Fliegen im Regen geht normal ohne Probleme. Allerdings solltest Du darauf achten, dass gerade bei kräftigen Farben gegen Weiß beim Zusammenbauen nicht in Kontakt kommen. Es kann abfärben. Zuhause dann aufbauen ggf. mit normalem Wasser reinigen und trocknen lassen.
Mit den 55er Leinen geht das problemlos - sogar noch bis 5 Bft und mehr! Fliegen kannst damit bis 6 Bft. Nur hat das EXP Tuch halt etwas Tendenz zum ausleiern nach einer Weile. Aber bis dahin bist eh schon am nächsten Vierleiner dran! :-). DER VIERLEINERDRACHENVIRUS IST EIN GANZ GEMEINER!
Der 0.9er in komplett 8 mm passt wunderbar für Dein Gespann.
Koppelleinenlänge beim S-Kite nach meiner Erfahrung heraus in einem progressiven Gespann: *0,9 der Spannweite des nächst größeren Kites. also hier: ca. 216 cm. Mach auf jeden Fall eine kleine Knotenleiter an die Koppeltampen fürs Feintuning.
Ab solide 2-3 bft (besser 3 bft) fliegt das Gespann in der Kombination problemlos.
der Sprung von einer Wilden Hilde (die Du einigermaßen beherrschst) auf den Typhon wäre GEWALTIG! Die Gefahr einer Beschädigung des Kites läge bei nahezu 100%.
Ein wesentlich besserer "Long Duong Einstiegskite" ist der Mustang! Damit kannst richtig schön wachsen und er bleibt eine Herausforderung!
Bestellung kannst Du am einfachsten für Deutschland über Michel machen oder alternativ an Long eine Email schicken, bevorzugt in Englisch oder halt natürlich in Französisch.
Der komplett Mylar ist auf jeden Fall wesentlich schwieriger zu starten und zu fliegen als die anderen. -> siehe Contest. Er ist denke ich eher was für an die See.
Auf dem Binnenland kommen dann die anderen beiden Versionen eher zum Zug. Der aus komplett Mylar baut naturgemäß den meisten Druck auf und dürfte auch am schnellsten sein, allerdings nur wenn der Pilot es VOLL drauf hat und perfekte Bedingungen herrschen. Die Anderen greifen halt dort an. Leichter zu starten, einfacher und halt auch öfters zu fliegen, besser ausgeglichen.
Hier haben sie die ganze Woche nix gemeldet (nur 2-3 bft - real wohl eher 0 bis 3 bft im 5 Sekunden Takt). Schön für Trickflieger, aber für Speedkiting ist nicht so viel los.
4 bis 5 bft. WO????? Hier -1 bis 2 aus allen Richtungen zugleich.
Der Typhon ist auf jeden Fall der Schnellste der genannten. Zugkraft ist kaum weniger als beim Mustang. Allerdings braucht er mehr Wind um richtig schnell zu werden. Auf dem Binnenland sollten es auf jeden Fall mind. 3 bft sein.
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Es hängt auch davon ob wie weit die Leitkanten aus den Taschen überstehen. Ist auch abhängig von den Segeln. Die ersten Segel waren von Michael selber genäht und da kann die Leitkantentasche etwas länger ausgefallen sein als später die von der Näherei.
Genau aus dem Grund, also um Missverständnisse zu vermeiden, messe ich bei meinen Kites immer im Aufgebauten Zustand die Segelspannweite. Wie weit dann die Leitkanten unten raus stehen ist dann egal.