Gut zu wissen, dass auch einen Tag vorher notfall noch etwas geht ![]()
Beiträge von Moonraker
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Ich habe noch einen alten Limbo von HQ im Keller. Neulich habe ich den einem Anfänger in die Hand gedrückt. Der Kite ist bestens geeignet und steckt aufgrund seiner robusten Ausführung auch derbe Spatenlandungen weg. Mir wäre ein Topas 1.7 zu schade... Und dem Anfänger hat es super viel Spaß gemacht, die Auge leuchteten. Ein 1.7 Topas ist für Anfänger eigentlich zu schnell, finde ich
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Auf dem dritten Knoten macht er wirklich gut Dampf. Da braucht es dann schon gute Standfestigkeit...
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Für den Atrax M sollte es reichen, wenn Du bei vorgespannten Leinen die gestreckten Arme von vorn oben (Kopfhöhe) gleichmäßig, kräftig und schnell nach hinten unten durchziehst. Dreht der Atrax dann zu einer Seite, mit der gleichseitigen Hand in einen Loop gegendrücken. Dann sollte er eigentlich Strömung aufnehmen.
Beim Anwerfen am besten eine Hand auf die Nase, eine Hand unter den Kielstab und dann gerade hochwerfen. Dabei die Leinen gut vorgespannt halten und vielleicht einige Schritte nach hinten gehen, sobald der Drachen angeworfen wurde.Wenn er sich gar nicht starten lässt, überprüfe noch mal die Waageschenkel auf gleiche Länge.
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Welchen Knoten bist Du geflogen und an was für Leinen hattest Du ihn?
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Schön, dass Du öfter mal Langeweile hast :-O
Super abgefangen :H:
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Recht hast Du!!
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Super, Michael, viel Spaß damit. Und Axeln kannst du den GSI auch :-O
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Sieht schön aus, so komplett zusammengebaut.
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Danke für den Bericht. Gut zu wissen, dass man dem Gladiator 1.8 die 8 Bft zumuten kann. Ich finde ihn bei 6 Bft ja schon sehr ansprechend :-O
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Und schnell war er ja auch mit über 130 km/h... Ich habe ihn noch nicht selbst geflogen, werde das aber bald mal im Vergleich zum DW2 nachholen...
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Dann musst Du aber aufpassen, dass Du gleichmäßige Bedingungen hast. Ab 3 Bft könnten die 75er Leinen schnell geknackt werden.
Nochmal etwas zu dem Video und der Windgeschwindigkeit weiter oben. Vorab - der Matador ist ein genialer Drachen und einer meiner Lieblinge - nicht dass mich hier jemand falsch versteht. Aber, nur mal so für den Vergleich der Zugstärke - ich habe heute de S-Kite 3.8 UL geflogen bei 3-ca. 12 km/h Wind. Dagegen ist der Matador ein zugschwacher Drachen. Wo man den Mata an 100 daN noch gerade so in der Luft halten kann, zieht einen der S-Kite 3.8 schon flott über den Acker. Über 6 km/h geht da im Stehen gar nichts mehr und über 10 km/h fängt das Leder an zu glühen. Zugfaktor im Vergleich zum Matador mindestens 1.5, wenn nicht 2.
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Ein bisschen weit von hier..
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Taste Dich langsam heran, dann wird es schon gehen. Und nicht gleich übermütig werden und den dritten Knoten ausprobieren, denn sonst steigt die Knickrate stark an...
Einstellungen bei unterschiedlichen Winden findest Du weiter oben im Thread. -
Hmmm - vielleicht liegt es an Deinem Setup? Mein 0.6, 0.4 und 0.3 fliegen die Spins schön auf Zug, auch die engen.
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Hört sich toll an! Weiterhin viel Spaß!
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Heute war noch der Große dran, noch für kurze Zeit nach der Arbeit. Ich verließ das Haus bei oberen 3 Bft und freute mich schon auf ein ordentliches Workout. Kaum auf der Wiese zeigt der Windmesser nur noch unter 5 km/h Wind an... Und ich mit meinen 130 daN-Tauen in 50 m. Nichts anderes dabei... Ich hab' mir aber gedacht, wenn ich schon mal da bin, versuche ich es auch. Nach dem Ausrollen der Leinen war dann kaum noch ein Luftzug zu spüren. Oben schien aber etwas mehr Wind zu gehen. So wartete ich, bis mal ein Lüftchen im Nacken zu spüren war und machte mich an den Start - also von ganz oben extrem durchgezogen in der Kippbewegung des 270, dann ca. 30 m sehr flott rückwärts gelaufen (keuch). Dabei musste ich den Balor erst einmal ca. 30 m durch einen Sideslide ziehen, richtig kräftig auf Leinenspannung, bis er endlich etwas Luft bekam und anfing zu fliegen. Leider war auch in den höheren Luftschichten kaum Wind, den der Balor an den Tauen hätte nutzen können. So flog ich ihn über fünf Minuten (ächz) im Rückwärtsgang und mit ganz viel Armzug. Zum Glück ist der Vogel wunderbar stabil und plumpst nicht gleich aus der Strömung. Fazit: es geht auch bei fast Nullwind in der Normaleinstellung, aber Spaß macht das nicht.
Zum Glück war die Flaute dann vorbei und es frischte immer mehr auf, bis ich zum Schluss noch gute 15 min bei unteren 4 Bft so richtig schön Powern konnte. Ging gerade noch so ohne Vortrieb auf dem Leder. -
Noch eine Anmerkung zu den Spin-Eigenschaften der n'Finities - ich finde schon, dass sie sehr eng im Spin drehen, nicht so extrem wie eine Hilde oder die SAS, aber durchaus eng und schnell. Selbst das Gespann aus 0.2 und 0.3 macht sehr enge Loops.
