Beiträge von Mark O2

    Die Serienversion kann man mit viel Erfahrung auch ohne S4 starten, allerdings ist halt immer ein gewisser Risikofaktor mit dabei. Mit der S4 geht es wesentlich leichter und sicherer.


    Den Proto ohne S4 oder Starthelfer zu starten geht nicht. Auch nicht bei perfektem Wind.

    Ganz einfach, weil der hier nicht aus komplett Mylar ist und nicht am absoluten Limit gebaut ist wie der Wettkampfprototyp! :)


    Long hat EINIGE Protos gebaut bis eine Version herauskam die durchaus von einem erfahrenen Speedkitepiloten zu starten und gut zu fliegen ist.


    Technische Daten kommen später. (Spannweite nicht ganz 1,6 m, dafür hat er eine wesentlich stärkere Streckung als der Tiger II)


    Der Start und der Flug mit dem Serien-Typhon ist nur ein wenig schwieriger wie beim Tiger II, dafür geht er aber ein gutes Stück mehr ab! Allerdings ist der Windbereich nach oben sehr von den Fähigkeiten des Piloten abhängig. :). Los geht es bei etwa 3 Beaufort an 40-55er Leinen, 35 m.


    Mehr später! :)

    ok - super dann passen die Leinen wo dabei sind auch.


    Schaue unbedingt vorher, dass die Leinen wirklich 100% gleich sind und recke sie nochmal nach und ggf. nochmal neu gleichmäßig ablängen.


    Wenn Du bei weniger Wind auch Spaß mit dem X-Celerator haben willst empfiehlt es sich noch einen dünneren Leinensatz zukaufen. Also z. B. eine 55er oder 60er Leine. 25-30 m passen gut zu ihm bei 2-4 bft. Bei 4 bft mußt aber schon etwas aufpassen mit den dünneren Leinen. Aber im Grunde geht er dann am besten. Bei extrem Kachelwind (7-8 bft) brauchst dann auch noch was stärkeres als die Leinen wo dabei sind. Ist halt das Problem der RTF. Die Hersteller müssen einen Kompromiss bei den Leinen machen.

    Dir ist aber schon klar, dass nur weil Du schon ewig fliegst Du nicht zwingend auch Ahnung davon hast. Es gibt Leute die haben seit 40 Jahren den Führerschein und wissen nicht wo man Öl nachfüllt an ihrem Auto geschweige denn wie man den Motor komplett zerlegt... ;-).
    ABER.... sie können es lernen! :-).

    Leinen, Griffe usw....


    Das hier sind nur mal die für Stablenkdrachen und Zweileinermatten.
    Nicht zu sehen sind die Einleinerschnüre und die Vierleinermattengriffe mit Leinen drauf...
    o, es fehlen auch noch die Leinen und Griffe von meiner Frau und ca. 6 Vierleinergriffe mit Leinen... oähhhh und noch zwei Depowerbars, Trapeze, Rückengurt und Arschleder sind nicht zu sehen.


    Naja... :)


    Yup - ich glaube Dir, dass DU Dir das nicht vorstellen kannst :). Das ist der "Junge-Grashüpfer-Effekt" was das Drachenfliegen angeht. ;-).


    Die Messungen stimmen aber. Sei versichert. Wir haben sie mit 3 anderen Messmethoden (die allerdings wesentlich weniger praktikabel sind) gegengeprüft.

    Nö- der JS Speed hat seinen Beinamen "Speed" nicht wirklich verdient (MEINE Meinung). Der Classic Jet geht da wesentlich besser!


    Selbst ein normaler Allrounder (Hostripe, Boom, Topas, usw.) von anderem Hersteller ist schneller und Zugstärker.


    Aber im Grund hast Du Recht, denn ein kleiner Drachen wirkt quirliger und schneller. Es WIRKT aber meist nur so. Nimmst aber einen Kite ähnlicher Größe wirst Du den Unterschied SEHR merken.


    Der X-Celerator ist allerdings WESENTLICH schneller als der JS Speed PUNKT! Und das auch gemessen vor der Radarpistole.

    Ja - ich bin beide geflogen, sonst hätte ich Dir nicht geantwortet.


    Was die Gespanntauglichkeit angeht würde ich Dir dann eher zu einem Gladiator oder Tauros Serie raten wenns auch mit der Qualität stimmen soll und Du etwas(viel) mehr Leistung willst.


    Willst Du allerdings Deinen Power-Jet mit einfließen lassen sind die Jets schon interessant im Gespann. Aber früher oder später wirst Du einfach ein bisschen mehr wollen. Rein optisch aber ne feine Sache! :)

    Anstoss:


    Doch, ist so wie es Jan beschrieben hat.


    Wenn Du dem nicht glaubst schau zu, dass Du die Teile einfach mal irgendwo Probefliegen kannst und um die Verarbeitungsqualität korrekt zu beurteilen fehlt Dir im Moment schlicht noch die Erfahrung.


    Die Größe eines Kites sagt sogar recht oft nichts über seine Zugkraft aus.

    ne Stefan, der 0.65 ist anders als der normale neue Atrax :).


    Der alte Atrax sollte sehr gut gehen im Vergleich zum Neuen wenn das was nicht gestimmt hat. Beim neuen Atrax hat mich die Power überrascht im Vergleich zum alten Atrax. Dafür war der alte Atrax meiner Meinung nach etwas schneller und Leichtfüßiger unterwegs. Der neue Atrax ist einfach "brutaler". Flieg das Dingen mal über 6 bft dann weißt was ich meine! :-). Nicht vergessen ihn steiler zu stellen bei mehr Wind. Wenn er sich gerade so noch starten läßt und FAST ständig Strömung verliert (also am Limit) geht konstant unter Strömung gehalten am beten ab! Sehr langsam rantasten. Wirklich 1-2 mm entscheiden darüber ob er abgeht wie verrückt und unfliegbar wirkt.


    Baue Dir beim Ur-Atrax unbedingt eine Knotenleiter auf den Leitkantenentlastungsschenkel!