Kein Problem Michael! ![]()
Das Gespann fliegt sich wirklich sehr gut und man hat wirklich sehr viel Freude damit, besonders wenn man den Leitdrachen etwas modifiziert.
Kein Problem Michael! ![]()
Das Gespann fliegt sich wirklich sehr gut und man hat wirklich sehr viel Freude damit, besonders wenn man den Leitdrachen etwas modifiziert.
Da fällt mir noch ein, dass die aller Ersten auf komplett 8 mm waren. Also Bertram hatte den/die ersten komplett auf 8 mm gebaut. Wenn Du also nicht über 90 kg wiegst solltest Du auch mit dem in komplett 8 mm keine Probleme haben, da Du schon viel früher unterwegs bist als das Gestänge ans Limit kommt und somit Druck raus nimmst.
Zur Not (wenn Du schwerer bist als 90 kg und ihn wirklich bei 6 bft+ fliegen willst) machst Dir einfach einen zweiten Satz uQS wo Du die 8 mm noch komplett mit einem 6 mm CFK auffüllst um zum Kreuz hin nochmal mit 4 mm Voll-CFK. Dann hält das auch ohne Probleme.
Aber ich würde sagen: FLIEG ERSTMAL! ![]()
10 mm ist aber nur bei den uQS beim Normalen.
- Editiert von Mark O2 am 12.09.2011, 07:26 -
Für den unteren Windbereich beim Razorback empfehle ich auf jeden Fall noch eine 55er - 35 m Leine. Also für 10 bis maximal 20 kmh. Wobei man es bei 20 kmh nicht in den Spinns drauf anlegen sollte, weil die Leine dann aufgeben kann. Optimal fliegt der Razorback (wie die meisten schnellen Speedkites) immer dann wenn die Leinen am Limit sind.
Kommt darauf an wie man Geschwindigkeit definiert.
Der quirligere ist der 0.65. Er spinnt viel viel schneller, hat viel kürzere Lenkwege, setzt dieses viel direkter um und rast nur so über den Himmel, dass eine wahre Freude ist.
ABER... das ist nur subjektiv. Misst man dann den Kite tatsächlich stellt sich heraus, dass auf der Geraden der normale Atrax tatsächlich schneller ist. Das ist eine der Dinge wo einem das Auge und das Gefühl einen Streich spielt. Das hängt auch einfach an der Größe der Kites. Je kleiner ein Kite ist je schneller WIRKT er - tatsächlich ist er das meistens (NICHT IMMER - es gibt Ausnahmen!!!) nicht.
Alles klar, lass kacheln!
:H:
Bin auf die Bilder/Videos gespannt! ![]()
Und hier noch der Link zur Baudoku:
http://www.kreativ-tief.de/html/sas-baudoku.html
Und noch ne Zusammenfassung der Pläne in unterschiedlichen Formaten zum Ausdrucken und Infos:
SAS Pläne/Anleitung
- Editiert von Mark O2 am 10.09.2011, 10:44 -
Nix gefunden??!!... jaaaaa wenn man nicht sucht findet man auch nix ;-).
siehe hier: :-O
In eurer Aufzählung fehlt der Devil Wing 1.7 ![]()
Das hält er problemlos aus!
Los Mischa, ANGRIFF!!! ![]()
Zitat von SportexHallo Ursus, bei DEINEM 1.7er
ist alles bereits ordentlich gestreckt, da sind die
oberen Waageknoten = Knoten für Fangschenkel
Viel Spaß damit
Stefan
:-o ... Wie büdde?
Es gibt unterschiedliche Razorbacks, namentlich den 130er und 155er. Infos darüber findet man im "Speedkites für den Wettkampf" Thread.
ABER diese sind NICHT über LevelOne oder sonstwie erhältlich. Sorry. ![]()
Hast Du mal ein Bild bitte?
Habe das bisher auch noch nicht gesehen bei Porcher.
Bei einer so langen Kette Walter muss man sehen, dass die ersten Kites den Hinteren nicht zu viel Wind wegnehmen. Zudem sind alle gleich groß. Entsprechend sollten die Koppelleinen etwas länger ausfallen als normal. Meiner Erfahrung nach macht dann eine Koppelleinen-Länge von Spannweite * 1,2 ein gutes großes Gespann was sehr stabil fliegt.
Der 1.2er fliegt bei HAUCHWIND!
Die Kleineren (0.6, 0.3, 0.2) brauchen natürlich auch mehr Wind. Was bei den von Dir genannten Kites nicht anders ist. Unter 3 bft. tut sich auch bei einem DW 2.5 recht wenig. Bei 3 bft hängst aber bei einem 1.2er n'Finity schon gut an den Leinen.
Den Testbericht in der K&f kennst Du nicht?
ok - siehe mein Tipp! ![]()
n'Finity 0.6 und 1.2 von der Drachenkiste Siebert.http://www.drachenkiste.de
Entspricht Deiner Beschreibung am ehesten!.
siehe auch hier:
ZitatIch hab ein neues Spielzeug und viele reden es mir schlecht. Hört man nicht gern.
Und ich find den Atrax toll. So, ätsch!
Ähhh - JA! genau das meine ich. :-o
NIEMAND absolut NIEMAND redet Dir dein "Spielzeug" schlecht. Nur mal zur Klarstellung: Es handelt sich dabei nicht um ein "Spielzeug" sondern um ein Sportgerät Martin!
Handschlaufen:
Das Problem mit den Handschlaufen ist, dass sie aufgrund ihrer Konstruktion sich zusammenziehen und alleine das führt schon dazu, dass sie sich verlängern. Zudem schnüren sie die Hände ab und sorgen dafür, dass man etwas Feinfühligkeit verliert. Bereits 1 cm, welcher zwangsläufig ständig zu und abnimmt, reichen, damit es sich "unrund" anfühlt. Gerade beim Start macht das oft Probleme wo die Leinen noch nicht satt unter Spannung stehen. Wenn Handschlaufen, dann welche wo sich oben der Tampen nicht zu sehr zusammenzieht und möglichst keine gepolsterten. Die Hilde kannst allerdings auch mit gepolsterten Handschlaufen noch fliegen. Aber auch hier geht Fluggefühl verloren. Das hat mit der Qualität mal nix zu tun. Ich habe Handschlaufen die waren irgendwann mal bei einem Trickdrachen dabei. Billigdinger- und die funktionieren recht gut. Ich würde sie mir aber nicht um die Hände legen, sondern einfach nur hinten an der Schlaufe halten. Mit Powergribs hast halt den Stress nicht. Zudem kannst die Griffe ganz schnell wegwerfen wenn Du die Kontrolle verlierst. Damit verhinderst Du, dass der Kite größeren Schaden nimmt. Es sollten aber leichte Griffe sein, damit der Kite nicht durch das Eigengewicht von den Griffen nochmal Druck aufnimmt.
Der Atrax startet optimal wie folgt:
1. Waage muss stimmen auf den Wind!
2. Man zieht ihn leicht und gleichmäßig an und geht ein paar Schritte dabei gleichmäßig zurück.
3. Der Kite legt sich auf die Seite und wandert seitlich hoch. (eine Leinenseite ist dabei leicht entlastet)
4. Nachdem er eine gewisse Höhe erreicht hat beide Leinenseiten ausgleichend durchziehen (ausgleichen).
5. Der Kite beschleunigt nochmal in einem Bogen, einem Loop. Abfangen und er nimmt sauber Strömung aus dem Loop auf.
Martin,
bevor Du hier noch mehr in den falschen Hals bekommst:
Meine Tipps waren speziell für die Wilde Hilde und den Atrax gedacht. Beide Kites bin ich schon sehr oft uns sehr viel geflogen und finde beide Kites klasse. Wobei sich beide Speedkites zum Glück stark von einander unterscheiden im Flugverhalten. Was wirklich gut kommt, da sie sich schön ergänzen können. Die größere Herausforderung ist auf jeden Fall der Atrax. Die Hilde ist einfach nur Klasse und zeigt den perfekten Einstieg ins Speedkiten mit "Niveau". ![]()
Ich finde im Übrigen, dass die Hilde recht lange Lenkwege hat für einen 1,4 m Speedkite und ein super Feedback gibt. Der Atrax M hat nicht mal 1/3 der Lenkwege der Hilde! Du musst ihn also feinfühliger fliegen als die Hilde und er verzeiht weniger Fehler.
Michel will ich hier etwas in Schutz nehmen. Michel (er ist Franzose) spricht die Deutsche Sprache nicht perfekt und er muss vieles auch mit Hilfe seiner Schwester oder Computer übersetzen. Dabei kommen viele Sätze in Deutsch einfach viel viel härter rüber als sie gemeint sind. Ich vermute mal, dass Du da einen "Unterton" raushörst der NICHT DA IST!. Michel mag seine Hilde was ein hervorragender Kite ist. Er liebt aber seine Highend-Speedkites und ich glaube, dass das keine Böse Sache ist.
Deine Aufregung fällt mir also schwer nachvollziehen.
Nils,
bei der Platzierung der Hilde spielte eben nicht die Platzierung eine große Rolle, sondern die erreichte Geschwindigkeit. Zudem wurde die Hilde schon beim ersten Speedkitecontest bei den ersten Durchgängen die NICHT im Internet stehen geflogen und gemessen. Sie macht auf jeden Fall für einen Serien Speedkite eine sehr gute Figur ist aber weit weg im Topspeed von den ECHTEN Speedkites. ABER... Die Hilde hat eine erstaunlich hohe Durchschnittsgeschwindigkeit. Aufgrund ihres großen Profils verliert sie am Windfensterrand nicht so viel Speed wie die "Bretter". Was ein harmonisches sich schnell anfühlendes Flugbild ergibt. Das hat Michael genial hinbekommen!
