Beiträge von Anonymous

    Dann bist Du ja nicht weit weg von Aalborg. Außerdem liegt Lokken an der Nordsee. Habe im letzten Jahr in Vorupor Urlaub gemacht. Wenn ich ehrlich bin hat mir die Nordseeseite nicht ganz so gut gefallen. Ich bin mehr für die Ostseeseite. Immer sehenswert ist auch der Drachenshop in Aalborg mitten in der City!!!!. Verkauft auch Flexifoils!!!


    Wie ist es denn jatzt mit dem 6.4.?


    Gruß


    Screwby

    Das Zusatzgewicht beim Phoenix soll nicht die Schwungmasse für Flatspins und Axels erhöhen (davon hat er dafür eh genug...), sondern 1. die Balance des Drachen beeinflussen, wenn er auf dem Rücken liegt/fliegt. Dadurch, dass das Heck schwerer wird, liegt der Phoenix (noch) stabiler im Fade und Backspins lassen sich dann auch leichter auslösen.
    2. soll der Phönix durch das Gewicht am Heck mehr Schwungmasse bekommen, um Yoyos leichter "durchzurollen".
    Im Umkehrschluß ist das Gewicht (IMO) also völlig überflüssig, wenn man den Backspin oder Yoyos gar fliegen möchte oder ebenso, wenn man Yoyos oder Backspins schon sicher beherrscht.
    Bei den Aufnahmen der beigelegten CD ist nicht einer der Drachen mit einem Zusatzgewicht versehen (wohl aber mit der original 3+3-Waage...)!!
    Man braucht es also im Grunde nicht, es sei den, man möchte sich das Erlernen von Yoyos und Backspin etwas erleichtern. Man muß dann allerdings die "natürlichen" Nachteile von zusätzlicher Masse in Kauf nehmen.
    Man kann natürlich auch beim Phoenix noch persönliches Finetuning durch kleinere Gewichte, die in der Positon veränderbar sind, vornehmen, aber zuvor würde ich eher dazu raten die Waage gegen die Turbo-Version von Ralf Naujoks auszutauschen.

    ich meine leider 'echte' T-Verbinder.
    Habe inzwischen einige Verbinder aufgebohrt - was meine Hand aber sicherlich nicht für die nächsten 10 Verbindungstests mitmachen wird.



    Nach diesem ersten Test weis ich nun immerhin, dass wieder einiges zu verändern ist.


    falls noch jemand Ideen, dann immer her damit! :L

    Nimm doch einfach Dachdeckerblei.
    Läßt sich prima zuschneiden, um einen Stab wickeln und mit Tape/Gummiband gegen Verschieben sichern.
    Kannst damit die unterschiedlichsten Gewichte erzeugen.
    Rostet nicht.
    Meine Erfahrung: Etwas weniger Gewicht, möglichst weit außen angebracht ist der bessere Weg.
    Zur Position: ausprobieren. Ob an der Leitkante oder am Kielstab unten/oben ist Geschmackssache.
    Ich habe aber auch schon gehört, daß Gewicht am Mittelkreuz bei manchen Drachen etwas bringen soll.
    Mach Dir doch mal 5/10/15/20 gr. Portionen zurecht und spiel mit den Positionen.
    Hans

    Zu 1: Schwungmasse für Flatspins (Axel, 540 usw) werden in der Regel nicht am Kielstab angebracht, sondern so weit wie möglich aussen, sprich Leitkante. Die Gewichte, die am Kielstab angebracht werden, sind i.d.R. für Wickeltricks oder z.B. das Flicflac. Sie lassen den Drachen leichter um eine Achse drehen die parallel zu den Querspreizen verläuft.


    zu 2: Den Phoenix kenn ich nicht, aber es macht bestimmt Sinn mit verschiedenen Gewichten zu experimentieren. Mein K2 hat z.B. für meinen Geschmack zuviel Gewicht an der Spitze des Kielstabes. Dies erhöht sicherlich die Rotationsperformance ( :D ), aber er klappt mir zu schnell aus dem Fade weg, weil die Spitze immer absackt.
    Vielleicht äußert sich noch jemand anders dazu.


    Hoffe hab dir geholfen


    Gruß


    Jan

    Hallo Andre,
    meinen Proteam 8 habe ich mir auch in Dänemark (Aalborg) kaufen lassen. Dort oben hats mich dann auch mit dem kiten erwischt. Fahren dieses Jahr wieder zu den Dänen. Ich freu mich schon riesig auf die Düne für mich ganz alleine. In Dokkedal ist eine der höchsten Dünen Dänemarks. Da oben kann man wunderbar seinem Hobby frönen (Sehnsucht). Es ist noch solange hin bis August.


    Wo hast Du denn das Gestänge für die Stacker her wenn Deine "Schwiegermutter" die Drachen genäht hat?


    Gruß


    Screwby

    Ich denke auch, dass ein neuentwickelter Drachen sich durchaus so nennen darf auch wenn er von anderen Drachen inspiriert ist. Eine Neuentwicklung ist es meiner Meinung dann, wenn man sich vorher überlegt was der Drachen in etwa können soll und sich dann einen Segelschnitt ausdenkt in den man die späteren Dracheneigenschaften mittels z.B. der geeigneten Aspect Ration oder Segelstanoffposition, einfügt.
    Ich zum Beispiel entwickle gerade eine völlig neuen Drachen. Dazu habe ich mir verschiedene Drachen unter dem Aspekt ihrer Flugeigenschaften angesehen und vesucht mit diesen Erkenntnissen meinem Drachen die gewünschten Flugeigenschaften zu verleihen.
    Der Stand der Entwicklung ist vollgender: Der Schnittplan ist fertig gezeichnet im Maßstab 1:10, die Paneelaufteilung und die Farbwahl sind getroffen (rot, besser dunkles rot, und orange), die Schablone aus Packpapier im Maßstab 1:1 ist fertig aufgezeichnet und ausgeschnitten.

    also ich trage immer einen trecking, glaube so heissen die, klettergurt. der ist nicht so steiff wie ein normaler klettergurt.

    Ich fühle mit dir!


    Mein Tipp: Erst mal das ganze eine Weile liegen lassen und nicht dran denken, dann irgendwann wirst du´s, wenn du Tüftlertyp bist, doch wieder wissen wollen und versuchen das immo. unmöglich möglich zu machen.


    Lass etwas Zeit verstreichen und warte bis du richtig bock darauf hast das Ding doch noch funktionsfähig zu machen, dann klappts bestimmt. Toi, Toi, Toi!!!!!!!!!!!!!

    Hallo,


    mit dem Erwerb meines Phoenixes bin ich nun das erste Mal mit dem Thema Zusatzgewichte konfrontiert worden.


    Meine bisherigen Erkenntnisse zu diesem Thema stammen ausschließlich auch der Theorie und lassen sich in etwa wie folgt zusammenfassen:


    1 - Zusatzgewichte werden in der Regel am unteren Kielstabende angebracht und erhöhen die Schwungmasse des Drachen und verbessern damit die Trickfähigkeit bei Rotationstricks wie z.B. Axel


    2 - Das Zusatzgewicht des Phoenix ist mit 14 g etwas schwer geraten.


    zu 1:
    Wenn von der Erhöhung der "Schwungmasse" gesprochen ist, so wie ich das verstanden habe, das Massenträgheitsmoment gemeint. Dies würde dann bei einer Rotation zur Erhöhung des Drehmomentes des Drachens führen. Nun wäre es doch meines Erachtens eigentlich sinnvoller die Gewichte leichter zu wählen und dafür nach Möglichkeit weiter vom Drehpunkt des Drachens entfernt -beispielsweise im äußeren Bereich der Leitkanten- zu montieren. Dies würde zu einer vergleichbaren Erhöhung der "Schwungmasse" führen und das Gesamtgewicht des Drachens nicht so sehr erhöhen.
    Das ist wie gesagt nur eine theretische Betrachtung der Problematik, bei der ich mangels Erfahrung sicherlich noch einzelne Aspkte übersehen haben kann. Aber vielleicht kann mir ja jemand auf die Sprünge helfen, ob es sich lohnt den Ansatz auch mal in der Praxix zu testen.


    zu 2:
    Bei Chill-Out habe ich ein Set mit Gewichten von 5, 10 und 15 g von L´Atelier gefunden. Wäre das eine gute Alternative zum Seriengewicht des Phoenix? (Abgesehen davon, daß es wohl ein wenig zu schwer geraten ist, rostet es bei mir auch, was wiederum Verschmutzung des Drachens zur Folge hat, wenn man es nich jedes mal beim Zusammenlegen entfernt) Kennt jemand die Gewichte und das Befestigungsprinzip? 15,- Euro sind mir zum Ausprobieren ein wenig zu viel und vielleicht kann mir ja jemand mit einem kurzen Erfahrungsbericht weiterhelfen.


    So, jetzt aber genug getipselt...