte es dann tatsächlich keinen Spaß machen, dann lässt sich ein guter Kite und gute Leinen, einfacher wieder verkaufen.


    Wenn es Spaß macht, dann werden es eh schnell mehr Kites, weil man z.B. einen größeren Windbereich abdecken möchte. Konkrete Vorschläge für Kites die infrage kommen, kann ich leider nicht abgeben. OK wenn es ein Trickkite sein soll, dann schon eher 🙂.


    Der Beste Kite für Einsteiger wäre der One von Level one Kites gewesen (ist kein Trickkite) . Gewesen weil man ihn leider nicht mehr bestellen kann. Der kleine Zwerg ist aber so gutmütig im Handling und langsam im Flug, was wirklich seines gleichen sucht.

    Gut dann weiß ich jetzt wenigstens Bescheid, wenn ich mal von einem Schiff pinkel muss 😅

    :thumbsup: Ich glaube, wir haben ein Definitions-Problem : wo ist vorne und wo ist hinten.
    Also was ich meine ist das ich steilere Drachen in Luv stelle, also an der Seite aus der der Wind kommt.

    ;)

    Ja mag sein. Vorne ist für mich in Blickrichtung zu den Drachen (Wind im Nacken) die erste Reihe. Hinten ist für mich, alles was dahinter kommt. Für mich irgendwie logisch ;). Daher steil nach vorne und flach nach hinten. Schaue mir für gewöhnlich meine Kites ja am liebsten von vorne an 🙂


    Ich liebe zwar das Meer, aber mit Luv kann ich nichts anfangen. Klar schon Mal gehört, muss aber erstmal googeln 😅.

    Reihen hintereinander versetzt.

    Dabei mache ich aber die flacher stehenden nach vorne und die steiler stehenden nach hinten.

    Die können sich dann aber schneller in die Quere kommen. Zumindest nach meiner Überlegung 🙂.


    Steil mache ich wie erwähnt immer nach vorne. Wenn ich mit anderen Piloten an der Küste fliege und mir noch ein Plätzchen für meine Kites suchen muss, platziere ich sie nach dem Prinzip.

    An der Küste geht das bei entsprechendem Wind sogar noch enger. Im Binnenland sind es bei mir meistens auch so 10 bis 15m. Kites die steiler in der Luft stehen, mache ich dann nach vorne und andere die flacher stehen, kommen nach hinten. Also oftmals nicht nur seitlich versetzt, was meiner Meinung nach auch noch hilfreich ist.


    Im Binnenland kann der Wind aber von jetzt auf gleich so hässlich sein, dass sie sich trotz größerem Abstand in die Quere kommen können. Ist schon heftig wie unterschiedlich sich der Wind innerhalb von einem überschaubaren Windfenster, verhalten kann.

    Linux the Bird


    Schau dir mal.die großen Bundeswehranker an. Das ist noch Mal ein ganz anderes Kaliber zum einschrauben 😄. Es gibt Piloten, die soviel Zug auf der Kette hatten, dass es ihnen solche Teile schon verbogen hatte. Davon habe ich hier im Forum schon gelesen.


    Im Camping bedarf gibt es aber auch richtig gute kleine Anker zum einschrauben oder einschlagen.


    Für meinen 16er Trilo inklusive Leinenschmuck verwende ich zwei 50cm lange T Heringe zum einschlagen. Das hat sogar im festen Sand in SPO supi gehalten. Der 16er Trilo macht aber auch nicht soviel Druck und bei losem Sand würde ich einen Sandsack nehmen, der auch in meiner Tasche liegt.

    Eigentlich wollte ich mir noch den ein oder andere richtigen Lifter zulegen, aber aktuell beschäftige ich mich leider mit dem Thema so gut wie überhaupt nicht mehr. Mal schauen, vlt kaufe ich mir irgendwann doch noch welche.


    Für meine F Tails verwende ich für gewöhnlich die hier schon oft erwähnten Korkenzieheranker. An denen habe ich einen Tampen befestigt woran ich die Flugleine Buchte. Ist für mich bisher die beste Lösung, weil ich die kleinen Deltas aus der Hand starte und die Leine von der Rolle laufen lasse. Die Bucht bekomme ich dann noch hin, auch wenn schon Zug auf der Leine ist.


    Bei größeren Deltas in Verbindung mit viel Wind, würde ich es aber aber anders machen.

    Linux the Bird


    Wenn du mit einer Bucht arbeiten möchtest, dann befestige diese lieber an einem Tampen. Eine einzelne Bucht an einem Karabiner rutscht durch. Für die Befestigung der Leinen direkt am Karabiner gibt's eine bessere Lösung. Ich kenne die aber leider nicht genau. Habe es nur einmal bei einem Team gesehen, welches richtig großes Material in der Luft hatte.


    Fand die Lösung auch besser als Abseilachter, weil weniger Zubehör benötigt wird und alles noch sauberer sortiert war. Ich selbst fliege aber noch mit Abseilachter. Ist bei größerem Material auch nicht verkehrt.


    Hier ein Video, dass dir weiterhelfen kann, wenn du irgendwann größere Drachen fliegen willst.


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