Beiträge von Carsten
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Und ich habe mich im deinen Drachenschwanz-Thread noch groß Entschuldigt, dass ich dich so gedrängt habe den Schwanz doch selbst zu nähen. War doch gar nicht so verkehrt.

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Super

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Applikationsfüße haben oft auch auf der Unterseite eine Aussparung um die dicke Zickzacknaht die beim Nähen entsteht durchzulassen, oder einen Standardfuß unten ausfeilen.
Ich habe schon einige Füße meinen Bedürfnissen angepasst.
Falls es deinen Standradfuß aus Kunststoff gibt besorge dir den gleich ein paar mal, die sind meist günstig und lassen sich besser bearbeiten als Metall.Für manche Nähmaschinen gibt es auch nachrüstbare Obertransporte. Das würde das Problem ebenfalls lösen, ist aber sicher die teurere Variante.
Gruß Carsten
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Lässt sich der Fußdruck bei dir verstellen?
Welchen Nähfuß verwendest Du?
Ziehst Du an der Schnur beim Aufnähen?Vielleicht passt die Cyclone nicht ganz unter deinen Nähfuß durch und bremst deshalb den Transport. Es gibt Nähfüße die unten eine Aussprung im Fuß haben, die sind extra zum Aufnähen von Schnur gemacht. mit dem müsste es gut funktionieren.
Gruß Carsten
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Hallo Marcus,
da zeichnet sich doch ein ziemlich eindeutiges Ergebnis ab

(Und bei "zu einfach" denk nur mal an die Kombi "Mann mit Bügeleisen"
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also ich habe noch einen fruehen stadard tramontana. Da waren einfach gezogene 6er cfk rohre verbaut. Der drache hat eine turbowaage dran. Als ich meinen gekauft habe gab es weder vented noch ul, das kam alles später.
Gruß Carsten -
Auf der ersten Seite hat Florian beschrieben, dass er Skytex benutz hat (gelber Stern). Das Tuch ist weicher als Ikarex, wodurch die Faltungen nicht so gut "halten".
Bügeln würde ich auf niedrigster Hitze mit einen Bauwolltuch als Schutz drüber. Die niedrigste Bügeleisenstufe nutze ich auch bei meiner Saumbandfaltmaschine. Da ist mir bis jetzt noch nix geschmolzen.Gruß Carsten
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Das sieht für mich nach einem "zurück zu den Parawings" aus.
Damit ist Reinhold Messner durch die Antarktis gefahren. Ist schon ziemlich lange her.
Schaut mal hier
http://www.parawing-beringer.de/Die gab es schon vor den Kites mit Handels, waren die ersten Zugschirme.
Gruß Carsten
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Hallo Klaus Peter,
am 29 und 30.7 ist in Cadzand Drachenfest.
Ich werde wahrscheinlich am 29. dort sein, da ich zufällig in der Nähe Urlaub mache.
Wann bist Du den dort.Gruß Carsten
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Hallo Rüdiger,
falls Du einen Rollierfuß, für einen ganz normalen doppelt umgeschlagen Rollsaum meinst, kann ich mich Marcus nur anschließen. Das funktioniert nicht.
Was ich allerdings schon mit gutem Erfolg gemacht habe, ich habe damit Organza gesäumt. Das hat wunderbar geklappt. Ich habe einen gleichmäßigen 3mm kleinen Rollsaum erhalten. Da sich der Stoff an den Kanten allerdings gerne zusammenzieht würde ich dir raten nicht mit Geradstich sondern mit einem Zick-Zack mit geringer Stichbreite zu arbeiten. Dieser Stich bleibt etwas dehnbar und zieht die Stoffkante beim Säumen nicht zusammen. Habe so unsere ganzen Gardinen genäht.
Gruß Carsten
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Das habe ich bei meinen schmalen Posterkites (nur eine senkrechte Stange) auch beobachtet. Den unteren und oberen Bogen habe ich auch mit einer Schlaufe abgespannt, genau wie du. Ich habe es darauf zurückgeführt, dass sich der Bogenstab über die Schlafe etwas nach links oder rechts verschoben hat. Somit war die Spannung asymmetrisch. Der Schwanz hat so viel Zug, dass sich das nicht bemerkbar macht. Versuche doch mal die Schlaufe mit je zwei Stoppern auf dem Bogenstab zu fixierenden. Dann sollte sich nichts mehr verschieben. Vielleicht bringts das ja.
Gruß Carsten -
Da ist was dran,
ich persönlich kann mir einen Haushalt ohne Nähmaschine nicht vorstellen.
Bei manchen ist eben anders.
Wollte nur helfen!Gruß Carsten
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Crush hat absolut recht, wenn du den Schwanz aus 1 Meter Bahnen zusammen nähst brauchst du auch wenig Platz zum Schneiden.
Hier die Maße für die einzelnen Bahnen.
Du legst die Bahnen Rechts auf Rechts und nähst einfach mit geradem Stich drüber. Die beiden Stoffkanten führst du dabei am Rand des Nähfüßchens entlang.
Dann klappst du die Stoffbahnen auseinander und hast auf der Rückseite ne 7mm breite Naht abstehen. Die legst du nach einer Seite um und nähst sie fest. Das nennt man offene Kappnaht.
So machst du weiter und nähst alles zusammen.
Am Rand des Schwanzes Rechts und Links wirst du kleine Versatzstücke haben. Die schneidest du einfach grade und machst dann einen doppelten Rollsaum,
damit nichts ausfranst.Das ist wirklich kein Hexenwerk
Gruß Carsten
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Man kann das auch mit dem alten Pythagoras lösen: A^2+B^2=C^2
In dem Fall also: 75^2+1500^2=1501,87cm^2
Also muß von der Diagonalen 1,87 cm abgeschnitten werden um einen symmetrischen Schwanz zu erhalten.
Der Schwans wäre dann 30 Meter lang.Gruß Carsten
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wie viele Schwänze möchtest Du denn.
Falls es nur einer ist gibt es eine Variante mit noch weniger Verschnitt.
Du schneidest nicht von der linken oberen ecke bis zur rechten unteren, sondern bis zur rechten Stoffmitte. Das kleiner Stück hat den selben Winkel und du kannst es an das große Stück annähen. vorne gerade schneiden musst Du natürlich trotzdem.Das habe ich bei einem Schleierschwanzdelta aus Malerfolie schon erfolgreich gemacht.
Gruß Carsten
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Hallo Marcus,
Schöner Drachen, was hast du für Stäbe drin?
Das mit der Abspannung kenne ich auch so. Ich habe die aus Satinbandschlaufen gemacht. Wenn die Sapnnung erhöht werden soll werden sie einfach so lange verdreht bis es passt.
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Hallo,
ich frage mich ob der Stab wirklich doppelt-S-förmig produziert wird oder ob es ein gerader Stab ist, der durch die Standoffs geformt wird. Letzteres halte ich für wahrscheinlicher.
So unglaublich neu finde ich die Idee des Drachen auch nicht, wenn man sich den O2 Flame von Windfire Design anschaut
Segelmitte nach hinten gebogen, Seiten in anderem Winkel.Trotzdem gefällt mir der Fulcrum (Falschrum
) gut und ist super geflogen.Gruß Carsten
