Und jetzt noch kurz zum gelben Mylar-Fusion 155. Der braucht eine Menge Wind, um gut zu fliegen. Ich hatte ganz schön zu kämpfen, ihn in der Strömung zu halten, wenn der Wind mal nachließ. Aber flacher stellen wollte ich auch nicht. Lagen aber mal konstant aber 3-4 Bft an, dann zeigte er schon sein Potenzial. Ich freue mich auch Tage mit 5 Bft aufwärts... Die Mylarfusions sind nicht zu unterschätzen, echte Bretter halt...
Beiträge von Moonraker
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So, der Kampf ist ausgefochten. Klarer Sieger: Fusion 285.
Es lagen während des Fluges 14-25 km/h Wind an und ich hatte schon mächtig Respekt vor dem Start, denn Kippen wollte der Flügel natürlich gar nicht mehr. Ich hatte auch noch einmal zwei Knoten steiler gestellt. Aber, no risk no fun, einfach durchgerissen und, siehe da, das seitliche Ausbrechen war gut zu kontrollieren. Und dann kam die Power :-O Im Groudpass ging es teils schon auf dem Leder nach vorn, bei über 20 km/h Wind gab es kein Halten mehr. In den Loops war immer noch eine deutliche Kraftzunahme zu verzeichnen, und das Tempo auf dem Leder war schon recht ordentlich. Nach 20 min waren die Arme erstmal lang...
Der Fusion brüllte übrigens seine Freude über die artgerechten Bedingungen lautstark heraus, da muss ich nochmal an die Saumschnur ran. Und er wird irre schnell für seine Größe, wenn das Widerlager Pilot das aushält, zieht er auf der Geraden klasse durch. Dreistellige Geschwindigkeiten macht der locker. Also, die Empfehlung von gestern wird aufrechterhalten. Tolles Gerät, dass aber nicht in Anfängerhände gehört. Wehe, wenn am Windfensterrand noch eine Böe zupackt. Einmal endete ich fast in der Bauchlage und konnte das gerade noch auskontern... -
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Schön, schön... Ich warte immer noch darauf, dass ich meinen 160er von der Überarbeitung zurückbekomme...
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Wohl dem, der gut bauen kann und die Schablonen hat
Die sehen großartig aus, Tom, Glückwunsch.Ich bin heute den alten 165 UL geflogen, der mir bei 3-4 Bft auch sehr viel Spaß gemacht hat. Nachdem ich ihn etwas steiler gestellt hatte zog er die 35 m 55 daN-Leinen gut durch und war schön flott unterwegs.
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Die sind ein optischer Leckerbissen, keine Frage!
Mich hat heute am allermeisten die neue Trinity 145 Mylar überrascht. Nach Ledros Bericht hatte ich mit großen Startschwierigkeiten gerechnet, aber Korvo hatte an der ASK-Waage nach oben hin noch Knoten hinzugefügt. Und so startete sie auf dem fünften Knoten von oben per Kippmethode bei mittleren 3 Bft ohne Probleme. Ein zwei Schlenker und Dreher, dann war die Strömung aufgenommen. Geflogen bin ich an 35 m 55 daN, die nicht immer voll durchgezogen wurden, v.a. nicht in Phasen mit unteren 3 Bft. Wir hatten heute von 11-25 km/h alles dabei. Die Mylar-Trine fliegt auch bei diesen Bedingungen noch sehr stabil, muss nur am Windfensterrand vorsichtig zurückgeführt werden. Und in den Phasen mit unteren 4 Bft ging schon richtig die Post ab. Das Teil ist richtig schnell. Leider war der Akku der Kamera schon leer, so dass es keine bewegten Bilder gibt.
Fazit ist aber, dass die Trine 145 Mylar erstaunlich gut startbar ist, schon bei unteren drei Bft stabil zu fliegen ist und dann super schnell wird oben raus. Ein klasse Drachen, wieder eine klare Empfehlung... -
Ich auch (zitter :-O ) Draußen bläst es ordentlich... Bald wird es auch aufhören zu regnen. Jetzt brauche ich noch ein gutes Frühstück :-O
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picr. de funktioniert bei mir immer bestens.
Wieder tolle Bilder von dem Kleinen, Günter!
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Deswegen bin ich ja auch immer steiler gegangen... Nur war bei dem schwachen Wind zum Schluss dann irgendwann finito...
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Faszinierend ist der richtige Ausdruck dafür!
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Hier geht's zum Video vom allerersten Flug des Trinity 220 UL von Korvo
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Hier ein Video vom allerersten Flug des Trinity 220 UL von Korvokites. Weitere Einzelheiten siehe im Trinity-Thread.
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Super Idee, Michael :H:
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Freut mich, dass Dir die beiden so gut gefallen, Thomas. Sind wirklich erstklassige Vögel!
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Jepp - ich mag unsere Farben

Und der Kite ist großartig!! Geflogen bin ich ihn heute bei 6-12 km/h Wind. Alles kein Thema. Anfangs hatte ich ihn recht flach gestellt auf Korvos Rat hin, aber das brauchte er nicht. Am Ende war ich dann ziemlich in der Mitte der ASK-Leiter, also etwa 3 cm steiler als am Anfang. Das fing bei 6 km/h dann an am Windfensterrand grenzwertig zu werden, aber er flog!
Und wie er flog. Nach dem einfach auszuführenden Kippstart ist er sofort an den Leinen präsent. Meine 130er waren noch überdimensioniert, bei dem Wind hätten auch 100 daN gereicht. Bei wenig Wind ist der Fusion 285 sehr einfach zu fliegen und immer gut zu kontrollieren. Er hat aber bei den Verhältnissen aber ein wenig von Dr. Jekyll und Mr. Hyde, denn auf der Geraden ist er nicht besonders zugstark, geht man aber in die Loops, die der um die Flügelspitze absolviert, dann legt er gewaltig zu. Ich musste mich dann schon richtig in die Leinen hängen. Da macht er mehr Druck als z.B. der Balor 270 bei gleichen Verhältnissen. Wow, sage ich, da geht was :-O Dieses Verhalten lässt eine nicht ganz lineare Kraftentwicklung erahnen... Ich bin gespannt auf morgen, wenn es hier 3-4 Bft mit 35er Böen geben soll... Aufgrund der sehr guten Starteigenschaften sollte ein Kippstart z. B. 45° zur Windfenstermitte bei stärkerem Wind kein Problem darstellen, so dass man den Druckaufbau nach dem Start entschärfen können sollte. Ich werde berichten.
Ich war insgesamt sehr angetan vom großen Fusion. Schon bei Leichtwind präsent und für die Größe auch schnell. Und er ist für Powerloops geboren. Dolles Ding, Korvo, ich kann den nur weiterempfehlen.
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Hier ist der Bericht. Der Wind war extrem schwach heute und blies am Anfang nur mit 3-6 km/h. Die Trine kam auf dem 6. Knoten der ASK-Waage eingestellt (von oben) und damit war sie nicht in Strömung zu bringen. Letztendlich startete sie dann recht einfach in der flachsten Einstellung, nachdem der Wind auf 5-7 km/h zugenommen hatte. Dann frischte es noch etwas mehr auf und der Wind erreichte gigantische 8-11 km/h. Bei diesen Verhältnissen ging der Start per Kippmethode und Sliden in die Strömung sehr einfach von der Hand. Da hätte ich sicher noch ein bis zwei Knoten steiler gehen können, aber ich wollte erstmal filmen. Ich denke, wenn Bernd der 220 UL noch ein-zwei Knoten nach oben hin spendiert, dann wird sie auch bei um die 5 km/h gut zu fliegen sein.
Ihr seht schon, in der Tat ein echter Leichtwindspeedkite. Und das "Speed" ist hier Programm, die Trine 220 UL geht wirklich erstaunlich schnell bei den oben beschriebenen Windverhältnissen. Und auch sehr enge Loops sind ausführbar, ohne Gefahr des Strömungsabrisses.
Fazit: ein toller Vogel, der extrem früh sehr schnell fliegt!
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Ich muss Bernd ein wenig in Schutz nehmen. Die Abstände der Knoten sind zwar unterschiedlich aber in der Tat auf beiden Seite der Waage gleich. Somit sollte es kein Problem geben.
Und ich konnte bei der Trine UL und bei großen Fusion heute keinerlei Probleme feststellen. Und die Waage verstellt sich kinderleicht, das geht flotter als mit dem Schiebeknoten.
Aber, alles ist Geschmacksache und sicherlich muss es nicht unbedingt eine ASK-Waage sein. Bernd hat sie halt empfohlen und ich bin Neuem gegenüber aufgeschlossen. Die Erfahrung von heute ist, wie gesagt, gut.
