Das Ding ist sehr einfach aufgebaut. Da ist ganz sicher ein Schleppmesser drin. Die Software macht den Rest ...
Ist mir aber auch egal, das Ergebnis zählt und das ist sehr schön sauber.
Das Ding ist sehr einfach aufgebaut. Da ist ganz sicher ein Schleppmesser drin. Die Software macht den Rest ...
Ist mir aber auch egal, das Ergebnis zählt und das ist sehr schön sauber.
Die Schneidematte ist ca. 30cm x 30cm groß. Auf dem Foto habe ich 20cm x 30cm zugeschnitten.
Das Gerät hat eine integrierte Rollenhalterung für Folien. Damit müsste man bei 30cm Breite auch längeren Stücke schneiden können. Aber ob und wie das ohne Schneidematte funktioniert weiß ich nicht. Bin ja auch noch Neuling bei dem Thema. ![]()
@sasha hat mich neugierig gemacht: Ich würde natürlich sofort testen, ob 30cm x 60cm oder mehr mit selbstgebauter Schneidematte noch funktioniert. Aber solche Teile benötige ich eigentlich nicht.
Bei anderen Herstellern geht mit der Hauseigenen Software nicht viel.
Die eigentliche Entwurfsarbeit erledigt bei mir Inkscape. Wenn man erst einmal ein Verfahren raus hat, die Entwürfe 1:1 in das Silhouette Studio reinzubekommen, dann funktioniert das schon sehr zuverlässig.
Hallo, ich wollte hier mal mein neuestes Spielzeug zum Bau meiner Drachen vorstellen, einen Schneideplotter.
Nachdem @sasha mir vor einem Jahr Aufkleber für mein Auto mit einem Schneideplotter erstellt hatte, ließ mich das Thema nicht so richtig los. Dann habe ich am letzten Wochenende auf Hobbyplotter.de das Modell SILHOUETTE CAMEO 4 als B-Ware bzw. refurbished zu einem (für mich) attraktiven Preis entdeckt. Die letzten zwei Tage also ein wenig damit gespielt. Und ermittelt, dass man damit auch wunderbar selbstklebendes Dacron (Nummerntuch) schneiden kann. Ich verwende die Meterware von Metropolis für diverse Verstärkungen an meinen Kites. Da der Schneideplotter mit einem entsprechenden Messer auch Leder schneiden können soll, ist als nächstes ein Test mit LKW-Plane dran, sobald das Messer bei mir eintrifft.
Hier ein Beispiel:
(Anm: Der Text soll nicht auf dem Kite, das ist nur eine Beschriftung des Blatts, damit ich das noch zuordnen kann, wenn dass ein paar Wochen in der Ablage gelegen hat.)
Enrico ( @Coyote ) hat ein schönes Escape-Set nach Portugal ausgeliefert. Hier ein Video zu den beiden Kites vom stolzen Besitzer:
Ich bin erleichtert, dass wir nun ein Happy End haben. ![]()
Das Segel war übrigens ganz vorzüglich genäht. Hier noch ein Bild vom Vergleichsflug. Mein EOL LW (links) ist mit DPP-Stäben ausgestattet, der von Chris hat 5mm Exel in den Leitkanten. Man hört es im Flug, die weicheren Exel Stäbe lassen den Kite früher Schnurren und etwas lauter klingen. Allerdings geht das Exel-Exemplar etwas früher. Im Bauplan habe ich Exel angegeben, weil die DDP-Stäbe nicht im Drachenfachhandel angeboten wurden. Das hat sich in letzter Zeit geändert. Metropolis bietet seit einiger Zeit nun auch DPP-Stäbe an. Ich habe sie zwar noch nicht dort bestellt, aber ich hoffe es sind die gleichen, die ich in meinen EOLs fliege.
Ich hatte das Thema der Genauigkeit auch schon mit Chris im Dialog (Konversation). Hier mein Text dazu:
"Aber selbst wenn das Segel zu klein ist, ist die Sache immer noch vor dem Annähen der Schlepp- und Leitkanten zu retten: Ich habe es auch irgendwo im Forum schon geschrieben. Ich übertrage die gestrichelten Linien zur Schlepp- und Leitkante von Plan auf das Segel. Dazu Segel auf den Plan legen und mit einer dünnen gebogenen Holzleiste und einem Bleistift diese Linien nachzeichnen. Geht bei hellen Segeln natürlich besser oder man hat einen Leuchttisch. Danach werden Schlepp- und Leitkante beim Aufbringen an diesen Linien ausgerichtet. Ob das Segel außen herum gerade, krumm oder zu klein ist spielt dann keine Rolle mehr. Das Übertragen der gestrichelten Linien entscheidet allein über die Maßgenauigkeit des Segels und nicht die Genauigkeit der Schablonen und des Verklebens."
Wir ihr seht ist mir die ganze Schablonendiskussion nicht so fürchterlich wichtig. Da meine Arbeitsweise mit den Hilfslinien die Schablonenfehler ausgleicht. ![]()
@MP3 Dann brauche ja nix mehr beantworten ![]()
Beeindruckend wie du ihn fliegst. ![]()
Was ich mich gefragt habe: Du baust die Kites (auch den Return) sicher mit einer gewissen Absicht mit Cuben. Was motiviert dich dazu? Was verändert sich dann im Vergleich zur konventionellen Bauweise? (... außer dem Gewicht
)
Hier, nördlich vom Strandparkplatz: https://www.google.de/maps/@54…979555,460m/data=!3m1!1e3
Bin aus Nordfriesland, also noch recht neu hier, daher auch das wiedererweckte Interesse am Kiten.
Da du aus Nordfriesland kommst, kann ich dir nur raten St. Peter Ording zu besuchen und vor Ort einen Trickflieger anzusprechen. So habe ich auch angefangen.
Dann kannst du lernen welche Kites geflogen werden und welche nicht. Dann kann dir auch jemand zeigen, ob dein Zodarion für dein Vorhaben funktioniert.
Wenn die Wetterkarte Wind unter 20km/h und etwas Sonne anzeigt, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch Trickflieger am Samstag oder Sonntag am nördlichen Strandabschnitt zu treffen.
Vielleicht wirklich Birger mal fragen welche Sorte Bier ich an den Drachen mit dran heften muss, damit er sich den mal anschauen kann
Ne, Bier ist nicht erforderlich. Hast nun eine Nachricht von mir bekommen. ![]()
Sorry I didn't pick it up on your plans first time. Maybe it should be better stated somewhere as it is quite important for the yoyo on the Escape.

https://www.kareloh.com/kite-p…pe-lw-2020-upperspreader/
and here:
Was denkst du ändert der Einsatz der Minus gegenüber normalen im Fliegen?
Wenn jemand oben normale APAs, statt Minis einbaut, dann haben wir zwei Effekte: Gewicht und Geometrie.
Zur Abspannung der Leitkante:
Zum Return wurde noch einen Bild mit einem Hinweis veröffentlicht. Das gilt auch für den Escape.
https://www.kareloh.com/kite-plans/return/return_wingtip/
Hat der Kite oben Mini-Apas oder normale?
Die Beule in der Leitkante um den oberen Verbinder sieht verdächtig groß aus. Der von Bubie vorgestellte Krijn-Nachbau war hier auch abweichend vom Plan. Solche Kites fliegen dann etwas anders als vom Konstrukteur beabsichtigt.
Wer seinen Kite selbst baut, achtet vermutlich auf solche Details
(oder auch nicht
). Das ein grundsätzliches Problem von Bauplandrachen, mit dem ich mich abfinden muss. ![]()
Sollte der Scheuerschutz oben korrekt platziert sein, dann müsste die Spreize mittig darüber liegen. Vorausgesetzt das Segel ist maßgerecht angefertigt. Was man durch planes Auflegen auf den Bauplan verifizieren müsste. Aber auch hier können sich Fehler einschleichen: Es gab schon den Fall, dass jemand mit einem zu klein ausgedruckten Bauplan gearbeitet hat. ![]()
Vielmehr lässt sich für mich nun auch nicht mehr aus der Ferne beurteilen.
Wie vermutet kam doch noch ein Return UL (PAW) hinzu....
Erst beim zweiten Blick ist mir die hübsche Beschriftung aufgefallen.
Sieht insgesamt nach einer sehr sauberen Arbeit aus, Glückwunsch!
Als ich damals mit meinem ersten Return-Colorizer rumgespielt habe, habe ich auch schon mit der Idee gespielt Flaggen in das Design einzubringen.
Siehe hier: https://www.kareloh.com/kite-p…return-color-inspiration/
Spaß mit Flaggen! ![]()
Was mir als erstes bei dem EOL auf den Fotos auffällt das ist der Faltenwurf im Segel. Er ist untypisch. Die Falte von der Nase zu den Standoffs deutet auf eine zu hohe Spannung in im Segel hin. Was auch fehlt: Jedes EOL-Segel hat im Bereich ca. 5 neben der Leitkante im mittleren Teil eine Falten parallel zur Leitkante. Das ist bei den Kites von Jens Lück und Thorsten(MP3) an den Farbstreifen gut zu erkennen. Das Segel ist nämlich in Ruhe hier ohne Spannung und formt sich erst im Flug aus. Bei dem hier gezeigten Nachbau erscheint die LK sehr rund und das Segel straff.
Über mögliche Gründe lässt sich nur spekulieren...
Zum Thema UQS und Verbinder: Die UQS muss maximal in den Verbinder eingeführt werden. Wer die Stäbe immer wieder herausnimmt, der leiert die Verbinder auf die Dauer ein wenig aus. Häufiger Fehler ist auch eine verschiedene Einstecktiefe links und rechts. In der Saison lasse ich die Stäbe stets im Verbinder und klappe sie zum Einrollen nur an den LK.
Anbei zum Vergleich ein paar Fotos von meinen LW:
Die UQS sitzt beim EOL gerade, also kein Bogen bei senkrechter Aufsicht:
(Im Hintergrund sieht man hier die Falte im Segel parallel zur LK ganz gut, im Bereich zwischen den Verbindern.)
So liegt die Waage an, wenn man die äußeren Schenkel leicht nach unten/innen spannt:
Hier noch die Maße zu den Spreizen am Kiel, die Nase ist ein wenig eingeklappt:
Zum einen sind bei mir die Standoffs schon leicht vorgebogen. Das konnte ich bei den Bilder bisher nicht ganz klar erkennen. Mal scheien sie gerade zu sein, dann auf anderen Bilder auch gebogen. Wie soll es denn nun wirklch sein?
Das hängt ein wenig vom Material ab. Bei meinen leichten Kites mit etwas weicherer UQS drückt der Standoff auf die Spreize und ist fast gerade. Bei den Kites mit harter UQS gibt der Glasfaserstandoff etwas nach und ist gekrümmt. Im Flug, wenn Druck auf dem Segel ist, sind die Standoffs immer mehr oder weniger durchgebogen.
