Beiträge von Anonymous

    Hi Martin,


    Congratulaitons :)


    Damit ist bei Dir das Set bis auf den Fanö - Proof wohl auch komplett, oder.


    Ich hab's jetzt soweit auch fertig (bis auf den Fanö)
    SUL / Std / Strong in Gelb / Neonorange / Rot

    OK - vielleicht doch zur Klarstellung: Der Tatto 210 Comp ist sicherlich kein Powerkite. Er baut nur bei relativ wenig Wind schon einen angehm spürbaren Zug auf. Dadurch kann man den Drachen besser "fühlen".


    Ziemlich pärzise: Ja - sauberer Geradeausflug, knackige Ecken, verliert beim Spinnen praktisch keine Höhe - dreht sehr eng um den Punkt.


    Windbereich: Hauchwind ist keine Windstärke 7 - ;) OK?


    So - jetzt warten wir aber mal auf den ausführlichen Test.


    Cya
    Mark

    Danke an alle für die Hilfe!


    Jetzt habe alle Drachen einen Namen!


    1. Elliot - Hunter @Danke an Markus
    2. Elliot - Jet Racer @Danke Schmendrick
    3. Windtools - Two Batten Mini @Danke an Schmendrick und Pil(Paul)


    Der Thread kann dann geschlossen werden oder sucht noch jemand nach Namen für seine Drachen, dann könnte man es hier weiterführen?
    Die Bilder ID 4628-4630 in Temp der Bilder Galarie können dann ebenfalls gelöscht werden!


    Gruß Klaus

    Hi Nils,


    ich will nicht zu viel vorweg nehmen. Der Tattoo 210 Competition wird in den nächten Tagen beihttp://www.kite-tests.de von Thomas (Orange4U) ausgiebigst getestet. :-O :-O


    Wenn ich jetzt hier alles loslasse gibts doch keine Überraschungen mehr :L


    Beste Winde,


    Cya
    Mark

    hi,
    viiielen dank für den ausführlichen bericht.
    das wolsing buch ist schon bestellt.


    ich bitte jedoch trotzdem noch alle anderen hier ihren senf :D , zu schreiben.


    ich werd mir wohl mal eine liste machen und darin festhalten was mein kite können muss und wie ich gedenke das zu erreichen. ich werde das dann sehr blad hier posten und ihr könnt mir ja dann sagen ob das so in ordnung ist.

    Hallo Matthias


    Mit einer öffentlichen Anfrage wirst du u.U. nicht so erfolgreich sein.
    Siehe es mal so:


    Wenn du deine eigenen Drachen designst und neben den bekannten vielleicht noch andere Gesetzmäßigkeiten endeckt hast/zu haben glaubst, dann wirst du sie vielleicht nicht öffentlich und für jeden lesbar hier posten.
    Im Besonderen trifft das wahrscheinlich auf diejenigen hier zu, die gerwerblich vertriebene Drachen designen.


    Eine erste Möglichkeit für dich in den Stoff zu kommen sind verschiedene Drachenbücher über die Konstruktion von Lenkdrachen.
    Das Buch von Günther Wolsing wird sehr gerne empfohlen um die Grundzüge zu lernen. Des weiteren hat das DraMa mal einen Bericht über mehrere Ausgaben zu diesem Thema gehabt.
    Weiter kann es dir u.U. helfen, wenn du mit bestehenden Modellen arbeitest, als Beispiel:


    Nimm dir einen anerkannten Präzisionsdrachen, für den es einen Plan gibt und verändere ihn in verschiedenen Bereichen, sprich in der Kiellänge, der Bauchtiefe, Standofflängen und -Positionen, Nasenbreite etc. Das wäre dann das Trial-and-Error-System, was zeit- ud kostenaufwendig ist, dir jedoch deine eigenen Erfahrungen liefert.


    Sonst solltest du dir mal die Verhältnisse von Präzisionsdrachen im Verhältniss zu Freestylern oder Tricksern ansehen, schon die Standoffpositionen und -Längen sind hier meist relativ aussagekräftig.


    Generelle Gesetzmäßigkeiten gibt es natürlich, aber auch mit diesen wirst du einige Segel brauchen, bis du mit deinem Drachen zufrieden bist.
    Außerdem ist das Zusammenspiel der verschiedenen Faktoren sehr wichtig, darum kann man die Aussagen nicht unbedingt immer so hinnehmen.


    Ein wenig Konkreteres:


    Die Nase:
    Eine breitere Nase unterstützt im Allgemeinen den Geradeausflug, sie macht aber keinen unpräzisen Drachen plötzlich höllisch präzise. Außerdem macht sie den Drachen weicher, sprich die Kraftübertragung wird ein wenig verzögert, was auch zu Problemen in den Ecken führen kann, wenn sie z.B. zu breit wird.....Tricks können hierdurch auch etwas gestört werden.


    Der Bauch:
    Je Tiefer der Bauch, desto langsamer der Drachen. Außerdem unterstützt ein tiefer Bauch den Geradeausflug, kann leider aber auch wieder zu Einbußen in Ecken führen und kann die Lenkwege immens vergößern, wenn es zu viel wird.
    Wenn du Indoorer und Outdoorer vergleichst, kannst du schön den Unterschied sehen. Indoorer sollen bei wenig Druck schon guten Vortrieb entwicklen, hier wird hauptsächlich mit weniger Bauchtife gearbeitet, Outdoorer haben schon tiefere Bäuche, während die Trickser meist nicht so tiefe Bäuche aufweise wie Präzisionsvögel.


    Die Standoffs:
    Du wirst bei reinen Präzisionvögeln sehen, dass häufig eine breiter Tunnel kreiert wurde, z.B. in Form eines weit außen liegenden Standoffs, der das Segel nochmals weit ausspannt, während viele Freestyler und Trickser weit außen keinen bis kurze Standoff haben.


    Profilierungen
    - Nase
    Eine relativ tiefes Nasenprofil unterstützt im Allgemeinen die Präzision eines Drachens, außerdem verändert es auch das Verhalten in verschiedenen Tricks. Ich habe sonst noch die Erfahrung gemacht, dass eine breitere Nase bei weniger Wind ganz gut zu sein scheint.


    -Leitkante
    die gebogenen Leitkanten lassen einen Drachen bei weniger Wind gehen und lassen ihn enger drehen. Außerdem verkürzen sie die Lenkwege. Ein Nachteil der krummen Leitkanten kann jedoch sein, dass der Drachen auf der Kreisbahn und im Looping beschleunigt, was ein reiner Präzi nicht darf. Drachen mit gebogenen LKs fliegen nach meiner Erfahrung weicher und ästhetischer, die schönsten Smoothflyer (meine Meinung) haben gebogene Leitkanten. Meine Erfahrung ist, dass die LK bei ULern ruhig etwas stärker gebogen sein darf, aber je mehr Wind herrscht, mache ich sie gerader.
    Eine gerade Leitkante braucht etwas mehr Wind, längere Lenkwege, beschleunigt nicht in der Kreisbahn, Sie spannt jedoch die SK icht, was einen lauten Drachen unterstützen kann....ich mag das nicht so unbedingt :)
    Bei meinen Drachen arbeite ich mit einem Mittelweg. Ich krumme die LK an Nase und Kielspitze relativ stark und zwischen den verbindern baue ich wenig Krümmung ein, für mich eine gute Sache, andere mögen es nicht.


    Die Waage
    Allgemeine kann man sagen, dass die Länge der Waagen das Flugverhalten beeinflusst. Nicht erst einmal habe ich folgenden Spruch gehört: "Eine Waage kann nicht zu lang sein". Natürlich kann man diesen Spruch nicht wörtlich nehmen, aber eine lange Waage beruhigt im Allgemeinen das Flugbild des Drachens und ist gut für die Präzision. Sie verlängert jedoch häufig auch die Lenkwege und erschwert Tricks. Kürzere Waagen sind direkter aber meist unpräziser. Ein Beipiel hierfür ist, dass manche Drachen mit verschiedenen Waagen ausgeliefert werden. Neben dem Waagentyp sind diese meist verschieden lang. z.B beim Matrix gab es eine lange Waage für den Teamflug und eine kürzere für bessere Tricks.
    Die Länge der Waage spielt außerdem noch eine Rolle, bei der Auslegung auf die Windstärke.
    Neben der Länge der Waage kannst du noch verschiedene Waagentypen verwenden, hierfür nimm dir bitte ein Buch oder die Waagenberichte von Paul :)


    So, dass war ein Bissel der Sachen auf die du achten musst. Das Problem ist jedoch, dass immer das Zusammenspiel der verschiedenen Faktoren, die weit mehr als die von mir genannten sind, stimmen muss. Außerdem möchte ich noch anmerken, dass es sich hier um meine Erfahrungen in Verbindung von Gelesenem und selber Ertesteten handelt, darum keine Gewähr :)
    Der Text war lang, ich hoffe ich habe keine bösen Fehler eingebaut, wer anderer Meinung ist als ich, der schreie bitte jetzt laut auf, denn Matthias wird sich darüber freuen :)


    BTW: Wenn du deinen ersten Drachen fertig hast, der dich befriedigt, und du lernst jemanden auf der Wiese kennen, der Ahnung hat, dann frage ihn, ob er mal fliegen und bewerten würde. Im persönlichen Gespräch wirst du besser an Tips und Informationen kommen, als öffentlich im Netz, vor allem, weil man da besser definieren kann und auf konkrete Probleme des Drachens eingehen kann (man hat ihn ja vorher geflogen).
    Denn leider gibt es (nach meinem Wissen) noch keine Formeln, die dir sagen können, was du wie auslegen musst, damit es passt.......es gibt halt nur gewisse Gesetzmäßigkeiten, die aber zusammenpassen müssen.


    Nichtsdestotrotz wünsche ich dir viel Spass und Erfolg bei der Entwicklung deines Präzisionsdrachens.


    Greetz
    Kay René

    Ich fahre mit dem Rad zu meiner Wiese und da leistet die Snowboardtasche bis jetzt gute Dienste......................jetzt kommt das berühmte Aber..........ich habe mir jetzte schon die Zweite Tasche aus dem Windersport zugelegt aber da gibt es einige Nachteile.
    Drachen werden zwar durch Gurte jetzt gesichert aber eine Übersicht oder Ordnung hat man keine.Ich habe bis jetzt 13 Zweileiner (ich weiss es sind wenige im vergleich zu vielen anderen) und noch ein paar Einleiner die darin Platz finden.Aber demnächst werden noch 5 Drachen dazu kommen und da wird es eng.Ich werd mir was einfallen lassen müssen.
    Das Größte Problem ist mein Centipede der in einer Kiste aufbewahrt wird,der will auch mit auf die Wiese.
    Ich werde mir mal was überlegen müssen.
    Aber wenn du nur Matten und ein paar Zweileiner unterzubringen hast greife trotzdem zu einer Profi Lösung..........es macht sich bezahlt.
    Mit meinen Lösungen muß ich mich immer arangieren.
    Ne Rollbag kommt mit auf jeden Fall noch ins Haus.

    Habe mich bei den Anglern bedient!
    Die Taschen sind zwar etwas schwerer aber unendlich stabil. der Preis bei Ebay 180cm lang war um die 18,00 Euro!
    Für den Krimskrams habe ich eine Sitzkiepe gekauft!
    Reicht für alle Plastikspulen und jede Menge Kleinkram und das Beste - man hat die Sitzgelegenheit gleich mit dabei!
    Mit windigen Grüßen
    Drachenvater
    Ulli

    Hallo!
    Habe einen 6-Meter Oktopuss in Arbeit!
    Im Drama Artikel zum Bauplan steht das der Peter Lynn neuerdings als Windsack für die beiden Tentakel einen Piranha anhängt!
    Kennt einer von der lieben Einleinergemeinde einen Bauplan, bzw. wo man so einen Bauplan mal ansehen kann!
    MfG
    Drachenvater
    Ulli

    Zitat

    vor allem auf Kreuz- und Downwindkursen haben sie den Arc's keine Chance gelassen.


    da hätte ich gleich noch eine frage zu den arcs im allgemeinen, laufen die alle so gut höhe? neulich war ich mit einem kollegen snowkiten, der ist mit seiner guerilla 18 nach luv gewandert wie ein weltmeister. der hat mich mit meiner psycho einfach nur so stehen lassen, und die läuft ja schon ganz braf nach luv. ich war zwar etwas schneller von der fahrtgeschwindigkeit her, aber auf nem amwindkurs war der nicht zu bremsen.


    greez sleeping awake

    hallo,
    ich würde gerne einen drachen bauen, und zwar nach eigenem plan. sprich ich will einen neu entwerfen.
    ich möchte einen möglichst präzisen drachen bauen, mit einer spannweite von so ca. 2,5 m.
    also wie gesagt das hauptaugenmerk muss auf präzision liegen, wenn auch trickst, ok, aber es soll ein präzisionskite werden.
    lange rede kurzer sinn, was muss man beim konstruieren eines solches kites beachten damit die wahrscheinlichkeit dass er präzise ist, möglichst hoch ist.
    was ich eigentlich wissen will ist, was einem drachen die gewünschten eigenschaften verleiht. also z.b. wie wirkt sich eine verbreiterung der nase auf die flugeigenschaften aus. oder wie wirkt sich ein tieferer bauch auf die flugeigenschaften aus, usw.


    mir geht es hier auch allgemein um die flugeigenschaften eines drachen, bzw. wie die erreicht.


    als leute ich bin auf euch angewiesen. wäre nett wenn ihr mir von euren erfahrungen berichtet.