Nachdem mein kürzlich gebauter kleiner Restless 210 Standard mich in Holland so sehr begeistert hat, habe ich nun einen gleichgroßen Vented folgen lassen, um mit den Beiden einen großen Windbereich abzudecken.
Beide sind aus Chikara gebaut.
Bin gespannt, ob der Vented genauso genial fliegt? ![]()
Beiträge von Willewatz
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Der Kleinere deiner Neulinge war schon mal in SPO.
Für den Größeren wird es eine echte Premiere.
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Es geht ja nicht nur darum, das die Kites 6 bft. + aushalten, sondern Diese auch noch kontrolliert steuern zu können.
Wo liegt da das Problem?

Stabdrachen, die für diese Windbereiche ausgelegt sind, halten den Sturm nicht nur aus, sondern lassen sich in der Regel dann auch noch kontrolliert steuern.
So kann ich es auf jeden Fall und insbesondere für die Revs und sonstige Stabvierleiner, egal ob Speedy, Restless, Skyknife oder wie sie heißen, behaupten,
zumindest für die, die ich kenne oder auch momentan in meiner Tasche habe.

Es ist schon erstaunlich, wie präzise die stark ventillierten Vierleiner gerade bei solchen Winden fliegen
und es macht Spaß, in die Augen von neugierigen Zaungästen zu schauen, die solche Flugobjekte noch nicht kannten.

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Ich Dappes. 
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Einer meiner Lieblingslieder zum Tiefenentspannen ist der Klassiker von Pink Floyd „Shine on you Crazy Diamond“.
Davon inspiriert ist mein neuer Skyknife 260 Standard namens „Crazy Diamond“ entstanden und heute fertiggestellt worden.
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Die Qualen am Handgelenk merkst Du doch garnicht mehr vor lauter Quälerei überhaupt stehen zu bleiben und nicht selbst durch die Gegend zu fliegen... 9 Bft...
Grüße,
Michael
Ich habe bis jetzt nur mitgelesen in diesem interessanten Tröd.
Und ich gebe meinen Vorrednern Recht, die die Idee von der eierlegenden Wollmilchsau zwar interessant, aber nicht umsetzbar halten.
Und wie Gerhard bin auch ich einer, der natürlich gerne bei Sturm sich mal der Herausforderung stellt und danach umso lieber einen warmen Tee genießt.
Auch wenn bezweifelt wird, bei 9 oder 10 bft noch entspannt fliegen zu können, gebe ich Gerhard insoweit Recht,
dass es wirklich Vierleiner gibt, die dann noch "entspannt" (zumindest was den Druck angeht, den der Drachen verursacht) zu fliegen sind.
Natürlich ist man dann auch damit beschäftigt, überhaupt stehen zu bleiben und nicht selbst umgeblasen zu werden.
Aber auch ich habe meine Starkwindwaffe, die ich schon bei gemessenen 90 km/h Windgeschwindigkeit geflogen bin.
Der Zug an den Handles war dabei natürlich präsent, aber nicht mordsmäßig stark. Ich selber hatte eher mit der Standfestigkeit vom Sturm zu kämpfen.
drachenforum.net/galerie/image/7650/
Aber wie gesagt, mit diesem Kite macht es selbst bei 9 bft noch richtig Spaß, 10 bft gehen vom Drachen her auch, sind aber ansonsten für den Piloten grenzwertig.
Und ich kann euch versichern, der Kakao mit Schlagsahne hat danach besonders gut geschmeckt.
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Nimm doch statt Easton die Aurel Agil mit 300er Spine.
Die sind 83,5 cm lang im blackarrow-shop und sogar noch ein wenig leichter.
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@Mark O2
Vom Flugverhalten und Speed erinnert mich dein Luzifer an meine Rennsemmel.
Im Bild über Dat Schantalle mit 158cm Leitkante.
Ebenfalls sehr schnell und selbst bei 6 bft nur 38er Leinen.
Dein Luzifer kommt mir rein optisch auf dem Video etwas schneller vor.
Den Windbereich meiner Rennsemmel würde ich ab gute 3bft bis 8bft definieren,
wobei der Spaß mit der Rennsemmel erst ab 4 bft beginnt, dann aber spontan.
6 bft und mehr hält die Rennsemmel zwar locker aus,
aber dann wird es für den Piloten bzw. Reaktionsvermögen seeeehr anspruchsvoll.
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Wow
Der ist aber verdammt schnell.
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Ich stimme Gerhard voll und ganz zu.

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Ich hätte nicht damit gerechnet, dass Thunder heute schon Premiere feiert.
bei zunächst schwachem Wind kam Shades of Blue erstmals raus und hat mega Spaß gemacht.
Aber dann frischte der Wind leicht auf und war für den Blauen zu stark.
Allerdings hatte ich auch Thunder dabei und hoffte, dass der Wind ausreicht.
Ich hätte nicht gedacht, dass er so früh schon so stabil fliegt und so extrem Spaß macht.
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Doch es ist ein regulärer 240er Restless wie mein Roter Schnuffel.
Nur Design und Gazeanordnung sind neu und statt komplett P8er Leitkante ist nun nur mittig P8 und außen Aurel Agil 300.
Die 500er Aurel sind in den Vertikalen.Das Design lässt ihn etwas anders wirken.

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Passendes Täschlein hat er auch schon, der Lachsack.

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Die Smithi Pro ist etwas ganz anderes als ein Stabvierleiner.
Ich nenne ihn mal Vierleinermatte mit leichtem Rev-Fun-Faktor.
Die Handhabung ist allerdings doch mit deutlich mehr Armbewegung als beim Stabvierleiner.
Man kann mit der Smithi schon einiges machen. Ich hatte sie auch mal.
Aber sie kann bei weitem nicht so viel und auch nicht so gut und nicht so präzise.Da sind die Stabvierleiner deutlich überlegen.
Üben musst du auf jeden Fall, egal ob mit Smithi Pro oder Stabvierleiner.
Piloten, die aus dem Zweileinersegment kommen, kommen mit der Smithi Pro vielleicht schneller klar, aber mit dem Basic als Stabvierleinereinstieg macht man in jedem Fall nix falsch.
Empfehlung: Nimm gleich ZWEI. Einen Standard für weniger Wind und einen Vented für mehr Wind. Es ist zwar angenehm, gutes Feedback an den Leinen zu haben. Aber bei zu viel Wind wird ein Standard zu hibbelig und nervös. Nur ein Vented ist auch nix. Da hat man bei wenig Wind zu wenig Feedback an den Handles bzw. erhebt sich der Kite erst gar nicht. -
@Dede17
Du schreibst, dass du gesundheitliche Probleme hast oder hattest und es auch nicht mehr so mit dem Laufen hast.Vierleinermatten haben sicherlich ihre Berechtigung für diejenigen, die sich gerne kräftemäßig auspowern, d.h. man wird auch mal abgeschleppt, sollte also körperlich schon fit genug für diesen Kraftsport sein.
Bei den Stabvierleinern gibt es eine so große Bandbreite, da ist für jeden etwas dabei, zum Chillen, zum Speeden oder auch zum Powern.
Um mal Beispiele zu nennen:
Zum Lernen und zum Chillen ist die klassische Rev-Form hervorragend geeignet.
Da könnte man mit einem Basic oder günstig gebrauchten Rev die ersten Schritte machen.Ist man dann infiziert, kann man mit schnelleren und/oder stärkeren Vierleinern in großer Vielfalt sich steigern.
Schneller sind u.a. die Speedys, Restless-Modelle (beide Typen trotzdem sehr gut kontrollierbar), kleiner skalierte Rev-Modelle, Supersonic (eine echte Herausforderung) und viele viele mehr.
Stärker und gut zum Powern sind z.B. die diversen Blast- und Superblastmodelle von Revolution oder bauartverwandte Modelle, die auch sehr gut kontrollierbar zu steuern sind, aber den Piloten schon mal kräftemäßig stärker fordern können bis hin zum Rutschen (hatte ich mit meinem Blast auf dem Schneeteller im Winter
).Darüber hinaus noch die vielen anderen Kreationen, die ich hier sicherlich vergessen habe zu nennen,
aber ich würde aufgrund deiner einleitenden Posts dir eher die Stabvierleiner empfehlen. -
Ich hatte zwar heute morgen eure Posts noch nicht gelesen,
aber beim Frühstück hatte meine Frau den Namen für den Drachen rausgehauen.
Sie meinte Willegrins gibt es ja schon, aber sie fände Lachsack lustig und passend.
Lach, wegen dem Smilie und Sack, weil er so stark ventiliert ist, wie ein Kartoffelsack.Was soll ich sagen, ich finde es ebenfalls lustig und passend.
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demnächst geht’s wieder nach Holland.
Da hoffe ich auf viel Wind für meinen Neuen 1.5er Fullvented.
Einen passenden Namen habe ich noch nicht gefunden.
Naja. Hauptsache der Rest stimmt.
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Super Gerhard.
Manchmal muss man einfach den Mut haben, so einen Umbau zu probieren.
Ich freue mich auch jedesmal wie Bolle, wenn ein Umbau den gewünschten Erfolg bringt.
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oh Schande auf mein Haupt.
Habe Skyshark 2p zylindrisch mit 2PT konisch verwechselt.
Da ist natürlich Gerhards Tipp mit Oryx goldrichtig.
