ok - die verstärkte Hilde für den Rekordgespannflug ist bereit!
Fühlt sich WESENTLICH heftiger an so! :).
ACHTUNG: Um genau zu sein sollte die Koppelleinenlänge von Kite zu Kite ca. 165 cm betragen inkl. Tampen.
ok - die verstärkte Hilde für den Rekordgespannflug ist bereit!
Fühlt sich WESENTLICH heftiger an so! :).
ACHTUNG: Um genau zu sein sollte die Koppelleinenlänge von Kite zu Kite ca. 165 cm betragen inkl. Tampen.
Ohne den Flügel mit eigenen Augen gesehen/geflogen zu sein halte ich mich mit irgendwelchen Ratschlägen zurück, da es in Deinem Fall wirklich schwer abzuschätzen ist.
Auf den Fall ist der Flügel nicht langsam und hat weiteres Potential.
Du solltest einfach mal etwas experimentieren und sehen wie es sich verhält.
Das "wohin mit dem Mylar" ist so eine Sache. Paßt der Shape, Waagenauslegung bzw. auch die Profilierung im Flug nicht, dann kann es sein, dass Du es genau an die falsche Stelle hinpackst.
Wenn Du Nahaufnahmen hättest im Flug aus unterschiedlichen Perspektiven wo der Kite ordentlich Druck im Segel hat könnte ich Dir ein paar Ansätze nennen. Ansonsten bleibt Dir nur das was wir auch machen: Versuch macht Gluch... ![]()
Zitatetwas schnelleres, ähnlich zugstarkes.
Naja, die Hilde zieht bis 7 bft nicht so viel wie der X-Celerator, darüberhinaus schon und zwar aufgrund ihrem höheren Speed.
Der aktuelle Atrax ist schon ein böses Zuggerät ab 5-6 bft und ist vom Speed her auch ab diesem Wind schneller als der X-Celerator.
Wie Du erkennen kannst brauchen sie alle aber satt Wind um richtig zur Sache zur gehen.
Yup! ![]()
- fliegt auch schon selber und hat im Urlaub reichlich an ihrem "Powerslide" geübt an einer 1.4er Symphony bei 5 Bft... 8-)
Hier mal ein kleines Video von einem Squid-Gespann.
Bestehend aus einem Suqid Strong und einem Normalen.
MKV Format (VLC-Player nutzen!)
4 Min 23 Sek.
ca. 35,6 MB
Windbedingungen: 3-4 bft
Location: Bundoran Bay (im Nordwesten von Irland)
Pilot: Steffi
Squid Gespann bei 3-4 Bft.
(Link rechtsklicken uns ...speichern unter... wählen wenn es euer Browser nicht unterstützt)
Viel Spaß! ![]()
- Editiert von Mark O2 am 23.09.2011, 18:31 -
welche neu machen Thilo?... 8-)
naja gewaltig ist was anderes... sagen wir es so- ich fürchte mich nicht davor / lustig wirds aber auf jeden Fall. Wir tasten uns langsam ran. Den Respekt davor aber immer Auge behalten.
Da alle Hilde natürlich gleich groß sind, es sich also nicht um ein progressives Gespann handelt, sollten es längere Koppelleinen als üblich sein, damit die Kites sich nicht gegenseitig zu viel Wind wegnehmen. Um es nicht zu übertreiben empfehle ich Koppelleinen von ca. 160 cm netto von Kite zu Kite. Im Prinzip ist das eigentlich noch zu wenig, aber die volle Power bei über 10 Hildes... hmmm muss man sehen :).
Die Koppelleinenstärke reicht ab der 2. bzw. 3. Hilde 70 kg. Lediglich von Hilde 1 auf 2 sollte es ne 120+, sein. Die graue verwendete Waageleine ist ne 130er und sollte eigentlich reichen. Muss man dann sehen. Normal sollte man bei den ersten Kites stärkere Koppelleinen nehmen und je weiter man nach hinten kommt können es dünnere sein.
das 10er dickwandig (von Ryll) kann es fast mit einem 12er dünnwandig aufnehmen... bin mir sicher, dass das geht Jan.
Da hast Du Recht, auch so ein offener Bruch am Fußgelenk hat was... ![]()
da hat jemand ganz viel Spaß! :H: ![]()
Du mußt den Kite im Flug betrachten, nicht zwingend am Boden.
Dein Kite nimmt im Flug von was ich im Video sehen konnte schon gut Profil an.
Durch die längeren Spreizen wirkst Du dem entgegen, deswegen war er schneller.
40 g Mylar kannst vergessen. Das ist viel zu anfällig. 75 gr und mehr passen gut. Ich verbaue von 80 bis 160 gr.
Aus komplett Mylar ist immer so eine Sache. Der Kite wird damit extrem ruppig im Flug und das kann den Pilot auch hindern.
Moin, schwer einzuschätzen.
Aber soooo viel Brett ist das tatsächlich nicht. Ähnlich SAS wo man meinen könnte er hat ja nicht soooo viel Bauch.
Aber flott ist er! :H: ![]()
Ich würde auf jeden Fall 2 Stück Matrix 6 mm Leitkanten mitbestellen. Jens kann Dir die gleich auf die richtige Größe schneiden. Murphys Law... im Prinzip geht dann nix kaputt :-O.
Wenn was kaputt geht dann zu 95% die Leitkanten. Das hängt an den "S" förmig vorprofilierten Leitkanten. Der Razorback startet sich aber um einiges einfacher als ein Cougar btw... Es ist die Frage wie man ihn einstellt und welche Starttechnik man nimmt. Für am Anfang schön lang am Kreuz eingestellt und der Start ist verhältnismäßig einfach. Auf jeden Fall einfacher als bei einem flach eingestellten Cougar.
Moin Chris,
zum n'Finity allgemein hatte ich Dir ja schon jede Menge Infos gegeben.
Zum Razorback gibt es inzwischen auch einen recht ausführlichen Bericht von Dominik (siehe Razorback Thread).
Um korrekt vergleichen zu können müsstest Du erstmal angeben welchen n'Finity Du vergleichen willst. Davon gibt es ja einige. Ich denke mal am vergleichbarsten sind wohl der 0.6 und der Razorback, wobei der allerdings 0.5 qm hat, also etwas kleiner ist.
Wenn Du Dich trotz der ganzen Informationen nicht entscheiden kannst und nur Geld ausgeben willst für einen der beiden Kites, kommst über kurz oder lang nicht am Probefliegen vorbei. Hierzu empfehlen wir den Unentschlossenen immer nach Renesse zu kommen was dem nächst ansteht. Dort kannst dann so ziemlich alles fliegen was es gibt, so der Eigentümer es Dir zutraut natürlich.
