Hallo, ich hab den Thread jetzt erst wahrgenommen - schau Dir vll. mal die Stabtaschen und Verstärkungen im Kielbereich und am Mittelstab unten an. Kann da etwas verdreht oder verrutscht sein so dass das Segel unsymmetrisch wird?
Beiträge von TobiasSch
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Hallo Carsten
ich würde sagen, der Stofftransport braucht entweder eine Gummiauflage (die dann staubfrei sein muss) oder am besten eine Walze mit dünnen Nadeln (Gegenseite Schaumstoff oder so).
Bei einem Fransenschwanz sollten die kleinen Löcher im Stoff zu verschmerzen sein.
Andere Idee: Ist es so schlimm, wenn die Streifen leicht diagonal geschnitten werden? Bei einem kontinuierlichen Transport brauchst Du dann vermutlich 2 Messer je Walze, um sinnvolle Streifenbreiten zu erzeugen.
Das löst allerdings das generelle Transportproblem nicht.
Schickes Tüftelprojekt hast Du da :-).
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Hallo auch, vielleicht mal ein anderer Aspekt des 3D-Drucks im Drachenbau ...
ich bin bei Printables auf diese 3D-Druck-Umsetzung einer Drachenfähre gestoßen. Ich habe das Modell noch etwas weiter vereinfacht. Neben ein paar Rollen und Schauben sind es jetzt (fast) nur noch Stabreste und 3D-Druckteile, aus denen die Fähre besteht. Ich konnte das Ergebnis im Herbst erstmalig testen - ein lustiges kleines Projekt.
Was habe ich beim Test gelernt? Bei starkem Wind die Fracht der Fähre ggf. mit einer leichten, eigenen Leine sichern, sonst rennt man dem Teddy am Fallschirm über den ganzen Strand hinterher ... und das ist auf Rømø relativ anstrengend

Dank an den Drachenfliegerkollegen, der den Fallschirm aufgehalten hat.
Ach so - gedruckt wurde mit PETG.
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Ich habe in letzter Zeit bei Endkappen recht guten Erfolg mit hartem TPU-Filament (z.B. "Extrudr Flex hard"). Das gibt es inzwischen ja auch mit Kohlefasern - ich hab bisher aber das "normale" verwendet.
TPU hat ja eine sehr gute Schichthaftung - ich drucke trotzdem in "Seitenlage". Wenn man beim Design eine Seite etwas abflacht, dann geht das sogar sehr gut ohne Brim.
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Hallo in die Runde,
sowohl auf Fanö als auch auf Römö bei den Drachenfesten ist mir dieser wunderschöne Papageientaucher aufgefallen.
Der Besitzer war am verg. Sonntag gerade nicht da, der Nachbar meinte, der Puffin stamme von Wolfgang Busch.
Ich würde den Windsack gerne bauen. Gibt es einen Plan oder Kontaktinfos zum Erbauer? -
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Hi,
so ganz habe ich Dein Problem nicht verstanden.
Die Spitzen nehme ich an sollen in in den Segmenten eingenäht werden.
das sind doch Kegelm oder nicht ? Den Kegelabwicklung etwas grösser als vorgesehen ausschneiden. Dann den runden Teil in das Loch des vorgesehenen Segmentes einnähen 5 - 7 mm je Seite länger als der Kreisumfang ( je nach Spikegrösse) wählen. Dann den Spike auf links zunähen und nach aussen stülpen.
so hab ich das gemacht.
Gruss Wolfgang
Gleicher Gedanke, besser formuliert .

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Hallo,
ich hab das so noch nicht genäht, aber was passiert denn, wenn Du den Spike gar nicht zunähst und die Unterkante zuerst in das passende Loch im Segel nähst (den Anfang lässt Du etwas offen, so dass Du den Saum/Nahtzugabe des Spikes am Ende formen kannst.
Damit würdest Du die Ungenauigkeit des kreisförmigen Ausschnitts mit der Saumzugabe ausgleichen können, oder? Im Anschluss kannst Du den noch auf links gestülpten Spike zunähen. -
Hallo Gerd, eine sehr ähnliche Frage hatte ich hier mal gestellt. Gewinner der Umfrage war tatsächlich der Pritt-Stift.
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Das neue Statussymbol für den Kiter mit Stil, der autonome Kite-Trolley:
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Die klassischen Strand-Bollerwagen gibt es ja inzwischen auch schon mit Motor. -
Ich hatte mal vor vielen Jahren eine 1,80m lange Drachentasche gekauft (Prinzip Skitasche, ca. 30cm Durchmesser). Seither baue ich die Dinger selbst aus Rucksacknylon,
Reissverschluss gibt es im Schneiderbedarf als Meterware und 3cm Gurtband sowieso. In der Drachentasche sind die Drachen in ihren eizelnen Stoffköchern.
Leinen habe ich extra in einer normalen Sporttasche, alle auf Spezispulen verschiedener Größen. In der Sporttasche finden sich auch Heringe, Sandanker und ein kleines
Teilesortiment (Wirbel, Endkappen, Verbinder, Karabiner, etc.). Ach ja, Handschuhe, Leinenklemme, nicht zu vergessen.
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Hallo auch,
"einwickeln" während der Drachen noch zieht ist nicht so gut, die Schnur soll ja locker aufgespult werden. Bei Drachen mit überschaubarer Zugkraft hole ich die Leine Hand über Hand ein und wickele den lockeren (!) Schnurhaufen unter mir später ein.
Wenn das nicht geht, weil Du die nackte Schnur (ggf. mit Handschuh) nicht gut halten kannst, dann es gut, an der Schnur entlangzulaufen. Hast Du eine Schnurklemme oder ähnliches, dann kannst Du zwischendrin
auch mal mit der angelegten Klemme zurückgehen zum Standplatz und die Schnur so verkürzen.
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Am Strand ist alternativ zur Bodenschraube ein Sandsack als Bodenanker möglich - nutze ich viel.
Vorteil: Der Anker versagt nicht plötzlich sondern beginnt zu wandern ... man hat dann die Zeit zu reagieren.Beispiel: klick, Selbstbau ist natürlich möglich...
Alle Anker oder Schrauben haben bei mir einen Karabiner, Die Flugleine hänge ich mit einen Webeleinsteg (Mastwurf) ein - sehr schnell und hält.
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Hallo Carsten,
ja, kann man machen. Es gibt bei Sentinels auch die Variante wo der Verbinder aus einem Stück gewebeverstärktem Schlauch besteht, in den beide GfK-Stäbe gesteckt werden.
Das braucht zwar einen tieferen Ausschnitt im Segel ist sonst aber eine ähnliche Idee.
Der Vorteil bei Einzelverbindern: Sie können am GfK-Stab verbleiben und versiegeln so auch dessen Stabende.
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Aufgrund von Wartungsarbeiten kann es derzeit zu Verkehrsbehinderungen durch Sentinels kommen
...drachenforum.net/galerie/image/14427/
Nebenbei bemerkt - ich verwende an den Sentinels ja 6/3mm Klauenverbinder von Jaco oder Kersch - beide sind nicht mehr erhältlich.
Meine Jaco-Klauen gehen leider alterungsbedingt nach und nach kaputt.
Ich drucke inzwischen Klauenverbinder aus hartem TPU-Material. Derzeit sind die noch in Erprobung - sieht aber ganz gut aus.
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Hallo - Für mich und meine Bernina 335:
Rücktransportfuß (#1), für alles "normale"
Reissverschlussfuß (#4) für Nähte direkt neben einem Hindernis (z.B, Segellatte)
Schnuraufnähfuß (#21) zum Aufnähen einer Flechtschnur (hat einen Kanal unter der Sohle, der die Schnur führt)Daneben benutze ich noch einen Suisei Saumapparat für 25mm Spi-Saumband - zusammen mit dem Fuß #1 von oben.
Der #34er, den Jörg oben erwähnt sieht interessant aus - gibt es ja auch für die neueren Berninas.
Gruß, Tobias
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Ich habe sie einmal gebaut, bis zu einer Länge von 5 m
Das war das Dokument, das ich gesucht hatte. Die Domain ist nicht mehr online und dieser Plan hat es nicht zu kiteplans.org geschafft. Danke!
Fliegt die vergrößerte Version (5m) gut?
