Beiträge von Anonymous

    begeistert. War heute, nach drei Wochen, endlich mal Kiten mit meinem neuen Yukon. Ich muss danke an alle sagen die mich diesbezüglich beraten habem. Zum Aldiding ist der unterschied wie Welten.


    Da ich ja noch nicht viel kann habe ich ein wenig den Snap Stall geübt, ging nach den ersten 100 versuchen ;) sogar recht gut, nur Stabil will er nicht sein, na ja kommt noch.


    Aber zwei dinge behersche ich nun Perfeckt: Einmal die Spatenlandung und den Walk of shame ;)


    Nachdem ich nach zwei Stunden keine lust mehr auf die beiden letzt genannten Manöver hatte habe ich dann schluss gemacht.


    Ich kann aber sagen das es einen heiden Spass macht, hoffe es ist bald wieder so Windig, die letzten drei Wochen warten waren schrecklich ;(


    Mfg Uriel

    Ich denke bei 95 KG , kann man schon die 140 in 35 m nehmen ( ich wiege halt nur 80 und da hält ne 130 ) .


    Ich glaub hier im Forum gibt es auch die Empfelung 1,5 x Körpergewicht bei der Leinenstärke .


    Da Du ja ne Leine für stärkere Winde suchst sollte auch das Gewicht der 140 Ok sein.


    Meine Empfehlung wäre die 140 in 35m .


    mfg



    PS: falls einer anderer Meinung sein sollte , kann er sie ja ruhig begründet niederschreiben !

    Hi ,


    die Schnurstärke hängt ja auch immer von dem Gewicht eines Piloten ab , d.h. , wenn DU 100KG wiegst nimm die stärkere und wenn Du weniger wiegst brauchst nicht so starke .


    Beim Topas würde ich aufgrund seiner Größe nicht über 35m gehen , bei ca. 80 KG sollten auch die 130 gehen .


    Ich denke aber , daß man bei ryll alle Stärken in der gewünschten Länge bekommt , da er sie selbst ( und das super genau ) ablängt .


    mfg

    Hallo,


    ich würde mir gerne für den oberen Windbereich des Topas ((3?)4-6bft) Schnüre zulegen.


    Was würdet ihr mir da empfehlen?


    Welche Länge sollten die Schnüre haben und welche Stärke?


    Ich hatte da entweder die Climax Powerline Extreme 140dan 40m oder die Climax Protec 130dan 35m (40m gibt wohl nicht im RTF Set) ins Auge gefasst.


    Also zu welcher der beiden würdet ihr greifen oder zu welcher anderen?


    Vielen Dank im Voraus!


    :)!

    Dann mal viel Spass mit deinem Topas wenn du nicht arbeiten musst ;)


    Mal schaun, wann mein 3.0er ankommt. Aber wohl erst im November :(
    Aber egal, für die Zeit hab ich mir erstmal nen Antigrav erworben :-O

    Hi Tobi,
    bin gespannt auf den Neuen. Heute regnet es ja bisher doch nur Strippen. Also ist Wetterfrust angesagt. Da kannst Du auch ruhig arbeiten gehen. Bis bald irgendwo auf einer Berliner Wiese. Und trotzdem - schönes Wochenende wünscht Uschi

    ER IST DA !!!!! :D :D :D :D :D


    Danke nochmal an alle. Bestellung hat auch 1A geklappt. :H:


    Leider muss ich jetzt und morgen arbeiten :( :R: aber ich bin bald wieder irgendwo zu finden . :)


    (Jetzt mit TOPAS :-O )

    Hallo Mike,


    perfekt, dieses Posting sagt alles was ich wissen wollte. Es scheint den Gemini langsamer zu machen. Solche Wind-Absorber kann man sich bestimmt auch selber nähen.


    Vielen Dank nochmal für diesen wertvollen Hinweis (hätte ich sonst nie gefunden)


    Viele Grüße
    Rolf

    Rolf
    Bei dir in der Gegend mag das mir den 3 Minuten hinkommen :-O aber in meiner Wohngegend gibt es fast nur Wald(ist halt der Spessart) und mit einem Fichtenmoped kann man nun mal keine Leinen spleissen.Zumindest nicht in 3 Minuten :=( .
    Ich verwende eigentlich nur die Mantelschnurmethode mit dem geeigneten Durchmesser.

    Hallo,


    vor relativ langer Zeit habe ich mir von meinem Drachendealer zeigen lassen, wie man Leinen am Ende so spleisst, dass eine Schlaufe entsteht. Diese Methode funktioniert bei Leinenstärken zwischen 25daN bis 130daN (z.B. Cyclone Extreme und bestimmt auch darüber), wenn die Leinen innen hohl sind. Bei den roten Ockerts geht dies leider nicht, da diese zu dicht gewoben sind. Bei der Spleissmethode braucht man keine Mantelschnur und keinerlei Knoterei. Die Schlaufen halten bombenfest und die Bruchlast erscheint nicht wesentlich beeinträchtigt. Ich habe mich schon oft gewundert, was z.B. eine 70 daN Leine im Feld aushalten kann. Leinenbrüche hatte ich immer nur in der Mitte, nie an der Spleissstelle.
    Das einzige ist, man muss sich eine geeignete Spleissnadel besorgen. Wer Interesse an einer Anleitung mit Bildern hat, kann sich gerne melden. Das Spleissen geht übrigens bei ein wenig Übung in weniger als 3 Minuten pro Stelle und sieht zudem sehr schön aus. Auch die gewünschte Leinenlänge kann millimetergenau einhalten.
    Also, wem wie mir diese elende Knoterei auf den Geist geht: Probierts aus!


    Grüße
    Rolf

    Hallo,


    den Artikel habe ich bereits durch. Danke für die Info. Jetzt bin ich am Überlegen, ob es zur Geschwindigkeitsreduzierung die aufgeführten Flaps zwischen den Standoffs schon bringen, oder ob ein Vorsegel von nöten sein wird. Es geht mir weniger darum, auch bei stärkeren Winden fliegen zu können (die gibt es hier eh selten :-/ ) als eher darum, den Speed runterzubekommen. Okay, der besagte Gemini ist nicht gerade superschnell, aber ich denke halt, je langsamer der fliegt, desto mehr Zeit bleibt einem um Tricks einzuleiten oder die Leinen zu koordinieren. Den anderen Posts zufolge werde ich ums Austesten diverser "Bremsen" nicht umhinkommen (Naja, genug Fliegengitter hab ich noch zuhause ;) )
    Was denkt ihr darüber?


    Grüße
    Rolf

    Moin Rolf,


    Zitat

    Was ich bisher an anderen Modellen auf Fotos gesehen habe, war, dass ein Stück Gaze zwischen die Standoffs gespannt war (glaube Elixir).


    Habe ich schon mal probiert, war an diesem Drachen nicht so der Bringer :-/
    Bei anderen Drachen mag die Wirkung durchaus effizienter sein.