Beiträge von Ulzburger
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Die Lösung zum Gewicht kommt von Level One: https://www.levelonekites.com/baumaterial/kleinteile/
Das Teil wird einfach in den Kielstab eingeführt. Durchmesser des Messingstücks ist 6mm.
Zum Thema Waage geht es hier entlang: Dreipunktwaage für Trickdrachen
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Ich hatte es schon vor ein paar Monaten bestellt und getestet. Es macht im Gegensatz zu den "alten" selbstklebenden Mylar einen dünnen leichten Eindruck. Auf jeden Fall weicher und dünner als das PSP Repair Tape, dass es in Rollen mit 75mm Breite und 1,5m Länge zu recht hohen Preisen gibt.
Mich stört bei dem mir vorliegende Material, dass es nicht glatt ist. Es ist sehr wellig, auch nach dem Aufkleben auf das Segel. Bin gespannt ob das bei der Bestellung von @Erzlord auch so ist.
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Im Prinzip hast du ja recht. Ich wollte in dieses "Spaßprojekt" nur nicht so viel Zeit investieren. Gewicht ist schon auf die Größe angepasst. Es scheint zu seiner Größe und der "Agilität" zu passen. Ein kleiner Test ist ja schnell gemacht.
Die Geometrie lasse ich zunächst noch so. Es soll nur eine einfache Hochskalierung sein. Möchte zunächst noch nicht am Segel basteln.Einen weiteren Test mache ich sicher noch bei den Leitkanten. Aktuell stecken da oben und unten Aurel Agil 400 drin. In den Flügelspitzen werde ich demnächst Aurel Agil 300 testen. Werde darüber berichten und es ggf. im Bauplan dokumentieren.
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Nachtrag zum [Return]-Maxi:
Ich hatte bei einigen Lenkimpulsen das Gefühl, dass meine Arme zu kurz sind. Ich denke, dass eine einfach hochskalierte Waage nicht die finale Lösung sein wird. Im Plan habe ich sie daher als "in Arbeit" gekennzeichnet. Das werde ich dann später in aller Ruhe am Strand von St. Peter Ording nochmal etwas optimieren.
Gestern hatte ich endlich Gelegenheit den Maxi bei Sonnenschein und gleichmäßigen 3Bft am Strand zu fliegen. Habe die Waage nun ein wenig gekürzt, sie ist aber allerdings noch im Status "in Arbeit": innen 62cm, oben 52cm und unten 56cmDie Lenkbewegungen sind immer noch recht lang, aber schon deutlich besser auf die durchschnittliche Armlänge eines Piloten angepasst. Die Tricks werden recht langsam ausgeführt.
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Da SPO uns kurzfristig zum Vatertag ausgeladen hat, sind wir ebenso kurzfristig einen Tag früher an den Strand gefahren, um unsere neuesten Bauwerke endlich unter optimalen Bedingungen zu testen.
Ich hatte einen [Return]-Maxi (=Fullsizer) und einen [Escape]-LW (=Leichtwind) dabei.
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Dann hast du gute Chancen auch ein paar Trickflieger zu treffen, sofern es in dem Zeitraum trocken bleibt und nicht stürmt

Hier kann man sich bemerkbar machen: St. Peter-Ording Verabredungsthread
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Für mich sind die Infos, die man seitens St. Peter Ording publiziert hat, der Hauptgrund nicht zum Strand zu fahren. Auch wenn es so scheint, als wäre es im Prinzip erlaubt, so würde ich mich unter diesen Umständen vor Ort nicht wohl fühlen.
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Ja. Ich habe eine Kopie des Originals und meine eigene Überarbeitung hier abgelegt:
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Danke Enrico, ich ändere allerdings meinen privaten Standard auch immer mal wieder

Inzwischen habe ich die drei Return-Baupläne (Mini, Standard, Maxi) leicht verändert aufbereitet. Damit entsprechen sie auch weitgehend der Darstellung der EOL-Baupläne (Mini und Standard) wie sie bei Kareloh zu sehen sind
https://drive.google.com/drive…FdKJB5jT8dSRI?usp=sharingGabor (Mugenkites) hat inzwischen auch sehr schöne Pläne veröffentlicht, die alles im Detail erklären:
https://drive.google.com/drive…ZxxgQPZjefEwnSZbP-0tnvDXw
https://drive.google.com/drive…4Q5uUSpE2qpavz6rFYWPH3dJY -
Habe 70kg Liros und 90kg Climax gerade hier. Oder beide nicht so gut?
Nimm erst einmal die dickere. Die dünne "schneidet" zu sehr auf der UQS, z.B. bei der Lazy Susan. Langfristig ist natürlich die Edelrid-Schnur zu empfehlen.
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Welches Material würdest du denn empfehlen?
Ich ich kenne mich mit den angebotenen Tüchern jenseits von 40g/m² nicht sehr gut aus aus.
Laut Bauchgefühl vielleicht so etwas: https://www.metropolis-drachen…uecher/Spinnaker-60D.html
oder das hier: https://www.extremtextil.de/ri…-qm.html?number=70278.WEI -
Alles klar. Sieht tatsächlich nach einem alten M-Boot aus. Den Alumast habe ich auch verwendet. Habe mal nach einigen Jahrzehnten Einlagerung mein Segel raus geholt und Fotos gemacht. Danke für das Auffrischen von Erinnerungen

Da das sicher keine Hochleistungsboot werden soll, würde ich das ganze so machen wie es in den 80er auch gemacht wurde. Meine Segel sind einteilig: Vorsegel farbig, Großsegel weiß. Kann man natürlich mehrteilig bauen, dann würde ich eine Segelmachernaht beim Zusammensetzen der Teile empfehlen. Der Bauch des Segels wurde damals durch einen leicht gebogenen Segelschnitt in der vorderen Kante erzeugt, ansonsten ist das Segel plan. Beim Material würde ich von den ganz leichten Stoffen, wie Icarex abraten. Es sollte schon ein gewisse Steifigkeit haben. Es wird heiß geschnitten und die hintere Kante wird nicht umgenäht. Die Details sollten die folgenden Bilder klären.
Das Großsegel wird in die Nut des Alumastes eingezogen, daher hat es vorne eine eingenähte Schnur:
Die hintere Verstärkung des Großsegels:
Die obere Spitze des Großsegels:
Die Segellatten:
Das Großsegel mit Baum, der im Gegensatz zu deinem Boot nicht drehbar ist, hier dreht sich der ganze Mast:
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Ich habe selbst in den 80er Modell-Segelboote der M-Klasse gebaut und gesegelt. Daher kommen mir die Abmessungen deiner Segel bekannt vor.
Ich befürchte, dass du hier nicht die richtigen Tipps bekommst. Es gibt da schon einige Unterschiede. Wenn ich mir die aktuellen Segel bei den Modellbooten anschaue, dann sieht man kaum Nähte, es wird sehr viel geklebt. Kappnähte sind auf keinen Fall angesagt. Allerhöchsten die Segelmachernaht, die wir Drachenbauer auch verwenden. Außerdem werden dir die Drachenbauer erzählen, dass die Schleppkante (= Achterliek) gesäumt wird. Das machten wir in der 80ern bei unseren Modell-Segeln nie. Und ich sehe nicht, dass sich das groß geändert hat.
Ich würde mehr in Richtung Modellbau-Segel suchen.Dieses Bild zeigt aktuelle 10-Rater, und ich sehe keine genähten Segel. Die Segel sind aus einer Folie, das ist völlig anders als das was wir hier machen.

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Für mich gibt es zwei Gründe für eine Kielverstärkung:
- Die Naht wird gegen den Stab geschützt. Hier kann es inbesondere bei häufig geflogenen Kites zum Durchscheuern der Naht oder des Stoffs kommen.
- Die Dehnung des Segels im Kiel wird vermindert. Auch hier ist zu beobachten, dass man bei älteren häufig geflogenen Kites den Kiel gelegentlich nachspannt, d.h. das Segel dehnt sich.
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Ich bin übrigens auch ein Fan von Heinrichs Methode. Allerdings lege ich noch eine dünne transparente Kunststoffplatte zwischen Plan und Stoff, so dass der Plan nicht zerschnitten wird. Diese Arbeitsmethode ist der Grund, warum ich auf Kurven im Segeldesgin verzichte. Das Schneiden mit dem Cutter direkt über dem Plan ergibt ausreichend genaue Panele. Schablonen sind bei dieser Methode (fast) überflüssig. Die schwarzen Paneele erfordern ggf. ein Schablone.
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Ja, ich verwende eine Spannschnur. Aber ich spanne sie nicht, ich lasse sie sehr Locker.
Es ist mehr eine Gewohnheit. Wenn du möchtest, dann lasse sie weg. -
An die Gewichtsverteilung habe ich bei der Entscheidung Tiny APAs bei meinen Drachen bei der UQS nicht wirklich gedacht. Ein leichteres Material in der Nase (Cordura statt LKW-Plane) hat vermutlich einen größeren Effekt.
Meine persönlichen Gründe:a) Die mechanische Belastung ist bei den OQS-Verbindern wesentlich geringer als bei den UQS-Verbindern.
b) Die Ausbuchtung an der Leitkante und die dadurch erzeugte Beule im Segel fällt geringer aus. Beispiel:
http://www.kareloh.com/wordpre…/09/Return_US-640x427.jpg
http://www.kareloh.com/wordpre…ads/2017/09/Return_LS.jpgP.S. Wir sind mit diesem Thema aber im falschen Thread unterwegs.
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Wenn du in der grünen Schnur noch einen Knoten machst, der dann unterhalb der blauen sitzt, dann wird aus eine Dreipunktwaage eine Turbowaage.
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