Beiträge von TobiasSch
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Hallo in die Runde,
sowohl auf Fanö als auch auf Römö bei den Drachenfesten ist mir dieser wunderschöne Papageientaucher aufgefallen.
Der Besitzer war am verg. Sonntag gerade nicht da, der Nachbar meinte, der Puffin stamme von Wolfgang Busch.
Ich würde den Windsack gerne bauen. Gibt es einen Plan oder Kontaktinfos zum Erbauer? -
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Hi,
so ganz habe ich Dein Problem nicht verstanden.
Die Spitzen nehme ich an sollen in in den Segmenten eingenäht werden.
das sind doch Kegelm oder nicht ? Den Kegelabwicklung etwas grösser als vorgesehen ausschneiden. Dann den runden Teil in das Loch des vorgesehenen Segmentes einnähen 5 - 7 mm je Seite länger als der Kreisumfang ( je nach Spikegrösse) wählen. Dann den Spike auf links zunähen und nach aussen stülpen.
so hab ich das gemacht.
Gruss Wolfgang
Gleicher Gedanke, besser formuliert .

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Hallo,
ich hab das so noch nicht genäht, aber was passiert denn, wenn Du den Spike gar nicht zunähst und die Unterkante zuerst in das passende Loch im Segel nähst (den Anfang lässt Du etwas offen, so dass Du den Saum/Nahtzugabe des Spikes am Ende formen kannst.
Damit würdest Du die Ungenauigkeit des kreisförmigen Ausschnitts mit der Saumzugabe ausgleichen können, oder? Im Anschluss kannst Du den noch auf links gestülpten Spike zunähen. -
Hallo Gerd, eine sehr ähnliche Frage hatte ich hier mal gestellt. Gewinner der Umfrage war tatsächlich der Pritt-Stift.
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Das neue Statussymbol für den Kiter mit Stil, der autonome Kite-Trolley:
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Die klassischen Strand-Bollerwagen gibt es ja inzwischen auch schon mit Motor. -
Ich hatte mal vor vielen Jahren eine 1,80m lange Drachentasche gekauft (Prinzip Skitasche, ca. 30cm Durchmesser). Seither baue ich die Dinger selbst aus Rucksacknylon,
Reissverschluss gibt es im Schneiderbedarf als Meterware und 3cm Gurtband sowieso. In der Drachentasche sind die Drachen in ihren eizelnen Stoffköchern.
Leinen habe ich extra in einer normalen Sporttasche, alle auf Spezispulen verschiedener Größen. In der Sporttasche finden sich auch Heringe, Sandanker und ein kleines
Teilesortiment (Wirbel, Endkappen, Verbinder, Karabiner, etc.). Ach ja, Handschuhe, Leinenklemme, nicht zu vergessen.
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Hallo auch,
"einwickeln" während der Drachen noch zieht ist nicht so gut, die Schnur soll ja locker aufgespult werden. Bei Drachen mit überschaubarer Zugkraft hole ich die Leine Hand über Hand ein und wickele den lockeren (!) Schnurhaufen unter mir später ein.
Wenn das nicht geht, weil Du die nackte Schnur (ggf. mit Handschuh) nicht gut halten kannst, dann es gut, an der Schnur entlangzulaufen. Hast Du eine Schnurklemme oder ähnliches, dann kannst Du zwischendrin
auch mal mit der angelegten Klemme zurückgehen zum Standplatz und die Schnur so verkürzen.
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Am Strand ist alternativ zur Bodenschraube ein Sandsack als Bodenanker möglich - nutze ich viel.
Vorteil: Der Anker versagt nicht plötzlich sondern beginnt zu wandern ... man hat dann die Zeit zu reagieren.Beispiel: klick, Selbstbau ist natürlich möglich...
Alle Anker oder Schrauben haben bei mir einen Karabiner, Die Flugleine hänge ich mit einen Webeleinsteg (Mastwurf) ein - sehr schnell und hält.
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Hallo Carsten,
ja, kann man machen. Es gibt bei Sentinels auch die Variante wo der Verbinder aus einem Stück gewebeverstärktem Schlauch besteht, in den beide GfK-Stäbe gesteckt werden.
Das braucht zwar einen tieferen Ausschnitt im Segel ist sonst aber eine ähnliche Idee.
Der Vorteil bei Einzelverbindern: Sie können am GfK-Stab verbleiben und versiegeln so auch dessen Stabende.
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Aufgrund von Wartungsarbeiten kann es derzeit zu Verkehrsbehinderungen durch Sentinels kommen
...Nebenbei bemerkt - ich verwende an den Sentinels ja 6/3mm Klauenverbinder von Jaco oder Kersch - beide sind nicht mehr erhältlich.
Meine Jaco-Klauen gehen leider alterungsbedingt nach und nach kaputt.
Ich drucke inzwischen Klauenverbinder aus hartem TPU-Material. Derzeit sind die noch in Erprobung - sieht aber ganz gut aus.
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Hallo - Für mich und meine Bernina 335:
Rücktransportfuß (#1), für alles "normale"
Reissverschlussfuß (#4) für Nähte direkt neben einem Hindernis (z.B, Segellatte)
Schnuraufnähfuß (#21) zum Aufnähen einer Flechtschnur (hat einen Kanal unter der Sohle, der die Schnur führt)Daneben benutze ich noch einen Suisei Saumapparat für 25mm Spi-Saumband - zusammen mit dem Fuß #1 von oben.
Der #34er, den Jörg oben erwähnt sieht interessant aus - gibt es ja auch für die neueren Berninas.
Gruß, Tobias
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Ich habe sie einmal gebaut, bis zu einer Länge von 5 m
Das war das Dokument, das ich gesucht hatte. Die Domain ist nicht mehr online und dieser Plan hat es nicht zu kiteplans.org geschafft. Danke!
Fliegt die vergrößerte Version (5m) gut?
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Zum Thema Zoll gab es neulich was in den Nachrichten. Bisher ist es ja so, das die Versender (z.B. auch bei Elektronik aus China) oft sehr kreative Zolldeklarationen machen (als Geschenk deklariert, viel zu geringer Warenwert, etc.).
Zum Wert lässt sich der Zoll hierzulande ja dann meist Kaufrechnungen zeigen um den echten Preis zu haben. Dabei war es bisher egal, wenn die Deklaration des Versenders falsch war.
Bei dem konkret berichteten Fall ging der Zoll aber gegen den Käufer hier in Deutschland vor. Ich kenne die Details nicht und vermute mal, dass man dem Käufer unterstellt hat, dass er die vom Verkäufer gemachte falsche Deklaration veranlasst hat.Trotzdem sollte man vll. vorsichtig sein, wenn etwas völlig falsches deklariert wurde.
Mit der Zuordnung von Komponenten zu Zolltarifen hatte ich auch schon lustige Ratepiele mit dem Bearbeiter beim Zollamt - er kannte die Ware nicht recht und ich seine Warengruppen (und natürlich auch die Zolltarife) nicht. Es ging hier aber nicht um Drachen.
Schlechte Erfahrungen habe ich mit den Premium-Versanddiensten gemacht, die die Verzollung als Dienstleistung beinhalten. Da lag dann entsprechend keine Kaufrechnung vor und der Zoll ist der Wertangabe auf dem Paket auch nicht gefolgt.
Er hat stattdessen den Warenwert an Hand von inländischen Warenpreisen festgelegt und das war für mich in dem Fall sehr nachteilig - man kann da im nachhinein Einspruch einlegen, aber da hat man bei diesem Premium-Service dann mehr Aufwand als bei der Standard-Prozedur mit Besuch beim Zollamt.
Gruß, Tobias
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Hallo zusammen,
heute mal ein Miniprojekt für alle Einsteiger und die, die sich nicht zu schade sind, so was Simples wie eine Spinsock noch selbst zu bauen - viel Zeit kostet das wahrlich nicht und man ist frei in der Farbwahl.
Da ich gerade wieder ein Exemplar als Schleppe für einen Einleiner baue dachte ich mir, ich schreibe mal etwas zu dieser welligen Spinsock, die man nicht so oft sieht - weshalb ich darauf auch schon verschiedentlich angesprochen wurde. Ich hatte die Anleitung irgendwann mal aus dem Netz, aber ich kann sie bei bestem Willen nicht mehr finden und besitze nur noch mein Template, dass ich jetzt mal (re-)digitalisiert habe. Wenn einer einen Link findet oder hat - bitte melden.
Es geht hier um die handliche Größe von 30cm Durchmesser x 260cm Länge - gebaut aus nur 4 Panelen.
Die Allermeisten kennen den Bau der normalen (glatten) Spinsocks, für die es zahlreiche Baupläne gibt, z.B.: HIER
Das Panel für unser Exemplar sieht nun wie folgt aus:
Für die Form bekommen die langen Kanten "Cosinus"-Wellen, die dann bei der fertigen Turbine für die "Beulen" sorgen.
Dafür drucken oder zeichnen wir uns ein Template (Koordinaten und pdf in 1:1 liegt bei), nehmen uns Spinnakertuch in mindestens 2,6m Länge (und mindestens 2 Farben) und schneiden unsere 4 Panele zu - Nahtzugaben brauchen wir für diese Spinsock nicht extra anzuzeichnen. Die Eintrittsöffnungen und die Spitzen am Ende der Spinsock bleiben nachher ungesäumt - bei gutem Tuch ist Heißschnitt m.e. nicht nötig, aber das ist wie so oft Geschmacksache. Aus 2 Stücken 1,5m breitem Tuch in je 3m Länge können wir 2x6 Panele schneiden - genug für 3 Socks.
Jetzt werden die Panele rechts auf rechts mit offenem Saum (8-10mm) entlang der langen Kanten vernäht - von einer Markierung zur anderen. Dabei auf den Versatz der Panele achten und die Tüte schließlich zusammennähen.
Danach umstülpen und ein Stück 50mm oder 60mm breites Dacronband von 1m Länge bereitlegen. Das Band der Länge nach falten und ringsum die Vorderkanten aller Panele mit leichter Überlappung (1cm) in das gefalzte Dacron legen und den Dacrontunnel zunähen - das Bandende dabei gern ein paar cm über den Anfang nähen.
Ganz nach Geschmack kann man in den "Ring" der Spinsock einen dünnen GFK-Stab (mit Muffe), einen Teflonschlauch (mit Stabrest als Innenverbinder) oder einfach nichts einfädeln - ich bevorzuge 2mm gewickelten GFK-Stab. Vier gleich lange Waageschnüre (ca. 30cm) werden in gleichmäßigem Abstand auf den Ring verteilt und befestigt - in die Mitte kommt ein Wirbelkarabiner - fertig.
Hier die Templatedateien:
spinsock-wavy.pdfViel Spaß beim bauen und fliegen!
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Sehr geil! Die Abmessungen und ein paar Bildchen, die uns die Geometrie besser verstehen lassen, würden mich auch interessieren.
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Wenn man sich das Angebot genauer ansieht merkt man daß das so ein Ding zum Vernähen von großen Transportsäcken ist - sehr grober Faden und näht keinen normalen Geradstich - damit wäre das nicht einmal für die schnelle Reparatur auf dem Feld geeignet.
Ja, da hast Du wohl recht.
