Beiträge von Mark O2
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Das ist überhaupt kein Problem so. Die Leitkante ist sogar denke ich etwas zu hart gespannt.
Das sind 6er Leitkanten?
Wird nicht ausreichen... -> damit brauchst zwingend dann Entlastungsschenkel noch.
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Die oQS hatte ich kürzer aber dann warf die leitkannte extreme Falten. Irgendwie ist dieses Segel so ausgelegt und geschnitten (genäht) das es eine Rundung ergeben soll. Habe die Stange der leitkannte bis aufs Äußere gespannt. Nur so bekam ich den oberen Teil fast glatt. Wenn ich es komplett verändert hätte, dann müsste ich ca. In der Rundung 3cm Segel Einkürzen.
Stopper sind drunter
Naja - das Segel soll nicht zwingend glatt sein, da es sonst kein Profil ergibt! Damit das Segel sich wieder schön aufstellt wirst wie gesagt evtl. noch ein paar Stand-Offs einbauen müssen.Ich denke die Leitkanten sind etwas zu hart gespannt.
Da Du keine Stand-Offs außen hast ist der auf das Profil angewiesen. Nimmst Du ihm das durch eine zu lange oQS und ggf. zu hart gespannte Leitkante wird er nicht mehr stabil fliegen womöglich.
ich meinte 2 Clip unter die Verbinder - damit es auch hält!
Die Ausschnitte sind viel zu klein. Wenn Du irgendwann mal "modernere" Verbinder einsetzen willst wird es richtig knapp und bei einem Crash hast dann sehr schnell die Leitkantentasche zerrissen.
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OK - soweit so gut.
Wie schon @HeinzKetchup geschrieben hat.
Also was mir auffällt:
oQS zu lang, Ausschnitte zu klein, sehe keine Clip unter den Verbindern ...
Evtl. wirst dem Kollegen noch ein paar Standoffs verpassen müssen.
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Zum Thema Waage ... schau bitte mal hier Peter:
http://www.meindrachen.de/info…terial-und-technik/waage/
http://www.meindrachen.de/info…tellung/waageeinstellung/
@Serious und ich hatten damals versucht was wichtig ist zusammenzufassen dafür.
Viel Erfolg!
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Die Ausschnitte nach unten vergrößern.
Für die uQS (untere Querspreize) habe ich gewickelte Stäbe ganannt damit Du die uQS problemlos dreiteilen kannst. Passende Inlays nicht vergessen! Als Kreuze gehen die Hochdruckschläuche oder die Knubbelkreuze von Ryll. Auch Schnurkreuze gehen dafür.
Für die Leitkanten kannst 8 mm Cfk Rohr nehmen.
Die oQS (obere Querspreize) mit 7 mm sollte gut passen. Aber 8 geht sicher auch.
Passende Verbinder brauchst auch natürlich.
Die Waage sollte unter den beiden Kreuzen gemacht werden. Alle Schenkel gleich lang erstmal und Tampen mit 5 Knoten im Abstand von 7 mm zwischen den Knoten. 140 kg Waageleine.
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Die Ausschnitte auf den Leitkantentaschen sind VIEL zu klein.
Der Flügel wird vom Shape her ordentlich Druck machen. Du wirst also ggf. mehrere Clip unter die Verbinder packen müssen. Wenn Dir die Clip wegfliegen und du hast so kleine Ausschnitte wie jetzt hast sehr schnell beschädigte Leitkantentaschen - auch wenn dort ne Verstärkung drauf ist.
Bestaben würde ich den Flügel in 8 mm für uQS (ggf. gewickeltes Gestänge) und Leitkanten
oQS ggf. 7 mm. -
Mache die Ausschnitte auf jeden Fall größer als diese Miniausschnitte.
Hier der Kite wo "etwas ähnlich" von den Kielen her ist:
"Dragona" Vom Erbauer habe ich den Namen vergessen - sorry

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Ich schicke dir später mal ein Bild von einem ähnlichen Kite.
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Sehr interessant!
War der Flügel jemals in der Luft?
Ja - das in der Mitte unten an der Schleppkante ist für einen Stand-Off an die uQS.
Mir kommen die Ausschnitte viel zu klein vor. Die Segellatten-Positionen außen sind mir auch nicht so wirklich klar. Sind da Taschen eingenäht?
Ich wüsste schon wie ich den Flügel bestabe, aber dazu müsste man einiges am Segel noch ändern.
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Noch ein Kite... :-):
Der Wilde Willy von Spacekites ist etwas schwerer zu starten als der SAS und macht ein wenig weniger Druck aber könnte vom Speed her schneller sein. Von ihm liest man in letzter Zeit nicht mehr so viel wegen dem X-Race, aber dennoch ein super solider Speedkite mit großem Spaßpotential.
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Dann werfe ich auch mal noch einen Kite mit ins Rennen:
SAS (SpeedAntiSleep) von Korvokites in passender Größe.
Einfach zu starten und zu fliegen, macht sehr satt Druck und ist flott unterwegs in den kleineren Größen bis 125er Leitkantenlänge. Der 100er würde gut zu Deinen Anforderungen passen denke ich.
Tricks gehen damit aber natürlich nicht (wie bei FAST allen Speedkites praktisch).
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Eben kurz mit Michael gesprochen über das Brummen wo jetzt plötzlich wieder irgendwie auftritt bei manchen. Feedback wie folgt:
Bei stärkerem Wind bitte darauf achten, dass die Entlastungsschenkel recht stramm anliegt. Er soll NICHT groß durchhängen. Damit sollte dann auch das Brummen bei starkem Wind weg sein.
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Speedkites (auch nicht mit Power) mit Sitztrapez ist glaube ich keine so gute Idee...
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ER FLIEGT!
Schaut schon Hammer cool aus am Himmel. Auch schon ewig her wo ich mal einen in Live gesehen habe bzw. geflogen bin. -
Absolut cool der Vergleich!

Bin gespannt wie der Kleine fliegt.

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Was kämen den an pfeilschnellen Dingern für meine örtlichen Verhältnisse in Frage?
(- Unterfranken - Binnenland
- durchschnittliche Windstärken hauptsächlich von gar nix - ca. 2 bft.
"Pfeilschnell bei ca. 2 Bft" wird sehr sehr schwer... Pfeilschnell bei so wenig Wind schließt sich leider praktisch aus zumal Du noch unerfahren bist und die Startbiester somit nicht in die Luft bekommst bei so wenig Wind. Zudem besteht die Gefahr, dass der Kite dann ganz schnell kaputt geht dabei.
Mir sind nur ganz wenige echte Speedkites bekannt die bei 2 Bft schon halbwegs schnell werden und durchlaufen - keiner davon ist "von der Stange"...Aber wie wäre es für den Anfang mit einer Wilde Hilde Light? Die geht schon recht früh und ist flott genug zum Lernen.
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ich konnte ein Überdrehen provozieren.
DAS geht praktisch immer! Wenn Du eine Seite komplett entlastest überdrehen praktisch alle (bis auf ganz ganz wenige) Kites! Das ist aber nicht DAS Überdrehen aus einem Spinn heraus!
Wenn Du an der uQS außen länger machst kommt der Punkt früher wo er sich nach einem Spinn nicht mehr sauber fängt.
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