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Beiträge von Willewatz
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Ich hatte heute das Vergnügen, @plastikmann s 85er ausführen zu dürfen.
Erfreulich, wie früh der 85er trotz seines Gewichts fliegt und das auch schon stabil.
Auch das Flugbild hat mir sehr gut gefallen und der Drachen sieht auch wirklich schön und hochwertig aus.
Trotzdem kann ich den Hype um diesen teuren Drachen nicht so ganz nachvollziehen.
Auch wenn er ein schönes Flugbild hat und auch guten Druck an den Leinen entwickelt,
was einem Anfänger zugute kommen dürfte, der auf ein gutes Feedback an den Handles angewiesen ist.
Vorwärts und Rückwärts und Stops kein Problem. Präzises Drehen und Lenken machen Spaß.
Aber der Sideslide geht gar nicht gut.
Der Aufbau ist ganz schön umständlich. Ist natürlich nur eine persönliche Ansicht meinerseits,
aber ich bevorzuge Kites, die schnell und einfach aufzubauen sind und bei denen man bei mehr Wind nicht Gefahr läuft, dass ein noch nicht richtig „angeschlossener“ Stab sich ins Tuch bohrt.Alles in allem ein schöner Kite, der aber in meiner Tasche keinen Platz finden wird. Sorry.

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Und ein Arschleder wäre sicherlich auch angebracht.
Dann kann man sich mehr auf den Kite als auf die eigene Standsicherheit konzentrieren.
Aber der Spaß ist offensichtlich.

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Nachdem mich mein 2.3er in Holland so sehr begeistert hat, lässt mich der 1.9er als Ergänzung nicht mehr los.
Der 1.9er liegt mir irgendwie noch in der Nase und wäre ein nettes selbstgemachtes Weihnachtspräsent.
Jetzt habe ich die Qual der Wahl beim Design.
Fest steht nur, dass die Ecken gelb sein sollen ..... -
Heute bei oberen 3 bft den Arrow M ausgepackt.
Leider hatte ich nur die 70daN-Leinen dabei. 50er wären besser gewesen.Start auf dem 2. Knoten ein wenig zickig.
Abkippen, einfangen, Strömung finden und los gehts.
Schöner stabiler Flug und schöne Spins. Nicht ganz so eng wie vorher der X-Race 2.3, aber auch stabil und ohne Nachwackler rausgedreht.Danach im Vergleich mal auf dem 1. Knoten geflogen.
Erwartungsgemäß einfacher der Start, aber mehr Flugspaß hat man auf dem 2. Knoten.Einziger persönlicher Kritikpunkt meinerseits ist der Aufbau bezgl. der 4mm steifen Winglets. Diese in die HQ-Verbinder zu stecken erfordert etwas Kraft und Sorgenfalten, dass die Stäbe, die sich nur widerwillig biegen und einschieben lassen, brechen oder die Tasche in der Schleppkante reist.
Ich denke, der Entwickler ist sich sicher, dass alles hält.
Ich habe nur überlegt, ob 3er cfk nicht ausgereicht hätten und leichter einzusetzen wären.
Kann natürlich auch sein, dass genau das schon getestet wurde, dann aber ggfs. das Segel nicht genug Spannung hat und dann unangenehm Brummen oder knattern könnte.Ansonsten ist HQ ein guter Einsteiger ins Speedkiten gelungen. Optisch sowieso genial.
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Okay Mark

So weit reicht meine Materialkunde nicht.

Aber die klassischen Revs sind in der Regel meist aus Icarex oder günstigeren Chikara oder Ripstopnylon.
Und von diesen 3 Materialien nehme ich persönlich am liebsten Icarex.Bei mehr Wind und somit mehr Druck kommt ohnehin Ventilierung ins Spiel.
Selbst meine beiden Modelle für bis zu 9 bft sind aus Icarex und leben noch immer.
Der Blizzard Xtravented wurde einmal gar bei 90 km/h (lt. Windmaster) geflogen.
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Ich würde dir zu einem Stabvierleiner Standard aus Icarex raten. Damit wirst du dauerhaft Spaß haben und Wasser macht ihm auch nicht viel aus im Gegensatz zu den Nylon-Stoffen, die gerne mit der Zeit ausleiern.
Im Binnenland hat der Standard sicherlich am häufigsten den passenden Windbereich.Basic-Icarex ist neu wohl ein guter kostengünstiger Einstieg.
Ansonsten gibt es im Forum häufig günstige Gebrauchte.
Sei es ein Original Baresi Revolution oder gute Eigenbauten.
Dazu ein 38daN Leinensatz und ein paar Griffe plus Stecki. Fertig ist das Paket.
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Ich finde die Saumschnurlösung am besten.
Die habe ich auch bei meinen Superwatz-Kites und Bloody Mary verbaut.
Da knattert nix. Da faucht es nur richtig schön.
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Das wäre gut.
Dann weiß ich, was auf meinem Weihnachtswunschzettel stehen wird.
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Heute konnte ich bei idealen 4 bft (24 - 26 km/h) meinen X-Race 2.3 an 100 daN Protec ausführen.
Man was ist dieser Kite genial.
Einfach super sein steiler Start und die langen Groundpässe knapp über dem Strand sowie seine engen Spins.
Die Leinen waren ordentlich durchgezogen und der Kite fauchte herrlich am Himmel.
Mit dem 2.3er ist dem Meister ein großer Wurf gelungen.
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Deine Gazeanordnung ist okay.
Wie Jörg schon erwähnt hat, würde ich in der Mitte noch ein kleines Gazefeld einfügen. Nimmt den Druck in Böen aus der Mitte.
Wie wäre es mit einem Dreieck?
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35m ist ambitioniert auf Sylt .... Vierleinern geht da definitiv besser.
Aber Du wirst auch Platz für Deine langen Leinen finden.
(5) Das Steigenlassen von unmotorisierten Flugkörpern wie Drachen, Flugmodellen etc.ist aus-schließlich südlich des Westerländer Strandübergangs Dikjendeel (Strandübergang-Nr. 57-59 / Strandabschnitt-Nr. 4.90)und erst ab 17.00 Uhr erlaubt.
Wie Jörg schreibt, sind 35 m seeeeeehr ambitioniert auf Sylt.
Vierleiner sind auf Sylt absolut im Vorteil, was den Platz betrifft.Wer die beschriebenen Strandabschnitte kennt und ausprobiert hat (wie ich z.B.) wird sich fragen, wie man dort überhaupt anständig Zweileiner fliegen soll. Der Strand ist in dem Bereich sehr schmal und wird zum Land hin von hohen Dünen abgegrenzt, die man natürlich wegen dem Küstenschutz (was ich auch toleriere und verstehen kann) nicht betreten darf.
PS: Im November ist es um 17 Uhr schon stockdunkel. Also ist nur noch beleuchtetes Nachtfliegen möglich.

Ich fahre demnächst an die nordholländische Nordseeküste. Da ist man den Drachenfliegern deutlich freundlicher gesonnen.

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Wenn überhaupt, dann ganz oben im Norden bei List, nördlich vom Weststrand Richtung Ellenbogen.
Dort wird es geduldet und keiner beschwert sich. Man ist dort meistens alleine unterwegs.
35 m wirst du da nicht auslegen können, es sei denn der Wind bläst parallel zur Küste.
Ansonsten wird es an den Stränden auf Sylt verboten, weil es zu gefährlich sei.
Schließlich wandern die Touris in Strömen den Strand rauf und runter.
Ungestört Drachenfliegen geht allenfalls im November, wenn das Wetter so ungemütlich ist, dass die Touris lieber beim Gosch ihr Fischbrötchen mit einem Glühwein begießen.
Aber wie gesagt, nicht weil es dann erlaubt ist, sondern weil dann so wenig hoffentlich am Strand sind, dass keiner was sagt. -
Ich glaub heute waren so ziemlich alle existierenden Restless Grössen in der Luft ?
Es war echt genial. Aber die großen 2.5er sind wegen zu viel Wind in der Tasche geblieben.

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Aurel Agil 500 in der Leitkante und 700er Vertikale
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Die Restless-Form hat was.
Beim Glühwürmchen war ich schon überrascht, dass sich 185 cm so gutmütig und trotzdem flott fliegen lassen.
Daher der Entschluss, es mit Flitzi noch kleiner zu versuchen.
Und er macht richtig viel Spaß.
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Hallo Marc
Echt krass.
Fliegst du ihn an kurzen Handles?
Erinnert mich sehr an meine Rennsemmel 160.
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Von den Sonderformen, wie bei Spiderkites oder der Mojo und wie sie alle heisen, habe ich mich nicht beeindrucken lassen.
Mit dieser Einstellung gehst du schon mal gut an die Sache ran.
Mojo und Dropkick (nur als Beispiele) werden ja auch als einsteigertauglich beworben, sind aber definitiv nicht so toll dafür geeignet. Das jedenfalls meine persönliche Erfahrung.Hol dir einen klassischen Rev (Basic, Eigenbau oder was gutes Gebrauchtes) und dazu ein gutes Leinenset (Climax Profiline 38 daN oder Liros DC 40). Ich empfehle da am Anfang 25m Länge. Das ist ein guter Kompromiss aus Ansprechverhalten und Reaktionsmöglichkeit des Piloten.

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Wobei ich die Restless/Speedy's nur teilweise mit Blast's vergleichen würde , da der Blast viel gestreckter ist , fliegt er auch ganz anders .
GerardDa hast du natürlich Recht.
Ich würde auch eher die Restless/Speedy-Modelle bevorzugen. Der Blast ist mehr auf Power getrimmt, gehört aber als einer der Urväter der Stabvierleiner mit 4 Vertikalen auch in diese Kategorie. Daher hatte ich ihn zumindest erwähnt.
In Sachen Speed könnte man dann noch Supersonic und Shokwave erwähnen, die aber definitiv nur in erfahrene Hände gehören und nicht einsteigertauglich sind.
