Beiträge von Moonraker
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Eine eindeutige Faustregel gibt es nicht. Häufig funktioniert es gut, wenn die Fangschenkel am Verbinder für den Whisker angebracht werden. Das hat auch den Vorteil, dass mein kein extra Loch in die LK-Tasche schmelzen muss.
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Schmendrick hat das ja eine Seite vorher aufgelöst. Ist wohl ein umgebauter 0.6er.
Danke, wer lesen kann ist klar im Vorteil
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Sehr flott, der Kleine!
Aber entweder 0.4 oder 0.6 - beides geht ja nicht, weil es sich bei den Angaben bei S-Kites um die Segelfläche handelt.
Und mich wundert immer noch, dass die Leinen das aushalten -
Die kl. Schantalle auf dem 5. Knoten
Yeah - die Einstellung rockt
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@Yoshimitsu - ich habe gerade mal ein Bild vom Elliot Gladiator 3.4 angesehen, um nichts Falsches zu schreiben.
Die Knotenleiter an der oberen Querspreize ist zum Flacher- und Steilerstellen des Drachens (der originale Gladiator 3.4 war mir auf dem 3. Knoten am liebsten, aber auch auf dem zweiten flog er gut, v.a. bei weniger Wind). Die zweite Knotenleiter an der Leitkante ist für die Abfangschenkel, die verhindern, dass sich die Leitkante zu sehr nach hinten durchbiegt und der Kite dadurch zwar druckvoll, aber langsamer wird. Dieser Abfangschenkel sollte immer so eingestellt sein, dass er beim Strammziehen der anderen Waageschenkel noch leicht durchhängt. Somit können die Knotenpositionen durchaus von der Einstellung an der OQS abweichen.
Bei der Leinenstärke kommt es darauf an, wieviel du wiegst. Ich habe mit meinen etwa 90 kg immer 130 daN-Leinen geflogen (35 m). Die zog der 3.4 gut durch, aber ich war auf der sicheren Seite wenn es einmal heftig wurde oder das Arschleder zum Einsatz kam. Wiegst Du z. B. deutlich unter 100 kg, dann reichen auch 100 daN aus.
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Ich habe Kiel und UQS in 5 mm gewählt. Ich bin kein großer Freund von 4 mm in diesen Bereichen. Ich denke, in dieser Semistrongausführung ist der Windbereich nach oben deutlich größer. Ich persönlich benötige keinen so kleinen Flitzer, der schon bei 2 Bft fliegt...
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Sollte jemand mal eine Wutz fliegen, bitte mal kurzen Unterschied zum URO 0.65 erläutern. Bin mir nicht schlüssig ob sich ein Kauf zum URO lohnt
Ich werde gern berichten, sobald meine eingetrudelt ist
Allerdings wird sie etwas stärker bestabt sein.
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Bei den Landungen habe ich bisher noch keine größeren Schwierigkeiten als bei den Lycosiden ohne PS feststellen können. Am Windfensterrand die Matte behutsam mit der offenen Seite auf den Boden drehen und nur eine Leine am Stecki festmachen, dann ist alles unproblematisch.
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Das Gespann läuft sehr sauber
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Bernd,
werde das mal probieren.Danke, ich habe Dir gerade eine E-mail mit entsprechender Bestellung geschickt
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Danke, Michael. Oder man macht eine Variante in semi-strong mit Kiel und UQS in 5 mm, OQS und LK in 4 mm.
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Der Windbereich liegt bei ca. 15- 50 km/h. Preis 89,-
Danke, Michael.
Bestabung in komplett 5 mm ist sicher auch möglich, oder? -
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Ich wünsch Euch allen ebenfalls ein frohes und entspanntes Weihnachtsfest.
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Hast ja Recht, Bernd
In diesem Sinne wünsche ich schon mal entspannte Weihnachtstage! -
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Heute flog ich den URO 0.65 zunächst bei 4 Bft an 55 daN 35 m, weil ich sie noch ausgerollt hatte. Die Leinen waren natürlich völlig überdimensioniert. Gerade als ich sie wechseln wollte, frischte der Wind plötzlich extrem auf und es waren sicher weit jenseits der 40 km/h.
Was für ein Ritt auf einmal
Ich musste sogar ein paar Male den kleinen Flitzer ablaufen, weil die Leinen am Anschlag waren. Irre wie der auf einmal zog
Da steckt eine Menge drin in dem kleinen Kerlchen