Ok, aber das hatte ich oben erklärt. ![]()
Beiträge von Mark O2
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Keine Panik Ulli - hatte ich schon so verstanden.

Der Razorback zielt zwar eher auf Piloten die schon etwas Speedkiteerfahrung haben, aber man kann auch daran wachsen. Der Pilot ist natürlich auch ein großer Faktor beim Speedkitefliegen. Nicht zuletzt muss der Flugstil auch passen.
Nur kommt es halt bei den aller Ersten einer Serie die ausgeliefert werden immer mal zu Problemen die man im Vorfeld, trotz zich Testpiloten und etlichen Prototypen, nicht hatte. So wie bei Alex z.B. Da kann man aber drauf reagieren und nachbessern.
Das passiert halt leider ... und auch bei Kites die mehr kosten als 250 Euro...
Ich bin auf jeden Fall hier übers Forum erreichbar und helfe wo ich kann. Allerdings muss ich nochmal klar stellen, dass ich nur der Entwickler des Razorback bin und die Kites nicht selber baue und vertreibe. Das ist dann Level One Kites - aka Jens Frank.
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Ich habe jetzt leider nur ein Bild von meinem Razorback Race hier. Aber ich denke damit verstehst Du was ich meine:
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Dann war er zu flach eingestellt würde ich mal tippen. Ein "Knattern" kann auch von den Winglets kommen wenn er zu flach zum Wind steht. Versuchs einfach mal mit am Kreuz kürzer stellen.
Ansonsten die Saumschnurspannung so einstellen (nachziehen), dass Du die Schleppkante mit dem Finger reindrücken kannst, Du aber einen guten Gegendruck von der Saumschnur verspürst. Es darf aber nicht zu einer Windelbildung kommen. Also vorsichtig mit der Spannung. Zuviel Spannung und es kostet Speed.
Hast Du einen zusätzlichen Clip gesetzt bei den Winglet-Segellatten, um dort etwas weniger Profil zu haben?
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Ganz lang brauchst wirklich nicht machen. Das ist wirklich nur für die hauchdünnen Leinen (25-38 daN) und bei 1-2 bft. Damit fliegt er sich nicht wirklich angenehm.
Wenn der Kite steiler kommt (am Kreuz kürzer!) erhöht sich auch der Druck aufs Segel und entsprechend zieht die Saumschnur mehr an. Lass mal die Saumschnurspannung wie sie ist im Moment. Nur wenn er anfängt zu knattern mußt die Saumschnurspannung erhöhen. Aber lass den Kite vorher mal richtig Wind gesehen haben. Da setzt sich noch einiges. -
Der Schenkel von der oQS an dem Tampen dürfte womöglich 68,5 cm haben. Es sollten aber 69 cm oder sogar 69,5 cm sein wenn Du mit dem Kite schon etwas umgehen kannst. Dazu bitte einfach den Knoten an dem Schenkel am Anknüpf-Tampen öffnen und die Schlaufe entsprechend kürzer machen. Leider wurde das erst bemerkt nachdem Jens schon ausgeliefert hatte und direkt einen Tag später in Urlaub ging. Die künftigen Kites die nach Jens seiner Rückkehr ausgeliefert werden haben das nicht mehr dann.
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steht beim Video... Hackwind von 2 bis 5 bft.
Ulli, wie verhält sich der Kite? Hast Du am Kreuz kürzer gestellt?
Hat er eher sehr große Loops gemacht, oder eng? Beschreib mal bitte.Vermesse bitte auch mal die Waage bitte. Im Rahmen der Waageleinematerialumstellung kann es sein, dass der Schenkel von der oQS (da ist am meisten Druck drauf) an den Tampen etwas zu kurz ist.
Die alte Waageleine hatte etwas Dehnung und die waren in die Waagemaße mit eingerechnet. Allerdings hat die neue Waageleine so gut wie keine Dehnung. Sprich der oQS-Schenkel KANN (muss nicht) zu kurz sein. -
Den Panthere kannst je nach Einstellung um die Flügelspitze drehen lassen. Nur die Power die er dabei aufbaut ist sehr sehr satt. Bei dem Wind den die beiden da hatten wären auf und davon gewesen. Ist der Kite zu steil eingestellt (UND NUR DANN!) muss man auf Überdreher achten die einem leicht eine Leitkante kosten können.
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Oja!
- da bin ich gespannt Andre!Schade, dass ihr kein Video habt.
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das scheint durch!
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Halten wird es - die Perforation sieht halt nicht so dolle aus...
Ich würde das Paneel austauschen.
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Hier mal noch ein Video, leider teilweise ohne Ton, weil falsches Aufnahmeformat.
MKV Format
ca. 14,4 MB
2 Min 37 Sek. -
Basterd... siehe hier! Speedkites für den Wettkampf

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Welcher Speedkite gibt es wo bei Hackwind und sehr böigem Wind noch Spaß macht?
Ich habe inzwischen 89 unterschiedliche Speedkites. Und von denen sind es gerade mal 5 oder 6 wo mit Hackwind halbwegs klar kommen (Thema Anti-Bösystem und extrem auf gutmütig getrimmt).
Aber unberechenbar ist der Razorback nicht und der Devil Wing ist eigentlich einer der gutmütigsten Speedkites die ich kenne, das ist dann eher Pilotenkönnen würde ich wirklich mal behaupten. Irgendwo muss es doch eine Herausforderung sein, sonst wirds schnell langweilig. Korrekt?!

Wenn Du mal ne echte Zicke bei Hackwind fliegen willst mußt mal den Basterd von mir Probefliegen.... :).
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Mit dem Tauros machst da ganz sicher nix falsch. Gerade wenn Du nur kurze Leinen fliegen kannst. Mir machte er immer an 30 bis max 35 m am meisten Spaß, was aber nicht heißen soll, dass der Tauros nicht auch 50 m kann. Nur an den kurzen Leinen hatte er die größte Leistung.
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Schon OK :).
Mir gefallen beide sehr gut! Beide sind geniale Kites.
Der Hauptgrund warum mir der Gladiator 2.4 vielleicht einen kleinen Tacken besser gefällt ist wohl weil er auch an längen Leinen (40 m und mehr) wirklich gut geht. Der Tauros gefällt mir an kürzeren Leinen sehr gut, an längeren jedoch finde ich hat der Gladiator 2.4 Vorteile.
Beide haben ein sehr ähnliches eben... lineares und gutmütiges Flugverhalten, d. h. dass mit Zunahme des Windes - der Kite ebenso schneller und zugstärker wird. Aber keiner von beiden legt irgendwie schlagartig zu. Das ist ganz klar der Devil Wing 2.5 (ab 4-5 bft) den Stefan da evtl. meint. Der Gladiator kommt aber ganz klar mehr nach Tauros als nach Devil Wing.
Das Auge fliegt halt auch irgendwo mit und da hat denke ich der Tauros mit seinem außergewöhnlichen Design immer noch die Nase vorne. Wobei im Gespann das Gladiator-Design sich harmonischer einordnet (optisch natürlich) finde ich.
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Michael, der Testbericht in der K&f ist von mir OK? Der vom Tauros im Übrigen auch...
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Wem Du glauben kannst? Dem wo Ahnung hat und weiss wovon er spricht?
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