Beiträge von Reudnitzer

    hier noch eins, leider habe ich keines vom Aufwickeln:

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    Erstens hast Du recht, es ist zu zeitig, er soll erst mal 2 Leinen ordentlich beherschen, dann muss er selbst wissen, ob er mehr Spass haben will.
    Zweitens fliegen wir die 4 Leinermatten so 18-20 m, Buggyfahrer mit Hochleistern um 16m.
    Drittens geht das super einfach, mache ich seit meinem ersten 4 Leiner ( Beamer II 3.6 gekauft 2003) bei all meinen 4 Leinern so. Kite landen, Bremsleinen anziehen, und alle 4 Leinen im ganzen um die Handles wickeln, bis zu den Waageleinen, Kite zuammenlegen, mit den Handles zusammen einrollern, ferdsch in ca 1:30 min. Auspacken genau andersrum. So machen es auch alle anderen, die ich so kenne.
    Hier mal ein Clip von meinem Freund Wuermchen :

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    angefangen hat wahrscheinlich jeder damit.
    Wenn Dir das 8 en wickeln auf Winder zu langwierig ist, steig auf 4 Leiner Matten um, da geht das ruckzuck, die Leinen um die Handles wickeln.

    Auf die Flugvideos würde ich auch nicht viel geben, da hängt das Ergebnis grösstenteils vom Piloten ab.
    Ich würde die Grösse auch nicht nur von Grösse und Gewicht vom Piloten abhängig machen, sondern auch vom Einsatzzweck.
    Mir macht das Standkiten mit den kleineren Grössen mehr Spass, meist nehme ich 2.5 oder auch 1.5,
    wenn man sich aber z. B. mit den Füssen durch den Sand ziehen lassen will, ist natürlich etwas grösser besser

    Du hast ja recht, beim Standkiten schaue ich auch nach dem Kite, mache ich aber selten, meist ist Traktion angesagt.
    Auch wenn ich mich wiederhole, empfehle ich bei den Einsteigern Rookee, Magma II, Checka vor Deinen Favouriten. Die haben auch besseres Tuch. Als bezahlbare Allrounder empfehle ich Next One, Z1, Ventura II, Lava II/III
    Hier im Sonnenuntergang:

    Da ich bisher fast immer nur gebrauchte gekauft habe, war die Optik für mich nie ein Kriterium.
    Die Smithi Pro übrigens, kannst Du Dir in Wunschfarben bauen lassen. Das rückwärtsfliegen muss man nicht können, macht aber Spass. Da gehört gefühlvoller Umgang mit den Bremsleinen dazu, und dieser kommt nach und nach.

    von den namhaften Herstellern gibt es keine schlechte Modelle.
    Ich hatte selber 7 Jahre die Beamer II 3.6, 1Jahr die IV 1.4 schlecht ist die nicht, aber es gibt bessere. Hornet hatte ich noch nicht in der Hand. Magma finde ich besser als Beamer. Rookee mit dem leichten Tuch noch besser. Smithi hatte ich auch mal, die macht beim Standkiten richtig Spass, ansonsten beurteile ich die Kites eher auf Eignung zur Traktion.

    Ich finde grundsätzlich die 3 Leiner Trainerkites schlecht. Wie Rush, Sigma Race, die älteren Paraflex. Alles was richtige Matten sind mit Bremswaage an einer Leine. Beim Standkiten langweilig, bei Traktion kann man die nicht mit leicht angezogenen Bremesn am Wfr abstellen, punktgenaues Landen wie bei einer 4 Leiner Matte schwierig, aber die Kitesim Prinzip genau so teuer. Loopen mit dem Lenkradius wie ein überlanger LKW. Hiervon ausgenommen sind die Mono, habe die schon an Handles geflogen, Nasastar 2 und 3 haben auch ganz engen Loopradius, und stehen wie eine Eins am Wfr. Bei den letzgenannten muss man aber in Kauf nehmen, das das nutzbare Windfenster kleiner ist, und Kreuzkurs damit schwieriger.
    2 Leinermatten a la Lycos waren hiermit nicht gemeint.

    Wieso muss dann der Mann mit Kite zurück? Die Leinen aufwickeln, Kite in Rucksack und dann paddeln. :D
    Vor ca. 5-6 Jahren beim Drachenfest der Burgenlandkiter damals noch am Mondsee Hohenmölsen habe habe ich mit den Sternburgkitern einen Versuch mit Schlauchboot und Kite unternommen, da waren aber noch 2 drin, die gelenkt bzw. auch gebremst haben, wenn die Leine drohte durch zu hängen.
    ich denke auch, Nasastar 2 oder 3 an kurzen Leinen wäre einen Versuch wert.
    Ich könnte Dir dazu meine in 4.7 leihen. (mit Streetbar, SIA Adapter und 1m Leinen).
    Wie hier im Video:

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