Beiträge von Schattenpinguin

    Meine Hochleister enden am unteren Ende bei 4.5, bei mehr Wind fliege ich PKD Brooza (1. Serie).
    Ich bin "Gelegenheitsflieger / Freizeitfahrer" und in SPO oder auf Römö unterwegs.


    Bei dem Buggy im Kofferraum würde ich mir um den Buggy weniger Gedanken machen, mehr um das Auto. ;)
    Hatte meinen Buggy am Anfang auch im Kofferraum, Metall dieser Stärke gegenüber dem dünnen Blech oder Glas wirkt brachial.

    Hi,


    ich möchte den Thread nochmal reaktivieren und habe dazu ein paar Fotos gemacht.


    Bei dem Alter (definitiv aus den 90ern) denke ich das die vorhandene Saumschnur ein nicht unwichtiges Detail ist.
    Ein weiteres Detail ist der Kielstab, der deutlich kürzer ist als das Tuch an der Stelle der Standoffs.


    Er steckt in einer Tasche von HQ, auf dem Kite selber gibt es aber keinen Hinweis auf einen Hersteller.
    Um genau zu sein gibt es gar keinen Hinweis, kein Schild, kein Aufdruck, nichts!


    Freue mich auf weitere Ideen was ich hier besitze.





    Da ich eher 4-Leiner fliege, freue ich mich über Angebote dem guten Stück ein artgerechtes Zuhause bieten zu wollen (Verkaufsthread folgt).

    Für die ersten Versuche stellst du die Hütchen ja schon extra so hin, das sie einen Halbwindkurs bilden.
    Du kannst natürlich die Hütchen mit Fähnchen ergänzen oder gleich Fähnchen nehmen, dann hast du auf beiden Ende eine Hilfe für die Halse (du fährst/gehst zuerst auf der Stockseite an der Fahne vorbei und nach der Halse auf der Fahnenseite).


    Bei mir ist schönes Wetter...also raus und üben, nicht so viele Geanken machen.
    Nach ein paar Versuchen hast du es raus und dann klappt es auch ganz schnell ohne Fahne nur nach Gefühl.


    Nur als grobe Anhaltspunkte:
    a) Kein Kite kann gegen den Wind fliegen, die Nase oder Öffnungen des Kites zeigen am Windfesterrand (optimalerweise) in die Richtung aus der der Wind kommt.
    b) Die Powerzone (grösster Zug) ist direkt gegenüber von der Richtung aus der der Wind gerade kommt.

    Hallo,


    ich habe die letzten Tage auch versucht eine passende Anleitung zu finden, da ich mit meiner Tochter und ein paar Freundinnen auch einen Drachen bauen wollte (Alter 4-6).


    Ich habe mir mehrere Anleitungen angeschaut, und musste feststellen das bei einigen die Darstellungen "ungünstig" sind, und die dazugehörigen Texte auch wenig hilfreich.


    Am Ende habe ich mir diese beiden Anleitungen vorgemerkt:


    http://www.baumarkt.de/nxs/105…einen-klassischen-Drachen


    http://hoehenflug.com/download/
    (Die Werkmappe)


    Das Gestänge gehört sinnvollerweise nach Hinten, und die Waage muss durch ein Loch in der Bespannung hindurch am Gestänge befestigt werden.
    (Wie bei jedem handelsüblichen Drachen auch.)
    Und sinnvoller Weise werden auf der Rückseite die beiden "Ohren" mit einer Schnur verbunden, und so straff gezogen das sich der Drachen leicht nach hinten wölbt. Dadurch steht der Drachen stabil(er) am Himmel.
    Alternativ kann man ein Eddykreuz verwenden, das die dann 4 Stangen miteinander verbindet und die Wölbung vorgibt.


    Jan


    PS: Ich wollte mit Holzleisten, Müllsack und Eddykreuzen und Splittkappen beginnen, damit die Kinder nur ein wenig sägen, schneiden und knoten müssen um nicht zu schnell die Geduld zu verlieren. Dafür dann aber mehr Zeit zum malen und verzieren (Ohren, Fransen, etc) haben.


    Mein persönlichen Projekt wird dann eine Drachenfähre nach dieser Anleitung
    http://www.kalorio.de/index.php?Mod=Dr&Cap=Df&SCa=Prv_faehre
    ebenfalls mit Müllsack, Holzstäben plus Draht und Kohlefaser aus meinem Ersatzteillager.

    Hallo,


    ich durfte in den letzten Wochen auch mal ein paar Speedkites testen, und als Helfer agieren.
    Ich wollte es zuerst auch nicht glauben, aber Speedkites sind was den Start und den Flug begtrifft tatsächlich extrem empfindlich.


    Beim Start Strömung erzeugen ist unbeding notwendig und mit einem Kite vom Kaliber DeltaHawk nicht zu vergleichen.


    Der Whizz ist noch vergleichsweise einfach zu starten, wenn genügend Wind ist.
    Der Fusion ist schon ganz was anderes.
    Ich war allerdings bei allen Speedkites (Whizz, Hilde/Willy/Sven, Fusion) überrascht was für seltsames Verhalten sie bei Strömungsabriss an den Tag legen.


    Ich habe eine ähnliche Erfahrung mit Buggy-Schirmen gemacht, dort aber Schritt für Schritt (BeGinner, Intermediate, Hochleister).
    Die 4-Leiner-Schirme starten ist meist kein Problem, bei den meisten ungeübten Piloten überschiessen oder klappen sie dann aber schnell.


    Vielleicht wäre es sinnvoll mit einem zahmeren Kite zu beginnen, und sich langsam hoch zu arbeiten?
    Zumindest verhindert es Frustration...

    Zitat

    Man fliegt den Kites am Windfensterrand wenn man läuft, das geht auch mit einer Buggymatte ohne weiteres. Das schaut übrigens nur so entspannt aus, die Dinger haben auch am Windfensterrand ganzschön Druck.


    :H:
    Wenn die Matte am Windfesterrand steht, und man sie fast blind fliegen kann, dann kann man auch locker damit über den Strand laufen.
    Den Druck kann man dem Kite nehmen, wenn man nicht gegenanzieht, sondern sich ziehen lässt, und ggf gegen den Wind kreuzt (auch wenn das beim gehen albern klingt), aber genau so sieht es dann auch locker aus.

    Und sonst gibts die Buster II ja zum Glück auch in 2m² und 3m².
    Warum das Modell wechseln wenn man mit dem vorhanden zufrieden ist?


    Als Erweiterung für den Anfang würd ich dir die 2er empfehlen, bzw jede zweite Grösse, um einen möglichst grossen Windstärkenbereich abzudecken.
    ...es wird sowieso nicht deine letzte Matte sein die du dir zulegst ;)

    Ausserhalb der Saison kannst du den Strand benutzen.
    Innerhalb der Saison ist der Strand absolut tabu!


    Du kannst es auf dem Sportplatz am Lenster Strand oder auf dem freien Platz auf dem Grossraumparkplatz versuchen. Optimal ist beides nicht. Wiesen gibt es um Grömitz kaum, und wenn dann stehen Schafe oder Kühe drauf (und es sieht auch nicht mehr nach Wiese aus).


    ...glaube einem ehemaligen Grömitzer ;)

    Bei deiner Selbsteinschätzung sollte eine 4er schon passen.
    Einen Intermediate wie die Crossfire oder die Vampir würde ich aber vorher probefliegen, da speziell diese beiden, meiner Meinung nach, ein gewöhnungsbedürftiges Flugverhalten haben (was nicht bedeutet das sie schlecht sind, oder ich sie nicht mag, ganz im Gegenteil!).


    Es wird nicht deine letze Matte sein, die grösser ist als alles was du bis dahin hattest.
    Einen Sprung von 2 "Grössen" ist aber ok, bei grösseren Sprüngen würde ich vorher auch erstmal testen.

    Und ich dachte immer das die nötige Bruchlast vom Gegengewicht (also von mir) und nicht von der Zugkraft des Kites abhängig ist (7ner-Regel).
    Deswegen fliege ich alle Grössen durch die Bank weg mit der selben Leinenstärke.
    Das hat auch den Vorteil das ich keine Ersatzleine brauche, habe ja immer eine passende mit. ;)


    Ich unterstütze den Tipp von Heinz, und falls du meinst die Leinen sind nicht stark genug, nimm doch das "Climax Combat SK Leinenset 4x30m 190/90kg" für nen 10er mehr.