das 10er dickwandig (von Ryll) kann es fast mit einem 12er dünnwandig aufnehmen... bin mir sicher, dass das geht Jan.
Beiträge von Mark O2
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Da hast Du Recht, auch so ein offener Bruch am Fußgelenk hat was...

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da hat jemand ganz viel Spaß! :H:

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Du mußt den Kite im Flug betrachten, nicht zwingend am Boden.
Dein Kite nimmt im Flug von was ich im Video sehen konnte schon gut Profil an.
Durch die längeren Spreizen wirkst Du dem entgegen, deswegen war er schneller.40 g Mylar kannst vergessen. Das ist viel zu anfällig. 75 gr und mehr passen gut. Ich verbaue von 80 bis 160 gr.
Aus komplett Mylar ist immer so eine Sache. Der Kite wird damit extrem ruppig im Flug und das kann den Pilot auch hindern.
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Moin, schwer einzuschätzen.
Aber soooo viel Brett ist das tatsächlich nicht. Ähnlich SAS wo man meinen könnte er hat ja nicht soooo viel Bauch.
Aber flott ist er! :H:

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Ich würde auf jeden Fall 2 Stück Matrix 6 mm Leitkanten mitbestellen. Jens kann Dir die gleich auf die richtige Größe schneiden. Murphys Law... im Prinzip geht dann nix kaputt :-O.
Wenn was kaputt geht dann zu 95% die Leitkanten. Das hängt an den "S" förmig vorprofilierten Leitkanten. Der Razorback startet sich aber um einiges einfacher als ein Cougar btw... Es ist die Frage wie man ihn einstellt und welche Starttechnik man nimmt. Für am Anfang schön lang am Kreuz eingestellt und der Start ist verhältnismäßig einfach. Auf jeden Fall einfacher als bei einem flach eingestellten Cougar.
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Moin Chris,
zum n'Finity allgemein hatte ich Dir ja schon jede Menge Infos gegeben.
Zum Razorback gibt es inzwischen auch einen recht ausführlichen Bericht von Dominik (siehe Razorback Thread).
Um korrekt vergleichen zu können müsstest Du erstmal angeben welchen n'Finity Du vergleichen willst. Davon gibt es ja einige. Ich denke mal am vergleichbarsten sind wohl der 0.6 und der Razorback, wobei der allerdings 0.5 qm hat, also etwas kleiner ist.
Wenn Du Dich trotz der ganzen Informationen nicht entscheiden kannst und nur Geld ausgeben willst für einen der beiden Kites, kommst über kurz oder lang nicht am Probefliegen vorbei. Hierzu empfehlen wir den Unentschlossenen immer nach Renesse zu kommen was dem nächst ansteht. Dort kannst dann so ziemlich alles fliegen was es gibt, so der Eigentümer es Dir zutraut natürlich.
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Mein Leongespann fliegt Top im Bereich von 3 bis 5 bft.
Natürlich ist es nicht mit aktuellen Kites zu vergleichen, aber diese Oldtimer zu fliegen ist immer wieder genial. Total Retro und das fühlt sich nichtmal so übel an!
Man kann dabei richtig runter kommen.Ist im Übrigen mal wieder ne Idee. Gleich mal in den Keller und das Gespann auspacken!

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Jörg war schneller!

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Ich empfehle eher einen Topas 1.7, weil der 2.2er schon böse losschlagen kann bei mehr Wind vonhttp://www.spacekites.de . Der Kite ist einfach zu starten, macht bei mehr Wind richtig Speed und Druck und ist einfach universell. Dazu zwei gescheite Leinensets.
Schau Dir auch mal den Boom vonhttp://www.scirocco-kites.de an. Der kommt auch sehr nahe an das was Du suchst.
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Versteife Dich mal nicht zu sehr auf die Maße. Stimmt die Position der Verbinder nicht helfen die Dir reichlich wenig z. B. - Ich denke, dass Deine oQS Verbinder evtl. etwas zu weit oben sitzen. Entsprechend ist die oQS etwas zu kurz wenn Du die Position ändern würdest. Lass sie einfach mal jetzt und:
Versuche es einfach mal so wie geschrieben. Mach Dir eine längere Knotenleiter dran und versuche.
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Da ist der Schenkel zum oQS-Verbinder zu kurz!
Verlängere mal die Knotenleiter um 10 cm mit jeweils 1,5 cm Abstand bei den Knoten.
Dann nochmal fliegen!
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Mein gut gemeinter Rat: Kein Trapez!!!
Lerne erstmal den Kite RICHTIG kennen bevor Du das nimmst. Du wirst erstaunt sein wieviel mehr Power das Dingen hat als das was Du sonst noch hast in Deinem Arsenal!

Mit steiferen Stäben erreicht man nicht zwingend bessere Flugeigenschaften. Das stimmt nicht. Ganz im Gegenteil sogar oft!
