Den kann ich auch kaum erwarten...
Beiträge von Moonraker
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Toll, bin gespannt auf weitere Bilder vom 7.0!
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Schöne Bilder, Günter - was für Giganten!
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Cool, Patrick - welche Spannweite?
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Klasse Andre! Beeil Dich ruhig

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Er bekommt Matrix 6 mm LK und Kielstab (aufgefüttert wie in der Anleitung) und eine Matrix 8 mm UQS.
Vielen Dank an Christian78 für seine vielen guten Tipps und die Mithilfe heute. Das Nähen geht schon gut von der Hand
Ich war fast enttäuscht, als es nichts mehr zu nähen gab. Nun soll er unter der Woche bestabt werden und eine Waage bekommen, damit nächstes WE der Jungfernflug stattfinden kann. -
Wie Mark schon zwischen den Zeilen sagte - der Atrax M spielt in einer anderen Liga... Der ist dann auch nichts für Einsteiger...
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Danke, Mark - ich werde mal nach den kurzen dünnen Leinen suchen - habe ich schon ewig nicht mehr benutzt...
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Krasses Teil Mark - bin auf den Umbau zum Speed-Devil gespannt

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Ich habe den Spyder heute auch einmal getestet. Die Windverhältnisse waren sicherlich nicht optimal, von 2- obere 3 Bft und sehr sehr böig. Geflogen bin ich an 55 daN 35 m. Hier die ersten Eindrücke:
Der Start ist für Piloten, die schon über einige Starterfahrung verfügen, kein Problem. Für einen einfachen Start ist aber konstanter nicht zu schwacher Wind die Voraussetzung. Speedkite-Einsteiger, für die der Spyder ja gemacht ist, sollten schon über 10 km/h Windgeschwindigkeit haben, damit kein Frust aufkommt. Liegt auf dem Segel vor dem Start gut Druck an, ist der Spyder auch auf dem zweiten Knoten einfach zu starten. Mitunter muss einmal ein Schlenker ausgeglichen werden.
Der erste Knoten war aufgrund der von mir mitgenommenen Leinen (35 m, 55 daN) kaum fliegbar bei dem Wind. Die Leinen waren überdimensioniert. Bei 2-3 Bft reichen 38 daN-Leinen völlig aus. Die 55 daN wurden aber auf dem zweiten Knoten schon bei oberen 3 Bft gut durchgezogen. Wie Mark schon sagte, der Spyder entwickelt recht früh einen satten Grunddruck. Ich würde daher dazu raten, den Spyder als Kite only zu bestellen und die passenden Leinen je nach Wind auszuwählen.
Durch den böigen Wind kam der Spyder nur selten einmal richtig auf Zug, so dass ich zur Geschwindigkeit nicht allzu viel sagen kann/möchte. Der erste Eindruck ist hier aber, dass man keine Wunder erwarten sollte. Für Einsteiger in das schnellere Fliegen ist es aber völlig ausreichend und bei höheren Windgeschwindigkeiten dürfte noch einiges gehen. Positiv fiel mir das sehr gute Loop- und Spinverhalten auf. Sind die Leinen ausreichend durchgezogen, dreht der Spyder schön eng, bei mehr Wind sogar um die Flügelspitze. Also ein Drachen für alle, die sich gern an Loops ergötzen.
Mit Böen kam der Spyder einigermaßen zurecht. Bei extremen Luftlöchern blieb er schon mal am Himmel stehen und ich musste ihn wieder in die Strömung manövrieren. Dies geht aber gut, wenn man eine Abwärtskurve unter gutem Leinenzug einleitet. Der Spyder wird sicherlich bei konstantem Wind viel mehr Spaß machen (wie so viele andere Drachen auch) und Einsteiger sollten einen Tag mit solchen Windverhältnissen abwarten, um sich mit dem Kite anzufreunden.
Das Fluggeräusch ist sehr leise, so dass der Spyder auch am Strand nicht allzu viele Mitmenschen stören wird.
Zur Verarbeitung hatte ich gestern ja schon gesagt, dass sie für den Preis sehr gut ist. Einzige Mängel waren die lockeren Waageknoten, die nachjustiert werden mussten. Heute löste sich beim Start zunächst immer eine LK-Abspannung, so dass ich den Knoten hier enger stellen musste. Danach war alles bestens.
Erstes Fazit: ein guter Einsteigerkite für alle, die erste Erfahrungen mit schnelleren Drachen sammeln wollen und sich auch an etwas schwierigeren Startmanövern steigern wollen.
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An genau so etwas hatte ich gedacht - z. B. mit schön starker Bestabung...
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Klasse, Deetopp! Der Mini ist ein großartiger Kite.
Auf meinen Fotos ist der Micro mit 150 cm Spannweite. Ich habe meine Familie also komplett - Micro, Mini und Maxi (Hulk). Obwohl zwischen Mini (180 cm) und Hulk (305 cm) noch mindestens eine Größe passen würde... -
So, hier sind die Bilder...
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Ich habe meinen schwarzen Micro gegen einen in grün eingetauscht, damit der große Hulk sich nicht so allein fühlt. Der Micro #4 ist absolut top verarbeitet und hat wieder die Standoffs wie der allererste der Kleinserie. Ich bin gespannt auf den Erstflug, der wegen des regen Krautwuchses aber wohl noch eine Weile warten muss...
Ein Foto folgt, wenn es draußen aufhört zu schütten (unglaublich - zwei Tage Regen am Stück, über 100 Liter...) -
Ich habe ihn mir einmal mitkommen lassen. Für den Preis ist der Kite sehr ordentlich verarbeitet, nur waren an der Waage einige Knoten nicht gut angezogen, so dass ich erstmal nachmessen und justieren musste. Die Anbuchtung des durchgehenden Waageschenkels am Tampen tendiert auch dazu aufzugehen, lässt sich aber durch die vorhandene Markierung sehr leicht wieder in Position bringen.
Ich werde über die Flugeigenschaften berichten. -
Du hast eine PM!
Man kann sich behelfen, indem das Ende der Segellatte auf den Oberschenkel gestützt wird und dann das Segel mit einer Hand an der LK und einer unten an der Segellattentasche gespannt wird, so das sie letzen Zentimeter bis unter die LK gut einzuschieben sind.
Viel Spaß mit dem Flügel!!
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Und dann aber noch in eine Ecke die Fahne des unterlegenen Finalgegners :-O
Klasse Idee, Patrick :H: -
Eine Menge Spaß

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Auch am Montag erfreuen diese Bilder noch! Die auf dem zweiten und dritten Foto von oben finde ich besonders schön!
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