Beiträge von Anonymous

    Ist es so, daß im Buggysport der Hersteller haftet wenn eine Schweißnaht bricht? Muß ich dann nicht erstmal beweisen, daß meine Fahrweise innerhalb der berechneten Toleranzen liegt? Bin mir nicht sicher, ob Richter nicht einfach dem Sinn nach sagen "wer sich in Gefahr begibt..."
    Aber das ist auch nur Halbwissen, Deuterei, und vielleicht sogar schlichtweg falsch,...
    Habe noch nie gehört, daß ein Buggyfahrer bei Unfall den Hersteller verklagt hat. Müssten dann nicht Leute, die Buggys bauen immer mit einem Bein im Knast stehen? Was ist, wenn ich einen gekauften Buggy verändere, ihn weiterverkaufe und meine Bastelei verursacht einen schweren Unfall. Muß ich zahlen?
    In diesem Thread ging es ursprünglich um

    Zitat

    3D-Konstruktionshelfer baut eure Buggys im CAD


    dann über den Bau von Buggys aus Baumarktmaterial(!) und nun sind wir bei Computerprogrammen, wo die PCs der meisten User hier abkacken wenn sie die Datenmengen verarbeiten würden.
    Dann kann ich doch gleich ´nen durchentwickelten und vielfach erprobten z.B. Dragster kaufen, was soll man noch herumrechnen?
    Und um ´nen Flexifoil Scout zu bauen muß ich nichts berechnen.

    Zitat

    Original von Philipp
    Für die Produkthaftung musst Du nur nachweisen, dass Du es gerechnet hast... und da reicht imo auch eine Handrechnung aus, FEM drauf loslassen macht nur Sinn, wenn man mit knapper Sicherheit auslegt.
    "viel hält viel" ist immer noch ein valides Konstruktionsprinzip.


    Mensch, Karohemd ist bei der Hitze sooooo warm


    Da währe ich mal gespannt oder der Richter das auch so locker sieht wenn`s dann Ernst wird.

    Zitat

    Original von Bone
    Ich bezweifel sogar (ich weiß es aber nicht!), daß Hersteller wie Libre, BBS, etc. über solch aufwendige Programme verfügen, um die Materialbelastungen anzuzeigen bzw. zu simulieren.
    Ich bezweifel auch, daß das im Buggybau notwendig ist.


    Ich hoffe und glaube das die Hersteller das tun denn im Rahmen des Prokuthaftungsgesetz kann sowas böse Folgen haben bei einem Personenschaden.

    Schönen Sonntag alle zusammen, :)


    ...heute am Sonntag den 4. Juli 2010, hatten wir endlich mal 3 Bt. Wind hier in Norddeich,
    um endlich mal den Jungfernflug meines nagelneuen Floh-S von KeWo zu starten.


    Meine Floh-S hatte ich hier gekauft...


    Floh-S von KeWo


    zusammen mit 100 m Polyester Drachenleine (220 kg max.),
    3 KiteFix Bodenanker
    und 2 Franzenschwänze je 6 m (mit je kugelgelagerten Karabinerhaken)


    Der Floh-S ist nur 160 cm breit, und 120 cm hoch, und hat als stabloser Stauluftdrachen,
    dennoch eine reine Segelfläche von ca. 8 qm.


    In der Beschreibung heißt es dazu:
    Zitat: ...extrem großem Windbereich (ab 10 km/h fliegt er stabil,
    ab 15 km/h trägt er bereits eine Kameraausrüstung,
    ab 50 km/h wird er zum Härtetest für jedes Bodenankersystem und
    über 60km/h wird die Absicht, ihn wieder zu Boden zu holen, zur vagen Hoffnung).


    Um es gleich vorweg zu sagen:


    Mein Floh-S hat seinen Junfernflug mit Pravours bestanden,
    wenn man die Öffnungen des Lifters schön in den Wind hält,
    bläßt er sich schnell zur vollen Größe auf.


    Etwas Leine geben, und ab geht es mit ihm nach oben, wie in einem Aufzug. :-O


    2, 3 Mal kräftig an der Leine ziehen, und der Floh-S steigt kerzengerade auf,
    ohne die Gefahr des überfliegens.


    Schnell sind die 100 m Drachenleine abgespuhlt,
    und er steht wie eine 1 am Himmel, siehe [Fotos


    Fotos vom Jungfernflug
    (Du kannst die Fotos zwei mal mit einem Klick vergrößern!)


    Hängt man die 2 x 6 m Franzenschwänze recht und links hinten drann,
    dann stabiliesiert er sich dermaßen, das selbst meine Frau ihn mal mit Arbeitshandschuhen anvertraut bekam. :(


    Fazit:
    Für 105,- €uro, bekommt man einen völlig unkomplizierten und sehr gut verarbeiteten Lifter-Drachen zum KAPen,
    der müheloß aus dem Stand gestartet und wieder gelandet werden kann,
    ohne wie wild auf der Wiese damit rumrennen zu müssen. :H:


    Wieder gelandet, und schön auf dem Boden flach ausgebreitet,
    legt man zuerst die zwei 6m Franzenschwänze auf den Drachen,
    und wickelt dann das ganze wie eine Frühlingsrolle lose auf,


    Legt ihn zwei, oder drei mal quer zusammen,
    und wickel die reichlich bemessene Waagenschnüre um dieses Drachen-Paket.


    Nun steckt man ihn wieder zurück in den mitgelieferten flachen Sack aus derben Leinen,
    und schließ diese Tragetasche mit Klettband und Tragegriff.


    Übrigens, - die Arbeitshandschuhe, und die 3 KiteFix-Bodenanker sowie der Hammer passen auch noch
    in diese dunkelgrüne Tasche, - nur die dicke Trommel mit der Drachenleine muß man noch
    in der anderen Hand tragen, - und so geht es wieder zufrieden nach Hause,
    um an der neuen Rig zu schrauben. :-O :H:






    - Editiert von AspiTrax am 05.07.2010, 04:36 -

    Zitat

    Wenn man keine Infos über die auftretenden Kräfte hat, muss man halt ein wenig rechnen um zu den Auslegungsparametern zu kommen. Man kann z.B irgendwelche Extremsituationen annehmen die in der Realität autreten können und die dabei auftretenden Belastungen berechnen/ über dynamische Simulation ermitteln. Je nachdem welchen Ansprüchen an Haltbarkeit/ Gewicht/ Optik/ Herstellungskosten der Buggy genügen soll, sind mehrere Iterationen von Prototypen notwendig.


    Diese Aussage ist für den Großteil der Buggybauer völlig wertlos. Ich bezweifel sogar (ich weiß es aber nicht!), daß Hersteller wie Libre, BBS, etc. über solch aufwendige Programme verfügen, um die Materialbelastungen anzuzeigen bzw. zu simulieren.
    Ich bezweifel auch, daß das im Buggybau notwendig ist.
    Selbiges mit Rohren ohne Schweißnaht. Sicherlich sind die Belastungen sehr hoch, aber man sollte doch die Kirche im Dorf und die Sache bezahlbar lassen.

    Zitat

    Original von Olja
    Leuchtturm
    Das war meiner Meinung nach einfach mal Zusammenfassung zur Materialwahl und zu Unterschieden der Stahlklassefizierung. Ist doch O.K.


    Olga
    Ich versuche ja so manche Dinge zu verstehen, ich bin auch schon ein paar Tage in der Metallverarbeitung tätig, sowohl praktisch wie auch theoretisch. Aber wenn ich ich sowas hier lese bleibt mir der Sinn verborgen

    Zitat

    ]Original von Codi
    Im Bereich von Schweißnähten wird das Material natürlich geschwächt. Entweder berücksichtigt man das indem man die Auslegung entsprechend anpasst, oder man braucht spezielle Rohresätze, die es sehr wahrscheinlich für Buggys nicht gibt. Im Fahrradbau gibt es sogenannte konifizierte Rohre. Diese Rohre haben aussen einen konstanten Durchmesser, innen dagegen ist der Durchmesser variabel. Im Mittelbereich ist die Wandstärke sehr dünn,... unter 1mm, zu den Enden hin wird sie dicker. So lässt sich der Materialschwächung in der Wärmeeinflusszone der Schweißnähte entgegenwirken. Für Fahrräder gibt es spezielle Rohrsätze, diese enthalten Rohre in den unterschiedlichen Längen für die unterschiedlichen Rahmengrößen


    Beim Fahrradbau gehts um jedes Gramm, was da auch Sinn macht, darum geht man da auch an die Grenze des Machbaren. Wenn man hier den erfahrenen Buggypiloten aufmerksam zuhört lernt man das daß hohe Gewicht eines Buggys ehr von Vorteil ist. Die Profis packen sogar noch Gewichte in ihren Buggy um das Fahrverhalten zu verbessern. Wenn ich recht informiert bin hat die GPA sogar eine Gewichtsgrenze von 50Kg nach oben für Wettkampfbuggys. Warum wohl? Also passt das mit dem Fahrradbau garnicht zusammen, die zuvor beschriebenen Rohrsätze werden meines wissens auch nicht verschweißt sonder hartgelötet um halt eine Gefügeveränderung in der Wärmeeinflußzone zu verhindern. Es werden dann Begriffe wie "Wärmeeinflußzone" verwendet ohne diese zu erklären, einfach mal so raus gehauen und Nichtmetaller können nichts damit anfangen.

    Schönen Sonntag Walter,


    ...wie schon oben geschrieben,
    habe ich dieses Problem mit meiner Canon Ixus 80 is (ca. 130,- €uro) überhaupt nicht,
    das Skript 7upLight arbeitet ab 1 Bild pro Sekunde,
    bis der SD-Speicher-Chip mit 2 GB irgendwann dann rappel voll ist.


    Der LCD Monitor schaltet sich auch wie von mit gewünscht und eingestellt,
    nach dem 3. Bild (ab) bzw. geht auf dunkel, und spart somit wertvolle Energie.


    Nein, das Objektiv fährt bei mir nicht rein und raus, - Frage: warum auch ? :-O


    Auch ich verwende noch eine zweite Kamera für meine private Knipserei, ohne CHDK.


    Meine Canon Ixus 80 is, hatte ich mir damals extra nur für >Luftaufnahmen< gekauft,
    und sollte ursprünglich mal unter einen QuadroKopter hängen.


    Da sich aber herausgestellt hatte, das so ein QK aber nicht ganz so leicht zu fliegen ist,
    und vorallem nicht ganz leicht zu Landen ist, habe ich mich wieder ganz schnell von dieser "Schwebeplattform" getrennt,
    und gegen eine vernünftige Drachenausrüßtung eingetauscht.


    Mit einem Drachen eine Kamera in den Himmel zu befördert, geht auf alle Fälle 99% leichter,
    als mit so einem teuren QuadroKopter, wo man bei jeder Landung seine Kamera riskiert,
    und womöglich alle 14 Tage sich eine neue Kamera kaufen muß. :O :-O
    .
    - Editiert von AspiTrax am 05.07.2010, 04:08 -

    Zitat

    Na ich dachte jetzt eher an eine App die die online-quellen bequem abfragt und gut lesbar darstellt.


    Die dargestellten Windangaben entsprechen nicht immer den tatsächlichen. Du kannst Dir nur einen groben Überblick verschaffen ob es sinnvoll ist einen Stuhl mitzunehmen um entspannt die Landschaft zu bewundern oder die Kites einzupacken. Windmesser sind eher ein Gimmick, verlaß Dich eher auf die örtlichen Begebenheiten und Dein Gefühl.

    Zitat

    Original von Bone
    Wer als Nicht-Metaller sollte sich wohl mit Tabellen und so ´nem Zeugs beschäftigen? Bei sowas gucken die meisten (ich auch) wie ein Schwein in´s Uhrwerk.


    Den muß ich mir merken :=( :=( :=(


    Olja
    Mir bleibt jetzt der Sinn verborgen was Codi uns jetzt damit sagen wollte, ist doch alles schon besprochen worden.

    Die Haka ist eher für´s grobe, die fliegt nur richtig angeknallt gut.
    Wenn Du mit der 10er Bora nicht mehr klarkommst fliegt die 5er Haka immer noch nicht richtig.
    Wenn die 5er Yak nicht mehr geht, dann kannst Du die Haka noch etwas fliegen.

    Bei Lagern kann ich nur von denen beim Board sprechen, am Buggy habe ich noch keine tauschen müssen.
    Beim Board ist es völlig egal ob sie billig oder teuer sind. Halten gleichlang (auf den Kilometer genau habe ich es noch nicht ausgerechnet, man könnte aber für die Theoretiker Diagramme erstellen. Wir haben hier im Forum ja so manchen Experten für theoretischen Kram). Sollten nur geschlossen sein und der DIN entsprechen. Salzwasser kommt auch in gekapselte Lager herein, das ist dann der Anfang vom Ende. Die Lager sind einfach nicht für die seitlichen Belastungen gebaut, halten dafür aber echt lange. Auf Wiese eher länger als am Strand. Ob sie aus Edelstahl sein müssen ist Ansichtsache (im Sinne des Wortes), halten tun sie auch nicht länger. Nur sollte bei auftretenden Mahlgeräuschen schnell gewechselt werden damit der Lagersitz nicht anschmort.
    Einsprühen mit WD-40 od. ähnlichem hat keinen Sinn, das Geräusch ist zwar kurzfristig weg, aber es kommt wieder.
    Am besten eignet sich Propellerfett (aus dem Motorbootsektor), das hat gute Haft- und Schmiereigenschaften und ist zudem noch Salswasserbeständig. Das Zeug habe ich beim letzten Wechsel der Lager an alle Stellen geschmiert die mit dem Lager in Berührung kommen. Und damit hat sich für mich die Lagerpflege auch erledigt.
    Es soll ja Experten geben, die das komplette Lager auseinanderbauen, säubern und wieder zusammensetzen. Naja, ich fahre in der Zeit lieber auf der Wise.

    Wenn man sich gerne mit der Theorie beschäftigt ist das alles gut und schön. Die meisten hier sind aber praktisch veranlagt und t u n die Dinge.
    Wenn der Buggy nicht gerade aus einem Wäschetrockner gebaut wir (hatten wir hier schon, ist aber schon ewig her, sogar mit Fotos) und man sich an die gängigen Dimensionen hält...
    Wer als Nicht-Metaller sollte sich wohl mit Tabellen und so ´nem Zeugs beschäftigen? Bei sowas gucken die meisten (ich auch) wie ein Schwein in´s Uhrwerk.

    Moin moin zusammen, :)


    ...da ich nie große Lust hatte,
    so ein gewichtiges Servo zum Auslösen der Kamera irgendwie auf der Rig mit drannzufummeln,
    habe ich meiner >Canon Ixus 80 is< Kamera,
    einfach die CHDK-Software aufgespiel.


    Das CHDK ist vereinfacht gesagt,
    wie bei einem PC zu Hause, wo man ja auch mal ein neues Programm installiert,
    um etwas anders mit dem PC machen zu können. (z.B. FireFox für´s Internet, Word zum Schreiben, Excel usw.)


    Mit der CHDK-Software auf der Kamera, macht man im Prinzip das gleiche,
    die Kamera bekommt zu ihrem eigenen Betriebssystem,
    ein zusätzliches Programm für weitere zusätzliche Funktionen.
    (Keine Angst, das originale Betreibssystem der Kamera bleibt dabei immer erhalten !)


    Man unterscheidet zwischem dem "normale" CHDK und der verbesserten Version CHDK.DE


    Zum Download muß man sich im CHDK-Forum aber hier erst anmelden:
    CHDK-Forum


    Diese CHDK-Software gibt es für folgende Kamera-Typen:


    http://mighty-hoernsche.de/
    oder
    http://www.wirklemms.de/chdk/forum/autobuild.php


    Findet man hier auch seinen Kameratyp,
    so ist der Rest dann nur noch ein Kinderspiel. :-O


    Zuerst ließt man die Versions-Nummer seiner Kamera aus, (...kann Typ A, B oder C sein.)
    wie das geht, ließt Du am besten im CHDK-Handbuch.


    CHDK-HandbuchCHDK-Handbuch


    Die Speicherkarte der Kamera...


    http://gallery.mikrokopter.de/…der/sandisksd1gb.jpg.html[/img]


    http://gallery.mikrokopter.de/…BB_00_FB_EPS_400.jpg.html[/img]


    http://gallery.mikrokopter.de/…/product-7760858.jpg.html[/img]


    ...muß mit einem speziellen Programm neu formatiert werden,
    und zusätzlich noch bootfähig gemacht werden.


    (Am besten und einfachsten macht man dieses Formatieren mit einem Kartenlesegerät !)


    Dieses Programm nennt sich CardTricks144
    und kann hier (unten bei Toolname) runtergeladen werden:
    (...und Bitte auch gleich noch vers.req mit herunterladen !)


    CardTricks144


    Wichtig !: Der Schieber für den Schreibschutz z.B. an einer SD-Card,
    muß wärend des Formatier-Vorgangs oben stehen.


    Nun die Speicherkarte mit Format as FAT zuerst formatieren,
    und nach Beendigung dieses Vorgangs, mit Make Bootable auch bootfähig gemacht werden.
    Mit Exit (or press Esc) verläßt man dann dieses Formatierungs-Programm wieder.


    Nun den Laufwerks-Buchstaben ( ? :/ ) des Kartenlesegerätes öffnen,
    und dort sollte dann nur die Datei ver stehen.


    Anschließend wird das heruntergeladenen CHDK einfach mit allen Ordnern auf die Speicherkarte gezogen.


    Beim CHDK.DE sieht das dann so aus:


    Ordner CHDK
    changelog
    DISKBOOT
    PS
    readme
    ver
    vers


    Öffne durch DoppelKlick den Ordner CHDK, und DoppelKlicke auf SKRIPTS, dieser sieht dann so aus:


    Ordner Anwender
    Ordner examples
    Ordner Kurven
    Ordner MD
    Ordner TEST
    default
    demo


    Im oberen Ordner Anwender, befindet sich bereits das Skript 7upLight serienmäßig, wer das "normale" CHDK verwenden möchte, läd sich dieses Skript dann bitte hier runter:


    http://www.wirklemms.de/chdk/f…&postorder=asc&highlight=


    Ganz WICHTIG !
    Nun den Schieber für den Schreibschutz auf sperren nach unten stellen !
    (Keine Angst, Eure Fotos werden auch weiterhin auf der Speicherkarte abgespeichert !) ;)


    Nachtrag:
    Bis ich damals dieses CHDK auf meiner Kamera hatte, - hat dies mehrere Wochen gedauert, wo ich Fragen über Fragen im CHDH-Forum stellen mußte. Mir hat dieses Installation von CHDK & Skript, keiner damals so einfach erklärt, wie ich es heute und hier im Drachen-Forum jetzt veröffentlicht habe. :(



    - Editiert von AspiTrax am 05.07.2010, 04:30 -

    Ist dann wahrscheinlich eine Umstellungssache und Umdenken führ mich. Meine anderen Depower-und Handlekites steigen beim Start halt senkrecht ohne zu bocken. Also liegt es wahrscheinlich am Piloten und den Steuergewohnheiten.

    Zitat

    Original von set


    wenn dann ist der schirm eher zu steil eingestellt. ein flach getrimmter fliegt schneller und neigt daher weniger zum backstall. hat der kite eine verstellbare waage?


    Nein, die Waage ist nicht verstellbar. Die Neigung zum Überschießen im Zenit und das unwillige Steigen auf den ersten paar Meter liegt aber ehr an zu flach, oder denke ich da falsch?

    Zitat

    Original von C.H.
    Ich kenn die Century 2 nicht, aber eigentlich ist das mit den Bremsen OK, wenn sie nicht zu kurz sind und FEIN dosiert werden. Mein erster 8 qm Hochleister war auch eine krasse Umstellung, ein ganz anderes handling als kleine Hochleister/Intermediates. ICh tippe auf: Weiterüben! ;)


    20 m sollten für den Anfang OK sein, dann hat man ausreichen Weg, um den Kite zu führen, später mal 18/17m probieren.


    Dann werde ich mir mal mehr Mühe geben :-O Ich glaube auch das es an der Umstellung liegt, bisher bin ich Einsteiger- und Intermediatehandlekites bzw. Depowerkites geflogen. Aber nu sollte auch mal ein Hochleister her.

    Mein Rücken ist auch etwas in Mitleidenschaft gezogen, ich merke es manchmal mal mehr mal weniger wenn ich am Boarden war.
    Wenn ich manchmal nach Feierabend etwas aus dem Stand kite um zu entspannen und ein paar lockere Achten fliege tut das meinem Rücken gut.
    Die Verspannungen vom Arbeiten werden gelockert.
    Aus dem Grund fahre ich jetzt auch mehr Buggy. Sind auch viele Altherren mit Buggy unterwegs :D .
    Du kannst in jedem Alter mit dem Kiten anfangen. Hol Dir erstmal ´nen gebrauchten 3qm-Einsteigerkite und probiers aus. Wenn es dann nicht funktioniert mit der Gesundheit hast Du nicht so einen hohen Wertverlust wenn das Teil dann wieder verkauft werden muß. Hier jetzt zu sagen, daß ist gut oder schlecht für Deine Gesundheit wäre als Nichtfachmann anmaßend. Das mußt Du mit Vorsicht und Vernunft für Dich ausprobieren.

    Ich kenn die Century 2 nicht, aber eigentlich ist das mit den Bremsen OK, wenn sie nicht zu kurz sind und FEIN dosiert werden. Mein erster 8 qm Hochleister war auch eine krasse Umstellung, ein ganz anderes handling als kleine Hochleister/Intermediates. ICh tippe auf: Weiterüben! ;)


    20 m sollten für den Anfang OK sein, dann hat man ausreichen Weg, um den Kite zu führen, später mal 18/17m probieren.