Beiträge von Mark O2
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Das ist lieb gemeint Günter
Die Maßnahmen sind mir natürlich bekannt, aber bevor ich die Armageddons naja sagen wir mal "kastriere"
baue ich lieber eine neue Serie Kites welche vom Konzept her wirklich auf Schönflug ausgelegt sind. Genau sowas im Anfangsstadium liegt im Moment ausgeschnitten im Keller und wartet darauf zusammengenäht zu werden. Spannweite hier für den Anfang 370 cm. :-O -
Es hängt immer davon ab welche ART Kites man koppeln will. Allrounder, Speedkite, Powerkite...
Sie haben jeweils andere optimale Koppelleinenlängen. -
Danke Heiko! :H: :worship:
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Ja Günter, mal versuchen!

Die Armageddon haben im Verhältnis zu Deinen Drachen ein extrem flaches Profil. Selbst der 6 m Armageddon hat nur 35 cm lange Stand-Offs wären diese solide.
Alle Armageddon haben eine recht lange Waage verbaut und die Winglets reichen bis hoch in die Mitte der Leitkante und werden so über den Saum abgespannt, dass die Leitkante gut entlastet wird. Daher kann ich im Soloflug mit recht dünnen Leitkanten einen großen Windbereich abdecken. Der normale 355er hat nur 8er (zugegebener Maßen gewickelte) Leitkanten und hält bis über 5 bft problemlos. Aber ab 4 bft an der normalen Waage hebt er MICH da fast frei hoch. Vom 455er garnicht erst zu sprechen.
Ich sehe das Problem wirklich eher darin genug gleichmäßige Kraft aufzuwenden das Gespann zu starten bei wenig Wind. Bei etwas mehr Wind fürchte ich ist der Lift zu stark mit den ganzen Kites dahinter. Ob die Schönflugwaage davon Abhilfe schafft kann ich noch nicht sagen. Das wäre wirklich was zum langsam ran tasten.
Das ursprüngliche Konzept war halt auf pure Power- und Speed ausgelegt.
Dank Günter habe ich aber eine neue Art des Großdrachenfliegens entdeckt die mir mehr und mehr zusagt...
- das kann aber auch mit meinem zunehmenden Alter zusammenhängen :-D.
- Editiert von Mark O2 am 10.03.2010, 15:00 - -
Ja, gute Idee Günter! :H:

Ich hoffe der Kleine hält sowas aus. Der 140 cm hat 6 mm CFK in den Leitkanten und die uQS sind aus Skyshark PT5, die oQS 6 mm, Kiel 6 mm.
Den 455er flach einstellen wäre eine Möglichkeit und an den 140er die Schönflugwaage. Ich hoffe das Ganze überschießt dann nicht, was beim Armageddon wenn er sehr flach eingestellt wird schnell passiert.
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Den Doom bin ich noch nicht im Gespann geflogen. Gespanntampen sind nur vom 140er bis 455er dran :-O.
Also was MÖGLICH wäre, ich aber nicht fliegen wollte wäre: 140, 165, 223, 283, 355, 455er.
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Was auch sehr gut geht ist Spülmittel. Einfach etwas davon rein in den Verbinder und es geht wie nix. Vor dem Stopperclipfestkleben den Stab mit etwas Wasser abwaschen und trocknen.
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Der Hauptunterschied liegt beim Mylar TS darin, dass er wesentlich weniger Profil hat wie der normale aus Mylar. Der TS ist fast ein Brett und sehr schwer zu starten und nicht gerade einfach zu fliegen. Er reagiert extrem sensibel auf Windstärkeänderungen bzw. Böen (er überschießt schneller und wickelt sich ein). Der normale Mylar startet sich erstaunlich gut und fliegt wesentlich angenehmer.
Der Mylar TS ist dafür halt schneller und baut mehr Zug auf.Die Winglets (deine Heifinnen) sollen dafür sorgen, dass der Kite eine höhere Spurtreue hat. Ob nun vorne drauf oder hinten besser ist lasse ich jetzt mal offen.
Ich bin gespannt ob Du damit zurecht kommst Mario. Der Mylar TS ist nicht einfach, selbst für einen Profi nicht und er braucht seinen ganz bestimmten Wind. Unter 4 Bft brauchst Dich garnicht erst auf die Wiese zustellen.
Selber starten, auch mit Startkiel, ist sehr sehr schwer und bevor Du was zerdepperst lass ihn Dir von jemand anwerfen die weiß was er tut und wie.
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Danke Dir und willkommen zurück!
:H: -
Zitat
Fliegt weit frueher als z.B. die Hilde
Schöner Kite Lutz, aber das oben ist Käse. Die Hilde fliegt schon bei 1-2 bft ganz flach eingestellt an dünnen Leinen. Nur hat das nix mit Speedkiting zu tun, oder hast Du jetzt das Indoorspeedkiting erfolgreich in die Tat umgesetzt :-O?
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Das war der Entwicklungsbericht des "Gorgon" mit begleitendem Text welcher auch für andere Speedkites anwendbar ist.
Siehe Ausgabe: 4/09
Alex, Du darfst mich auch Mark nennen ;-).
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Zitat
Original von Nick
Das kreativität gefördert wird ist ja unbestritten. Nur bringt mich das jetzt nicht weiter.
Also was ist jetzt? Hat schonmal jemand ohne Kielstab experimentiert? Oder sollte man die Idee weiterverfolgen?MOIN!
DANN HÖR AUF ZU GAGGERN UND LEGE DAS EI!!!!

Stell Dein Konzept vor und dann reden wir drüber.
Mir sind 5 Konzepte bzw. Kites bekannt die entweder keinen Kielstab haben, oder keinen brauchen.
Hier liegt direkt vor meinen Augen z. B. der Prototyp des "Rockethead" von mir der darauf aufbaut. Allerdings habe ich ihm in der Mitte eine lange Segellatte verpaßt die aber nicht die Funktion eines Kiels übernimmt, sondern das Segel aufspannt.
Gemein hat das Konzept meist zwei Dinge:
1. Entweder Du brauchst ab einer gewissen Streckung ein brutal steife Querspreize oder
2. Du fängst das ganze mit jede Menge Waageanknüpfpunkten ab bzw.
3. musst Dir was anderes einfallen lassen den Druck auf die Segelmitte abzufangen.So, jetzt zeig mal an was Du tüftelst!

