Beiträge von Willewatz
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Was mache ich mit einem Kite, den ich optisch geil finde,
der mich aber fliegerisch nicht überzeugt?
Richtig. Umbauen

So geschehen mit meinem HQ Stratus.
Aus 185cm und 158 gr. wurden dank 6er Excel in Kiel und LK sowie Crystal Z1 als UQS 200 cm und 200 gr.

Sofort bei 2-3 bft auf der Wiese ausprobiert und das Fazit lautet.
Es hat sich gelohnt. 
Das Schöne am Umbau ist, dass er mich lediglich die 6er Stopperclips gekostet hat.
Alles Andere, die 6er Stäbe für Kiel und LK, die Crystal Z1 als UQS sowie die Verbinder sind aus dem zuvor
auseinandergenommenen Lumen I (umgebaut zum Lumen Race s.o.).

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Fangschenkel bekommt er definitiv.
Die tue ich aber am liebsten erst dann anpassen, wenn die Waage eingestellt ist. 😉
Falls die 5er tatsächlich zu schwach sein sollten, habe ich noch 6er auf Vorrat

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Mein Lumen I mit gut 2m Spannweite flog zwar sehr schön,
aber leider machte er in Spins und bei mehr Wind Geräusche,
die viele Trickkiter mögen, mir aber nicht so gut gefallen.
Selbst für kleines Geld mit Hinweis auf die Geräusche fand er keine neue Heimat.
Bevor das schöne Teil in der Tasche versauert, dachte ich mir,
aus groß mach klein, wie es schon beim Joker erfolgreich geklappt hatte.
Also habe ich heute aus dem großen Lumen I einen neuen Lumen I Race fertiggestellt.
Mit 1,48m Spannweite bei 45 cm Höhe ist er mit 82,5er Leitkante aus 5er Cfk gut gestreckt.
Dazu 5er OQS, 6er Kiel und Skyshark Ii 5PT als UQS, fertig ist der kleine Flitzer.
Jetzt hoffe ich nur noch auf etwas lebhaften Wind, um die Waage einzustellen
und ggfs. noch Fangschenkel nachzurüsten.

Warten wir es ab.

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Ich hatte gestern bei Anfangs 4 bft, später auffrischend auf bis mittlere 5 bft die Gelegenheit genutzt,
meine beiden Competition-Modelle im Vergleich fliegen zu lassen.
Begonnen habe ich mit der 2.2 Comp an 75 daN Profiline 30 m bei 20-25 km/h.
Wow, was macht das Teil Spaß. Sie geht richtig gut ab und ich habe mich lieber in den Sand gesetzt.
Die Leinen waren stramm, so dass die Lycos voll ihr Potential zeigen konnte.
In den schnellen Spins baute sich der Druck gefühlt nochmals auf.

Als der Wind zulegte, die Leinen zu singen und ich zu rutschen begann,
dachte ich lieber an meinen Rücken und landete den Kite, was bei dem Wind nicht so ganz einfach ist.
Danach nahm ich meine 1.8er Comp an 50er Protec 30m.
Wieder im Sitzen und mit Körpereinsatz machte bei dem Wind mir die 1.8er noch mehr Spaß.

Natürlich auch wegen Rücken. Ich hatte aber auch das Gefühl wie Skobo , dass die Kleine ein wenig schneller ist.
Mag aber auch daran liege, dass große Flugzeuge immer langsamer aussehen als die Kleinen.

Jedenfalls konnte ich die Kleine dann etwas länger fliegen und die schnellen Groundpässe und Spins genießen.
Fazit: Beide Matten sind genial und ergänzen sich sehr gut. Die kleine Rote ist gefühlt schneller.
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Ich bin heute bei gaaanz wenig Wind meine Lycos Competition 2.2 PS an 50 Dan geflogen.

Eine super Leichtwindwaffe.

Bei etwas mehr Wind um die 10-15 km/h war meine Smithi auch noch munter. 😉
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Bei den Leinen für die Lycos 2.2 würde ich mindestens noch 100er zu den vorhandenen dazunehmen.
Und wenn´s an die Grenze gehen und ein wenig Poporutschen dazukommen soll, auch noch ne Nummer stärker.
Wenn du noch keine Vierleiner geflogen bist,
ist das Erlernen von Vierleinerfliegen mit den Rev-Artigen (egal ob Rev, Restless oder wie sie heißen) deutlich einfacher als mit der Smithi,
die nicht so direkt und präzise auf Lenkbefehle reagiert und man bei der Smithi quasi vorausschauend lenken muss.
Und denke nicht, dass eine Smithi nicht kaputt gehen kann. Ich sage nur Kammerplatzer.
Ein Stabvierleiner ist oft robuster als er aussieht. Man sollte aber nicht gerade einen SUL zum Lernen nehmen.

Ein Rev oder Restless ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene genial, weil
- leicht zu erlernen,
- Stäbe sind im Falle eines Falles leicht zu ersetzen (auszutauschen - bei ner geplatzten Kammer ist die Matte hin)
- präzise zu steuern (erst recht wenn man es kann, dann sogar auf den Zentimeter genau zu landen etc.
- und dazu auch noch geeignet, mit Sinnesgleichen im Team zu fliegen.
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Ich würde ebenfalls zur Lycos 2.2 Comp raten.

Sie hat einen recht großen Windbereich und macht wirklich schon bei sehr wenig Wind Spaß.
Bei der Smithi gebe ich meinem Vorredner insoweit Recht, dass sie mit der Lycos nicht zu vergleichen ist, weil sie einen ganz anderer Charakter hat und deutlich langsamer ist.
Aber als Spielzeug zwischendurch, wenn es mal nicht um Speed und Power, sondern um spaßiges Herumalbern gehen soll, macht mir meine Smithi 1.1 Pro PS schon Spaß,
wenn auch in dem Bereich mir die Stabvierleiner auch deutlich mehr Spaß machen. Aber manchmal hat man nicht so viel Platz im Rucksack, dann ist die Smithi im Vorteil.

Wenn man nicht nur bei wenig, sondern auch bei moderaten Winden fliegen will, würde ich statt der UL lieber die "normale" Variante wählen.
Die UL ist schon sehr auf Leichtwind getrimmt und hat einen dementsprechend sehr kleinen Windbereich, wo man sie empfehlen kann. So meine Meinung.

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Heute ist mein GRÜNER GEIER fertig geworden.

Das Tuch ist Chikara, Leitkanten sind Skylon Edge 300 gemufft,
UQS Dynamic T18 und Kiel und OQS sind 6er Cfk.
Spannweite ist 2,55m.
Das Design der Schwalbe hat es mir angetan.
Nur dieses Mal habe ich auf den Schwalbenschwanz verzichtet.
Windbereich unterste 2 bis hohe 4 bft.
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Heute habe ich das Schwälbchen weitestgehend fertiggestellt.
Waage und Tasche fehlen noch.

Der Kleine hat 1,66m Spannweite und ist mit 6er Gfk bestabt,
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Ist zwar noch ein bisschen Arbeit bis er fertig ist,
aber die Vorfreude auf die Schwalbe wächst.

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Hallo Guido,
mir geht es ähnlich. Auch ich gehe Ende des Jahres in Rente
und merke, dass ich meine schnellsten Speedkites inzwischen gegen moderate flotte Modelle tausche.
Vor ein paar Jahren liebte ich es, mir das Arschleder umzubinden und mich abschleppen zu lassen.
Da konnten die Kites nicht groß genug sein.
Heute sagt mir mein Rücken: Besser nicht, nimm den Allrounder,

oder wenn es etwas flotter sein soll, genügt ca. 1m Leitkante.
Es kommen immer wieder mal jüngere Piloten nach.
Da habe ich Hoffnung. Aber der Hype wird im Binnenland
auch dadurch gebremst, dass ab April die Wiesen zugepuddelt sind,
oder zu hoch gewachsen, wenn man denn noch welche findet.

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Ich habe heute einen neuen Fitzel fertiggestellt.
Fitzel 180 hat Chikara statt Icarex als Tuch,
eine Mittelventilierung plus Gazestreifen unter der LK
und 180cm Segelspannweite.
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Gute Idee mit den Doppeltampen bei 11" und 13". Das spart Platz beim Urlaubsgepäck oder dem schnellen Weg zum Strand.

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Heute ist mein Cupra-Speedy 210 fertig geworden.
Hoffentlich wird mal das Wetter besser.
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Ich habe mir für meine Diva eine 2,10m lange Tasche aus Chikara-Resten genäht, damit ich nicht immer die Leitkanten entmuffen muss bzw. Auf- und Abbau schneller erledigt sind.

Die Originaltasche nehme ich nur für den Transport in den Urlaub.
PS: Den einzigen echten Verbesserungsvorschlag hätte ich für die Diva dahingehend, dass mir die Taschen von HQ gut gefallen,
bei denen man per Gummi und Klett den Drachen und die Tasche auf ein geringes Packmaß (hier 1,05 m) zusammenfalten kann,
aber wenn es nicht notwendig ist, auch in ungekürzter Länge in der selbigen Tasche (2,10 m) zur nahen Wiese mitnehmen kann.
Aber das ist Jammern auf hohem Niveau

