3m ... ICH! ![]()
Beiträge von Mark O2
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Zitat
(und beide reizen mich: wie bring ich das nur wieder meiner Frau bei?).
Zart und feinfühlig!

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Der URO120 hat wesentlich mehr Power. Er fliegt schon bei 2 bft mit richtig Druck. An 55er Leinen spürt man schon schön den Zug. Das fängt beim 1.8er erst später an. Dafür zieht halt der Gladiator sauberer hoch. Sprich ab ca. 5-6 bft wird der Gladiator schneller, kommt aber nie an die Power heran vom URO120. Der URO bügelt dafür die Böen schön weg. Gleichmäßiger Druck über ein sehr großes Windfenster zeichnet den URO120 aus.
Realer Windbereich vom URO120: 2-7 Bft. und beim Gladiator 1.8, 3 bis 8 würde ich sagen, wobei beide die eine oder andere Böe darüber auch aushalten.
Der URO120 ist halt das Tier und der Gladiator 1.8 der Ausgeglichene.
Von der Verarbeitung ist der Gladiator schon ne Augenweide. Der URO120 ist aber auf jeden Fall auch richtig gut verarbeitet mit nur ganzen wenigen Schwächen. Beim Gladiator sucht man Schwächen vergebens.
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Gerade auf Baltrum eingeschlagen. Bin recht KO. :).
Ganz kurz:
Razorback: schneller, linearer (je mehr Wind je mehr Power und Speed), der modernere Kite, etwas weniger Power, angenehme Lenkwege, hochwertiges Material und Verarbeitung, Build in Germany...
URO120: mehr Power (ist auch ein ganzes Stück größer), nicht so schnell, bei stärkerem Wind im Flug gutmütiger, sehr kurze Lenkwege, Leistung verläuft in zwei Kurven, wobei der Speed irgendwann nicht weiter zulegt, allerdings die Power. Fliegt früher druckvoll.
Beide Kites sind nur beim Start zickig. Im Flug gehen sie wie am Faden gezogen.
Preis vom URO120 ist schlicht der Hammer und der Kite fliegt irgendwie fast immer.
Wenn Du noch nicht so viel Erfahrung hast würde ich Dir dringend zum URO120 raten und später mit mehr Erfahrung Dir dann den Razorback ansehen, weil er nochmal ne ganz andere Herausforderung ist.
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gebongt Domi!

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Den Kielstab hast aber Du kaputt gemacht mit einer Spatenlandung - korrekt?
Der 1.8er braucht auf jeden Fall gute 4-5 bft um richtig in Fahrt zu kommen, fliegt aber vorher auch schon gut. Sehr wichtig ist die korrekten Leinen zu nehmen. Du kannst nicht die Leinen vom 2.4er an den 1.8er hängen und dich dann wundern, dass da nix kommt.
Der 1.8er ist alles, aber nicht zappelig, ganz im Gegenteil. Er ist für einen Speed/Powerkite dieser Größe extrem gutmütig und einfach zu steuern. Wichtig ist, dass Du die korrekten Waageeinstellung wählst. Flacher (oben kürzer) für weniger Wind und bei mehr Wind oben steiler (oben länger).
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Nochmal, das Leinenset wo dabei ist ist KEINE GUMMILEINE!
ALLE Markenleinen basieren auf dem Material: Dyneema und bei den Amis Spectra.
SK75 und vergleichbare findet man oft bei billigen Matten RTFs mit dabei. Aber auch dort hat man inzwischen gelernt.Die Unterschiede liegen in der Flechtung, Versiegelung bzw. Beschichtung und in der Vorreckung. Wie dies dann jeweils gemacht wird trennt dann die Herstellung von einander.
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Die Leinen wo dabei sind sind natürlich die Besten die es gibt, aber es sind ganz normale Dyneema Leinen: Dehnungsarm und recht glatt. Für den Anfang reichen die.
Was man später draus macht ist ne andere Frage. -
Yup - mein Rekord liegt bei Ockert Leinen bei 40 cm Unterschied bei den Protec...
ALSO: IMMER egal bei welchem Hersteller sehen, dass die Schnüre gleich lang sind!
Vor allem immer wieder mal prüfen. Oft funktioniert das "thermisch vorgereckt" nämlich nicht so dolle...
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hmmm, Michel, ich werde Long mal einen Kite schicken wo ich ihm damit genau diese Aussagen, so sie allgemein gedacht sind, widerlegen kann :-).
Seine Aussage trifft aber für sein Konzept zu. :H:
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Danke!

nächstes Renesse?

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Den wichtigsten Punkt hatte ich vergessen... mein Anti-Bö-System hat er auch. Funzt sogar sehr gut btw. :-).
Das Video hier entstand in Werlau (St. Goar) bei sehr unstetigem Wind zum Loreleytal von 0 bis 5 kmh (Leute die da schonmal geflogen sind wissen was ich meine). Außer dem Darken flog beim ersten Teil des Videos nicht ein einziger Zweileiner...
MKV-Format
ca. 12,1 MB -
Ich finde das Video im Moment nicht. Muss später Mike fragen, dass er es mir nochmal schickt.
Zitat von XeoErzähl doch mal was zu dem Kite. Daten, Hersteller, Flugeigenchaften..... Wäre klasse mehr zu erfahren.
Danke schon mal vor ab.

Hersteller? - Ich natürlich! tztztz :).
Spannweite 380 cm (von Segelanfang zu Segelende 370 cm).
Gewicht 920 gr.
Komplett gewickeltes Gestänge. Skyshark P8 sowie 12 mm Kreuzgewickeltes Sicht-CFK.
Tuch: Chikara
Leitkantenlänge: 218 cm
Packmaß: ca. 110 cm
Windbereich: 3 kmh - ca. 35 kmh (evtl. mehr, habs nie ausprobiert)Fliegt sehr sehr früh stabil und druckvoll, verhältnismäßig geringe Zugkräfte (absolut kein Powerkite! - eher ein sehr großer Speedkite), sehr schnell (nicht nur für seine Größe), präzises Flugbild, will geführt werden, sehr großes Windfenster, mittelgroße Lenkwege, spinnt um die Flügelspitze oder sogar innerhalb des Segels.
Video kommt noch :-).
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Türlich!
-... muss es suchen und hochladen. 
Sind aber nur kurze Takes soweit ich mich erinnern kann und ein Schönflug in St. Goar (Werlau) an 100 m Leinen bei 5 kmh Wind :-O
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Mein Beitrag zum Thema große Schönflieger:
Ich behaupte mal: Der schnellste Großdrachen den es gibt! :-O
Darken 370:
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Mit den 8er Leitkanten wird das nicht so einfach werden. Aber lassen wir uns überraschen...
:H: -
Typhon Götterschreck - Renesse, extrem bockiger Wind über den Deich. Wind ca. 2-4 bft / ruppig.
Der Götterschreck flog dennoch erstaunlich sauber durch den Hackwind hindurch. :H:

Seht selbst:
Typhon Mylar - Götterschreck 2-4 bft
MKV-Format
ca. 39 MB
